Special SteamOS: So läuft das Gaming-Betriebssystem auf jedem PC

Ich glaube der Aufwand für einen Installer hält sich in Grenzen, sonst würden wir ja nicht gefühlt alle 3 Tage eine neue Distro sehen. Aber ich denke sie wollen nur ganz bestimmte Systeme/Hardware offiziell supporten, weil damit ja auch eine Erwartungshaltung einhergeht
Kommt drauf an wie gut es funktionieren soll. Wenn die Distribution eher Bastler anspricht ist es nicht so schlimm wenn der Installer ab und zu mal etwas Hilfe braucht. CachyOS z.B. schafft es nicht ohne Hilfe in einer VirtualBox ein fehlerfrei funktionierendes System zu bauen - zumindest nicht auf meiner Hardware. Ist jetzt nicht so schlimm, mit ein wenig Hilfe hinterher bekommt man zumindest was benutzbares.

Der Ubuntu Installer dagegen hat bis dato auf jeder Hardware die ich probiert habe, ob nun echt oder virtuell, auf Anhieb ein komplett funktionsfähiges System produziert. Ich würde also mal vermuten, dass da deutlich mehr Arbeit im Installer steckt.

Valve kann es sich aus PR Sicht aber nicht leisten etwas anzubieten, was nur "meistens" funktioniert. Es muss quasi immer funktionieren, wenn es als ernstzunehmender Konkurrent zu Windows wahrgenommen werden will. Und das macht halt Arbeit und braucht permanenten Support.
 
Das Problem ist, da laufen dann ja nur Steam Spiele oder?
Das hieße sich ja freiwillig in Abhängigkeit des Valve Ökosystems.zu begeben.
Der Vorteil eines PCs ist ja, offen gegenüber allen Vertriebskanälen zu sein.

Den PC im Hintergrund zu nutzen, um auf einen Client am gewünschten Ort zu Streamen halte ich für eine bessere Alternative.
Du kannst auch von anderen Quellen die Spiele beziehen/installieren. Vieles was aber SteamOS positiv ausmacht ist aber nur mit Steam sinnvoll nutzbar. Sei es bei der Installation oder später in der Konfiguration. Da ist Steam mit seinem Ökosystem sehr komfortabel.
 
Der Ubuntu Installer dagegen hat bis dato auf jeder Hardware die ich probiert habe, ob nun echt oder virtuell, auf Anhieb ein komplett funktionsfähiges System produziert. Ich würde also mal vermuten, dass da deutlich mehr Arbeit im Installer steckt.
EDIT: Achtung, ich bin irrtümlich davon ausgegangen, dass CachyOS ein immutable ist.

CachyOS (bzw. Image-Systeme) sind konzeptionell etwas völlig anderes als Ubuntu. Ubuntu bootet ein minimales Live-System, scannt deine Hardware und installiert dann aus Paketen einen passenden Kernel + Treiber-Stack - auch danach ist das System voll veränderbar.

Bei CachyOS (oder SteamOS) und ähnlichen, image-/immutable-basierten Systemen wird dagegen ein fertiges Root-Image auf die Platte geschrieben, das auf eine ganz bestimmte Kombination aus Kernel/Mesa/Treibern abgestimmt ist. Ein Installer könnte hier also nicht einfach "wie bei Ubuntu" nach Belieben weitere Treiber hineinzaubern. Genau da liegt der Unterschied - unabhängig davon, wie viel Mühe man in den Installer steckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon gemacht? Kannst du mir einen empfehlen?
Blöde Frage, aber gibt es einen Anwendungsfall, wo ein Screensaver benötigt wird? Ich schicke nach der entsprechenden Zeit einfach die Monitore in den Standby, da brennt nichts ein und es spart auch noch Strom. Screensaver stammen ja eigentlich aus einer Zeit, wo CRTs an einem physischen Schalter entweder eingeschaltet oder ausgeschaltet waren und der Computer das nicht ansteuern konnte.
 
Der Xscreensaver hat bei mir leider nicht so funktioniert, wie erhofft. Schon probiert.

Die anderen Sachen probiere ich dann mal, wenn ich mir Bazzite angesehen habe, wenn ich wieder mehr Zeit habe.. Danke!
👍


Hab mir übrigens ein paar Minuten Zeit genommen, obwohl ich eigentlich keine habe heute ;) (Meine Frau guckt schon böse ;) ) und bin nun auf Bazzite unterwegs. Werd's mal genauer testen. :)

Die reine Installation auf meinem Board von 2017 (!) mit einer M.2 "Platte" hat übrigens bei mir 8 Minuten 45 Sekunden gedauert.

Mein 4. System innerhalb von ein paar Tagen. :D

Cachy fand' ich schon ganz gut, mal schauen wie sich Bazzite so "anfühlt". :)

Ersteindruck ist gut.
Genauerer Check folgt.

Bazzite nach Start des Systems.png

*Written on Bazzite :)
 
Es kann sein das du Goverlay nicht in Paketquellen findest. Die Dev haben sich dagegen ausgesprochen, weil Goverlay das System instabil machen würde. Kann natürlich sein daß sich das mittlerweile geändert hat. @ChrisMK72
Also nur das du dich nicht wunderst, so wie ich vor ein paar Monaten 😁
 
Brauche ich nicht, habe keinerlei Probleme mit Windows. Nurze den PC aber eh nicht nur zum spielen. Dann hätte ich mir auch eher ne Konsole gekauft.
Klar, die vorgestellten Distributionen sind halt auch explizit für Gaming mit Spielekonsole-Bedienhngsstil. :ka: Du hast offenbar andere Nutzungszwecke und dafür wären demnach andere Linux Distributionen besser geeignet. Gerade für Nutzungszwecke außer zocken, bietet sich Linux aufgrund besserem Datenschutz an.

Aus dem Artikel:


Runterladen, starten, Anleitung aufschlagen und erstmal 10 Stunden lang beschäftigt sein. Linux halt.. einfach und sexy. Ich versteh auch nicht wieso die Leute nicht alle von Windows wechseln wollen...
Guter Satirebeitrag! :daumen: Also, ich hoffe mal für Dich, dass der Trollerei oder Satire ist. ;)

@joecnstr

Ich will eigentlich einfach nur Steam mit meinen Spielen drauf haben (bigPicture Mode und Konsolenfeeling mag ich gar nicht, sondern klassischen PC Steam). :) Und natürlich Overlay (Goverlay?) + Möglichkeiten die GPU zu drosseln (LACT?).
Alles recht simpel.

Wenn hier bei PCGH geschrieben wird, von jemand, der sich echt auskennt, dass er das (Bazzite) empfiehlt, für Hauptzocker, wie mich, dann glaube ich das erstmal und werde es ausprobieren.

Es is ja kein Problem im Fall der Fälle, mal eben in 10 Minuten Cachy wieder drauf zu machen.:D

PS: Ich nutze meine M.2 "Platte" für diese Experimente. Da kann ich alles schnell platt und neu machen. Kein Problem. Paar GB runterladen geht ja auch fix. Hab schließlich hammerharte 100 Mbit Speed! ;) ^^
Naja, wie hier schon geschrieben wurde, eignen sich sehr viele Distributionen zum zocken. Gaming-Distro wird manches, soweit ich es verstehe, genannt, da diese über aktuelle Hardware-Unterstutzung verfügen, Gaming-Software/Tools mitausliefern (bzw. sich einfach installieren lassen - siehe bspw. CachyOS) und auf FPS optimiert (ob das tatsächlich einen großen Unterschied zu anderen macht, müsste im Zweifel im Einzelfall gegengetestet werden) sein sollen. Wobei, soweit ich gelesen habe, dass Gaming bezüglich CachyOS eine Fremdzuschreibung ist. Die Hauptargumente für CachyOS sind wohl Community, Systempflege, schlanker Auslieferungszustand und Optimierung. Es eignet sich eben auch gut für das Zocken.

Aber ja, probiere es aus, wenn Du Hummeln in der Hose, FOMO (fear of missing out), Neugier ... hast.
😃

Kommt drauf an wie gut es funktionieren soll. Wenn die Distribution eher Bastler anspricht ist es nicht so schlimm wenn der Installer ab und zu mal etwas Hilfe braucht. CachyOS z.B. schafft es nicht ohne Hilfe in einer VirtualBox ein fehlerfrei funktionierendes System zu bauen - zumindest nicht auf meiner Hardware. Ist jetzt nicht so schlimm, mit ein wenig Hilfe hinterher bekommt man zumindest was benutzbares.

Der Ubuntu Installer dagegen hat bis dato auf jeder Hardware die ich probiert habe, ob nun echt oder virtuell, auf Anhieb ein komplett funktionsfähiges System produziert. Ich würde also mal vermuten, dass da deutlich mehr Arbeit im Installer steckt.

Valve kann es sich aus PR Sicht aber nicht leisten etwas anzubieten, was nur "meistens" funktioniert. Es muss quasi immer funktionieren, wenn es als ernstzunehmender Konkurrent zu Windows wahrgenommen werden will. Und das macht halt Arbeit und braucht permanenten Support.
Als Ergänzung: Im Zusammenhang mit Youtuber:innen, die Distros mittels VMs vorstellen, wurde von Leuten moniert, dass es bei der Kombination durchaus zu Problemen bzw. zumindest schlechterer Performance kommen kann und dies den Eindruck von Distributionen verfälschen kann. Aber ja, wenn mensch eine Distro von vorhinein ausschließlich in einer VM laufen lassen möchte und es nicht rund läuft ist das natürlich doof, sagt aber offenbar nur bedingt etwas über die Distro als "normale" Installation aus. Nicht, dass da ein falscher Eindruck entstünde.

CachyOS (bzw. Image-Systeme) sind konzeptionell etwas völlig anderes als Ubuntu. Ubuntu bootet ein minimales Live-System, scannt deine Hardware und installiert dann aus Paketen einen passenden Kernel + Treiber-Stack - auch danach ist das System voll veränderbar.

Bei CachyOS (oder SteamOS) und ähnlichen, image-/immutable-basierten Systemen wird dagegen ein fertiges Root-Image auf die Platte geschrieben, das auf eine ganz bestimmte Kombination aus Kernel/Mesa/Treibern abgestimmt ist. Ein Installer könnte hier also nicht einfach "wie bei Ubuntu" nach Belieben weitere Treiber hineinzaubern. Genau da liegt der Unterschied - unabhängig davon, wie viel Mühe man in den Installer steckt.
Kann es sein, dass Du insbesondere im zweiten Absatz CachyOS mit Bazzite verwechselst?
 
Es kann sein das du Goverlay nicht in Paketquellen findest
Läuft schon. ;)

Goverlay läuft.png

Wo ich hingegen Probleme habe ist, LACT. Erstaunlicherweise. Evtl. gibt's da 'n Problem, mit Adminrights? Bin aber Systemverwalter.

Bekomme jedenfalls diese Fehlermeldung:

LACT will nicht.png

Ohne LACT brauche ich Steam, oder Spiele gar nicht erst testen, denn ich WILL das Programm laufen haben. :D

Ich tüftel mal ... ob ich das irgendwie hinkriege (edit: LACT Service Status?).
Vielleicht kennt ja jemand die Fehlermeldung, oder weiß ein Workaround? Bin für Tipps dankbar.:)


Edit:


eignen sich sehr viele Distributionen zum zocken. Gaming-Distro wird manches, soweit ich es verstehe, genannt, da diese über aktuelle Hardware-Unterstutzung verfügen, Gaming-Software/Tools mitausliefern
Ja, ich hab das mittlerweile auch so aufgefasst, dass es um "Pakete" geht, die bereits inbegriffen sind. So eine Art All-in-one-Lösung, um eine größere Gruppe von Leuten, direkt mit allem zu bedienen, was man so haben wollen könnte, oder so ähnlich. ;)
Vielleicht gefällt mir das, wo ich mehr Einblick bekomme, gar nicht mehr so.

Bestimmte Dinge will ich gar nicht installieren und meine Sachen, die ich haben will, sind trotzdem nicht direkt ab Start dabei (bzw. lauffähig), siehe ein funktionierendes LACT, oder ein Goverlay, was ich als Zocker unbedingt brauche, um meine GPU zu zügeln und halt 'ne schöne Übersicht zu haben.

In CachyOS hatte ich das schon laufen, wobei ich diesmal (falls ich wieder Cachy probiere, diesmal aber mit mehr Wissen, was ich will) bei Cachy auch keine (Komplett-)Pakete mehr installieren würde, sondern gezielte einzelne Dinge, die ich haben möchte.
Schlanker gefällt mir eigentlich besser. Will gar nicht alles voller Zeug haben, was ich nicht nutze. Brauche z.B. nur Steam als Launcher. Diese ganzen anderen nutze ich schon nicht mehr. Kein EA/Ubi/und wie heißt dieser Fortnite Launcher? GoG hätte ich ja noch Verständnis für, aber selbst den nutze ich nicht mehr. Und diese ganzen Battledings usw. brauche ich auch nicht.
Was evtl. mal nötig wäre, neben Steam, wäre der Rockstar Launcher.
Die beiden Sachen hätte ich gern. :)

Dann hätte ich auch ein Gaming OC. :D Also ... für mich.

Irgendwie war ich bei Cachy schneller in Steam und meinem Spiel.
Aber Fehler können ja auftreten und vielleicht fehlt mir nur irgendein Kommando, was ich nicht kenne, oder eine Zusatzdatei, oder ein spezieller Nvidia Treiber usw.

Möglicherweise hab ich aber schneller CachyOS installiert, als dass ich hier den Fehler finde, was mit LACT los ist. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vergleich mit Ubuntu passt hier technisch einfach nicht, weil SteamOS ein immutable System ist. Bei Ubuntu wählt der Installer je nach erkannter Hardware einfach andere Pakete aus (z. B. nvidia-driver-xyz). Das System ist voll beschreibbar und man kann alles einfach austauschen. SteamOS dagegen besteht aus einem schreibgeschützten System-Image, das als Ganzes aktualisiert wird; Valve testet jeweils einen ganz bestimmten Kernel/Mesa/Treiber-Stack gegen eine eng definierte Hardwarebasis (Deck/Machine/Frame). Ein "richtiger" SteamOS-Installer müsste also nicht nur ein bisschen Hardware scannen und Pakete auswählen, sondern im Hintergrund mehrere vorgebaute, immutable Images pflegen (z. B. AMD-Variante, Nvidia-Variante, vielleicht Laptop/Hybrid-GPU), beim Install die passende Variante auswählen, zusätzliche Firmware/Module einbinden und dann trotzdem sicherstellen, dass künftige Image-Updates auf dieser zusammengeklickten Kombination zuverlässig laufen. Das ist ein völlig anderer Aufwand als bei einer klassischen Distro. De facto müsste Valve ein generisches, hardwarebreites aber gerätespezifisches-OS aufziehen. Das bedeutet eine Image-Matrix und deutlich mehr QA - und mir ist kein derzeit immutable-Desktop-System bekannt, das so etwas anbietet.
Jein. Das ist ja nur wie wie es aktuell funktioniert. Selbst wenn man an Immutable festhalten wollte (was für eine generelle Distro eher wenig Sinn macht meiner Meinung) kann ein Installer "einfach" während der Installationsroutine die Hardware scannen und dann ein on-the-fly ein Image basteln und installieren.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das von irgendeiner grafischen Distro verwendet wird, aber im Serverbereich gibt es solche Anwendungen durchaus, z.B. für Docker Images. Da ist es ganz normal dass ein "Installer" Image eine config Datei ausliest, und dann darauf basiert ein finales (immutable) Image produziert.

Auf dem Desktop macht das meiner Meinung nach aber keinen Sinn. Denn dann müsste der Enduser für jedes Treiberupdate ein neues System Image installieren.

Von daher basiert meine Hoffnung wohl vor allem darauf dass sich Valve von dem aktuellen immutable Ansatz wieder wegbewegt. Vielleicht kommt das für alle verfügbare SteamOS 3 ja mit Half-Life 3...
 
Liebe Grüße von Win10 aus. Flashe gerade meinen Stick auf CachyOS. :D

Ich glaube Cachy und ich sollten es nochmal miteinander versuchen. ;) ^^

(Und diesmal schön schlank und einfach. So mag ich das)
 
Da muss ja Microsoft vor Angst zittern, das die Gamer sich von Windows 11 "Gaming" teils verabschieden.:haha:
Bei Gelegenheit werde ich mal SteamOS installieren. Interessant ist es auf jeden Fall.
 
Ne, da läuft eigentlich auch alles. Auf dem Steamdeck läuft bei mir gog über den heroic Launcher und PS3-Spiele über den Emulator. Richtet man sich wie üblich im Desktop-Mode des Steam OS ein und spielt dann entweder über den Desktop oder, da automatischer Verknüpfung mit dem steamlauncher, einfach ganz normal im Steam OS. Die Spiele tauchen im Spielmodus dann in der Bibliothek als steamfremde Spiele auf.
Gut zu wissen. Ich habe SteamOS noch nie ausprobiert! Danke!
 
Wieder Up and running. :)

Anhang anzeigen 1508574

*written on CachyOS
Hast jetzt wirklich den Nachmittag mal kurz Bazzite installiert und jetzt wieder zurück zu CachyOS? :-D
Hab ich gestern mit meinem neuen kleinen NUC gemacht:

1. PopOS (weil ich Cosmic irgendwie nice finde - war mir aber nicht reaktiv genug
2. CachyOS Handheld Edition (war im Desktop Mode voll OK, aber mit der SteamOS Oberfläche leider sehr laggy)
3. Bazzite (weil ich dachte, dass es an CachyOS Handheld liegt : Genauso laggy und schlechterer Datendurchsatz über Wifi
4. CachyOS (mit auto-gestartetem Moonlight so dass ich es direkt mit Gamepad steuern kann ohne Maus/Tastatur) :-)
 
mal kurz Bazzite installiert und jetzt wieder zurück zu CachyOS?
Na klar ... zwischendurch bei 'nem Kaffee. :D
☕

PS: Ich weiß auch nicht, warum ich CachyOS mag. Aber is halt so. ^^

Edit: Und ich bin wirklich ein totaler Linux-Noob. Das kann wirklich jeder. Is nix Besonderes.
Hab bis vor ein paar Tagen mein ganzes PC Zockerleben nur mit Windows verbracht.
Glaub seit dem letzten Wochenende Mint, Arch, Cachy, Bazzite und nun wieder Cachy.
Letzteres is schon irgendwie mein Ding.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von daher basiert meine Hoffnung wohl vor allem darauf dass sich Valve von dem aktuellen immutable Ansatz wieder wegbewegt.
Nein, machen die ganz sicher nicht. Du musst ja verhindern, dass die Leute das System zerschießen.

Dass man irgendwann für gängige HW Images hat oder leicht erzeugen kann, halte ich dagegen für durchaus möglich.
 
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