News Spielemarkt Europa: Umsatz um 29 Prozent zurückgegangen

PCGH-Redaktion

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Die Verkaufszahlen neuer Spiele in Europa sind 2024 um 29 Prozent im Vergleich zu 2023 eingebrochen. Der Rückgang spiegelt die Abwesenheit von Blockbustern wider, die nächstes Jahr mit GTA 6, Assassin's Creed Shadows und weiteren TIteln für Erholung sorgen könnten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Spielemarkt Europa: Umsatz um 29 Prozent zurückgegangen

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Mich würde mal Interessieren welche Plattform mehr betroffen ist. Konsole oder PC. Ich habe dieses Jahr recht viel Spiele gekauft. Aber alles für den PC. Besonders die letzten 3 Monate habe ich gut zugelangt. Für die PS5 weiß ich jetzt gar nicht ob ich da etwas gekauft habe. So super Exklusive Spiele gab es ja dieses Jahr nicht. Bis auf Astro Bot.
 
Wieso wundert das jemanden? Spiele sind mittlerweile sehr ähnlich. Fokus liegt auf kostenlosen Cash Cow' Titel die Kiddies die Taschen leeren.

Dann kommen belanglose Spiele raus, halbfertig. Innovationen fehlanzeige, mehrere Remastered und Re-Releases einige Spiele.

Und zum Schluß kommt hinzu Gamepass und Playstation Plus, bei dem man teilweise neue Spiele Day one bekommt und somit nicht mehr kaufen muss.

Der Markt hatte bereits seinen Höhepunkt und geht wieder zurück. Auch die Käuferschaft ändert sich mit der Zeit.

Kinder und Familie ist dann wichtiger als das nächste Last of us.

Ich verkaufe grade auch meine komplette Sammlung auf Ebay, NES, Snes, Megadrive II, 2ds, N64, Wii U, Playstation 2, Playstation 3, Ps5 etc mit Spielen. Die einzige Konsole die noch bleibt die 360 mit fast 200 Disc Games, jeglichen Zubehör und der PC.

Evtl die PS6 oder vorher die PS5 Pro, mal schauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allgemein hat Deutschland eine Konsumschwäche, was auch zur Rezession mit beigetragen hat.

Mieten, Energiekosten, besonders Lebensmittelpreise, sind gestiegen, oder verharren auf hohem Niveau.

Ich sehe das gut als Kassierer bei mir im Rewe, wo immer mehr nur noch Handelsmarken verkauft werden, oder viele nur noch kleine Mengen an billigsten Lebensmitteln einkaufen, häufig so gar nur mit Pfandflaschenbons bezahlen.

Unter solchen Bedingungen überlegt man oft, ob man sich ein Game überhaupt leisten kann/will.
 
"Abwesenheit von Blockbustern" und vielleicht auch einfach kaputt bei Release?
Ist doch schön wenn die Leute den kaputten Müll nicht mehr kaufen wie geschnitten Brot.🤭
Hat sich die Branche in dem Punkt selbst zuzuschreiben.
 
Allgemein hat Deutschland eine Konsumschwäche, was auch zur Rezession mit beigetragen hat.

Mieten, Energiekosten, besonders Lebensmittelpreise, sind gestiegen, oder verharren auf hohem Niveau.

Ich sehe das gut als Kassierer bei mir im Rewe, wo immer mehr nur noch Handelsmarken verkauft werden, oder viele nur noch kleine Mengen an billigsten Lebensmitteln einkaufen, häufig so gar nur mit Pfandflaschenbons bezahlen.

Unter solchen Bedingungen überlegt man oft, ob man sich ein Game überhaupt leisten kann/will.

Da es im nächsten Jahr wohl noch etwas schärfer zugehen wird (trump Zolle, Regierungswechsel, Wirtschaftskrise etc.pp) war das für mich der Grund Nr.1 noch dieses Jahr alles aufzurüsten oder zu erneuern. Sei es der Haupt Rechner, die überfällige neue Spülmaschine, neue Einrichtung der Kinderzimmer oder oder oder.

Einfach um möglichst beschwerde frei, ohne grose einschnitte machen zu müssen, durch die nächsten Jahre zu kommen.

"Abwesenheit von Blockbustern" und vielleicht auch einfach kaputt bei Release?
Ist doch schön wenn die Leute den kaputten Müll nicht mehr kaufen wie geschnitten Brot.🤭
Hat sich die Branche in dem Punkt selbst zuzuschreiben.
Auch das wird sicherlich ein Punkt sein. Mittlerweile hat es sich rum gesprochen das man meistens bestraft wird wenn man zu Release kauft - leider.
 
Naja ich hab dieses Jahr wenn ich ehrlich bin nichts gekauft.. dafür den Gamepass durchgesuchtet

Allerdings sind in diesem Statistiken wahrscheinlich auch die ganzen Microtransaktionen enthalten..
Und ich gebe generell keine 20-30€ für n Skin aus. Ich kann auch Spass ohne haben an dem Spiel
 
Was ist eigentlich immer so faszinierend an den Zahlem verglichen mit einem ganzen Jahr davor?

Jährlich +10%, +10%, +10%, +60%, -29% Waaaaaaaaah, die Branche ist am Ende! :rollen:

Unter solchen Bedingungen überlegt man oft, ob man sich ein Game überhaupt leisten kann/will.
Wenn 100 € im Jahr den Unterschied machen zwischen Hummer oder Hungertuch, weiß ich es auch nicht.
Dann war das vor 2-3 Jahren bestimmt völlig anders. Da machte man 3x im Jahr Urlaub in der Karibik, fuhr Ferrari und badete wie Kleopatra.
 
50% aller Deutschen haben nur 1% des Gesamtvermögen, also nur sehr wenig Geld. Wenn dann noch Preisschocks dazu kommen, bleibt noch weniger übrig, was ich bei mir an der Kasse gut beobachten kann.

Und 1/5 der Deutschen war noch nie im Leben im Urlaub, so wie ich, oder der letzte Urlaub war sehr lange her.

Da geht es nicht um 100€, sondern darum dass man sich noch mehr einschränken muss. Miete muss man zahlen, auch Strom, und ohne Lebensmittel geht es auch nicht.

Aber bei Gaming kann man durchaus sparen, oder man muss sparen, weil es nicht anders geht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es wundert mich nicht, wenn ich sehe was die
Softwareentwicklung auf den Markt bringt!
Bug über Bug!
Siehe MS Flight Simulator 2024.
800 Bugs erledigt, 500 Bugs stehen noch aus!
Schrott eben.
 
Was ist eigentlich immer so faszinierend an den Zahlem verglichen mit einem ganzen Jahr davor?
Das ist nun mal das System des ständigen Wachstums. Ist krank, wird aber noch sehr lange so weitergehen.

Dieses Jahr kam allerdings auch gefühlt nur Mist raus, auf der anderen Seite gibt eine sehr viele Spieler, die sich auf ein Spiel als Dauerspiel eingelassen haben. Da dann nur die Abos oder Addongebühren gezahlt werden.

Und klar,...die ständig steigende Armut im heruntergewirtschafteten Deutschland. Die nächsten Jahre werden noch richtig bitter für viele, scheint vielen noch gar nicht bewusst zu sein, dass die schlimmen Tage erst noch kommen.
 
Was ist eigentlich immer so faszinierend an den Zahlem verglichen mit einem ganzen Jahr davor?

Jährlich +10%, +10%, +10%, +60%, -29% Waaaaaaaaah, die Branche ist am Ende! :rollen:


Wenn 100 € im Jahr den Unterschied machen zwischen Hummer oder Hungertuch, weiß ich es auch nicht.
Dann war das vor 2-3 Jahren bestimmt völlig anders. Da machte man 3x im Jahr Urlaub in der Karibik, fuhr Ferrari und badete wie Kleopatra.
Freut mich ja, dass es dir finanziell gut geht aber wenn du dich über Leute lächerlich machst, die keine 100€ für Spiele beiseite legen können, dann würde ich dir mal dringend empfehlen, in den Spiegel zu schauen und darüber nachzudenken, was du hier überhaupt von dir gibst. Frohe Weihnachten.
 
Aber bei Gaming kann man durchaus sparen, oder man muss sparen, weil es nicht anders geht.
Ja, schön. War das bei dieser Zielgruppe vor 1, 2 oder 3 Jahren völlig anders?
Ich mag es bezweifeln.

Das ist doch wie bei der nervtötenden Mindfactory-Statistik. Jeder kann sich etwas als Begründung ausdenken.

Freut mich ja, dass es dir finanziell gut geht
Deshalb hatte ich auch 13 Jahr lang einen 2600K... :rollen:
aber wenn du dich über Leute lächerlich machst, die keine 100€ für Spiele beiseite legen können
Wo habe ich das?
 
Ja, schön. War das bei dieser Zielgruppe vor 1, 2 oder 3 Jahren völlig anders?
Ich mag es bezweifeln.

Das ist doch wie bei der nervtötenden Mindfactory-Statistik. Jeder kann sich etwas als Begründung ausdenken.


Deshalb hatte ich auch 13 Jahr lang einen 2600K... :rollen:

Wo habe ich das?
Keine Ahnung. Aber ich geh jetzt erstmal wie Kleopatra baden.
 
Ja, schön. War das bei dieser Zielgruppe vor 1, 2 oder 3 Jahren völlig anders?
Ich mag es bezweifeln.
Erst kam Corona, gestörte Lieferketten, und dann der Krieg in der Ukraine, verbunden mit vielen Preisschocks. Die Inflation steigt zwar aktuell nicht mehr stark, aber dass Preisniveau bleibt hoch. Dazu kommt, dass Menschen in der unteren Mittelschicht, oder darunter, keine guten Lohnerhöhungen bekommen haben, also im Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Landwirtschaft, u.s.w.

Und dieses Entwicklungen sind ihnen unbekannt?
 
Was erhalte ich heute für, nehmen wir an 70€ die ich für ein Spiel ausgeben möchte?
- Ein Spiel welches halbfertig ist, deren Reste dann später als "DLC" noch mal bezahlt werden sollen
- Häufig Bugs die den Spielspaß trüben
- Eine meist sehr kurze Spielzeit für Solospieler
- Häufig einen weiteren Launcher der dann zusätzlich noch zu dem bestehendem installiert werden muß
- Oft einen "Kopierschutz" a la Denuvo der den Spielspaß trübt
- Und am wichtigsten: Nur eine digitale Lizenz die es mir erlaubt das Spiel so lange zu starten wie die Server laufen

Ich habe mir kürzlich auf dem Flohmarkt wieder ältere Titel für den PC gekauft, schön mit Handbuch, Karten und allem was dazu gehört und diese Spiele versprechen auf Dauer besseren und vor allem längeren Spielspaß als dieser ganze Hauruck Mist der heute regelrecht auf den Markt geprügelt und oft von der Presse als "Grafikwunder" gepriesen wird und der so viel Spielspaß beinhaltet wie eine Bundestagsrede von Olaf Scholz oder die Weihnachtsansprache vom Grüßaugust Steinmeier.
 
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