Starfield: "Spieler werden den Verstand verlieren"

Welche Spiele machten es denn 2011 schon besser. Also welches Singleplayer RPG dass man in 1st und 3rd Person zocken kann, wo jeder NPC Dialog eingesprochen bekommt und man frei wie ein Vogel den Quests nachgehen kann wie man Lust und Laune hat?
Ich sagte ja manches. Die Grafik war schon 2011 nicht State of the Art. Technisch gab’s gerade mal Single-Core-Support. Die Menüführung war damals wie heute Mist. Zudem spielten sich z.B. die generischen Höhlen recht repetetiv. Na ja, und die Story war eigentlich schon immer nur mittelmäßig.
Nicht zu vergessen, dass Skyrim eine der wohl langweiligsten Spieleröffnungem ever hat.
 
Steinalt? Na gut. Habe erst gerade Skyrim wieder durchgespielt und finde es bis auf altbackene Technik (Die es nun einmal hat) noch immer sehr geil.
Ich hatte es vor ca 2 Monaten auch nochmal begonnen. Special Ed inklusive der Anniversary Ed.
Nun was soll ich sagen, ich hab´s nicht wirklich lange durchgehalten.
Anfänglich war ich retromäßig geflasht. Die Welt sah tatsächlich genau so atmosphärisch aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Die ersten Stunden überzeugten auch noch 11 Jahre später.
Doch als ich dann die ersten paar Höhlen hinter mir hatte, ging´s mir ziemlich schnell auf den Geist. Spielen sich halt auch alle irgendwie gleich.
Also den Entschluss gefasst die Höhlen weg zu lassen, und mich auf die "Oberfläche" zu konzentrieren.
Doch auch da flachte der Spielspaß kontinuerlich ab. Ich hatte die "Hauptstädte" besucht, auch einiges (teilweise) an größeren Questlines gemacht (Blutsbruderschaft, Diebesgilde etc), doch das alles konnte mich nicht mehr lange halten.
Ich schätze grob bei ~20h hab ich aufgehört.
 
Ich hatte es vor ca 2 Monaten auch nochmal begonnen. Special Ed inklusive der Anniversary Ed.
Nun was soll ich sagen, ich hab´s nicht wirklich lange durchgehalten.
Anfänglich war ich retromäßig geflasht. Die Welt sah tatsächlich genau so atmosphärisch aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Die ersten Stunden überzeugten auch noch 11 Jahre später.
Doch als ich dann die ersten paar Höhlen hinter mir hatte, ging´s mir ziemlich schnell auf den Geist. Spielen sich halt auch alle irgendwie gleich.
Also den Entschluss gefasst die Höhlen weg zu lassen, und mich auf die "Oberfläche" zu konzentrieren.
Doch auch da flachte der Spielspaß kontinuerlich ab. Ich hatte die "Hauptstädte" besucht, auch einiges (teilweise) an größeren Questlines gemacht (Blutsbruderschaft, Diebesgilde etc), doch das alles konnte mich nicht mehr lange halten.
Ich schätze grob bei ~20h hab ich aufgehört.
Haargenau so ging es mir auch. Es konnte mich einfach nicht mehr bei der Stange halten.
 
Steinalt? Na gut. Habe erst gerade Skyrim wieder durchgespielt und finde es bis auf altbackene Technik (Die es nun einmal hat) noch immer sehr geil.
Ja, viele spielen halt mehr die Technik, wenn man davon absieht, ist Skyrim jedoch sehr aktuell, was Umfang, Größe, Storytelling, Questdesign, Vielfalt und Anspruch betrifft. Und so schlecht sieht es aktuell nicht aus, dafür das es schon so alt ist(aktuell X1X). :-)

MfG
 
Nicht zu vergessen, dass Skyrim eine der wohl langweiligsten Spieleröffnungem ever hat.
Ich fand den Drachen dort recht geil. In Oblivion ist man einfach im Knast, was ich jetzt auch dann doch eine Stufe langweiliger empfunden habe. Aber hey, am Ende muss Dir das Spiel ja nicht so zusagen wir mir. Die Bethesda TES und Fallout Games treffen einfach einen Nerv bei mir, da schaue ich über Schwächen eher hinweg.
Ich hatte es vor ca 2 Monaten auch nochmal begonnen. Special Ed inklusive der Anniversary Ed.
Nun was soll ich sagen, ich hab´s nicht wirklich lange durchgehalten.
Anfänglich war ich retromäßig geflasht. Die Welt sah tatsächlich genau so atmosphärisch aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Die ersten Stunden überzeugten auch noch 11 Jahre später.
Doch als ich dann die ersten paar Höhlen hinter mir hatte, ging´s mir ziemlich schnell auf den Geist. Spielen sich halt auch alle irgendwie gleich.
Also den Entschluss gefasst die Höhlen weg zu lassen, und mich auf die "Oberfläche" zu konzentrieren.
Doch auch da flachte der Spielspaß kontinuerlich ab. Ich hatte die "Hauptstädte" besucht, auch einiges (teilweise) an größeren Questlines gemacht (Blutsbruderschaft, Diebesgilde etc), doch das alles konnte mich nicht mehr lange halten.
Ich schätze grob bei ~20h hab ich aufgehört.
Gut die Diebesgilde ist etwas repetitive, gerade wenn man den Erfolg holen will. Und die Dunkle Bruderschaft fand ich in Oblivion auch geiler. Dennoch habe ich beim zweiten Durchgang schon fast wieder 100 Stunden versenkt. Nun noch die DLCs, da hatte ich aber auch gerade keine Lust mehr drauf.

Sonst, siehe weiter oben. Mir liegen diese Games einfach und darum freue ich mich auch ungeheuerlich auf Starfield, selbst wenn es am Ende "nur" ein (besseres und grösseres) Skyrim in Space sein sollte.

Ich habe ja The Outer Worlds schon sehr gemocht, was dem wortwörtlichen Sinne (Skyrim bzw. Fallout und Space) wohl noch am nächsten kommt. Jedoch spürte man da an jeder Ecke das (damals) fehlende Budget und die Grafik von Outer Worlds hat mich jetzt auch weniger aus den Socken gehauen, war aber ganz ok.
 
Ich fand den Drachen dort recht geil. In Oblivion ist man einfach im Knast, was ich jetzt auch dann doch eine Stufe langweiliger empfunden habe. Aber hey, am Ende muss Dir das Spiel ja nicht so zusagen wir mir. Die Bethesda TES und Fallout Games treffen einfach einen Nerv bei mir, da schaue ich über Schwächen eher hinweg.
Grundsätzlich finde ich Bethesda Games auch gut. So hatte ich z.B. mit dem gerne kritisierten Fallout 4 richtig viel Spaß. Die Story DLCs waren auch klasse.
Skyrim hat mir 2011 auch echt viel Spaß gemacht. Dann kam 2015 ein gewisser Geralt von Riva und hat Skyrim für mich ganz persönlich in die zweite Reihe verbannt.
 
Dann kam 2015 ein gewisser Geralt von Riva und hat Skyrim für mich ganz persönlich in die zweite Reihe verbannt.
Siehst Du, da gehen unsere Präferenzen schon auseinander. So geil ich den Witcher auch fand - vor allem optisch - so fühlte sich das Spiel an vielen Stellen wie eine Zwangsjacke an. Dazu liebe ich es meinen eigenen Char zu erschaffen. Habe TW3 nie durchgespielt (Auch die Vorgänger nicht). Cyberpunk2077 wiederum war genau mein Ding, auch vom Setting her.

Was mich aber sicher noch beeindruckt hat ist Kingdome Come Deliverence. Mal ein RPG ohne Magie/Drachen etc., das fand ich toll. Leider ist das Combat System dort für die Tonne und fühl sich nicht gut an.
 
Was mich aber sicher noch beeindruckt hat ist Kingdome Come Deliverence. Mal ein RPG ohne Magie/Drachen etc., das fand ich toll. Leider ist das Combat System dort für die Tonne und fühl sich nicht gut an.
Ja, Kingdom Come wollte ich wirklich mögen, aber wie du sagst war das Kampfsystem einfach nicht gut. Sehr schade.
 
Die Atmosphäre in skyrim zb. ist schon gut. Aber wenn man zb. jahrelang Wow gespielt hat, merkt man schon das Skyrim eine Art Wow offline ist. Wow ist im Singleplayer unspielbar und kein gutes Spiel.

Das neue The Elder Scrolls sollte zufallsgenerierte Dungeons haben, fixe Positionen auf der Karte aber die Innenräume sollten Zufallsgeneriert sein. Die Themed Sets wie Höhle, Schloss usw. sollten einfach die doppelte Anzahl an Teilen besitzen die man zusammenwürfeln kann. Ja ist alles Arbeit aber man soll ja auch entwickeln und nicht nur Dinge von Stange nehmen nicht wahr.

Ich glaube nicht das Starfield da dann aber wieder anders wird, das wird durch das Weltraum Theme vieleicht drüber hinwegtäuchen hat man das aber erstmal wahrgenommen, wirds wieder Mau. Problem ist halt auch das Crafting was mit Crafting nichts zu tun hat. 5 Leder, 6 Stricke, bla, bla und du hast nen Pelz. Hat nichs mit Crafting zu tun.
 
Naja Fallout; Die Open World Gestaltung war schon sehr cool für ein FPS. Bethesdas Creation Engine ist schön aber auch mehr als Buganfällig. Das trübt und frustriert teilweise auch. Ich kann verstehen, das man als wahrer RPG Fan oder Fan der ersten Teile von Fallout mit der Reihe eher nicht so befiriedigt war. Naja und von F76 redet erst gar keiner.
Ich pers. liebe F4 und F76 als FPS mit seinen "RPG Ansätzen" und der verrückten Story. Allerdings war ich auch schon immer eher ein Shooterfan. Beide haben für mich pers. die meiste Spielzeit verschlungen. Bethesdas Aushängeshild ist für mich aber ganz sicher Skyrim.

Ich hab einige der Beth Spiele gezockt und alle haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die hatten immer ein besonderes Talent für Spezielle Szenarios, das sich vom Einheitsbrei etwas absetze, so viel muss man zu gestehen. Aber spätestens nach F76 bin ich bei Bethesda Spielen in Sachen Technik auch eher skeptisch als übermäßig euphorisiert.

Deadproof hab ich noch nicht gespielt, von daher weiß ich nicht, was die Leute heute so drauf haben. F76 ist auf jeden Fall keine Beweise für gute Arbeit, wenn man die Technik betrachtet.
Naja Deathloop kann man da aber auch nicht als Vergleich ranziehen. Das ist ja von Arkane und lief nur unter Bethesda bzw. Zenimax als Publisher.
Das letzte Spiel von Bethesda Game Studios ist Fallout 76. Seitdem sind die wohl mit Starfield und TES6 zugange.
 
Fallout 76 hat den meisten den Rest gegeben aber manchen reicht das auch nicht, da muss noch ne Schippe drauf gelegt werden. Es bleibt spannend...
 
Naja Deathloop kann man da aber auch nicht als Vergleich ranziehen. Das ist ja von Arkane und lief nur unter Bethesda bzw. Zenimax als Publisher.
Das letzte Spiel von Bethesda Game Studios ist Fallout 76. Seitdem sind die wohl mit Starfield und TES6 zugange.
Exakt! Arkane ist für mich jemand komplett Anderes. Auch wenn sie zu Bethesda gehören. Aber genauso verhält es sich mit Tango Gameworks (The Evil Within), die ja auch zur Bethesda gehören.
Wie heißen denn dann die Studios oder das Studio, die Skyrim und Fallout entwickelt haben? Man nennt die zwar immer salopp Bethesda, aber das ist doch nur der Name des Publishers oder nicht.
 
an nennt die zwar immer salopp Bethesda, aber das ist doch nur der Name des Publishers oder nicht.

Zenimax war soweit ich weiß bei Bethesda früher Publisher, jetzt müsste es Microsoft sein. Aber welcher Entwickler zu welchem Studio gehört, wid nicht viel aussagen. Da wird wohl je nach Geld durchgemischt usw.
 
Exakt! Arkane ist für mich jemand komplett Anderes. Auch wenn sie zu Bethesda gehören. Aber genauso verhält es sich mit Tango Gameworks (The Evil Within), die ja auch zur Bethesda gehören.
Wie heißen denn dann die Studios oder das Studio, die Skyrim und Fallout entwickelt haben? Man nennt die zwar immer salopp Bethesda, aber das ist doch nur der Name des Publishers oder nicht.
Bethesda war ursprünglich nur Entwickler, dann Publisher, haben dann (denke ums einfacher und klarer getrennt zu machen) Zenimax als Mutterfirma gegründet wo alle anderen drunter waren (wie Google mit Alphabet).

Jetzt ists natürlich Microsoft. Aber hatte gerade keine Lust zu recherchieren ob Deathloop vor oder nach der Übernahme war.
Tatsächlich sind in jüngerer Geschichte TES und Fallout aber die einzigen richtigen Bethesda Spielereihen.
Alles andere lief nur unter dem Publishing Label was halt auch zu Zenimax Zeiten immer noch mit Bethesda effektiv gleichgesetzt wurde.
Im selben Hause gibts also nicht viel womit man Starfield wirklich vergleichen kann. Hoffe das technische Vergleiche nicht sinnvoll sein werden und für den Rest muss dann effektiv Fallout/Skyrim und so Sachen wie Outer Worlds ranhalte.

Ich hoffe einfach auf ein angenehm neues Setting (NASA Punk klingt nach was) mit den positiven Bethesda Eigenheiten. Die negativen sollte man doch mittlerweile abschneiden und entfernen/ausbessern können.
Immerhin ist der letzte große Singleplayerrelease 7 Jahre her. Skyrim sogar schon 12... Selbst F76 ist schon 4 Jahre her und im selben Zuge wurde damals Starfield angekündigt also bitte Bethesda bitte. Verbockt es nicht.
 
Bethesda sagte schon, dass Oblivion "richtig lebt", von daher ist ganz klar: Die Versprechungen über Starfield sind Lügen. Nichts desto trotz sind Bethesda Spiele eine der wenigen, in die man gerne, trotz all der Bugs, Stunden versenkt! Ich werde es definitiv kaufen!
 
Abtrinken und Tee warten, lautet die Devise.

Ich rechne damit, dass das Spiel bei Release etliche Kinderkrankheiten haben wird, von denen ungefähr ein Drittel bis zum finalen Update und vier Fünftel durch (hoffentlich mögliches) Modding auskuriert werden. Man wird über zig technische Macken, ebenso viele Designfehler und eine bescheuert Mainquest schimpfen und sich Haare raufend fragen, warum Bethesda die selben Schwächen nun schon seit 35 Jahren mitschleift.

Trotzdem wird man Tage, Wochen und Monate mit dem Spiel verbringen, bis man wirklich alles ausprobiert und gesehen hat. Und von der Platte fliegt es erst, wenn in 10 bis 15 Jahren dessen Nachfolger erscheint. :D
 
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