News Steam Machine: Single- und Dual-Channel-RAM möglich

PCGH-Redaktion

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Valve will sich bei der RAM-Bestückung der Steam Machine nicht festlegen und sieht keinen nennenswerten Unterschied zwischen Single- und Dual-Channel.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam Machine: Single- und Dual-Channel-RAM möglich

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Das macht die PC/ Konsole nicht unbedingt sympatischer, zumal der Aufwand beim Wechsel oder Aufrüstung größer ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achja, die Review-Samples haben Dual-Channel-RAM und der gemeine Kunde bekommt in ein paar Wochen Single-Channel untergejubelt. Genau mein Humor.

Neeeeinnnn, macht üüüberhaupt nichts auuuuusss!!!111elf
Das sehe ich ehrlich gesagt ähnlich...
die Leistung der Kiste ist schon nicht wirklich berauschend.... und je nach Spiel reden wir hier wirklich von einem zweistelligen Performance Verlust von Single VS Dualchannel... gerade in anbetracht der 8GB Vram die ja auf den normalen Arbeitsspeicher swappen wenn er voll ist...
das sind nicht nur n paar 1% lows die da flöten gehen.. sondern ich gehe von bis zu 20% AVG aus.... auch im GPU/Vram Limit...


was mMn schon in Richtung betrug am Kunden geht (wobei sich die ganze Kiste für mich mittlerweile als dieses heraus stellt)
 
was mMn schon in Richtung betrug am Kunden geht (wobei sich die ganze Kiste für mich mittlerweile als dieses heraus stellt)

Im Prinzip wurde genau das geliefert, was versprochen wurde: ein schicker Fertig PC, der aber schlecht zusammengestellt ist. Spätestens als Valve verkündet hat, dass sie das ganze nicht subventionieren war das klar.

Es waren halt eben viele Steamfanboys, die nicht wahr haben wollten, was ihr Lieblingskonzern verkündet hat und die, mit der uerschütterlichen Hoffnung, die man sonst nur von Lovescamopfern (sie ist echt und sie liebt mich wirklich!) kennt, ein Wunder erwartet haben. Das großartige Valve konnte einfach nichts normales herausbringen.
 
Im Prinzip wurde genau das geliefert, was versprochen wurde: ein schicker Fertig PC, der aber schlecht zusammengestellt ist. Spätestens als Valve verkündet hat, dass sie das ganze nicht subventionieren war das klar.

Es waren halt eben viele Steamfanboys, die nicht wahr haben wollten, was ihr Lieblingskonzern verkündet hat und die, mit der uerschütterlichen Hoffnung, die man sonst nur von Lovescamopfern (sie ist echt und sie liebt mich wirklich!) kennt, ein Wunder erwartet haben. Das großartige Valve konnte einfach nichts normales herausbringen.
Ich gebe dir ja per se Recht.. wobei ich hier weniger ein fertig PC sehe.. sonder ein cut-down Notebook ohne Bildschirm,Akku ect in nem chicken Gehäuse.



Aber mal mit.. mal ohne Dual-Channel ist schon n Performance Unterschied ..
Gerade wenn die ganzen Reviewer die Mühle mit Dual-Channel bekommen haben.. und der Endkunde dann mit single Channel da steht.

Von hart an Minimum Specs nochmals ca 10-20% Leistung abzuziehen ist schon hart.

Über den Preis etc ist ja denk ich Mal genug gesagt..
 
Für Leute, die selbst aufrüsten wollen, ist das ein echter Vorteil, sonst ein recht großer Nachteil. Die CPU ist sowieso nicht sonderlich schnell, da machen 10-20% durchaus einiges.

Mit dem schlanken, spezialisierten OS und dem eng umrissenen Anwendungszweck sind die 16 GiB Arbeitsspeicher der Steam-Machine eigentlich eine angemessen Bestückung relativ zur (mangelhaften) Grafikleistung. Aufrüstmöglichkeiten sind da ein eher schwerer Trost für reduzierte Speicherleistung. Zumal sich das gesamte Konzept und der Preis explizit an Leute richtet, die nicht schrauben und somit auch nicht aufrüsten wollen.

Was mir aber noch mehr Sorgen macht als der, im satten GPU-Limit vermutlich noch verschmerzbare, Betrieb mit einem Hauptkanal: Die Begründung in Kombination mit HUDIMM. Valve schiebt einem zufälligen Teil der Kunden also ein minderwertiges Produkt unter, weil sie nehmen müssen was sie kriegen können? Gilt das dann in ein paar Monaten auch noch, wenn Module mit nur einem Sub-Channel verfügbar sind? Anfangs sollen die zwar nur den 8- und vor allem 4-GiB-Markt bedienen und zwei HUDIMMs entsprächen einem normalen UDIMM. Aber mit den 4-GiBit-Chips von 64er-Riegeln kann man auch ein 16-GiB-System mit 32-Bit-Speicherinterface bauen, "wenn man nichts anderes bekommt". Das wäre so schmal, wie seit dem 486er nicht mehr gesehen.
 
Kann die CPU überhaupt dual-channel? :lol:
Wenn nein macht es wirklich keinen Unterschied.
Ja.. ist ein ryzen 7400U und der musste das können
Was mir aber noch mehr Sorgen macht als der, im satten GPU-Limit vermutlich noch verschmerzbare, Betrieb mit einem Hauptkana
Sehe ich anders.. gerade im Vram Limit wird wesentlich mehr über den normalen Arbeitspeicher abgewickelt und geswappt
 
Ist VRAM-Limit denn ein Thema für den Game Cube? In unseren Tests sind wir ziemlich häufig erst an die Grenzen der Shader und dann an die Grenzen der Speicherkapazität gestoßen. 8 GiB sind für die gebotene GPU-Leistung kein übermäßig schlechtes Maß, solange keine Texturmods ins Spiel kommen. (Ehe Raff mich umbringt: 12 GiB wären natürlich besser. Aber wir reden immerhin von der ausreichenden Speicherausstattung einer RX 7600 bei signifikant weniger Grafikleistung.) Detaillierte Inhalte werden immer seltener als zu speichernde/ladende Datei bereitgestellt und immer häufiger in Echtzeit generiert. Letzteres kann die Steam Machine nur in begrenztem Umfange, also braucht sie auch keinen unbegrenzten Speicher. Und es ist ja nicht so, als wäre es mit 45 GB/s Single-Channel-RAM-Transferrate unmöglich, ein paar Zugriffe von einer 16-GB/s-Grafikkarte zusätzlich zur CPU-Aktivität zu stemmen.
 
z
Es waren halt eben viele Steamfanboys, die nicht wahr haben wollten, was ihr Lieblingskonzern verkündet hat und die, mit der uerschütterlichen Hoffnung, die man sonst nur von Lovescamopfern (sie ist echt und sie liebt mich wirklich!) kennt, ein Wunder erwartet haben. Das großartige Valve konnte einfach nichts normales herausbringen.
Wenn man Plattformbindung automatisch als Fanboytum deutet, müsste man auch die PC-Gaming-Geschichte der letzten 30 Jahre als Microsoft-Fantum lesen. Das wäre aber offensichtlich Unsinn: Windows war einfach der De-facto-Standard.

Ähnlich sehe ich es bei Valve. Viele Linux-Spieler bewerten Valve nicht aus blinder Konzernloyalität wohlwollend, sondern weil Valve mit Proton, SteamOS und der Arbeit am Linux-Grafikstack real geliefert hat. Vor zehn Jahren war Linux-Gaming von dem, was heute möglich ist, noch weit entfernt.

Das macht Valve natürlich nicht unantastbar. Die Dual-Channel-Sache ist für mich ein echter Fauxpas, weniger nur wegen möglicher Performanceeinbussen, sondern vor allem wegen der uneinheitlichen Hardware-Konfigurationen. Gerade eine Steam Machine sollte eigentlich eine klare Zielplattform sein.

Nur muss man auch die Alternativen sehen: Abwarten oder Produktionsstopp hilft niemandem wirklich. Und Selbstbau ist bei ähnlichen Preisen auch nicht risikolos: keine Garantie aufs Gesamtsystem, dafür im Problemfall oft Hersteller-Pingpong.

Deshalb: Ja, die Kritik ist berechtigt. Aber daraus gleich irrationales Valve-Fantum zu machen, verkennt, warum viele - so auch ich - Valve in diesem Bereich überhaupt wohlwollend sehen.
 
Wenn man Plattformbindung automatisch als Fanboytum deutet, (...)

Habe ich nicht gemacvht, das hast du mir in den Mund gelegt.

Ich habe von Fanboys gesprochen. Das objektive Fanboykriterium ist entweder ein schönreden von erwiesenen Nachteilen oder ein Leugnen der Realität.

Letzteres ist hier der Fall. Valve hat selbst bekannt gegeben, dass sie die Steamachine nicht subventionieren werden. Den Fanboys passte das jedoch nicht in den Kram, deshalb sind sie davon ausgegangen, dass Valve dort doch einen unschlagbaren Preis bieten wird, wenn schon die Spezifikationen nicht wirklich gut sind.

Das hat jetzt zu einer herben Enttäuschung geführt, dabei hat Valve das klar gesagt.

(...)müsste man auch die PC-Gaming-Geschichte der letzten 30 Jahre als Microsoft-Fantum lesen.

Auch da gibt es Fanboys. Alleine wie sehr einige das künstliche ausschließen alter Hardware bei Win 11 verteidigt haben, war schon ei9ne Sache für sich.

Nur muss man auch die Alternativen sehen: Abwarten oder Produktionsstopp hilft niemandem wirklich. Und Selbstbau ist bei ähnlichen Preisen auch nicht risikolos: keine Garantie aufs Gesamtsystem, dafür im Problemfall oft Hersteller-Pingpong.

Das habe ich nach etwas über einer Minute kurzem suchen, auf der erstbesten Seite, die mir in den Sinn kam, gefunden:

Liegt preislich zwischen der keinen und großen Steammachine, ist aber um Welten besser. Man kann sogar 32GB RAM konfigurieren und ist etwa beim Preis des großen Gabecubes. Wenn man etwas sucht, wird man wohl etwas noch besseres finden.

Sowie Valve gesagt hat, dass sie nicht subventionieren, war klar, dass man mit den Alternativen tendenziell besser fährt.

Mit dem schlanken, spezialisierten OS und dem eng umrissenen Anwendungszweck sind die 16 GiB Arbeitsspeicher der Steam-Machine eigentlich eine angemessen Bestückung relativ zur (mangelhaften) Grafikleistung.

32GB sind halt einfach besser, die 16GB schränken doch schon ein. das fehlende Windows macht Kohl auch nicht fett.

Aufrüstmöglichkeiten sind da ein eher schwerer Trost für reduzierte Speicherleistung. Zumal sich das gesamte Konzept und der Preis explizit an Leute richtet, die nicht schrauben und somit auch nicht aufrüsten wollen.

Das beste wäre, wenn man es sich aussuchen könnte. 2x8 oder 1x16GB, je nach Bedarf.

Ist VRAM-Limit denn ein Thema für den Game Cube? In unseren Tests sind wir ziemlich häufig erst an die Grenzen der Shader und dann an die Grenzen der Speicherkapazität gestoßen. 8 GiB sind für die gebotene GPU-Leistung kein übermäßig schlechtes Maß, solange keine Texturmods ins Spiel kommen. (Ehe Raff mich umbringt: 12 GiB wären natürlich besser. Aber wir reden immerhin von der ausreichenden Speicherausstattung einer RX 7600 bei signifikant weniger Grafikleistung.) Detaillierte Inhalte werden immer seltener als zu speichernde/ladende Datei bereitgestellt und immer häufiger in Echtzeit generiert. Letzteres kann die Steam Machine nur in begrenztem Umfange, also braucht sie auch keinen unbegrenzten Speicher. Und es ist ja nicht so, als wäre es mit 45 GB/s Single-Channel-RAM-Transferrate unmöglich, ein paar Zugriffe von einer 16-GB/s-Grafikkarte zusätzlich zur CPU-Aktivität zu stemmen.

Wenn man in die Vergangenheit blickt, dann waren alle Karten, die sich gut gehalten haben, mit überproportional viel VRAM ausgestattet. Egal ob High End, wie die GTX 1080Ti, GTX 980Ti usw. oder die Mittelklasse, wie die RX 480. Mit 8GB hat man heute schon seine Probleme. Bis man mit den 16GB, der RX 9060XT soweit ist, wird es wohl noch bis ins Jahr 2030 dauern. Die 8GB sind eine Achillesferse, für den Preis gibt es besseres.
 
Das habe ich nach etwas über einer Minute kurzem suchen, auf der erstbesten Seite, die mir in den Sinn kam, gefunden:
Das zeigt einfach nur, dass du Sinn und Zweck des Steam Machine nicht verstanden hast beziehungsweise keine Verwendung für dieses Produkt hast. Die Steam Machine funktioniert als Kombination von Hard und Software. Sie hat mit einem normalen PC im Grunde nicht viel zu tun, außer dass sie die gleiche Hardware verwendet.
 
Das zeigt einfach nur, dass du Sinn und Zweck des Steam Machine nicht verstanden hast beziehungsweise keine Verwendung für dieses Produkt hast. Die Steam Machine funktioniert als Kombination von Hard und Software. Sie hat mit einem normalen PC im Grunde nicht viel zu tun, außer dass sie die gleiche Hardware verwendet.

Und wo soll der Zweck dieser "Kombination von Hard und Software" liegen? Bei Konsolen lasse ich mir das noch eingehen, da werden die Spiele extra für die Hardware optimiert, aber da? Spätestens mit der Freigabe von Steam, OS für alle PCs hat sich das ganze erübrigt. Das ganze ist einfach nur ein Gaming PC, auf dem Linux läuft.

Aber man kann sich natürlich immer etwas reindichten, dann ist auch Trump ein Genie, das einen geheimen Plan verfolgt, der so genial ist, dass ihn der Rest der Welt nicht versteht. Die einfache und wohl richtige Antwort ist, dass der Typ ein Depp ist und die Steam Machine einfach nur ein hübscher PC, mit einigen Erweiterungen.
 
Und wo soll der Zweck dieser "Kombination von Hard und Software" liegen? Bei Konsolen lasse ich mir das noch eingehen, da werden die Spiele extra für die Hardware optimiert, aber da? Spätestens mit der Freigabe von Steam, OS für alle PCs hat sich das ganze erübrigt. Das ganze ist einfach nur ein Gaming PC, auf dem Linux läuft.
Dann installiere mal SteamOS auf deinem PC. Selbst wenn du das hinbekommst, was ich bezweifle, musst du das Ganze dann selber pflegen und das ist mit SteamOS deutlich herausfordernder als mit einem Desktop-Linux oder Windows. Dass du das als Alternative zu einer Steam Machine siehst, zeigt einfach deine Unkenntnis bei diesem Thema. Man kann ja auch einfach nicht alles wissen. Ich habe keine Ahnung von PC-Hardware und schreibe hier trotzdem.
 
Dann installiere mal SteamOS auf deinem PC. Selbst wenn du das hinbekommst, was ich bezweifle, musst du das Ganze dann selber pflegen und das ist mit SteamOS deutlich herausfordernder als mit einem Desktop-Linux oder Windows. Dass du das als Alternative zu einer Steam Machine siehst, zeigt einfach deine Unkenntnis bei diesem Thema. Man kann ja auch einfach nicht alles wissen. Ich habe keine Ahnung von PC-Hardware und schreibe hier trotzdem.
Stimmt, die Installation ist im Moment noch schwierig, aber mit reiner AMD Hardware möglich und es läuft auch dann.

Und was heißt selber pflegen? Das musst du privat mit jeder anderen Linux Distribution genauso handhaben, ist heute auch alles andere als ein Aufwand, gerade mit AMD Hardware.
Und Updates musst du auf beiden Systemen so oder so installieren, ist bei Linux aber grundsätzlich viel einfacher als bei Windows.

SteamOs ist nicht leistungsfähiger als ein reguläres Linux mit leichter Oberfläche.
Leute haben Steam OS ja schon auf AMD PCs installiert, ohne HW/Treiber Probleme und konnten das entsprechend vergleichen.

Bei Konsolen werden Spiele über Entwicklerkits produziert, die Steam Machine mit Linux/SteamOS übersetzt die Spiele schlicht, wie das ein Linux eben macht und das Linux grundsätzlich Ressourcenschonender mit der Hardware und RAM umgeht, ist nichts neues, aber deshalb läuft trotzdem nicht jedes Spiel besser als auf Windows, mit gleicher Hardware.
 
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