Star Citizen: Entwickler bezeichnen zurückgenommene Crytek-Klage als wertlos

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Abseits dessen würde ich davon ausgehen, dass es auch gar nicht in CIGs Interesse ist, SQ42 zu früh herauszubringen, zumindest nicht, solange man zumindest noch keine MMO-Beta anbieten kann, denn man darf erwarten, dass sie SQ42 als Teaser-Vehikel verstehen, das dazu beitragen soll, etliche Spieler in das MMO zu ziehen.
Und die Überlegung ist gar nicht mal so verkehrt, denn SC erscheint mir im Wesentlichen eine riesige, simulierte Sandbox zu sein, d. h. das Ganze wird in bedeutendem Umfang davon leben und abhängen, wie viele Spieler sich darin tummeln werden. Sind es zu wenige, wird die Welt zu leer und öde, d. h. um den Erfolg des MMOs sicherzustellen, braucht CIG einen Weg, wie sie in möglichst kurzer Zeit das "Universum" mit echten Spielern befüllen können.
 
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Ich tippe auf mickrige 6 Stunden für die Einzelspieler Kampagne.

Man kann natürlich auch 2Teile Star Wars im Kino ansehen..... zum ~ gleichen Preis. (oder ne Pizza bestellen)
Ich glaube aber SQ42 wird mehr und länger Spaß und Freude machen, selbst wenn es nur 6 Stunden Aktion geben würde.
Falls es gefällt, kann man sich dann auch für SC entscheiden.
 
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Chris Roberts hat 2016 gesagt, dass er die Prozedurale Planetengenerierung in SQ42 haben möchte, nachdem die in Frankfurt einen Durchbruch hatten. Wie weit SSOCS zu dem Zeitpunkt war, wissen wir auch nicht. SQ42 läuft als lokaler Server und enthält auch diese Technik. Niemand kann sagen, wie lange das noch dauert, da CIG die ersten sind, die diese Technik so nutzen.
Prozedural generierte Planeten ?
Hatte Elite II Frontier 1994 schon.

Space Engine ist von 2011...
https://www.pcgameshardware.de/Spie...szinierende-Ansichten-des-Universums-1069273/
 
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Leider bleibt ein besonderes aber entscheidendes Detail im Artikel unerwähnt:

Auf Nachfrage seitens Crytek hat Amazon bestätigt, das in der Lizenz für CIG sowohl die offizielle Lumberyard Engine, als auch die ursprüngliche Cryengine mit inbegriffen ist. :lol:Was für eine absolute Blamage für Crytek...
Kein Wunder also, dass Crytek die Klage "ruhen" lässt: um die Rückerstattung der Prozesskosten an CIG aufzuschieben ;)

Oweia...Crytek...Well done! :lol::daumen:
 
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Crytek hat den Rechtsstreit vor zwei Jahren angefangen, unter der Annahme, dass das SQ42 zeitnah verfügbar sein wird, zumindest als Alpha. Eine Annahme, die auf den Roadmaps von CIG basierte.
Nein, haben sie nicht. CIG hat von Anfang gesagt, dass dieser Klagepunkt nicht erfüllt sein kann, ehe das Spiel nicht veröffentlich wurde. Cryteks Erwiderung war, dass der Release des Spiels für den Klagepunkt unerheblich ist, und daran haben sie stets festgehalten. Erst mit dem letzten Dokument, das Crytek vorletzte Woche eingereicht hat und indem sie darum bitten, das Verfahren einzustellen, stimmen sie plötzlich zu, dass eine Klage erst dann Sinn macht, wenn das Spiel veröffentlicht wurde. Ein interessanter und plötzlicher Sinneswandel.

Und SQ42 hat seit 2016 keinen Releasetermin. Es hat selbst jetzt noch keinen Releastermin. Erst seit Ende 2018 wissen wir, dass (mittlerweile gegen Ende) 2020 die closed Beta beginnen soll. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte Crytek wissen können, dass es noch dauern wird, bis ihrer Klage "reif" ist.

Was hat sich geändert? Warum stimmt Crytek plötzlich CIG zu, dass dieser eine von ursprünglichen vielen Klagepunkten noch nicht erfüllt sein kann und nicht so bald erfüllt sein wird. Ich glaube, ich weiß es: Die Beweisaufnahme hat begonnen, und CIG hatte endlich Gelegenheit nachzuweisen, dass sie seit dem Frühjahr 2016 für jegliche Code, den sie nutzen, eine Lizenz von Amazon haben, und damit haben sie Cryteks schon lange sturmreif geschossene Klageschrift nun endgültig versenkt. Crytek will aus dem Verfahren raus weil sie wissen, dass die abschließende Bewertung der Beweisaufnahme und den eigentlichen Prozess nicht überleben werden; dass sie nichts in der Hand haben, um dieses traurige Schauspiel fortzusetzen.

Aber um nicht auch noch auf den Verfahrenskosten sitzen zu bleiben und zumindest ihre Kaution in Höhe von 500.000 Dollar zurück zu erhalten, müssen sie zumindest den Anschein erwecken, als hätten sie einen trifftigen Klagegrund. Also drehen sie CIGs Aussagen auf den Kopf und lassen mal wieder gezielt wichtige Informationen weg, um die Behauptung aufzustellen, man habe CIG irgendwas nachgewiesen. Wir wissen aber jetzt auch, welche Information Crytek im letzten Dokument unterschlagen hat, nämlich dass CIG unter der Lumberyard-Lizenz das Recht gewährt wurde, alles zu nutzen, was Amazon von Crytek gekauft hat, also auch jeglichen Code, der ursprünglich Crytek von geschrieben wurde.

Glaubst du wirklich, dass Crytek in ein oder zwei oder fünf Jahren noch einmal eine Klage bemühen wird, und noch einmal jahrelang durch alle Verfahrensinstanzen geehen wird, noch einmal eine Million Dollar in Verfahrenskosten verpulvern wird, um vielleicht nochmal dort anzukommen, wo sie jetzt gerade stehen, nämlich am Ende der Beweisaufnahme nur wenige Monate von Prozessbeginn entfernt?


Crytec wird schon eine ausgefuchste Rechtsberatung beiseite stehen, die genau wissen was sie tun.
Die ausgefuchste Rechtsberatung wurde eine Woche nach dem sie erfahren haben, dass Amazon CIG unter Lumberyard eine Lizenz für die CryEngine gewährt hat, ausgetauscht. Ein Zufall? Vielleicht. Oder sie haben das Mandat niedergelegt weil sie wussten, dass Verfahren nicht mehr zu gewinnen ist und ihr Klient ihrem Rat nicht folgen wollte?


@Alreech
Das sind aber prozedural generierte Planeten, die aus randomiserten Seeds kommen. CIG nutzt dieses Technik in anderer Weise, um Designern zu ermöglichen, ganze Planeten zu kreieren, in der aktuellen Iteration sogar mit Klimazonen. Davon mal ab, welchen Wert für Diskussion hat die Aussage, dass andere Engines schon lange vorher prozedurale Planeten generieren konnten? Der Vorposter hat nicht gesagt, dass CIG hier etwas entwickelt hat, dass es so oder in ähnlicher Form nicht zuvor gegeben hat. Aber in der CryEngine ist das etwas Neues, und das war der Durchbruch, der Foundry 42 Frankfurt in 2016 gelungen ist.
 
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Prozedural generierte Planeten ?
Hatte Elite II Frontier 1994 schon.

Space Engine ist von 2011...
https://www.pcgameshardware.de/Spie...szinierende-Ansichten-des-Universums-1069273/

Sagt auch keiner das es noch nie prozedural generierte Assests gegeben hat. Aber wie bereits erwähnt ist es was neues für die Lumberyard/CryEngine.
Und sicher Frontier und David Braben nutzen sowas schon lange und die würde ich fast als Experten auf dem Gebiet sehen. Aber wenn das alles schon da war und so einfach ist, warum hat Elite Dangerous noch keine prozedural generierten erdähnlichen Planeten auf denen man Landen und sein Fahrzeug auspacken kann?

Manchmal wünschte ich mehr Leute wären Programmierer wie ich um zu verstehen was da für einen Heiden Aufwand dahinter steckt solche Spiele zu entwickeln die viele anscheinend für selbstverständlich halten.
 
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Ich glaube es gibt doch geringfügige Unterschiede zu den Planeten aus Elite von 1994, konnte man auf denen überhaupt landen? Ich meine nicht.
 
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Prozedural generierte Planeten ?
Hatte Elite II Frontier 1994 schon.

Space Engine ist von 2011...
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Soll das ernst gemeint sein? Wenn ja, poste doch bitte mal ein Video von diesen Planeten. Möchte mal wieder herzlich lachen.

edit:
Hab das mal selbst erledigt:
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Der Vorposter hat nicht gesagt, dass CIG hier etwas entwickelt hat, dass es so oder in ähnlicher Form nicht zuvor gegeben hat. Aber in der CryEngine ist das etwas Neues, und das war der Durchbruch, der Foundry 42 Frankfurt in 2016 gelungen ist.

"Chris Roberts hat 2016 gesagt, dass er die Prozedurale Planetengenerierung in SQ42 haben möchte, nachdem die in Frankfurt einen Durchbruch hatten. Wie weit SSOCS zu dem Zeitpunkt war, wissen wir auch nicht. SQ42 läuft als lokaler Server und enthält auch diese Technik. Niemand kann sagen, wie lange das noch dauert, da CIG die ersten sind, die diese Technik so nutzen."
Wo steht da was das er sich nur auf die CryEngine bezieht?
 
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Sagt auch keiner das es noch nie prozedural generierte Assests gegeben hat. Aber wie bereits erwähnt ist es was neues für die Lumberyard/CryEngine.
Und sicher Frontier und David Braben nutzen sowas schon lange und die würde ich fast als Experten auf dem Gebiet sehen. Aber wenn das alles schon da war und so einfach ist, warum hat Elite Dangerous noch keine prozedural generierten erdähnlichen Planeten auf denen man Landen und sein Fahrzeug auspacken kann?

Manchmal wünschte ich mehr Leute wären Programmierer wie ich um zu verstehen was da für einen Heiden Aufwand dahinter steckt solche Spiele zu entwickeln die viele anscheinend für selbstverständlich halten.
Muss man wirklich Programmierer sein um zu verstehen das Frontier nicht das Geschäftsmodell von Star Citizen fährt (early access mit sehr teuren Vorbestellboni) und deswegen auch andere Spiele rausbringt?

Elite Dangerous
PC Version
Mac Version (Kickstarter Goal)
X-Box One Version
PS 4 Version

Planet Coaster
Jurasic Park Evolution
Planet Zoo

Möglicherweise hätte auch Frontier für Elite Dangerous schon erdähnliche Planeten rausgebracht, wenn Braben für viel Geld virtuelle Schiffe verkaufen würden und dafür auf die Umsetzungen von Elite Dangerous auf Konsolen und die drei anderen Spiele verzichtet hätte.
 
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Wo steht da was das er sich nur auf die CryEngine bezieht?
Worauf soll er sich denn sonst beziehen? Dass er gesagt haben soll, CIG habe einen Durchbruch auf dem Gebiet der prozeduralen Generierung von Terrain erzielt, woraufhin dud dich genötigt sahst, dieses lächerlichen Vergleich mit Elite II zu führen, hast du hinein gedeutet, um dir eine Möglichkeit zu schaffen, das Spiel durch den Kakao zu ziehen. Dieser "Durchbruch" bezieht einzig und allein darauf, dass CIG plötzlich eine realistische Möglichkeit gesehen hat, relativ zeitnah prozedurale Planeten in der Engine umzusetzen und in das Spiel zu integrieren.

... das Frontier ... und deswegen auch andere Spiele rausbringt?
Für die die Unterstützer des Spiels, zu denen auch ich seit dem ersten Tag der Kickstarter-Kampagne gehöre, zahlen. Frontier hat das Spiel seit Jahren nicht nennenswert weiterentwickelt. Noch immer ein weiter, aber bestenfalls knietiefer Ozean.

Möglicherweise hätte auch Frontier für Elite Dangerous schon erdähnliche Planeten rausgebracht, ...
Klingt ja fast so, als sei erdähnliche Planeten so etwas wie ein Durchbruch. Ich schätze, es ist nur dann ein Durchbruch, wenn jemand anders als CIG diesen vollbringt.

... und dafür auf die Umsetzungen von Elite Dangerous auf Konsolen und die drei anderen Spiele verzichtet hätte.
Dafür muss jeder komsetische Scheiß im Shop gekauft werden. Davon mal ab hat der Konsolenrelease die Verkäufe massiv gesteigert.
 
AW: Star Citizen: Entwickler bezeichnen zurückgenommene Crytek-Klage als wertlos

Es ist doch ganz einfach sie müssen beweisen das 2 Spiele entwickelt werden. Wenn beide sperat verkauft werden sind es zwei Spiele also SQ42 und der Multiplayer. Das sie jetzt warten bis beide Spiele auf dem Markt sind und dann die Klage weiter verfolgen ergibt Sinn. Die anderen Punkte der Klage fand ich auch ein wenig merkwürdig ... . Allerding die Story von wegen sie haben eine Lizenz von Amazon gekauft die sich dann als Unwahrheit rausstellte deutet darauf hin doch etwas im argen liegt.
 
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Leider bleibt ein besonderes aber entscheidendes Detail im Artikel unerwähnt:

Auf Nachfrage seitens Crytek hat Amazon bestätigt, das in der Lizenz für CIG sowohl die offizielle Lumberyard Engine, als auch die ursprüngliche Cryengine mit inbegriffen ist. :lol:Was für eine absolute Blamage für Crytek...
Kein Wunder also, dass Crytek die Klage "ruhen" lässt: um die Rückerstattung der Prozesskosten an CIG aufzuschieben ;)

Ganz so einfach ist das nicht. In der Klage von Crytek wird CIG beschuldigt Teile der Cryengine ohne entsprechende Lizenz zu nutzen. Lumberyard basiert auf der Cryengine und es muss geklärt werden welche Teile der Cryengine an Amazon lizensiert wurden und ob im Code von Squadron42 auch nicht lizensierte Teile der Engine vorhanden sind die ggf. ein Überbleibsel aus der Zeit sind, wo CIG die komplette Cryengine lizensiert hatte. Um das zu klären muss man sich aber den aktuellen Code des Spiels angucken. Crytek argumentiert jetzt das es Squadron42 noch gar nicht in einer Version gibt wo diese Frage geklärt werden kann und will daher die Klage erstmal ruhen lassen.

Nur weil Amazon die Cryengine lizensiert hat, heißt das noch nicht das auch alle Teile der original Cryengine genutzt werden können. Es könnten Skripte, einzelne Module oder einfach nur Bugfixes geben die nicht Teil von Amazons Lizenzdeal sind. Ein weiterer Punkt ist der Lizenzdeal an sich, da Crytek in seinen Lizenzdeals eine Klausel hat das Crytek automatisch eine Lizenz für alle Bugfixes und Erweiterungen bekommt, die der Lizenznehmer erstellt. Hier ist die Frage ob sich die Klausel über Amazon auch auf CIG ausweitet.
 
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Muss man wirklich Programmierer sein um zu verstehen das Frontier nicht das Geschäftsmodell von Star Citizen fährt (early access mit sehr teuren Vorbestellboni) und deswegen auch andere Spiele rausbringt?

Frontier bringt ausnahmslos teure Early-Access-Spiele raus. Die Beta von Elite Dangerous hat schlappe 120 Euro (!) gekostet, und das Spiel ist Jahre später immer noch eine leere Hülle. Dasselbe haben sie dann mit Planet Coaster und Jurassic Park abgezogen. Das Spiel ist lauffähig aber hat kaum Inhalt? Egal, ab in den Handel damit, zum Vollpreis. Ein bisl Inhalt kommt dann noch via Season Pass, dann auf zum nächsten Spiel.

Ich hab Elite und Planet Coaster sehr früh gekauft und es immer bereut. Beide Spiele sehen im ersten Moment super aus, bis man halt mal genauer hinguckt..

Möglicherweise hätte auch Frontier für Elite Dangerous schon erdähnliche Planeten rausgebracht, wenn Braben für viel Geld virtuelle Schiffe verkaufen würden und dafür auf die Umsetzungen von Elite Dangerous auf Konsolen und die drei anderen Spiele verzichtet hätte.

Braben hat Elite auf Konsolen geportet damit überhaupt noch irgendwer diesen Megaflop spielt. Von den paar Raumschiff-Stickern die von Elite-Hardcore-Fans gekauft werden hat er dann die anderen 3 Spiele entwickelt, was auch schon viel über diese anderen Spiele und deren Inhalt aussagt.
 
AW: Star Citizen: Entwickler bezeichnen zurückgenommene Crytek-Klage als wertlos

Es ist doch ganz einfach sie müssen beweisen das 2 Spiele entwickelt werden. Wenn beide sperat verkauft werden sind es zwei Spiele also SQ42 und der Multiplayer.

Ganz so einfach zu trennen wird das wohl nicht sein, mit dem Fall können sich ein paar Anwälte sicher noch Jahre beschäftigen. Es gibt eine Engine, einen Launcher, einen Spielclient. In diesem Spielclient hat man dann verschiedene Module zur Verfügung, so wie jetzt auch schon Star Marine, Arena Commander und eben das PU. Da kommt dann eben noch SQ42 als Storymodus dazu. Vor allem waren ja Star Marine und Arena Commader auch anfangs nicht in jedem Paket inklusive, sondern haben eine Zeit 5€ extra gekostet.

Das ist, als würde man bei CoD die Lizenzen für Kampagne und Multiplayer getrennt verkaufen, davon mag man halten was man will aber es ist trotzdem noch ein Spiel und keine zwei.

Ich tippe auf mickrige 6 Stunden für die Einzelspieler Kampagne.

:lol:

ich tippe allein die cutscenes werden schon länger sein
 
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Muss man wirklich Programmierer sein um zu verstehen das Frontier nicht das Geschäftsmodell von Star Citizen fährt (early access mit sehr teuren Vorbestellboni) und deswegen auch andere Spiele rausbringt?

Elite Dangerous
PC Version
Mac Version (Kickstarter Goal)
X-Box One Version
PS 4 Version

Planet Coaster
Jurasic Park Evolution
Planet Zoo

Möglicherweise hätte auch Frontier für Elite Dangerous schon erdähnliche Planeten rausgebracht, wenn Braben für viel Geld virtuelle Schiffe verkaufen würden und dafür auf die Umsetzungen von Elite Dangerous auf Konsolen und die drei anderen Spiele verzichtet hätte.

Also ich habe auch Elite Dangerous damals auf Kickstarter unterstützt. Ich hab mir sogar für 100€ extra das Lifetime-DLC Paket geholt. Ingesammt bestimmt über 200€ da gelassen, weil ich Weltraum-Sims mag.
2015 ist es erschienen, aber als Rumpfspiel bei dem viele versprochene Features bis heute fehlen (Rumlaufen auf dem eigenen Schiff und Stationen) oder ganz gestrichen wurden (offline-Modus).
Elite Dangerous ist ein gutes Spiel wenn man Sandbox und Grind mag. Und das Sounddesign ist aller erste Sahne, aber es ist eigentlich der Inbegriff eines Early Access Spiels welches als Vollpreis-Release verkauft wird.
 
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Ganz so einfach ist das nicht. In der Klage von Crytek wird CIG beschuldigt Teile der Cryengine ohne entsprechende Lizenz zu nutzen. Lumberyard basiert auf der Cryengine und es muss geklärt werden welche Teile der Cryengine an Amazon lizensiert wurden und ob im Code von Squadron42 auch nicht lizensierte Teile der Engine vorhanden sind die ggf. ein Überbleibsel aus der Zeit sind, wo CIG die komplette Cryengine lizensiert hatte. Um das zu klären muss man sich aber den aktuellen Code des Spiels angucken. Crytek argumentiert jetzt das es Squadron42 noch gar nicht in einer Version gibt wo diese Frage geklärt werden kann und will daher die Klage erstmal ruhen lassen.

Nur weil Amazon die Cryengine lizensiert hat, heißt das noch nicht das auch alle Teile der original Cryengine genutzt werden können. Es könnten Skripte, einzelne Module oder einfach nur Bugfixes geben die nicht Teil von Amazons Lizenzdeal sind. Ein weiterer Punkt ist der Lizenzdeal an sich, da Crytek in seinen Lizenzdeals eine Klausel hat das Crytek automatisch eine Lizenz für alle Bugfixes und Erweiterungen bekommt, die der Lizenznehmer erstellt. Hier ist die Frage ob sich die Klausel über Amazon auch auf CIG ausweitet.

Äh... das war doch inzwischen schon alles geklärt. CIG hat die Lizenzen von Amazon, Amazon hat von Crytek einmal das rundum sorglos Paket bekommen und einmal alles an CIG weiterlizensiert - inklusive der Cryengine.

Blätter mal etwas in dem Thread hoch zu #25...

Oder nimm gleich diesen Link... #108, Att. #3 in Crytek GmbH v. Cloud Imperium Games Corp. (C.D. Cal., 2:17-cv-08937) – CourtListener.com

Cryteks einziger Auftrag ist jetzt kosten sparen bzw. die Fälligkeit irgendwie nach hinten zu verschieben, mehr ist da nicht mehr zu holen. Außer natürlich, der Richter ist betrunken und einer der Anwälte von von CIG hat 'ne Affaire mit dessen Frau.
 
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