News Studie: Dauerhafte Youtube-Nutzung kann psychische Gesundheit gefährden

Ja, das ist so ein bisschen wie mit der Henne und dem Ei.
Fakt ist, das Menschen, die zum Beispiel eine soziale Phobie haben, versuchen irgendwie zumindest ein bisschen ein "Fenster zur Welt" zu haben..um sich nicht ganz so einsam zu fühlen.
Dadurch mindert sich die Phobie ganz sicher auch nicht, ganz im Gegenteil. Das führt oft dazu, das der Phobiker "lernt", das er sich "draussen" mit seinen Ängsten nicht mehr konfrontieren muss...er erkennt quasi diese Ersatzhandlung YT gucken, als unzureichender, aber immerhin-etwas-Kontakt an.

Dazu kommt noch erschwerend, das manche Contents bei Youtube, wo Leute von ihrem "tollen Leben" etwas zeigen, diese "untätigen" Rezipienten immer wieder deutlich vor Augen führt, wie arm sein eigenes Leben GERADE vielleicht ist.
Das ist auf Dauer ganz sicher nicht gesund (mangelnde Selbstwirksamkeit usw.).

Ich (selbst im medizinischen Bereich tätig) glaube nicht, das es ohne die vorgenannten Variable bei gelegentlichen Youtube gucken, bei jemand...der "mit gesunden, beiden Beinen im Leben steht" zu einer Hinbewegung in Richtung einer Depression/depressiven Verstimmung kommt.

Mir gefällt aber, das es mal angesprochen wurde, weil vielleicht so für einige Menschen auch die möglichen Gefahren solcher Plattformen bei einigen Menschen verdeutlicht werden.!
 
Zuletzt bearbeitet:
"Sind sie zu stark - bist du zu schwach". Wer vom Youtube psychische Probleme bekommt, hat es nicht anders verdient. Da ist jegliche Kontrolle über das Leben hoffnungslos verloren.

Schwere körperliche Arbeit von 10-12 Stunden pro Tag würde das Problem bei den bereits Betroffenen zwar lösen (keine Zeit mehr für Youtube), ist aber nicht umsetzbar, weil niemand dazu gezwungen werden kann.

Dann sollen diese Personen eben weiter machen, bis die Ärzte sich an denen bereichert haben. Selbst schuld.
 
Ähnliches habe ich beobachtet, wenn ich mehr als einmal pro Woche Gamestar ansurfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Speziell GS Tech ist die Hölle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Konnte ich wirklich nur mit painkillers wieder ins Lot kriegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Deine Ausrufezeichen Taste klemmt. ;)

Pornos gucken auch. Es ist immer eine Frage des Konsums. Und ab und an raus gehen ohne Technik sollte für jeden möglich sein. Wenn nicht, ist es eh schon krankhaft und dringend notwendig etwas zutun um dem entgegen zu wirken.

Es ist nur gefährlich wenn man nicht genügend Elektrolyte zwischendurch zu sich nimmt. :D

lass meine Pornosammlung aus dem Spiel, die hat dir nix getan 111!!
ne, jetzt mal im ernst - Twitter und co. sind wesentlich schlimmer. Die meisten schaffen es ja heute gar nicht mehr, sich Videos anzuschauen bei der Aufmerksamkeitspanne einer Fliege.

Du machst mich fertig!
Es was von Deiner Pornosammlung schreiben und dann den nächsten Satz mit "jetzt mal im ernst" beginnen. :lol:

Das gab es aber auch schon offline... ich erinnere mich da an LAN-Parties vor 20 Jahren, da haben die Switche geglüht wegen Karl's 800 GB "Kulturordner" :D:D:D

Da gab es dann immer die Durchsage der Technischen Leitung über Lautsprecher: Bitte das Dateien tauschen sein lassen! Das Netzwerk ist überlastet!
Natürlich haben wir die Videos nur zu rein wissenschaftlichen Zwecken getauscht. :ugly:

Aber das ein Großteil der Internet-/Social-Media-Nutzung heutzutage problematisch ist, sehe ich ständig in meiner Arbeit. Ein großer Teil der Gen-Zler schafft es einfach nicht, sich längerfristig zu konzentrieren. Den Kollegen, der nach zwei Wochen Arbeit dann auch schon den "Mental-Health-Day" braucht, den gab es auch schon.

Man merkt eine deutliche Ungeduld im Alltag mit der jüngeren Generation.
Das geht so weit, dass die nach einer weiteren Kasse im Supermarkt schreien obwohl an der ersten Kasse gerade mal 4 Kunden anstehen.

Ich nutze Youtube auch manchmal als No Brainer, aber lange kann ich das nicht. Wenn man sich einfach mal so vom Youtube Algo durch die Videos leitet lässt, bekommt man sehr schnell Kopfschmerzen.
Gegen den Algorythmus hilft übrigens die Deaktivierung der Aufzeichnung des Suchverlaufs.
Es ist eben das gleiche wie bei Netflix. Irgendwann bekommt man immer und immer wieder den gleich Kram vorgesetzt.
 
Oha, Youtube macht krank. Dann mache ich lieber den PC aus und gehe schnell vor den Fernseher.
Einfach YouTube durch Redtube ersetzen. Problem gelöst
"Sind sie zu stark - bist du zu schwach". Wer vom Youtube psychische Probleme bekommt, hat es nicht anders verdient. Da ist jegliche Kontrolle über das Leben hoffnungslos verloren.

Schwere körperliche Arbeit von 10-12 Stunden pro Tag würde das Problem bei den bereits Betroffenen zwar lösen (keine Zeit mehr für Youtube), ist aber nicht umsetzbar, weil niemand dazu gezwungen werden kann.

Dann sollen diese Personen eben weiter machen, bis die Ärzte sich an denen bereichert haben. Selbst schuld.
Der Grund von Überkonsum von (sozialen) Medien ist eigentlich meist Ablenkung von den realen Problemen.
Ergo sowieso ein Fall für Coaching oder Therapie, noch bevor YouTube einen Schaden verursacht.
 
Es kommt halt auch auf die Person an, was sie konsumiert und wieviel. Auf YT gibt es viel Mist, aber wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Man muss eben gezielt danach suchen (z.B. der PCGH YT-Kanal:kuss:). Wer nur in die YT-Trends schaut, hat schon verloren. Da wird mir echt übel. :-$
 
Es kommt halt auch auf die Person an, was sie konsumiert und wieviel. Auf YT gibt es viel Mist, aber wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Man muss eben gezielt danach suchen (z.B. der PCGH YT-Kanal:kuss:). Wer nur in die YT-Trends schaut, hat schon verloren. Da wird mir echt übel. :-$
Oder Welt der Werkstoffe. Das ist zwar super krass runter gebrochen um es auch den letzten Laien verständlich zu machen, aber gerade das ist wirklich eine Kunst (die ich beispielsweise so nicht beherrsche).
 
Oha, Youtube macht krank. Dann mache ich lieber den PC aus und gehe schnell vor den Fernseher.
Nicht vergessen beim durchzappen: Das N in RTL steht für Niveau! :ugly:

Auf YT gibt es viel Mist, aber wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Man muss eben gezielt danach suchen (z.B. der PCGH YT-Kanal:kuss:).
Oder u.a. in @RyzA s Liste gucken. ;)
 
Wenn man den ganzen Tag nur Katzenvideos und "idiots" at work, in cars oder sowas guckt bekommt man echt nen Dachschaden.
Nach längerem Genuß erhält man tatsächlich den Eindruck, daß die Menschen alle Idioten und die Katzen einfach nur supercool sind. :D
 
Und jetzt? Studie: Social Media: alles doof, macht doof und kommt von doof.... Und natürlich werden die Menschen wieder "Einsam".
An sich stimme ich zu, nur ist es dieses Mal doch extremer als zuvor. SM ist wesentlich wirksamer als die vorangegangenen Unterhaltungsmedien und greift auch stärker ins Alltagsleben ein. Gerade weil es die Kommunikation so erleichtert und zugeschnittenen Content liefert, werden immer mehr Menschen davon abgehängt. Gerade das ist das Problem, weil es Kommunikation und Alltag von der realen Welt in eine virtuelle verschiebt, wo sehr viel mehr mögliche Kontakte verfügbar sind. Und natürlich pickt man sich nur die besten raus. Dass das für niemanden gut sein kann, sollte offensichtlich sein.
Wenn man sich die Statistiken zu bestimmten Verhaltensweisen ansieht, dann ist das schon nicht gerade beruhigend.
 
Ach wie ist das schön, wieder eine neue Studie.

(Bücher werden zu Massenmedium - 18 Jahrhundert - England) Studie: Lesezimmer führen zur vereinsamung, speziell bei Frauen da es keine sozialen Kontakte mehr gibt.

Die 60iger, der TV wird Massenware: Die Kinder werden blöd, da Sie nur vor der Glotze sitzen.

Die 80iger: Videospiele: Machen dumm und Aggressiv.

Die 90iger, das Internet kommt langsam: Ohgott das kann nicht gut sein.

2002: Killerspiele!!! Wir haben es ja gewußt! Wenn dumme Videospiele aus den 80igern auf das Internet der 90iger trifft und das ganze auch noch grafisch gut ausschaut.....Die Kinder mutieren, alles potentielle Serienmörder und Amokläufer.

Und jetzt? Studie: Social Media: alles doof, macht doof und kommt von doof.... Und natürlich werden die Menschen wieder "Einsam".

Sind die neuen Studien eigentlich von den doofen Kindern der 60iger&80iger erstellt worden? Frage für einen Freund...

Er ist wie immer eher eine Frage der dafür "investierten" Zeit und für wie real man die digitale Welt wahrnimmt.

Wenn irgendwer 1-2 h am Tag vor Buch, TV, PC oder dem smartphone sitzt, all diese konsumierten Medien ein Teil der Freizeitgestaltung oder der sozialen Teilhabe ist, dürfte kaum ein Aufreger entstehen.

Die Problematik ist doch eher, dass nicht durchaus akzeptable 10-15 min am Tag das smartphone gecheckt wird, ob irgendetwas Tolles passiert ist, sondern tendenziell 24/7.

Und die Erwachsenen -generalisierend- nun nicht gerade sich der Vorbildfunktion für Kinder und Teens bewußt sind.

Soziale Kompetenz entsteht leider nun mal nicht durch das tonnenweise Versenden vom Emojis o. dgl., sondern immer noch und primär im direkten Kontakt zu Mitmenschen.

Es war noch NIE z. B. DAS Killerspiel die Kernursache für auffälliges Verhalten bis hin zum Extremum Amoklauf, sondern meist die soziale Vereinsamung (aus diversen Gründen), Aufbau eines eigenen Weltbildes ohne Reflektion mit der Wirklichkeit - sprich Mitmenschen und Vorbildfunktion dann - in diesem Falle - Probleme/Konflikte mit Gewalt aus der Welt schaffen zu können.
 
Besonders TikTok. Durch das ständige angucken von sehr kurzen Videos sinkt das Konzentrationsvermögen. Und AD(H)S wird dadurch begünstigt.
Denk an die Tiktoks und Youtube Shorts, wo gleich 2-3 verschiedene Videos im kleinen Fenster auf einmal ablaufen...
Am besten noch mit Ton der mit keinem der 3 zu tun hat, aber die Videos haben millionen Likes?
Das nennt sich kontrollierte Degeneration...
 
Sind die neuen Studien eigentlich von den doofen Kindern der 60iger&80iger erstellt worden? Frage für einen Freund...
Vermutlich die Kinder, welche von ihren Eltern damals zu hören bekamen: "sitz nicht dauernd vor der ollen Flimmerkiste", denn "das gibt eckige Augen". Ist doch easy. Wer es dennoch gemacht hat (exzessiv), der weiß doch mit Studien gar nichts anzufangen.
 
Wo hier Ursache und wo Wirkung ist, ist sicher auch nicht immer klar.
Natürlich wird jemand, der sich 24/7 durch youtube zappt anstatt sich mit seinem eigenen Leben zu beschäftigen, irgendwann Banane im Kopf.

Andererseits muss man auch fragen, warum er das tut. Vermutlich weil er schon vorher nicht ganz bei 100% war und das Leben ausblenden will.

Das Problem ist die permanente, pausenlose Verfügbarkeit.
Früher hat man im Bus gelesen oder ist seinen Gedanken nachgegangen, während man aus dem Fenster geguckt hat.
Heute hängen alle zombiemäßig über ihren smartphones und gönnen dem Gehirn keine Pause, um mal ein bisschen den Input zu sortieren.
 
Ähnliches habe ich beobachtet, wenn ich mehr als einmal pro Woche Gamestar ansurfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Speziell GS Tech ist die Hölle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Konnte ich wirklich nur mit painkillers wieder ins Lot kriegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Satzzeichen sind keine Rudeltiere!!!!!!!!!!!!

Ansonsten stimme ich dir zu :lol:
 
Ich glaube in der Studie wurden Ursache und Folgen verwechselt. Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass Leute, die bereits einsam, depressiv, etc. sind viel eher auf Platformen wie Youtube zurückgreifen. Klar kann exzessive Nutzung dieser Platformen bereits vorhandene Tendenzen verschlimmern, das gilt aber für Suchtverhalten im Allgemeinen. Ich glaube aber nicht, dass es aus einem sozial gut integrierten Menschen plötzlich eine Depression oder gar eine soziale Phobie verursachen kann.

Allerdings glaube ich schon, dass Sachen wie Youtube Shorts oder TikTok ADHS verursachen können, bzw. auch genau auf diesen Effekt abzielen.
 
Andererseits muss man auch fragen, warum er das tut. Vermutlich weil er schon vorher nicht ganz bei 100% war und das Leben ausblenden will.
Das wird sicherlich stimmen. Ist meiner Meinung nach aber zu kurz gedacht.
So bleibt derjenige lieber in seiner Komfortzone und zieht sich immer weiter zurück. Das hilft ja nicht. Sicher gibt es Leute, wo es einfach keinen Sinn macht, aber bei dem Umfang, den der Kram angenommen hat, ist es sehr sicher, dass die Mehrzahl der Leute eigentlich was Besseres machen könnten, anstatt den ganzen Tag vor SM zu hängen, und daraus dann auch mehr Lebensqualität ziehen würden. Sollte man diese also versuchen, in der Bubble zu halten, oder wäre es nicht doch besser, wenn man das Gegenteil macht und zumindest versucht, die Leute mehr aus ihren Wohnungen ins reale Leben zu bringen?
Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass Leute, die bereits einsam, depressiv, etc. sind viel eher auf Platformen wie Youtube zurückgreifen.
Da widerspreche ich sofort. Kurzzeitig mag das helfen, ja, aber langfristig wird es nur noch schlimmer. Einerseits, weil man so mehr in die virtuelle Welt abrutscht, andererseits, weil es den Influencern - zumindest nach außen - so viel besser geht und sie so ein tolles Leben haben. Die meisten von denen posten schließlich nur das positive Zeug. Tja, und dann sitzt XY da, schaut sich das tolle Leben der Leute da draußen an, um seinem eigenen besch******* Leben zu entfliehen. "Den anderen geht es ja so prima, die haben ein perfektes Leben, die haben keine finanziellen Sorgen, können hierhin und dorthin reisen, sehen so toll aus, haben so einen tollen Körper, blabla, und ich? Einsam, depressiv, keine Freunde, stark übergewichtig, blabla..." Überspitzt formuliert, aber genau so kann das laufen, gerade wenn XY schon mit Problemen zu kämpfen hat. SM ist dann genau das, was man nicht machen sollte. So werden negative Tendenzen in der eigenen Psyche nur gefördert und im realen Leben läuft es dank exzessivem Konsum ebenso.
Klar, man sieht sich lieber das tolle Leben der anderen an, fühlt sich für eine Weile toll, weil man das alles sieht. Schnelle Belohnungen. Nur kommt danach wieder der Absturz. Wäre es nicht besser, wenn XY stattdessen versucht, was aus seinem Leben zu machen? Vielleicht auch mal soziale Kontakte zu bekommen, reich zu werden, rumzureisen, eben ein besseres Leben zu haben? So sehe ich die Sache.
 
"Sind sie zu stark - bist du zu schwach". Wer vom Youtube psychische Probleme bekommt, hat es nicht anders verdient. Da ist jegliche Kontrolle über das Leben hoffnungslos verloren.

Schwere körperliche Arbeit von 10-12 Stunden pro Tag würde das Problem bei den bereits Betroffenen zwar lösen (keine Zeit mehr für Youtube), ist aber nicht umsetzbar, weil niemand dazu gezwungen werden kann.

Dann sollen diese Personen eben weiter machen, bis die Ärzte sich an denen bereichert haben. Selbst schuld.
... ich habe versucht deinen Beitrag als "Ironie" oder "Sarkasmus" zu sehen, bin aber irgendwie gescheitert.
Wenn du erst 13 oder 14 bist entschuldige ich mich im Voraus für die folgenden Zeilen, aber wenn nicht dann verstehe ich nicht wie man so abwertend über Menschen schreiben kann die an psychischen Problemen leiden, aus welchem Grund auch immer.
Wer so etwas schreibt hat nichts, genauer gesagt überhaupt nichts verstanden und hat wohl selber die Kontrolle über sein Leben, Intellekt und Geist verloren.
Und nicht nicht rumheulen, das soll keine Beleidigung sein - um dich zu zitieren:
selbst Schuld :stupid:

Es geht ja auch kaum um einen "Schaden" durch Katzenvideos zu bekommen sondern einfach der übermäßige Gebrauch von Computer, Handy ... soziale Medien.
Wer ständig online ist wird dermaßen mit Informationen zugeschüttet das das einfach nicht verarbeitbar ist, ständig wird man durch Abo's (egal wo) auf neuen Content hingewiesen, möchte Likes vergeben ... mitreden können (müssen).
Gerade bei Youtube wo dann schon beim anschauen auf andere Videos hingewiesen wird "hangelt" man sich immer weiter und weiter, dabei wollte man doch "nur dieses eine Video" anschauen.
 
... Sollte man diese also versuchen, in der Bubble zu halten, oder wäre es nicht doch besser, wenn man das Gegenteil macht und zumindest versucht, die Leute mehr aus ihren Wohnungen ins reale Leben zu bringen?....
Natürlich wäre es besser. Das bestreitet ja keiner. Aber von nix kommt halt nix und wer einmal in diesem Loch ist, kommt da alleine kaum wieder raus, da sich Ursache und Wirkung hier überschneiden und gegenseitig verstärken.
Je mehr man sich zurück zieht, desto mehr konsumiert man den kram, desto mehr zieht man sich zurück, usw.

Da einfach zu sagen, man sollte lieber dies und jenes tun, hilft leider keinem. Außer du nimmst die Leute aktiv an die Hand und gehst mit denen jeden Tag los.
 
Kann ich so unterschreiben! Wenn man sich mal in der Trend Sparte bewegt und da so Namen wie Montanablack, Tanzverbot, Knossi und wie sie alle heissen auftaucht dann kann man ja nur Dumm in der Birne werden! Dazu dann noch Schwurbler oder Veganerinnen und das Gehirngulasch ist perfekt.
 
Zurück