News Starfield: Entwickler kannten angeblich 95% der Kritik schon vor Release

PCGH-Redaktion

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Projekte von Bethesda wie Starfield haben immer wieder Probleme zum Release. In einem Interview mit einem ehemaligen Artist räumt dieser mit dem Mythos von faulen Entwicklern auf und erklärt, warum die Spiele trotzt bekannter Problematiken veröffentlicht werden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Starfield: Entwickler kannten angeblich 95% der Kritik schon vor Release

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Ok, macht das nicht die ganze Sache schlimmer?

Ich war eigentlich sehr positiv auf Starfield gestimmt und dann doch genauso sehr enttäuscht. Mit den letzten Updates soll es wohl doch das Game, wie es hätte releasen sollen, geworden sein.
Warte jetzt trotzdem erstmal das DLSS5 Update ab, bevor ich da überhaupt reinschaue.
 
Von wem sonst als dem Management sollte der Druck auch kommen, ein fehlerbehaftetes Produkt auf den Markt zu werfen?

Von den Entwicklern? Wohl eher nicht. Denen gestehe ich zu, dass sie ein astreines Gesamtpaket abliefern wollen, nicht nur aus Ehrgeiz, sondern weil sie selbst Zocker sind und die Fehler sehen und nach oben Richtung Produktion weitergeben. Nur wenn sie nicht erhört werden, wer trägt dann letztlich die Verantwortung? Eben.

Starfield wollte ich anfangs eine Chance geben, bis ich erfahren habe, dass Bethesda dahintersteckt, denn ich konnte weder mit Skyrim noch mit Fallout irgendetwas anfangen. Aber solcherart Sci-Fi ist so rar gesät, dass ich vielleicht doch mal einen Anlauf wage.
 
Die Entwickler in Starfield sind also auch Gamer. Nur leider im falschen Genre. Hätten sie mal vorher Mass Effect 1 gespielt, dann wäre ihnen aufgefallen, dass man auf den Planeten ein Fahrzeug braucht um zu den P. o. I. zu gelangen.

Am besten ein schwebendes, wegen des komplizierten Terrains. Damals war der Mako kein Problem, weil es nur Matschgrafik gab und die Bodentexturen fast alle glatt waren. Heutzutage ist der Boden grafisch viel komplexer und ein Fahrzeug mit Reifen hat daher ein schechtes Fahrgefühl.

Es sei denn, es gibt einen vordefinierten Weg. Auf einem unerkundeten Planeten aber quatsch. Wenn es schweben würde, hätte man das Problem nicht. Zur Not noch mit einer Sprungfunktion.

Das ein Fahrzeug von anfang an gefehlt hat und darüber diskutiert werden musste, es einzubauen, verstehe ich halt überhaupt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der grösste Kritikpunkt der die meisten Probleme bereitet, können sie nicht updaten: die toal veraltete Engine. Viele Features die man als zeitgemäss angeschaut hätte, wie direkte Landung aus dem All, oder weniger oder gar keine Ladezeiten sind damit verbunden.
 
Wenn sie 95% der Kritiken vorher schon kannten, aber ein weiteres Verschieben das Management nicht zugelassen hat, hätte man es als Early Access verkaufen sollen. Dann ist man als (potentieller) Käufer wenigstens gewarnt.
 
man braucht eig nicht mehr viel sagen, denn die starslop cumpilation von big boss ist eh die beste zusammenfassung überhaupt:
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ist es wirklich so schwer, dass man das sternensystem übersichtlicher gestaltet?
warum sieht man bei den galaxien keine informationen welche wichtigen stationen sich darin befinden?
warum gibt es keine favoriten liste, in die man sich planeten, städte, oder außenposten speichern kann, um schnell dorthin zu reisen?
warum sind die verbidnungen von außenposten so umständlich? warum kann man das nicht leicht auf einer eigenen karte einstellen? und warum haben sie bis heute keinen echten nutzen, außer XP farmen?
 
Von wem sonst als dem Management sollte der Druck auch kommen, ein fehlerbehaftetes Produkt auf den Markt zu werfen?

Von den Entwicklern? Wohl eher nicht. Denen gestehe ich zu, dass sie ein astreines Gesamtpaket abliefern wollen, nicht nur aus Ehrgeiz, sondern weil sie selbst Zocker sind und die Fehler sehen und nach oben Richtung Produktion weitergeben. (...)
Auch von den Ausführenden kann es Druck geben, nämlich wenn im Hintergrund die Hoffnung schwebt, sich danach an ein anderes Projekt setzen zu können, das schlicht besser funktioniert.

Das ist natürlich nicht die Situation bei Starfield, allein schon, weil weiterhin gepatched wird. Aber ich finde trotzdem wichtig zu betonen, dass es ein realistisches Szenario gibt, indem die Entwickler das Spiel früh raushauen wollen.
 
Ich war eigentlich sehr positiv auf Starfield gestimmt und dann doch genauso sehr enttäuscht. Mit den letzten Updates soll es wohl doch das Game, wie es hätte releasen sollen, geworden sein.
Warte jetzt trotzdem erstmal das DLSS5 Update ab, bevor ich da überhaupt reinschaue.
Also ich finde da hat sich nicht viel verändert und wieso DLSS?
Am Ende bleibt es ja dabei dass die unendliche Hauptstory einfach Müll ist und keinen Spaß macht.
 
Also ich finde da hat sich nicht viel verändert
Soll das neue Update nicht nahtlose Flüge ohne Ladebildschirme zu anderen Planeten ermöglichen? Wenn dem so ist, dann ist das schon ne tiefgehende Veränderung in einem Sci Fi Game^^
Weil mir die DLSS5 Demo gefiel und ich das gerne auf dem heimischen Bildschirm sehen möchte.
Am Ende bleibt es ja dabei dass die unendliche Hauptstory einfach Müll ist und keinen Spaß macht.
Joa, hab die Mainquest nie beenden können, da das Game meinen Speicherstand nach 60 Std zerschoss... Davon ab, fand ich viele Missionen schön absurd, wie ich es von Fallout gewöhnt bin. Die Entscheidungsfreiheit ist auch nett in Bethesda. Also gibt für mich schon paar Gründe nochmal reinzuschnuppern.
 
Welche unendliche hauptstory?
Weil du immer von vorne Anfängst, nur halt nicht in der Mine sondern vor Jemison als neuer Blüter mit einem Raumschiff von denen. Wenn du dann z.B. landest und Richtung Constellation Haus latscht trifft man gleich wieder den Baumtypen der einen auf die selbe Mission schickt. Ich finde die Hauptstory das schlimmste was ich seit meinem ersten Computer 1985 jemals gespielt habe.

Die Nebenmissionen Undercover und Terrormorphs, ware richtig gut, wäre eine bessere Mainstory gewesen, als das immer gleiche Tempelgedöns etc. die Logik hinter den Blütern ist genauso ein wirrer Mist, wie das Ende vom ansonsten grandiosen Mass Effect 1-3.
 
Weil du immer von vorne Anfängst, nur halt nicht in der Mine sondern vor Jemison als neuer Blüter mit einem Raumschiff von denen. Wenn du dann z.B. landest und Richtung Constellation Haus latscht trifft man gleich wieder den Baumtypen der einen auf die selbe Mission schickt. Ich finde die Hauptstory das schlimmste was ich seit meinem ersten Computer 1985 jemals gespielt habe.

Die Nebenmissionen Undercover und Terrormorphs, ware richtig gut, wäre eine bessere Mainstory gewesen, als das immer gleiche Tempelgedöns etc. die Logik hinter den Blütern ist genauso ein wirrer Mist, wie das Ende vom ansonsten grandiosen Mass Effect 1-3.
ja gut aber ab da weiss man ja das man sie abgeschlossen hat. fande die sidequests auch super
 
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