News Studie: Dauerhafte Youtube-Nutzung kann psychische Gesundheit gefährden

Der Grund von Überkonsum von (sozialen) Medien ist eigentlich meist Ablenkung von den realen Problemen.
Ergo sowieso ein Fall für Coaching oder Therapie, noch bevor YouTube einen Schaden verursacht.
Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Der Grund dafür ist ein Überschuss an Freizeit. Die Gründe mögen sehr unterschiedlich sein (Arbeitslosigkeit, Alter, soziale Isolation und so weiter und so fort), das Ergebnis ist aber immer wieder dasselbe - zu viel Freizeit. Und wenn man Zeit hat, erst dann kann man sich von "realen Problemen ablenken".

Wer kaum Freizeit hat, der kann keine psychische Schäden durch "Überkonsum von (sozialen) Medien" kriegen. Das geht einfach nicht.

Somit fallen die Coaching oder Therapie auch weg. Schlecht für die "Coacher" und "Therapierer", weil keine Einnahmen generiert werden können, ist aber verkraftbar.
 
Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Der Grund dafür ist ein Überschuss an Freizeit. Die Gründe mögen sehr unterschiedlich sein (Arbeitslosigkeit, Alter, soziale Isolation und so weiter und so fort), das Ergebnis ist aber immer wieder dasselbe - zu viel Freizeit. Und wenn man Zeit hat, erst dann kann man sich von "realen Problemen ablenken".
äh nein. Denn Zeit ist natürlich die Grundbedingung.
Aber wie diese Verbracht wird hat halt dann mit was anderem zu tun.
Ob ich mit Freunden bei einem Bier sitze, oder lieber allein ins Handy starre sagt etwas über mich aus. Und genau das meine ich.
Zumal es dazu Studien gibt.
Wer kaum Freizeit hat, der kann keine psychische Schäden durch "Überkonsum von (sozialen) Medien" kriegen. Das geht einfach nicht.
Der kriegt halt dann psychische Schäden durch kaum Freizeit. Viel besser ist ein BurnOut oder eine Depression dann auch nicht...
Somit fallen die Coaching oder Therapie auch weg. Schlecht für die "Coacher" und "Therapierer", weil keine Einnahmen generiert werden können, ist aber verkraftbar.
da Burnout und Depression wesentlich mehr Geld einbringen ist es ihnen vielleicht lieber anders rum.
Und für die Wirtschaft ist das auch schlechter.

Und einfach zu sagen wenn wir nur noch arbeiten würden, keine Freizeit hätten, das ist eine Problemlösung ist per se schon schwer bedenklich.
 
Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Der Grund dafür ist ein Überschuss an Freizeit. Die Gründe mögen sehr unterschiedlich sein (Arbeitslosigkeit, Alter, soziale Isolation und so weiter und so fort), das Ergebnis ist aber immer wieder dasselbe - zu viel Freizeit. Und wenn man Zeit hat, erst dann kann man sich von "realen Problemen ablenken".

Wer kaum Freizeit hat, der kann keine psychische Schäden durch "Überkonsum von (sozialen) Medien" kriegen. Das geht einfach nicht.

Somit fallen die Coaching oder Therapie auch weg. Schlecht für die "Coacher" und "Therapierer", weil keine Einnahmen generiert werden können, ist aber verkraftbar.
Und dann soll man lieber mit 40 oder 50 an nem Herzinfarkt sterben oder sich körperlich kaputtgearbeitet haben? Nee, das kann nicht die Lösung sein.

Freizeit ist wichtig für die Psyche. Es ist aber auch wichtig, wie man diese gestaltet. Nur passiv konsumieren halte ich auch für schädlich, man kann Freizeit aber auch sehr produktiv und für sich und andere psychisch gewinnbringend gestalten.
 
Da widerspreche ich sofort. Kurzzeitig mag das helfen, ja, aber langfristig wird es nur noch schlimmer. Einerseits, weil man so mehr in die virtuelle Welt abrutscht, andererseits, weil es den Influencern - zumindest nach außen - so viel besser geht und sie so ein tolles Leben haben.
damit widersprichst du nicht wirklich, ihr habt nämlich beide recht
 
... ich habe versucht deinen Beitrag als "Ironie" oder "Sarkasmus" zu sehen, bin aber irgendwie gescheitert.
Wenn du erst 13 oder 14 bist entschuldige ich mich im Voraus für die folgenden Zeilen, aber wenn nicht dann verstehe ich nicht wie man so abwertend über Menschen schreiben kann die an psychischen Problemen leiden, aus welchem Grund auch immer.
Wer so etwas schreibt hat nichts, genauer gesagt überhaupt nichts verstanden und hat wohl selber die Kontrolle über sein Leben, Intellekt und Geist verloren.
Und nicht nicht rumheulen, das soll keine Beleidigung sein - um dich zu zitieren:
selbst Schuld :stupid:

Es geht ja auch kaum um einen "Schaden" durch Katzenvideos zu bekommen sondern einfach der übermäßige Gebrauch von Computer, Handy ... soziale Medien.
Wer ständig online ist wird dermaßen mit Informationen zugeschüttet das das einfach nicht verarbeitbar ist, ständig wird man durch Abo's (egal wo) auf neuen Content hingewiesen, möchte Likes vergeben ... mitreden können (müssen).
Gerade bei Youtube wo dann schon beim anschauen auf andere Videos hingewiesen wird "hangelt" man sich immer weiter und weiter, dabei wollte man doch "nur dieses eine Video" anschauen.

1) Unbekannte Menschen zu duzen machen tatsächlich meist pubertierende Jugendliche oder Erwachsene, die "junggeblieben" sind oder es sich zumindest so vorstellen. Ob das nicht ein Eigentor von Ihnen war ...

2) Ursache - Wirkung haben Sie anscheinend verwechselt. Ist aber kein Problem, auf so einem hohen moralischen Ross sitzend kann man nicht wirklich was erkennen.
Deshalb erkläre ich es für Sie: ich "schreibe über die Personen abwertend" nicht, weil diese Personen psychische Probleme von Geburt an haben, sondern weil diese Personen sich selbst durch eigene Handlungen (oder eher Nichtstun) dazu gebracht haben.

Niemand zwang diese Personen Youtube übermäßig zu konsumieren. Das haben sie ganz alleine und freiwillig getan. Und warum? Weil diese Personen zu viel Freizeit hatten/haben. Anstatt diese Freizeit in eigene Weiterbildung, Stärkung und Erweiterung der sozialen Kompetenzen, Steigerung der eigenen Fähigkeiten/Leistungen zu investieren, hat man sich für Youtube Clips und Videos entschieden. Da solche psychiche Störungen nicht nach 2-3 Wochen auftreten, sondern man eine viel längere Zeitperiode dafür benötigt, kann von "ich bin aber daran nicht Schuld" keine Rede sein. Diese Personen haben es bewusst gemacht. Youtube war wichtiger als der Rest des Lebens.

Genau aus diesem Grund sage ich, dass diese Personen die Kontrolle über deren Leben verloren haben.

3) Sie selbst schreiben "übermäßige Gebrauch von Computer, Handy ... soziale Medien."
Das kann nur dann stimmen, wenn man Zeit dafür hat. Ein Bauarbeiter oder Fabrikarbeiter am Fließband oder auch die Mitarbeiterin in einem Geschäft wie "Lidl" oder "Aldi" wird eher weniger die Gelegenheit dazu haben sich psychische Störungen vom Youtube zu bekommen. In Vollzeit arbeitende Eltern mit Kindern sind auch nicht unbedingt die "Zielgruppe" dieses "Phänomens".

Deshalb sagte ich auch " Schwere körperliche Arbeit von 10-12 Stunden pro Tag würde das Problem bei den bereits Betroffenen zwar lösen (keine Zeit mehr für Youtube), ist aber nicht umsetzbar, weil niemand dazu gezwungen werden kann".

Reine Feststellung der Tatsachen. Hat man keine Zeit für den "übermäßige Gebrauch von Computer, Handy ... soziale Medien" - gibt es auch keine psychische Störungen vom Youtube.

4) Sie selbst schreiben: "Wer ständig online ist wird dermaßen mit Informationen zugeschüttet das das einfach nicht verarbeitbar ist..."
Mal von der Kommasetzung und "das - dass" Schwierigkeit abgesehen (ich leide selbst darunter), nennen Sie selbst die Ursache für dieses "Problem".
"Ständig online sein" ist bereits ein Beweis von zu viel Freizeit und dem Verlust der Kontrolle über eigenes Leben.
Was meine Aussage von vorhin dementsprechend untermauert. Vielen Dank für den Nachweis meiner Aussage.

5) Sie selbst schreiben: "Gerade bei Youtube wo dann schon beim anschauen auf andere Videos hingewiesen wird "hangelt" man sich immer weiter und weiter, dabei wollte man doch "nur dieses eine Video" anschauen."

Das kann durchaus möglich sein, ich möchte dies nicht in Abrede stellen, aber ist das nicht der erneuter Beweis meiner Aussage? Wenn man nicht mehr weißt nach welchem Video man abschalten soll, ist dann die Selbstkontrolle noch vorhanden?

Ich hoffe, dass Sie selbst gemerkt haben, dass Ihr Beitrag meine Aussage eher bestätigt hat, als ihr zu widersprechen. Vielen Dank noch mal dafür!

Und zu Ihrem Kernvorwurf - "abwertend über Menschen schreiben kann die an psychischen Problemen leiden, aus welchem Grund auch immer". Das ist Ihre Interpretation meiner Aussage.

Ich wollte nur das sagen, was ich geschrieben habe - "Wer vom Youtube psychische Probleme bekommt, hat es nicht anders verdient".
äh nein. Denn Zeit ist natürlich die Grundbedingung.
Gut, dass zumindest die Grundlagen übereinstimmen.
Aber wie diese Verbracht wird hat halt dann mit was anderem zu tun.
Ob ich mit Freunden bei einem Bier sitze, oder lieber allein ins Handy starre sagt etwas über mich aus. Und genau das meine ich.
Zumal es dazu Studien gibt.
Nicht unbedingt, selbst die Kleidung, die man an hat, sagt etwas über die Person aus. Aber ob davon ein Verhaltensmuster abgelesen werden kann? Das bezweifle ich. Gerade bei der Jugendlichen. Auf die Erwachsene trifft aber Ihre Aussage zu.
Der kriegt halt dann psychische Schäden durch kaum Freizeit. Viel besser ist ein BurnOut oder eine Depression dann auch nicht...
Und wieder wird etwas reininterpretiert, was nicht geschrieben wurde. Das macht eben solche Diskussionen schwieriger, als es eigentlich sein sollte.
Ich habe nichts von "zu wenig" oder "kaum Freizeit" geschrieben. Ich schreibe nur von "zu viel Freizeit".
Also so von zu viel "Zeit, in der jemand nicht zu arbeiten braucht, keine besonderen Verpflichtungen hat; für Hobbys oder Erholung frei verfügbare Zeit" (Definition von Duden). Das bedeutet, dass diese Personen nicht sinnvoll ausgelastet sind. Sie haben einfach viel zu wenig zu tun. Keine Beschäftigung. Keine Mitgliedschaft im Sportverein oder in einer anderen Vereinigung.
Kurz gesagt: ich rede von Personen, die mit Ihrem Leben nichts anfangen können. Davon kriegt man kein BurnOut. Ganz bestimmt nicht.
da Burnout und Depression wesentlich mehr Geld einbringen ist es ihnen vielleicht lieber anders rum.
Und für die Wirtschaft ist das auch schlechter.
Siehe oben. Es geht nicht um die Menschen, die bis zum Umfallen arbeiten. Es geht um Personen, die genau das Gegenteil davon darstellen.
Und einfach zu sagen wenn wir nur noch arbeiten würden, keine Freizeit hätten, das ist eine Problemlösung ist per se schon schwer bedenklich.
Siehe oben.
Und dann soll man lieber mit 40 oder 50 an nem Herzinfarkt sterben oder sich körperlich kaputtgearbeitet haben? Nee, das kann nicht die Lösung sein.

Freizeit ist wichtig für die Psyche. Es ist aber auch wichtig, wie man diese gestaltet. Nur passiv konsumieren halte ich auch für schädlich, man kann Freizeit aber auch sehr produktiv und für sich und andere psychisch gewinnbringend gestalten.
Auch für Sie möchte ich meine Aussage erklären:
Es geht nicht um die Menschen, die viel arbeiten. Sie haben keine Gelegenheit sich von Youtube psychische Stärungen zu bekommen.

Es geht um die Personen, die sehr wenig arbeiten oder sich mit anderen treffen oder einem Hobby nachgehen, weil das ist auch eine Beschäftigung. Es geht um die, die nichts zu tun haben (zu viel Freizeit) und dadurch psychische Störungen bei Youtube "holen". Sowas geht nicht in 2-3 Wochen, man benötigt Monate, wenn nicht Jahre dafür. Jahre, in denen man nichts sinnvolles mit dem eigenen Leben anfangen konnte, außer Youtube gucken.
 
Zuletzt bearbeitet:
... hat es nicht anders verdient.

Schwere körperliche Arbeit von 10-12 Stunden pro Tag ...

Selbst schuld.
Nochmal: wer so über andere Menschen urteilt -
kranke Menschen die er am liebsten ins Arbeitslager stecken würde (eigene Aussage: schade geht nicht)
und dann noch sagt das sie selbst Schuld sind
der sitzt auf einem ganz hohen Roß und hört sich wohl gerne selber reden weil er über alle anderen steht, jemand Besseres ist.
Und er schreibt auch gerne und viel, dreht anderen die Wörter im Mund herum ...

Hier geht es nicht um Schuldfrage oder erst Konsum und dann psych. krank oder umgedreht.
Diese Studie sollte eine Warnung sein und auch so aufgenommen werden.
 
YouTube ist halt wie andere Medienplattformen (auch das klassische Fernsehen) voll von Dingen, die einem einreden können, dass das eigene Leben voll für die Tonne ist. Dieser ganze Selbstoptimierungsmist oder Leute, die einem ihr vermeintlich perfektes Leben um die Ohren hauen. Dazu dann noch jede Menge negativer Kram, Youtuber, die sich gegenseitig fertigmachen, Katastrophen-, Elends- und Gewaltvoyeurismus. Und natürlich können auch tendenziell harmlose Inhalte schaden, wenn man darüber Realitätsflucht betreibt und virtuelle Communities mit echten sozialen Beziehungen verwechselt (parasoziale Interaktion).

In dem Sinne alles nicht neu.
 
Also so von zu viel "Zeit, in der jemand nicht zu arbeiten braucht, keine besonderen Verpflichtungen hat; für Hobbys oder Erholung frei verfügbare Zeit" (Definition von Duden). Das bedeutet, dass diese Personen nicht sinnvoll ausgelastet sind.
Quelle bitte.

Ansonsten ist das nur polemischer Schwachsinn dem eigenen Horizont entsprechend, der dann auf alle andere übergestülpt wird.

Und überhaupt, was soll "sinnvoll ausgelastet" bedeuten?
 
Nicht unbedingt, selbst die Kleidung, die man an hat, sagt etwas über die Person aus. Aber ob davon ein Verhaltensmuster abgelesen werden kann? Das bezweifle ich. Gerade bei der Jugendlichen. Auf die Erwachsene trifft aber Ihre Aussage zu.
du hast es wieder nocht verstanden, du Schließt vpn äußeren auf Verhaltensmuster oder gar Menschen, ich schließe von Verhaltensmustervauf Charaktereigenschaften
Und wieder wird etwas reininterpretiert, was nicht geschrieben wurde. Das macht eben solche Diskussionen schwieriger, als es eigentlich sein sollte.
musst du halt klarer formulieren
Ich habe nichts von "zu wenig" oder "kaum Freizeit" geschrieben. Ich schreibe nur von "zu viel Freizeit".
Also so von zu viel "Zeit, in der jemand nicht zu arbeiten braucht, keine besonderen Verpflichtungen hat; für Hobbys oder Erholung frei verfügbare Zeit" (Definition von Duden). Das bedeutet, dass diese Personen nicht sinnvoll ausgelastet sind. Sie haben einfach viel zu wenig zu tun
und schon interpretietst du.
Woher weißt du das?
ich kenn dazu einige Studien und uch arbeite mit betroffenen Personen.
Jetzt bin ich abseits deiner Behauptungen endlich quf Forschungen gespannt. Her damit
. Keine Beschäftigung. Keine Mitgliedschaft im Sportverein oder in einer anderen Vereinigung.
das eine hat mit dem Anderen null zu tun
Kurz gesagt: ich rede von Personen, die mit Ihrem Leben nichts anfangen können.
erneut was anderes. Gibt genug Leute die in keinem Verein waren und dennoch genug wissen was zu tun ist
Davon kriegt man kein BurnOut. Ganz bestimmt nicht.
überhaupt nicht was ich geschrieben habe
siehe oben
Es geht nicht um die Menschen, die bis zum Umfallen arbeiten. Es geht um Personen, die genau das Gegenteil davon darstellen.
darum gehts genau wann und wo?

siehe oben
Quelle bitte.

Ansonsten ist das nur polemischer Schwachsinn dem eigenen Horizont entsprechend, der dann auf alle andere übergestülpt wird.

Und überhaupt, was soll "sinnvoll ausgelastet" bedeuten?
er redet sich halt irgendwas von der Seele ohne Ahnung von Psychologie
 
Lesen macht dumm, Sport zerstört den Körper, Arbeit ist tödlich und Essen macht Fett.

Es ist halt eben immer eine Frage des wie, was und wieviel. Ob man die Bildzeitung liest oder die Zeit, ob man seinen Körper in form bringt oder mit Steroiden für die Muckibank vollpumpt, ob man 40h die Woche arbeitet oder 100h, ob man täglich 2000kcal ißt oder 5000kcal.

Mit Youtube ist es halt eben das gleiche.

Die Forderung, nach einer Zensur, dürfen sich die Autoren dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Ich schaue das, was ich will und nicht, was mir eine Zensurbehörde (neuerdings mit KI) vorgibt.
 
1) Unbekannte Menschen zu duzen machen tatsächlich meist pubertierende Jugendliche oder Erwachsene, die "junggeblieben" sind oder es sich zumindest so vorstellen. Ob das nicht ein Eigentor von Ihnen war ...
Nein, das war definitiv kein Eigentor von @KnaTTerMaxe! Ebensowenig hat es etwas mit Jugendlichen oder "junggebliebenen" zu tun. Zum einen konnte @KnaTTerMaxe nicht ahnen, das Sie gesiezt werden wollen, und zum anderen ist es im Internet in sehr sehr vielen Bereichen üblich, sich "per Du" anzusprechen. Dies lässt vor allem in Fachforen wie PCGH eben eines ist, ein gewisses "Zugehörigkeits- bzw. Schwarmgefühl" aufkommen. Das Alter oder die Generation spielt hier keinerlei Rolle, denn hier im Forum sind wir wirklich bunt gemischt.

Man könnte jetzt ganz hervorragend darüber diskutieren, ob "Sie" oder "Du" im PCGH-Forum angebrachter ist.
Aber die Zeit kann man sich eigentlich auch sparen. Denn wenn Sie sich hier im Forum mal genauer umsehen, dann werden Sie ganz schnell feststellen, das Sie nicht sehr häuftig ein "Sie" vorfinden werden. Auch in unseren Forenregeln werden Sie keinen Punkt finden, der ein "Sie" in irgendeiner Weise vorschreibt. Es steht den Usern, also auch Ihnen, frei das so zu handhaben wie sie wollen.

Das ist zum einen der Historie des PCGH-Forum geschuldet und zum anderen dem Internet als Medium selbst. Denn dieses ist im Großen und Ganzen vorallem eines: Zwanglos

Beste Grüße

Painkiller
Moderation
 
Schon wieder etwas, das die Gesundheit gefährdet! Sieh mal einer an!

Rauchen gefährdet die Gesundheit, Alkohol ebenso und Drogen sind sowieso das absolute No-Go.

Weiter geht es beim Essen, da nur das gesündeste und nicht zu viel!

Wasser trinken soll man auch mehr als der Körper verlangt, wobei zu viel auch wieder schädlich ist, vor allem Mineralwasser.

Sex nur in gezügeltem Maße genießen und nicht zu viel Pornos gucken.

Zur ärztlichen Vorsorge-Untersuchung am besten täglich, jeden Tag zu einem anderen Arzt.

Zähne am besten nach jedem Essen putzen.

Atmen sollte man auch nur in bestimmten Zonen, überwiegend in der Natur während es in manchen Stadtgebieten ratsam wäre, mit Atemfilter/Schutzmaske herum zu laufen.

In der Sonne soll man wegen den UV-Strahlen am besten nur in ausreichend Kleidung samt Kopfbedeckung verweilen, während man im Hochsommer überhaupt am besten dran wäre, sich im trauten Heim einzusperren, denn da gibt´s nicht nur erhöhte UV-Strahlung sondern auch erhöhte Smog-Werte.

Warum soll man eigentlich überhaupt noch leben? So wie ich das sehe, würde man als Toter am gesündesten dran sein.
 
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