FreezerX
BIOS-Overclocker(in)
Aus Interesse habe ich in einem Blind-Test Realtek ALC892, Realtek ALC1150 und Asus Xonar DX 7.1 verglichen.
Für den Vergleich habe ich 5 Songs (siehe Liste) und ein Spiel (CS:S) herangezogen, als Kopfhörer kamen Creative Aurvana Live und QPAD QH-90 zum Einsatz. Die Lautstärke wurde vorher subjektiv an einem Song und einer 1 kHz Frequenz angepasst. Die Umsteckarbeit hat meine Freundin übernommen. Songliste (3x von CD, 2x Spotify Premium):
- Strength of a thousand Men - Thomas Bergersen
- Your love - The Outfield
- When the beat drops out - Marlon Roudette
- La Passion - Gigi D'Agostino
- Can't slow down - Nicco, Robert M
Ergebnis ist, dass ich nahezu keine Unterschiede wahrnehme in Songs und die drei Soundlösungen nicht sicher voneinander unterscheiden kann. Ich habe dabei auf Tiefen, Mitten, Höhen, Klarheit, Soundfehler (wie Übersteuern), und "Kraft" geachtet, allerdings habe ich weder zu Anfang, noch am Ende klare Unterschiede erkennen können.
Lediglich den ALC892 Codec konnte ich in 'Can't slow down' anhand von dezenten "Überschlägen" erkennen.
Einen vergleichbaren Test, auf deutlich ausführlicherer Ebene und mit sehr teuren Soundlösungen ist hier zu finden:
Audiophile PC Sound - The Real Cost of Hi-Fi - Tom
Auch in deren Fazit heißt es, Zitat:
"Using world-class headphones, a $2 Realtek integrated audio codec could not be reliably distinguished from the $2000 Benchmark DAC2 HGC"
Daher möchte ich die kritische Frage stellen, ob die subjektiven Tests von Soundkarten vorwiegend psychologischen Einflüssen unterliegen, da sie nicht blind durchgeführt werden? Und um noch weiter zu gehen, finden viele Audio-Tester nur Unterschiede, weil sie als 'audiophil' gelten möchten, oder auch monetäre Umstände (Werbeverträge, Reviewsamples, ...) eine Rolle spielen?
Für den Vergleich habe ich 5 Songs (siehe Liste) und ein Spiel (CS:S) herangezogen, als Kopfhörer kamen Creative Aurvana Live und QPAD QH-90 zum Einsatz. Die Lautstärke wurde vorher subjektiv an einem Song und einer 1 kHz Frequenz angepasst. Die Umsteckarbeit hat meine Freundin übernommen. Songliste (3x von CD, 2x Spotify Premium):
- Strength of a thousand Men - Thomas Bergersen
- Your love - The Outfield
- When the beat drops out - Marlon Roudette
- La Passion - Gigi D'Agostino
- Can't slow down - Nicco, Robert M
Ergebnis ist, dass ich nahezu keine Unterschiede wahrnehme in Songs und die drei Soundlösungen nicht sicher voneinander unterscheiden kann. Ich habe dabei auf Tiefen, Mitten, Höhen, Klarheit, Soundfehler (wie Übersteuern), und "Kraft" geachtet, allerdings habe ich weder zu Anfang, noch am Ende klare Unterschiede erkennen können.
Lediglich den ALC892 Codec konnte ich in 'Can't slow down' anhand von dezenten "Überschlägen" erkennen.
Einen vergleichbaren Test, auf deutlich ausführlicherer Ebene und mit sehr teuren Soundlösungen ist hier zu finden:
Audiophile PC Sound - The Real Cost of Hi-Fi - Tom
Auch in deren Fazit heißt es, Zitat:
"Using world-class headphones, a $2 Realtek integrated audio codec could not be reliably distinguished from the $2000 Benchmark DAC2 HGC"
Daher möchte ich die kritische Frage stellen, ob die subjektiven Tests von Soundkarten vorwiegend psychologischen Einflüssen unterliegen, da sie nicht blind durchgeführt werden? Und um noch weiter zu gehen, finden viele Audio-Tester nur Unterschiede, weil sie als 'audiophil' gelten möchten, oder auch monetäre Umstände (Werbeverträge, Reviewsamples, ...) eine Rolle spielen?
) und es hört sich schrecklich an.
