Star Wars Episode VII: Das Erwachen der Macht - Film ist steil auf Rekordkurs

Der Film wird es wahrscheinlich unter den 3 Filmen mit dem höchsten Umsatz schaffen. Ob Avatar geschlagen wird, ist schwer einzuschätzen. Avatar hatte den 3D Bonus und den Umsatz über einen längeren Zeitraum erzielt.
 
Also im Prinzip ist das ja ein moderner Abklatsch von Episode IV und der Bösewicht ist ein Schlappschwanz. Und bei den Ticketpreisen wundert es mich auch nicht, dass der Umsatz so hoch ist. Interessanter wären da mal die Besucherzahlen im Vergleich zur alten Trilogie.
 
Ich werd den Hype um Star Wars nie verstehen. Ich finde die allesamt strunzenlangweilig und das nervt mich irgendwie, weil ich Sci-FI im Grunde liebe. Ich bin z.B. ein totaler Bewunderer von Star Trek (ausser die letzten Filme von Abrams, die waren höchst verschandelt). Bei Star Wars will der Funken aber einfach nicht überspringen. Schon die ersten Filme fand ich einfach furchtbar. Irgendwelche Teddybären, ein brüllendes Zottelvieh, ein Protagonist namens Luke, der aussieht wie ein Bettnässer, zwei nervtötende Roboter und dann immer dieses versimpelte Gut gegen Böse. :stupid:
 
Ich werd den Hype um Star Wars nie verstehen. Ich finde die allesamt strunzenlangweilig und das nervt mich irgendwie, weil ich Sci-FI im Grunde liebe. Ich bin z.B. ein totaler Bewunderer von Star Trek (ausser die letzten Filme von Abrams, die waren höchst verschandelt). Bei Star Wars will der Funken aber einfach nicht überspringen. Schon die ersten Filme fand ich einfach furchtbar. Irgendwelche Teddybären, ein brüllendes Zottelvieh, ein Protagonist namens Luke, der aussieht wie ein Bettnässer, zwei nervtötende Roboter und dann immer dieses versimpelte Gut gegen Böse. :stupid:

Star Trek 1 ist einer der übelsten Filme überhaupt, bis Teil 6 kam auch nicht gerade die hohe Kunst auf. Man könnte deine gesamte Kritik ebenso auf Star Trek beziehen, nur das hier halt das Techno-Magic-Super-Device am laufen ist, die Technik macht alles möglich. Die Borg sind dann quasi die dunkle Seite der Technik, die Bösen halt. Gummimasken, dämliches Gebrabbel mit allerlei Begriffen aus der Naturwissenschaft die wenig Sinn ergeben wie "Rekalibrierung von Kristallen" etc., Sensoren die eine Stecknadel im nächsten Sternensystem orten, in Echtzeit, "Lebenszeichen", die in kürzester Zeit die Bevölkerung eines Planeten preisgeben, und mit denselben Sensoren sofort erfasst sind, man könnte die Liste noch weiterführen.

Es bleibt Unterhaltung. Mit einer Idee, und die von Star Wars ist eben eine Geschichte um Gut und Böse und Ritter im Weltraum. Wenn dir Cowboys im Weltraum besser gefällt, nur zu. Manchen von uns gefällt sogar beides, und wir wissen um all deren Schwächen. Und Jar Jar Binks. Die Kinder haben natürlich auch ihren Spaß, und als Kind wird SW wohl immer noch am meisten genossen, aber wir Erwachsenen schaun uns das halt trotzdem gern an. Und da Bedarf es keiner Erklärung, nur eines brüllendes Zottelviehs, eines Protagonisten namens Luke, und Mark Hamill hat den Babyspeck inzwischen verloren, noch mehr gar nicht so nervtötende Roboter, ... :daumen:
 
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Hm und ich hab immer noch keinen einzigen Star Wars Film komplett gesehen... und das als absoluter Filmfreak haha. Kann einfach nix damit anfangen :/ Aber schön, wenn das Zeuch so ne große Fangemeinde hat :D
 
@Iconoclast

Jaja, beim Phantom Menace hat sich jeder darüber aufgeregt, dass es kein SW Felling gibt, jetzt haut man Star Wars in absoluter Reinform raus und es ist auch nicht recht.

Ja der Film ist fast 100%er Fanservice. Und das ist gut so. Die parallelen zur 4. Episode sind bewusst so gewählt und alles Andere wäre einfach in die Hose gegangen.

@owned139

Sehe ich eigentlich genau so. Egal ob Kylo noch kein vollwertiger Sith ist oder nicht seine Performance war traurig... Ich erklärte es mal mit seiner Zerrissenheit und seiner Verwundung, dass er nicht einmal annähernd mit voller Kraft gekämpft hat.
Ich hoffe/denke, dass er noch zu einer echten Gefahr wird, aber es gibt ja immer noch Snoke.
 
Ah jetzt verstehe ich, du hast die alten Star Wars Filme (4 bis 6) also nich nicht gesehen?

Doch hab ich und da sah vieles viel stimmiger aus.

Wenn du mit einem Rebellenstütztpunkt zufrieden bist der wie ein Hobbit-Dorf aussieht....
Oder dieses Wüstendorf ist ja lächerlich wenn man sich Mos Eisley anschaut.
 
@Abductee

Die Rebellenbase war wirklich out of left field. Das "Dorf" mit Mos Eisley oder Mos Esper zu vergleichen ist imho ziemlich abwegig.
Was mir wirklich nicht gefallen hat, ist das der Film die Entfernungen zwischen Planeten vollkommen in den Hintergrund gerückt hat. Es wirkte irgendwie als könnte man mir nichts dir nichts in Windeseile von einem System ins Nächste reisen. Kann es nicht wirklich beschreiben.
 
Ich habe den Film gestern gesehen und fand ihn ziemlich gut. Es ist halt typisch Star Wars: Gut gegen Böse, Schwarz gegen Weiß, Hass gegen Liebe, Jung gegen Alt... Ich mochte die alten Filme, war aber nie ein wirklicher Fan des ganzen. Trotzdem hatte ich gestern im Kino viel Spaß. Klar, perfekt ist der Film nicht, aber das waren die alten Filme auch nur in den verklärten Augen der Fanboys. Und was mir richtig gut gefallen hat: Es war der erste Film (den ich gesehen habe), der durch das 3D wirklich hinzugewinnt! Diesen Film sollte man in 3D gucken! Über die Schwächen kann man diskutieren, muss man aber nicht. Ich mag die alte Garde und wie sie auftritt und ich mag die neuen.

Gerade Han Solo und Chewbacca wareb spitze! Schade, dass der alte Mann jetzt tot ist. Dass sein Enkel der Bösewicht ist... nun gut, das fügt noch etwas Dramatik dazu und passt ins Bild, obwohl er eher blass wirkte. Das kann aber gut der Rolle zugeschrieben wrden, denn schließlich ist er ja auch kein so richtiger Schurke. Zumindest noch nicht. Aber Star Wars war ja eh schon immer eine Familiensaga... irgendwie. Lachen musste ich auf jeden Fall, als sie den Angriffs-"Plan" auf den neuen "Todesstern" schmieden: "Wir fliegen hin, du machst dann irgendwie die Schutzschilde aus, dann kommt ihr und schießt dann auf diesen Energiedingsbums und dann fliegt vielleicht alles in die Luft" Voll der gute Plan! :ugly::lol:Blöd fand ich nur dieses Brillenalien in dem Maya-Tempel. "Alle" Viecher waren schöne Puppen, nur die nicht.
 
Der Film ist einfach toll gemacht und höchst unterhaltsam. Ein absolutes Spektakel. Der Erfolg ist absolut verdient.

Natürlich ist er nicht sonderlich anspruchsvoll, aber warum muss ein Film immer anspruichsvoll und komplex sein?
Ich mag auch Filme, die ne sehr ausgefeilte Story bieten. Aber das kann man einfach nicht von jedem Film verlangen, da er sonst kompromisse an anderer Stelle eingehen müsste. Das liegt in der Natur der Sache.

Was spricht denn dagegen, Filme mit komplexer story zu mögen, aber genauso gut inszeniertes, spekatukläres Popcorn Kino zu genießen.
Dieses schwarz/weiß denken einiger Leute ist meiner Meinung nach einfach nur lächerlich.

Genau dafür gibt es doch Einteilungen in diverse Genres. Man weiß vorher also genau, was man erwarten kann.
Nur weil ein Film nicht in ein gewisses Anforderungsschema passt muss er noch lange nicht schlecht sein. Das eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun.
Ob ein Film z.B. "stumpf" oder "anspruchslos" ist sagt absolut rein gar nichts darüber ob der Film gut oder schlecht ist. Verstehe beim besten Willen nicht, wie man sich selbst so beschränken kann. :what:


Nach mittlerweile knapp 150.000 Bewertungen auf IMDB hat er sich mit einer Durchschnittswertung von 8,6/10 auf Platz 21 der besten Filme aller Zeiten eingependelt. Im Schnitt zwischen USA und dem Rest der Welt kommt er sogar auf 8,8/10.
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