Star Citizen: 30.000-Dollar-Backer finanzierte Spenden durch Nebenjobs

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Auf PC Gamer ist ein interessantes Interview mit jenem Star Citizen-Backer erschienen, dem die Weltraumsimulation bisher 30.000 US-Dollar wert war. Chris alias Ozy311 finanzierte die Spenden offenbar durch Nebenjobs. Sein Namensvetter Chris Roberts zählt er zu den drei einflussreichsten Menschen in seinem Leben

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Schön zu sehen das es Fans gibt, die wirklich so bei der Sache sind und ihr Herzblut investieren.
Ob diese 3 Leute eventuell ein Leben so prägen können, weiß ich nicht, da bin ich denke ich noch etwas zu jung für.

Alles durch Nebenjobs und keine Schulden, Hut ab bei Summe.
 
Der ultimative Hirnriss. Ich wünsch ihm das das Projekt nicht abgebrochen oder sonstwie vermasselt wird. Passiert eines dieser beiden Dinge wird in seinem Hauptjob wohl eine Stelle neuzubesetzen sein, fürchte ich. :hmm:
 
30.000 US$ letztendlich für etwas, das nichtmal greifbar ist :stupid:

Aber was soll's, ist ja nicht meine Kohle...
 
Ich glaub, selbst wenn Smart Recht hätte, würde er ihm trotzdem keine "Sympathie" zeigen. Krankhafter "Fanboyismus" ist nicht besser als Hasser und bei sowas kann man davon ausgehen, dass er ein Fanboy ist, der auch jegliche, gerechtfertigte Kritik abstreiten würde. Gab genug Leute die geplanten "Features" der XBone oder Spiele wie Alien Colonial Marines verteidigten, da sie nicht eingestehen wollten, dass ihr Fanboy-Objekt nicht so doll ist.
 
Ich glaube, der Kerl arbeitet bei Google und hat da eine sehr gut bezahlte Stelle. Der wird im Jahr locker sechsstellig verdienen, das sollte man bedenken, bevor man den Typen für verrückt erklärt oder anderweitig hatet ;)
 
wenn es einer meint, sein geld derartig zum fenster raus zu werfen und das auch noch, ohne schulden zu machen oder vom normalen einkommen abzuzwacken, sondern dafür noch extra arbeiten geht...

von mir aus gerne und respekt vor soviel einsatz und umsichtiger unbequemlichkeit.


ob das ganze projekt was wird oder nicht,
ob "Smart" recht hat oder nicht (er ist und bleibt trotzdem ein arrogantes seltendämliches inkompetentes grossmaul),
ob das geld verschwendet ist oder nicht,
spielt doch keine violine, es ist sein geld, er war dafür hart extra arbeiten und wenn er meint, das C.R. bzw seine füheren projekte sein leben massgeblich beeinflusst hat...auch gut...

ich kann mir schlimmeres vorstellen und besser solche vorbilder, besser im stillen kämmerlein am rechner sitzen und sich in seine welt zurückziehen...

als drogen, gewalt und ghetto mit versoffenen prügelnden eltern denen man egal ist etc pp...
 
Ich hab ja eher die Befürchtung das er nach Release nen Zusammenbruch kriegt. Ich mein was für ne Erwartungshaltung hat der mittlerweile wenn er 30k investiert.....davon kann man nen Kind locker zum Studium schicken. So gut kann Star Citizen gar nicht werden, wenn es denn jemals erscheint. Es gibt viel zu viele Baustellen , Versprechungen und Verschiebungen bei diesem Projekt. Ja es ist ne Vision, aber Visionen sollten irgendwann umgesetzt werden. Ich hab eher das Gefühl das Chris Roberts momentan im Schlaraffenland lebt. Die Gamer vertrauen ihm noch und er kann all das wirre, überambitionierte Zeug machen, wo Publisher immer gesagt haben "Chris....schön und gut....aber jetzt komm mal ausm Arsch oder Geld weg". Wenn ich sehe was der alles ankündigt, die Kernmechaniken aber immer noch nicht fertig gestellt sind.....ich kenn solche Typen, die sind super für Brainstormings, um nen Projekt zu realisieren holt man sich aber dann nen Macher, keinen Träumer. Er verballert einfach zu viel Geld in unwichtige Sachen.

Warum fokussiert er sich nicht erstmal auf das Kernelement....geile Schiffe mit geilen Raumkämpfen, Sandbox und freier Erkundung und viel 4X? Son Blödsinn wie das FPS Modul,was eh jeden Halo, COD oder BF Liebhaber langweilen wird, kann man ja nachpatchen.

Das war immer Roberts Problem, er ist nen Visionär, aber er kommt einfach nicht ausm Knick. Sein Film hatte auch gute Ansätze, war dann aber so wirr, das er einfach schlecht ist.

Von Bugs etc fang ich garnicht an und die Grafikengine sieht mittlerweile nur noch "sehr gut" aus, nicht mehr "Weltklasse". Wenn der nicht spätestens 2016 released wirds eh haarig.

Einzig positives bis jetzt. Sein Projekt hat das Spacegenre wieder belebt.....da ist es eigentlich mittlerweile egal wie gut SC wird.
 
[...]wenn es denn jemals erscheint. Es gibt viel zu viele Baustellen , Versprechungen und Verschiebungen bei diesem Projekt.

Das sind die, vorsicht ausgedrückt, "alten Phrasen" der Kritiker und Skeptiker. Wenn man sich allerdings Woche für Woche die Zeit nimmt um den Output CIGs zu konsumieren (Around the `Verse, Reverse the `Verse, Interviews mit Designern, Programmierern etc., Weekly Development Updates, Monthly Studio Report etc.) sieht man im Detail, was sich alles hinter den Kulissen abspielt und begreift als Außenstehender warum sich Softwareentwicklung so komplex verhält. Informationen sind genug verfügbar - man muss sich nur die Zeit nehmen sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Ja es ist ne Vision, aber Visionen sollten irgendwann umgesetzt werden.

Es sind in der Entwicklungsphase bereits sehr wichtige Meilensteine erreicht worden. Sowohl zur GamesCom, als auch CitizenCon konnte man sich davon bereits überzeugen.


Ich hab eher das Gefühl das Chris Roberts momentan im Schlaraffenland lebt. [...]Er verballert einfach zu viel Geld in unwichtige Sachen.

Sowas hier? Oder Cocktails schlürfend auf den Bahamas? Wer weiß schon ob Chris Roberts zu viel Geld für unwichtige Dinge ausgibt? Es gibt nur wenige die konkrete Einsichten in die Finanzen CIGs haben. Wir Gamer jedenfalls nicht.
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Warum fokussiert er sich nicht erstmal auf das Kernelement....geile Schiffe mit geilen Raumkämpfen, Sandbox und freier Erkundung und viel 4X? Son Blödsinn wie das FPS Modul,was eh jeden Halo, COD oder BF Liebhaber langweilen wird, kann man ja nachpatchen.

Da hat wohl jnd. die letzten Messe-Präsentationen verschlafen. Unbedingt nachholen! :daumen:

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Ich hab eher das Gefühl das Chris Roberts momentan im Schlaraffenland lebt. Die Gamer vertrauen ihm noch und er kann all das wirre, überambitionierte Zeug machen, wo Publisher immer gesagt haben "Chris....schön und gut....aber jetzt komm mal ausm Arsch oder Geld weg". Wenn ich sehe was der alles ankündigt, die Kernmechaniken aber immer noch nicht fertig gestellt sind.....ich kenn solche Typen, die sind super für Brainstormings, um nen Projekt zu realisieren holt man sich aber dann nen Macher, keinen Träumer. Er verballert einfach zu viel Geld in unwichtige Sachen.
Warum fokussiert er sich nicht erstmal auf das Kernelement....geile Schiffe mit geilen Raumkämpfen, Sandbox und freier Erkundung und viel 4X? Son Blödsinn wie das FPS Modul,was eh jeden Halo, COD oder BF Liebhaber langweilen wird, kann man ja nachpatchen.

Das war immer Roberts Problem, er ist nen Visionär, aber er kommt einfach nicht ausm Knick. Sein Film hatte auch gute Ansätze, war dann aber so wirr, das er einfach schlecht ist.
Die meisten Kernmechaniken sind bereits fertig.
Die Engine ist Umgeschrieben um die riesigen Areale darstellen zu können.
Die Raumschiffkämpfe zwischen Mehrspielerschiffen und Singleplayerschiffen funktionieren bereits.
Das Aussteigen aus dem Schiff in den Weltraum und zum anderen Schiff schweben und wieder einsteigen geht bereits.
Das Schiessen gegeneinander in Stationen funktioniert auch.
Die Technik für die Charactererstellung in der Singleplayerkampagne ist auch fertig.
Das Schadensmodell ist auch weitestgehend fertiggestellt.
Es fehlt nur noch das Ökonomiesystem und die Jumppoints und das Damagemodell für die grossen Schlachtschiffe, ansonsten sind sie momentan hauptsächlich an der Contenterstellung.

Von Bugs etc fang ich garnicht an und die Grafikengine sieht mittlerweile nur noch "sehr gut" aus, nicht mehr "Weltklasse". Wenn der nicht spätestens 2016 released wirds eh haarig.
Bugs in einer pre-Alpha/Alpha sind ja wohl nun wirklich keiner Überraschung.
Und die Beleuchtung wird im Übrigen auch noch mal angepasst auf SVOGI was dann auch wieder Weltklasse ist und im Bezug auf Realtime Charakterdarstellung sind sie sowieso Weltklasse, da sehen sogar Luke Skywalker und Co. aus Battlefront eher bescheiden dagegen aus.
 
Ich glaub, selbst wenn Smart Recht hätte, würde er ihm trotzdem keine "Sympathie" zeigen. Krankhafter "Fanboyismus" ist nicht besser als Hasser und bei sowas kann man davon ausgehen, dass er ein Fanboy ist, der auch jegliche, gerechtfertigte Kritik abstreiten würde. Gab genug Leute die geplanten "Features" der XBone oder Spiele wie Alien Colonial Marines verteidigten, da sie nicht eingestehen wollten, dass ihr Fanboy-Objekt nicht so doll ist.

Wie man es nimmt, teilweise sind echte Fans mit die härtesten Kritiker. Während normale Leute sagen "nettes Spiel, aber nichts besonderes, hat dennoch viel Spaß gemacht", sind echte Fans ins Mark getroffen wenn ihr Lieblinsspiel, Film oder was auch immer ihren Erwartungen nicht entspricht. Ähnliches wird ja von Half Life 3 vermutet, Valve will das Spiel wohl auch nicht entwickeln weil es seinen Erwartungen nicht gerecht werden kann, es sei denn es erfindet den Egoshooter komplett neu, ein HL2: Epsiode 3 reicht einfach nicht. Bei Duke Nukem Forever ist es so gekommen, Leute, welche die Serie nicht kannten haben es größtenteils als spaßig und ganz gut bezeichnet (was es auch war), während viele Fans in den Tenor einstimmten "auf den Scheiß hab ich 14 Jahre lang gewartet".
 
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