AlphaMale
Software-Overclocker(in)
Ja, das ist so ein bisschen wie mit der Henne und dem Ei.
Fakt ist, das Menschen, die zum Beispiel eine soziale Phobie haben, versuchen irgendwie zumindest ein bisschen ein "Fenster zur Welt" zu haben..um sich nicht ganz so einsam zu fühlen.
Dadurch mindert sich die Phobie ganz sicher auch nicht, ganz im Gegenteil. Das führt oft dazu, das der Phobiker "lernt", das er sich "draussen" mit seinen Ängsten nicht mehr konfrontieren muss...er erkennt quasi diese Ersatzhandlung YT gucken, als unzureichender, aber immerhin-etwas-Kontakt an.
Dazu kommt noch erschwerend, das manche Contents bei Youtube, wo Leute von ihrem "tollen Leben" etwas zeigen, diese "untätigen" Rezipienten immer wieder deutlich vor Augen führt, wie arm sein eigenes Leben GERADE vielleicht ist.
Das ist auf Dauer ganz sicher nicht gesund (mangelnde Selbstwirksamkeit usw.).
Ich (selbst im medizinischen Bereich tätig) glaube nicht, das es ohne die vorgenannten Variable bei gelegentlichen Youtube gucken, bei jemand...der "mit gesunden, beiden Beinen im Leben steht" zu einer Hinbewegung in Richtung einer Depression/depressiven Verstimmung kommt.
Mir gefällt aber, das es mal angesprochen wurde, weil vielleicht so für einige Menschen auch die möglichen Gefahren solcher Plattformen bei einigen Menschen verdeutlicht werden.!
Fakt ist, das Menschen, die zum Beispiel eine soziale Phobie haben, versuchen irgendwie zumindest ein bisschen ein "Fenster zur Welt" zu haben..um sich nicht ganz so einsam zu fühlen.
Dadurch mindert sich die Phobie ganz sicher auch nicht, ganz im Gegenteil. Das führt oft dazu, das der Phobiker "lernt", das er sich "draussen" mit seinen Ängsten nicht mehr konfrontieren muss...er erkennt quasi diese Ersatzhandlung YT gucken, als unzureichender, aber immerhin-etwas-Kontakt an.
Dazu kommt noch erschwerend, das manche Contents bei Youtube, wo Leute von ihrem "tollen Leben" etwas zeigen, diese "untätigen" Rezipienten immer wieder deutlich vor Augen führt, wie arm sein eigenes Leben GERADE vielleicht ist.
Das ist auf Dauer ganz sicher nicht gesund (mangelnde Selbstwirksamkeit usw.).
Ich (selbst im medizinischen Bereich tätig) glaube nicht, das es ohne die vorgenannten Variable bei gelegentlichen Youtube gucken, bei jemand...der "mit gesunden, beiden Beinen im Leben steht" zu einer Hinbewegung in Richtung einer Depression/depressiven Verstimmung kommt.
Mir gefällt aber, das es mal angesprochen wurde, weil vielleicht so für einige Menschen auch die möglichen Gefahren solcher Plattformen bei einigen Menschen verdeutlicht werden.!
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). Wer nur in die YT-Trends schaut, hat schon verloren. Da wird mir echt übel. 
