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Nicht jeder hat seine Freunde so nah bei sich, so dass man sich mal eben treffen kann und wer sagt das du gezwungen wirst irgendwelche Spiele zu spielen, nur weil ein Freund auf Steam das grad tut? Das macht keinen Sinn
Also das is ja nun mal absolut sinnlos argumentiert.
Soll jeder aufs Dorf ziehen oder was?
Selbst viele meiner ältesten Kindheits-Freunde sind in der Weltgeschichte verteilt - mit denen soll ich nichts mehr zu tuen haben?
Und selbst die, die in der selben Stadt wohnen treffe ich nich mal eben zufällig aufm Dorfplatz...
Wir haben unsere Telegram Zocker Gruppe, eigenen TS und nutzen bei vielen Spielen auch die Steam Funktionen.
Ich sehe wer gerade online ist oder wer schon da ist - man kann schnell Spielübergreifend Einladungen senden/nachjoinen.
Mods über den Workshop ersparen mir haufenweise Gefrickel/ TS Support bei den weniger begabten.
Man kann extrem entspannt durch Massen an Spielen stöbern und bekommt sie (wenn man es richtig macht) sogar oft sehr günstig.
Synchronisierung von Spielständen und den Spielen selbst.
Sorry das ich mich den Leuten im Internet nicht verschließe und dadurch wirklich interessante Personen kennengelernt habe, unter anderem meine jetzige Freundin.
Wo hab ich also selber Schuld?
Daran das ich viele tolle Leute kennengelernt habe und mit einigen nun schon seit Jahren viel zutun habe und geile Momente hatte?
Die GSE-Organisation wurde von Leuten gegründet und geführt die sich über das Internet kennengelernt haben und überwiegend darüber Kontakt miteinander haben.
Und welcher Zwang? Fühlst du dich sofort gezwungen ein Spiel zu spielen nur weil jemand den du kennst das auch macht? Wenn ja dann ist das dein eigenes Problem, aber ich sehe mich nicht sofort dazu gezwungen mit ein Spiel anzulegen und es zu spielen, nur weil ich jemanden sehe der es spielt.
Klar wenn Freunde von mir ein Spiel feiern, welches auch für mich interessant ist, dann überleg ich es mir natürlich schon es auch zuzulegen damit wir zusammen zocken können. An sowas ist aber nicht Steam schuld, das ist etwas natürliches und passiert und komplett ohne irgendeine Plattform. Das ganze passiert auch nicht nur in der Gamingwelt.
Ich sehe einfach nur was in meinem Bekanntenkreis so los ist, sehe wie Freunde die Spiele bewerten die sie spielen und ziehe meine eigenen Schlüsse draus. Ich tausche mich mit Leuten aus, diskutiere Dinge, wie eben auch Star Citizen.
Games und co sind eines meiner größten Hobbys. Warum soll ich dann nicht auch eine Plattform nutzen, welche genau auf sowas maßgeschneidert ist und enorm viele Dinge bietet/erleichtert?
Ich kann deine Argumentation einfach nicht nachvollziehen ^^
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Das Community-Event in Frankfurt scheint konkrete Form anzunehmen - der Trailer, die Webseite und die Gästeliste sprechen für sich!
Mich beeindruckt die Star Citizen Community ja schon seit Jahren. Soviel Herzblut habe ich nur bei wenigen Spiele-Communitys sehen und erleben dürfen; zumal sich SC bis heute noch auf dem Wege der Fertigstellung befindet und damit eine weitere Sonderrolle einnimmt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass unter anderem das Durchschnittsalter der Unterstützer/-innen eine signifikante Rolle für das kontinuierliche Engagement spielt.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass unter anderem das Durchschnittsalter der Unterstützer/-innen eine signifikante Rolle für das kontinuierliche Engagement spielt.
Ich vermute ja, dass eine Trendwende hinsichtlich der Altersstruktur eingesetzt hat. Ein Indikator, der diese These stützt, ist die durchschnittliche Spendensumme pro Unterstützer. Waren es 2014 noch $98,63, sank der Wert im Jahr 2015 bereits auf $92,21. Mittlerweile liegt die durchschnittliche Spendensumme bei $80,97.
Man kann also sagen, dass Unterstützer der "ersten Generation" tendenziell höhere Beträge investiert haben. Der Grund dafür liegt vermutlich in den Concept Sales der Jahre 2013-2015. In diesem Zeitraum wurden überproportional viele Multicrew-Ships mit LTI verkauft. Banu Merchantman, Caterpillar, Carrack, Constellation-Varianten, Crucible, Endeavor-Serie, Orion, Reclaimer, Starfarer (Gemini), Hull D+E. Fast alle Modelle trugen ein Preisschild von mind. $250 oder $350. Diese Phase hat auch die sog. 'whales' (Unterstützer die mind. $1000 investiert haben) hervorgebracht.
Mittlerweile etabliert sich eine "zweite Generation" von Unterstützern. Sie lernen Star Citizen in einem weitaus fortschrittlicheren Zustand kennen und hatten bislang nur wenige Gelegenheiten, an Concept Sales teilzunehmen. Ihre durchschnittlich investierten Beträge sind in Folge dessen geringer.
Kleine Randnotiz: Die GamesCom-Präsentation hat CIG neben der beachtlichen Summe von ~ $4,4 Mio. binnen 17 Tagen allein 54,507 neue Unterstützer beschert. In den verbleibenden 3,5 Monaten diesen Jahres stehen noch Star Citizen Alpha 2.6, CitizenCon, Anniversary Sale, Holiday Livestream + Sale, Star Citizen Alpha 3.0 auf dem Plan. Man hört die Kassen CIGs förmlich klingeln.
Dass Star Citizen derartige Summen generiert und bereits vor dem eigentlichen Release so viele neue User anspricht, die bislang kaum mit dem Sci-Fi Gendre in Berührung gekommen sind, ist wirklich beachtlich. Das hätte ich 2012/2013 nicht für möglich gehalten.