Star Wars: Petition fordert Wiederkehr von George Lucas

Es gibt schon was, das ich an den Prequels interessant finde. Da wäre z.B. die Politik, das hebt sie von der klassischen Trilogie mMn positiv ab. Der Look ist anders und Geschmackssache, mir sagt er nicht zu.
Auf der anderen Seite stehen Dialoge zum Fremdschämen (der Sand!) und mMn schwache Charaktere. Gerade diese typischen Lucas-Bösewichte fand ich in der Originaltrilogie schon relativ flach. Da war Darth Vader nur bedrohlich, aber sonst auch wenig bis nichts. Erst in Episode 6 wurde es ein wenig besser. Mir persönlich gefällt da Dooku noch am besten, der ist durch seine Vergangenheit und Ziele ja recht ambivalent. Maul ist einfach schwach und kommt im Prinzip nur in einem überzeichneten Lichtschwertkampf wirklich vor (gut, und er sieht cool aus:D) und zu Grievous fällt mir außer dem schrecklichen Akzent ehrlich gesagt gar nichts ein.
Kylo Ren dagegen hat allein durch seine Vergangenheit ganz andere Vorzeichen und sein Charakter finde ich auch nicht schlecht. Er ist auf jeden Fall besser als alle anderen Bösewichte, dir nur einen Filme Zeit hatten (Maul oder Grievous), mal schauen ob er die nächsten Filme noch richtig durchstartet. Wenn er dann nicht Lucas-typisch sein sollte ist das auch ok.


Darth Vader ist vielschichtiger als 90% aller Durschnittshollywoodbösewichte, die du an 365 Tagen Actionkino im Jahr siehst.:schief:
Eben seine persönlichen Dispute, wie er auf die dunkle Seite gelenkt wurde und sein Hintergrund weisen viele Parallelen auf, im Prinzip ist er Borderline-gestört.:ugly: (also nich einer, der nur böse ist, weil der eben böse sein muss, sondern ähnlich wie die Schurken im Tolkien-Universum einen früheren Hintergrund hat)
Ein weiteres Problem ist nunmal - mein persönlich allergrößter Kritikpunkt an der Disney-Übernahme - dass das Expanded-Universe gecancelt wurde. Dort wurden die Hintergründe von Dooku, Maul und Grievous sowie deren Vorgeschichte ausführlich erklärt und zu mehr gemacht, als sie in den Filmen waren. Aber dank Disney ist das ganze ja de facto nichtig, also nicht mehr offiziell.:daumen2:
Ohne Krieg der Sterne hätte es nachfolgende Sci-Fi-Filme zu der Zeit womöglich gar nicht gegeben, das Genre war vorher so unbeliebt wie noch nie. Durch seinen damals innovativen Look mit Schmutz und Dreck in einem Weltraumfilm, kantige und dreckige Raumschiffe und echt wirkenden Waffen (keine Fieberthermometer wie die Phaser in Star Trek:ugly:) sowie die ganze Philosophie drumherum hat er sehr viel kulturelles und genredefinierendes reingebracht - Blade Runner und Stalker (wenn du jetzt den gleichen Stalker meinst, den ich meine:ugly:)waren ja Literaturverfilmungen, 12 Monkeys und Uhrwerk Orange waren halt wesentlich ernster und haben in eine andere Kerbe geschlagen.^^
Metropolis und noch Matrix waren tatsächlich ebenfalls sehr tiefgründig, aber mir persönlich geht es jetzt weniger um die breite Wirkung, die Lucas damals entfacht hat, sondern eher um das, was er danach gemacht hat;
Man kann ihn dafür kritisieren, dass er sowas wie Jar Jar Binks erfunden, schwache Dialoge und ein sehr oberflächliches Drehbuch in den Prequel-Filmen gemacht hat.

ABER:

Mir fällt außer Peter Jackson's HdR-Filme und vielleicht noch Sam Raimis Spider-Man-Filme keine andere Sci-Fi/Fantasy/Actionreihe aus der damaligen Zeit ein, die besser gewesen wäre, als die neuen SW-Filme; Wer nämlich die kritisiert, weil sie nicht mit ihren Vorgängern mithalten konnten und sonst lächerlich waren, der muss auch Terminator 3 - 5, Matrix 2 und 3 und die letzten 6 Harry-Potter-Filme kritisieren, denn die waren, im Verlgleich zu ihren Vorgängern/Vorbildern, noch schimmer.:schief:
 
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Ne aber erst der Nachfolger ist so richtig eingeschlagen, Lucas hat sich damals für Star Wars geschämt er wollte den Film nicht. Und wie die Schauspieler sehr oft gesagt haben die meiste Magie kam von den Leuten die Lucas um sich herum hatte, nicht von ihm selbst.
Star Wars war ein ungewollter Glückstreffer für Lucas (er selbst und viele andere Filmemacher hielten es für einen riesigen Flop) und Menschen wie Irvin Kreshner und Lawrence Kasdan haben es geschafft den Stil den Lucas eigentlich nie wollte zu perfektionieren.
Die (grobe) Story darf man Lucas überlassen, sonnst aber nichts... Ein Talent für das Zusammenstellen verschiedener Elemente aus Mythen und Sagen sowie deren Fusion mit einer Art Sci-Fi hat Lucas, aber eben nur solange ihm die Mittel fehlen es zu versauen (Stichwort Digitalfilm und Computeranimation)

@Two-Face er hat ohne Rücksicht auf das spätere Produkt innoviert, das sieht man gerade an Episode 4 in der editierten Fassung, er hat auf keinen Fall ein Auge für Stimmigkeit.
Was aber absolut stimmt, die größte schwäche waren die Dialoge für die Lucas das aller letzte Wort hatte...

Oh Gott, tut das weh das zu lesen! Ist echt Unsinn was du da schreibst. Schau dir doch die Doku auf der ersten DVD Veröffentlichung von der OT an, da siehst Du das das nicht stimmt was Du schreibst:

Die einzigen Person, die an Star Wars geglaubt hat, war ausschließlich George Lucas! Er hatte die Vision im Kopf wie das aussehen sollte, und hat gearbeitet und andere arbeiten lassen um sie wahr zu machen. Die Leute auf dem Filmset haben sich über den "Kinder Film" lustig gemacht und gesagt das wird nichts, wie Kenny Baker (R2D2) zum Beispiel. Die haben gesehen wie Darth Vader Darsteller Prowse rumgeplärrt hat mit schottischem seltsamen Akzent, wie ein riesiger Bettvorleger rumlief, lauter selstsame Typen in seltsamen Klamotten. Die sahen nur das was auf dem Set war, andere Leute aus anderen Bereichen nur das woran sie arbeiteten. Lucas hat dann alles zusammengefügt, wie er es haben wollte. Und erst JETZT, auf der Leinwand, sah die Crew erst was das für ein genialer, innovativer Film war an dem sie gearbeitet haben. Selbst den Leuten von ILM fiel bei den Szenen, die sie selbst gemacht haben, die Birne weg, als sie es im Kontext, mit Musik und Sounds und Schauspielern sahen! "Haben wir das gemacht" fragt der Chef von Ilm seinen Mitarbeiter ungläubig. Der erste Star Wars Film war ein Meisterwerk das einen riesigen Hype ins Rollen brachte, weil er was absolut neues, einzigartiges und innovatives war. Nur Lucas selbst sah das er nicht ganz seiner Vision entsprach und hat das eben später, leider, korrigiert.

Und zu Empire: Er als Nachfolger des ersten wurde damals als "nicht schlecht" aufgefasst, aber "der erste war besser" war der Tenor. Die Helden verlieren in dem Film alle, und "Jedi" fehlte noch als Bindestück mit dem Sieg der Rebellen. Erst Jahre später erlangte er den Status als "bester" Star Wars Film.
 
Darth Vader ist vielschichtiger als 90% aller Durschnittshollywoodbösewichte, die du an 365 Tagen Actionkino im Jahr siehst.:schief:
Eben seine persönlichen Dispute, wie er auf die dunkle Seite gelenkt wurde und sein Hintergrund weisen viele Parallelen auf, im Prinzip ist er Borderline-gestört.:ugly: (also nich einer, der nur böse ist, weil der eben böse sein muss, sondern ähnlich wie die Schurken im Tolkien-Universum einen früheren Hintergrund hat)
Ein weiteres Problem ist nunmal - mein persönlich allergrößter Kritikpunkt an der Disney-Übernahme - dass das Expanded-Universe gecancelt wurde. Dort wurden die Hintergründe von Dooku, Maul und Grievous sowie deren Vorgeschichte ausführlich erklärt und zu mehr gemacht, als sie in den Filmen waren. Aber dank Disney ist das ganze ja de facto nichtig, also nicht mehr offiziell.:daumen2:
Ohne Krieg der Sterne hätte es nachfolgende Sci-Fi-Filme zu der Zeit womöglich gar nicht gegeben, das Genre war vorher so unbeliebt wie noch nie. Durch seinen damals innovativen Look mit Schmutz und Dreck in einem Weltraumfilm, kantige und dreckige Raumschiffe und echt wirkenden Waffen (keine Fieberthermometer wie die Phaser in Star Trek:ugly:) sowie die ganze Philosophie drumherum hat er sehr viel kulturelles und genredefinierendes reingebracht - Blade Runner und Stalker (wenn du jetzt den gleichen Stalker meinst, den ich meine:ugly:)waren ja Literaturverfilmungen, 12 Monkeys und Uhrwerk Orange waren halt wesentlich ernster und haben in eine andere Kerbe geschlagen.^^
Metropolis und noch Matrix waren tatsächlich ebenfalls sehr tiefgründig, aber mir persönlich geht es jetzt weniger um die breite Wirkung, die Lucas damals entfacht hat, sondern eher um das, was er danach gemacht hat;
Man kann ihn dafür kritisieren, dass er sowas wie Jar Jar Binks erfunden, schwache Dialoge und ein sehr oberflächliches Drehbuch in den Prequel-Filmen gemacht hat.

ABER:

Mir fällt außer Peter Jackson's HdR-Filme und vielleicht noch Sam Raimis Spider-Man-Filme keine andere Sci-Fi/Fantasy/Actionreihe aus der damaligen Zeit ein, die besser gewesen wäre, als die neuen SW-Filme; Wer nämlich die kritisiert, weil sie nicht mit ihren Vorgängern mithalten konnten und sonst lächerlich waren, der muss auch Terminator 3 - 5, Matrix 2 und 3 und die letzten 6 Harry-Potter-Filme kritisieren, denn die waren, im Verlgleich zu ihren Vorgängern/Vorbildern, noch schimmer.:schief:


Die letzten 5 Harry-Potter-Filme, der dritte war sowohl als Film als auch als Verfilmung der beste, was natürlich auch am besten Buch der Reihe liegen könnte.:D Und ich denke wir meinen denselben Stalker.:ugly:

Ja, mit dem Hintergrundwissen aus den Prequels und dem Handeln aus Episode 6 ist Darth Vader sicher kein schlechter Bösewicht. Aber wenn man die Filme einzeln sieht finde ich schon, dass er in Episode 4 und 5 recht flach ist.
Das mit dem EU stört mich persönlich überhaupt nicht - aber ich kann vollkommen verstehen, wenn das bei Fans anders ist. Wo du sie selbst ins Spiel gebracht hast: mir gehts mit den HdR-Filmen ähnlich, die sind ja auch weit weg vom Buch. Vom Hobbit brauchen wir da gar nicht reden. Trotzdem sehe ich ein, dass die HdR-Filme sehr gute Filme sind, nur eben miese Verfilmungen. So würde ich das auch beim neuen SW bewerten, auch wenn man es nicht zu 100% vergleichen kann, die Welten von SW und Tolkien unterscheiden sich ja schon ziemlich stark, was die Entstehung betrifft.

Und mit Filmreihen ist das ja immer so eine Sache... aus der Zeit waren die X-Men-Filme noch nicht schlecht. Aber sonst war es in der Tat mau.
 
Das mit dem EU stört mich persönlich überhaupt nicht - aber ich kann vollkommen verstehen, wenn das bei Fans anders ist.
Als ich auf einem Promo-Bild das erste mal Kylo Ren gesehen habe, musste ich instinktiv an Revan denken - kurzzeitig weckte das bei mir eine gewisse Hoffnung, dass das EU doch noch in die neuen Filme miteingebunden wird, was aber nun schlichtweg nicht der Fall sein wird.:(
Das war das größte Lamm, das Disney schlachten konnte.
Die Schließung von LucasArts - o.k., die haben vor der Übernahme jahrelang nichts brauchbares mehr rausgebracht.
Aber das mit dem EU hat mich sehr angekotzt, zumindest die Werke, die vor Episode 1 handeln, hätte man noch im Kanon lassen können.
Denn einen Schwachpunkt hat ausnahmslos jeder SW-Film, nämlich die verhätlnismäßig kurze Laufzeit. Das erweiterte Universum hat SW zu sehr viel mehr gemacht und mit Hintergrundwissen versehen, die sonst kein anderes Werk vorweisen kann^^
Aber anstatt zumindest Kompromisse einzugehen, hat Disney alles gestrichen, auch die Werke, welche es später sogar in die Filme geschafft haben (die Regel der Zwei, Couruscant), auch mein geliebtes KOTOR.:( 90% der EU-Bücher waren zwar literarisch keine Offenbarung, aber sie haben STAR WARS eine beispiellose Substanz verliehen, das Gefühl eines gewaltigen Universums.

Nimm es mir bitte nicht übel, aber das ist der Hauptgrund weswegen ich es ernsthaft in Erwägung ziehe, den neuen Film zu boykottieren, unabhängig wie gut oder schlecht er ist.:daumen2:
 
Das mit den zerstören des Kanons empfinde Ich als schlecht.

Es gab einige richtig gute Bücher und die Story grad um Palpatines Gründe für die Erschaffung des Imperiums fand Ich sehr faszinierend.

Die Clon Wars Serie empfinde Ich als sehr gut gemacht.

Vom Film war Ich aber enttäuscht, das zusammensetzen aus den Vorgängern. Sinnlose Commedy.
Naturtalent Dame Jedi und den Schwarzen erst. So unlogisch teils.

Fand das teils einfach unpassend. Nicht im Film integriert.


Grad der Kampf am Ende, auch wenn er kein Meister ist allein durch das Training im Schwertkampf wäre das ganze trotz Verletzung ziemlich schnell vorbei gewesen.

Als der Schwarze Schwer Verletzt Minuten im Schnee lag über lebt er.....warum? Die Klinge hat seine Wirbelsäule getroffen.

Grad als Adept des Dunklen ist Schmerz etwas Reines.

Die 2 wären tot oder verstümmelt wenn es ein ehrlicher und nicht das Gute Siegt Kampf gewesen wäre.
 
@Standeck Komisch, dass George Lucas zur Premiere von New Hope Urlaub gemacht hat weil er sich schämte zur Premiere zu gehen :schief:
Aber das kann ja jeder so halten wie er will, ich lese das eine in die Äußerungen von Lucas rein und du halt das Andere ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal.

Es war nicht "ganz seine Vision" sondern er meinte einen Film für Kleinkinder gedreht zu haben, bis er dann ganz überrascht vom Erfolg doch noch daran geglaubt hat. Afaik war nur Spielberg schon vor der Veröffentlichung klar wie a new hope einschlagen würde.

Star Wars war damit los getreten und hat mit den Folgenden Filmen über mehrere Jahre eine unglaubliche Fanbase aus dem Boden gestampft... Meine Interpretation des Ganzen. Wenn dir das nicht passt, ok.

Um es nocheinmal klar zu stellen, ich sehe was Lucas mit CGI den original Titeln angetan hat und ich sehe was er in 1-3 tun wollte und bis auf ROTS will ich soetwas nie wieder sehen. Der Charakter der in Episode 4 und 5 so unglaublich gut hervorgerufen wurde wurde weggespült.
Ich finde die Zäsur der "sauberen" Ära der Republik und der "dreckigen, leicht dystopisch angehauchten " Sci-Fi der Zeit des Imperiums unglaublich gelungen, aber ich will nicht mehr davon sehen. Außerdem kann Lucas offensichtlich keine Dialoge schreiben oder hat es verlernt.

Und bevor das noch weiter breit getreten wird mit ist klar das A new hope im Endeffekt einer der Wegbereiter des modernes Storytelling in Filmen ist und desshalb so "revolutionär" war, auch da hat Lucas einfach von der Welt und Erzählstruktur eines Romanes gelernt.
Alles ganz toll aber kein Grund den Mann jetzt nochmal an einen Film zu lassen.

Es stimmt ja A New Hope war ein Geniestreich aber einer den Lucas so nicht wollte und erst recht nicht alleine herbeigeführt hat, gerade seine damalige Frau (Marcia) hat die Filme maßgeblich geprägt...
Und das mit dem hass auf sein eigenes Werk liegt an seinem Perfektionismus der viel zu oft zu Überkorrektur führt (siehe jabba Szene in a new hope, das killt ein viertel von return of the jedi und die Szene wurde aus gutem Grund mit anraten seiner Mitarbeiter im Original gestrichen)
Ich könnte noch stunden aufzählen wo Lucas nur weil er Innovieren kann sein eigenes Werk vernichtet, auch gerade in the phantom menace und seinem seltsamen handling von jar jar...

Es gibt ein Buch dass sich ganz gut mit der Entstehung von Star Wars beschäftigt: The Secret History of Star Wars---Bedeutend neutraler als meine Ansichten aber Ich habe meine Ansichten halt so mitgenommen, kann aber bestimmt auch alles anders Verstanden werden. (Damit meine ich nicht nur das Buch ich sehe ja auch für mich selbst wie welcher Film am ende aussieht)
 
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Klar war er nicht bei der Premiere. Logisch, es gab ja auch keine. :lol:

Mein Eindruck ist das sich viele Star Wars "Fans", vor allem die Konservativsten, alles so zurecht legen das George Lucas schlecht da steht, das alles was gut daran ist Lucas nicht verantwortet hat und alles schlechte auf seine Kappe geht. Klar darfst du deine Meinung haben, aber die Infos worauf du die aufgebaut hast sind offensichtlich verkehrt.

Die Story mit Spielberg: Hab wegen dieses Threads hier grad "Empire of Dreams" grad laufen und bin fast durch. Es war ein Test Screening mit Brian De Palma, Spielberg, Coppola und anderen Freunden von Lucas wo er eine sehr frühe Fassung von SW gezeigt hat, ohne Musik, ohne Sound, und vor allem ohne jegliche Spezial Effekte. Und Spielberg war aus seiner Sicht der einzige von Lucas Freunden, dem der Film gefiel. Und einem Manager von Fox noch, der vor Rührung geweint hat. Das der Film ein solcher Erfolg werden würde und das Spielberg das so gesehen hat, hat er nicht gesagt. Wie sollte er das auch vorrausehen? Ah ja, er ist ja ein guter Regisseur und Lucas ein schlechter, Logisch. :schief:

Bei dieser ganzen Doku sieht man sehr schön wie Lucas gekämpft hat und was für eine unglaublich schwierige Aufgabe es gewesen ist den ersten Star Wars Film zu machen. Lucas glaubte nicht an den Erfolg, aber er glaubte an seine Vision und an seinen Film. Drum hatte er sich auch die Rechte gesichert schon im Vorfeld, genau wie da Merchandising. So könnte er selbst für Star Wars werben, selbst wenn das Studio (Fox) das nicht tun würde. Und solche Kämpfe und Schwierigkeiten überwindet kein Mensch wenn er nicht an die Sache glaubt für die er kämpft. Ich kämpfe ja auch nicht in Syrien oder was weiß ich wo. Also halte ich grad den Teil, das Lucas angeblich Star Wars nicht mochte, für ausgemachten Unsinn. :ugly:
 
Wie viele Leute hier nicht verstehen, dass diese "billige Comedy" eine schriftstellerische Methode ist, die sowohl unterhält als auch die Persönlichkeit der Charaktere demonstriert. Reale Personen erleben Abenteuer nicht ohne Humor, und sie necken einander. Dies zu zeigen lässt fiktionale Figuren erst real wirken und malt ein klares Bild davon, wer diese Figuren sind.

Wer die 1-3 Trilogie für gut hält, hat noch nicht gemerkt wie schlecht sie wirklich ist.
Dazu empfehle ich die fantastische und humorvolle Analyse von RedLetterMedia (Englisch):
Hier für Ep. 1: https://www.youtube.com/watch?v=FxKtZmQgxrI
Ich möchte hinzufügen, dass George Lucas' Reaktion gefilmt wurde, nachdem er Episode 1 zum ersten mal gesehen hatte. Er und sein Mitproduzent sahen gelinde gesagt nicht glücklich aus, und Lucas sagte so etwas wie: Ich habe wohl zu viel zu Zeug da reingeworfen. Sie mochten es also selber nicht und wussten ganz genau, dass sie da gerade völligen Mist produziert haben. Dieser Clip ist in obiger Analyse auch irgendwo zu sehen.

Star Wars ist eigentlich ganz einfach. Es ist schlicht ein Märchen in Sci-Fi Kleidung. Darum gibt es eine Prinzessin im Kerker von Schloss Todesstern, den schwarzen Ritter und den heldenhaften Gauner zu Pferd (Solo & Falke) sowie den Ritter Obi-Wan, der gleichzeitig ein Zauberer ist und natürlich seinen Schüler Luke dabei hat. Mehr ist es nicht und war es nie.
Hier kommt die Magie von Star Wars her, und wenn man von diesem Schema abweicht, verschwindet auch die Magie.
 
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Der Clip wurde aus dem Kontext gerissen.... Lucas und seine Crew bemerken da nicht, das der Film ******* ist, sonder dass der Schnitt zu schnell ist. Es passiert in kurzer Zeit zuviel und sie kommen nicht mehr mit. Und wenn das den Filmmachern selbst passiert, die den Film ja "gewohnt" sind, haut es den normalen Zuschauer um. Mehr nicht.
 
ich glaube nicht dass es GL besser gemacht hätte. und ich glaube auch dass er wusste dass er es nicht packt, sonst hätte er es nicht verkauft.


und so schlecht wie EP 1 war EP 7 nun wirklich nicht ;)
 
Als ich auf einem Promo-Bild das erste mal Kylo Ren gesehen habe, musste ich instinktiv an Revan denken - kurzzeitig weckte das bei mir eine gewisse Hoffnung, dass das EU doch noch in die neuen Filme miteingebunden wird, was aber nun schlichtweg nicht der Fall sein wird.:(
Das war das größte Lamm, das Disney schlachten konnte.
Die Schließung von LucasArts - o.k., die haben vor der Übernahme jahrelang nichts brauchbares mehr rausgebracht.
Aber das mit dem EU hat mich sehr angekotzt, zumindest die Werke, die vor Episode 1 handeln, hätte man noch im Kanon lassen können.
Denn einen Schwachpunkt hat ausnahmslos jeder SW-Film, nämlich die verhätlnismäßig kurze Laufzeit. Das erweiterte Universum hat SW zu sehr viel mehr gemacht und mit Hintergrundwissen versehen, die sonst kein anderes Werk vorweisen kann^^
Aber anstatt zumindest Kompromisse einzugehen, hat Disney alles gestrichen, auch die Werke, welche es später sogar in die Filme geschafft haben (die Regel der Zwei, Couruscant), auch mein geliebtes KOTOR.:( 90% der EU-Bücher waren zwar literarisch keine Offenbarung, aber sie haben STAR WARS eine beispiellose Substanz verliehen, das Gefühl eines gewaltigen Universums.

Nimm es mir bitte nicht übel, aber das ist der Hauptgrund weswegen ich es ernsthaft in Erwägung ziehe, den neuen Film zu boykottieren, unabhängig wie gut oder schlecht er ist.:daumen2:

Was wäre passiert wenn Disney das EU nicht gecancelt hätte? Die Hardcore Fans würden einen Aufstand machen weil irgendetwas nicht ganz mit dem EU zusammenpasst bzw. es irgendeinen Widerspruch gibt.

So wie beim HDR die Hardcore Fans einen Aufstand machen weil Tom Bombadil nicht im Film zu sehen ist.
 
george lucas hat schon viel verbockt, aber zumindest wäre bei ihm Episode 7 keine Kopie der alten Trilogie geworden
 
Während Episode 7 hab ich mich noch gefragt wo denn die ganzen Kinder von Han und Leia stecken und wer dieser Snoke sein soll. Über Disneys Streichaktion hab ich dann im Nachhinein erfahren und es hat mich auch tierisch angekotzt. Hab damals einiges an Büchern und Comics verschlungen und fand die Geschichten rundum Palpatines Klone / Wiedererstarken des Imperiums genial.
Die alten Geschichten haben dem Universum mehr Substanz verliehen, welches im Vergleich zu Star Trek immer etwas oberflächlich wirkte.
 
Sollte Colin Trevorrow mit SW IX ähnliche Arbeit abliefern wie mit Jurassic World, könnten sie gleich Rob Schneider, Uwe Boll oder jemanden anderen dieses "Kalibers" verpflichten.
Die Dialoge von EP1-3 sind geradezu berauschend verglichen mit Colins celluloider Dino-Vergewaltigung.

Die Petition sollte daher eher "Anyone but Colin Trevorrow" heissen.
 
Sollte Colin Trevorrow mit SW IX ähnliche Arbeit abliefern wie mit Jurassic World, könnten sie gleich Rob Schneider, Uwe Boll oder jemanden anderen dieses "Kalibers" verpflichten.
Die Dialoge von EP1-3 sind geradezu berauschend verglichen mit Colins celluloider Dino-Vergewaltigung.

Die Petition sollte daher eher "Anyone but Colin Trevorrow" heissen.
Wie ich solche reißerischen Kommentare hasse, die nur darauf abzielen, das andere Personen sich darüber aufregen. Kannst du nicht einfach schreiben, dass dir Jurassic World nicht gefallen hat und du dir daher nicht vorstellen kannst das Colin Trevorrow eine bessere Arbeit bei Star Wars IX abliefert?

Aber was soll dieses Rumgelaber und der unpassende Vergleich zu Uwe Boll und co. Die Art und Weise wie Colin Trevorrow Jurassic World gestaltet hat, mag vielleicht nicht jedem gefallen, aber schlechte Arbeit hat er definitiv nicht abgeliefert. Vor allem nicht, wenn man so ein großer JP-Fan ist wie ich und sämtliche Story-Konzept-Ideen der letzten Jahre mitverfolgt hat. Jurassic World kommt vllt nicht an den ersten und zweiten JP-Teil ran, aber dennoch hat der Film eine nachvollziehbare Handlung, coole Effekte, sympathische Charaktere und geile Dinokämpfe.

Der Vergleich zu Boll, der übrigens absolut nichts kann, ist einfach nur lächerlich. Schau dir einfach mal das Making-Of der JW-BluRay an, dann siehste Colin Trevorrow mit ganz anderen Augen. Die Ideen, die er in den Film hat einfließen lassen...die Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Absolut sympathisch der Kerl. Schlecht wird Star Wars IX mit ihm ganz sicher nicht.
 
Wie ich solche reißerischen Kommentare hasse, die nur darauf abzielen, das andere Personen sich darüber aufregen. Kannst du nicht einfach schreiben, dass dir Jurassic World nicht gefallen hat und du dir daher nicht vorstellen kannst das Colin Trevorrow eine bessere Arbeit bei Star Wars IX abliefert?
Tut mir leid, wenn du dich wegen sowas aufregst. Da kann ich leider wirklich nichts dafür. Was ich geschrieben habe, meine ich aber so. Wenn SW IX wie JW werden sollte, ist für mich Star Wars tot.

Aber was soll dieses Rumgelaber und der unpassende Vergleich zu Uwe Boll und co. Die Art und Weise wie Colin Trevorrow Jurassic World gestaltet hat, mag vielleicht nicht jedem gefallen, aber schlechte Arbeit hat er definitiv nicht abgeliefert. Vor allem nicht, wenn man so ein großer JP-Fan ist wie ich und sämtliche Story-Konzept-Ideen der letzten Jahre mitverfolgt hat. Jurassic World kommt vllt nicht an den ersten und zweiten JP-Teil ran, aber dennoch hat der Film eine nachvollziehbare Handlung, coole Effekte, sympathische Charaktere und geile Dinokämpfe.
Nun, gemessen an den Vorgängern (sogar Teil III) ist das für mich einfach schlechte Arbeit. Das betrifft insb. die Story, die völlig belanglosen Charaktere und die CGI-Effekte, die nicht annähernd so gut aussehen wie die Dinos in Teil I.
Sorry, ich finde ihn einfach grottig. Im Kinosaal gabs nicht wenige Leute, die lachen mussten, weil der Film stellenweise dermassen plump und lächerlich ist.

Teil I hatte so viel Zauber, Charme und Atmosphäre. Teil 4 hat einen gesichtslosen Niemand als Raptorenflüste, der mit Höchstempo auf einem Motorrad durch den Dschungel brettert. Das ist für mich Hollywood-Trash-Kino unterster Schublade, auf einer Stufe mit dem letzten Transformers und der Tod einer Serie, die ich geliebt habe.

Der Vergleich zu Boll, der übrigens absolut nichts kann, ist einfach nur lächerlich. Schau dir einfach mal das Making-Of der JW-BluRay an, dann siehste Colin Trevorrow mit ganz anderen Augen. Die Ideen, die er in den Film hat einfließen lassen...die Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Absolut sympathisch der Kerl. Schlecht wird Star Wars IX mit ihm ganz sicher nicht.
Ich bin sicher, es gibt Boll-Fans, die sich durch deine Aussagen aufregen. :P Das Letzte, was ich tun werde, ist diesen Schund auch noch mit dem Kauf einer Blu-Ray zu belohnen. Da tut auch die Persönlichkeit des Regisseurs nichts zur Sache.

Natürlich kann man JW nicht unbedingt allein an Trevorrow festmachen (wenn auch zu einem grossen Teil). Für SW IX lässt es (mich) allerdings wenig Gutes erahnen.
 
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Es wird soviel gerädet aber letdenendlich kommt es auf die kinder an.....

Es ist scheiss egal wie wir SW finden, die Kinder von heute werden das was wir heute sind und wenn ihen EP7 sehr gut gefält dann wird das der masstab sein für kommende episoden bzw Filme in diesem universum wie für uns EP4.

Fragt man Leute die noch um die 12 waren als sie EP1 gesehen haben, so wird man kaum einen sagen hören ...hey das war nicht so toll.
Als ich in EP7 war, war meine begeisterung gross aber nix im vergleich zu den Kindern die dar förhmlich mitgemacht haben und total im bann waren.
Es ist klar das sie bestimmen werden wo es in zukunft lang geht und ich glaube nicht das K.Ren für sie anders wirkt wie Darth Vader.
Vader wurde so weit ich weiss auch im nachhinein gehyped, anfangs gab es nur Luke und Solo als idole.

Und zu G. Luckas, wäre auch dafür das er EP9 macht, es ist auch schliesslich der Vater von SW.:daumen:
 
George Lucas ist ein immer schlechterer Regisseur geworden, das hat er zur Genüge mit Episode 1-3 unter Beweis gestellt. Nur weil 30 tausend Idioten ihn zurück haben wollen, wird Disney sicherlich nicht den Fehler begehen diesen Amateur einen weiteren Film in den Sand setzen zu lassen.
 
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