

. Für elektronisches und mittelmäßig produzierte Popmusik sicher verschmerzbar, weil der Bassbereich durchaus ins sehr gute hineingeht bezüglich der Präzision. Der Hochton könnte gerne etwas weniger schönfärben. (gehört an Asus Xonar Essence One, Creative X-Fi Titanium HD, Sandisk Sansa Clip Zip, iPhone 4S und SGS2)
Was mich dabei nur interessiert: ist der Klang im Gesamtmix den Aufpreis von knapp 300€ zum DT770 wert? Laut Reviews hat der T70 für einen geschlossenen KH ja eine sehr gute Räumlichkeit/ Bühne. Meine Erfahrung mit dem DT770 600Ohm ist die, dass er bei gitarrenlastiger Musik etwas "hart" und "kühl" klingt, jedoch bei meinen Hauptvorlieben, nämlich bei vielschichtiger elektronisch anspruchsvoller Musik absolut spitze ist (in Verbindung mit der Essence ST).
), aber falls noch jmd. günstig einen Superlux HD 681 sucht, mal im Marktplatz vorbeischauen 

je mehr ohm ein sytem hat desto mehr weidersatnd wird in diesem aufgebaut der verstärker beispielsweis kann mit abfallendem ohmpegel mehr energy freisetzen und die ausgebende wattzahl kann sich heben. ein 16 ohm lautsprechen könnte also vom selben verstärker nur mit 100 watt befeuert werden wobei die möglichkeit besteht das ein 2 ohm lautsprecher vom selben verstärker 150 watt bekommt weil nicht soviel energie durch den weiderstand verloren geht.Einfach gesagt bedeutet also mehr Ohm mehr "Power" bzw. Fülle?
je mehr ohm ein sytem hat desto mehr weidersatnd wird in diesem aufgebaut der verstärker beispielsweis kann mit abfallendem ohmpegel mehr energy freisetzen und die ausgebende wattzahl kann sich heben. ein 16 ohm lautsprechen könnte also vom selben verstärker nur mit 100 watt befeuert werden wobei die möglichkeit besteht das ein 2 ohm lautsprecher vom selben verstärker 150 watt bekommt weil nicht soviel energie durch den weiderstand verloren geht.
deshalb habe ich mein soundsystem auch auf 2 ohm konfiguriert
So ein Unfug!
Die Impedanz bzw. deren Höhe hat nix mit dem Klang, der Lautstärke oder sonst was zu tun! Das ein Verstärker an unterschiedlichen Impedanzen mehr oder weniger Leistung abgibt ist in der Praxis meist absolut uninteressant!
Danke euch! Das ist ja schonmal was handfestes.Was mich dabei nur interessiert: ist der Klang im Gesamtmix den Aufpreis von knapp 300€ zum DT770 wert? Laut Reviews hat der T70 für einen geschlossenen KH ja eine sehr gute Räumlichkeit/ Bühne. Meine Erfahrung mit dem DT770 600Ohm ist die, dass er bei gitarrenlastiger Musik etwas "hart" und "kühl" klingt, jedoch bei meinen Hauptvorlieben, nämlich bei vielschichtiger elektronisch anspruchsvoller Musik absolut spitze ist (in Verbindung mit der Essence ST).
Wenn da der T70 nochmal eine ganze Spur besser wäre, dann könnte ich irgendwann durchaus schwach werden. Aber eine angemessene Stimm- und Instrumentenwiedergabe wäre für den Preis natürlich auch zu erwarten. Oder sollte man sich vielleicht eher mal den T90 dafür anhören?
Ich würde sowohl T70 als auch T90 mal testen. Die Teslas sind schon besser. Ob das den Aufpreis rechtfertigt? Naja, nach oben werden die Unterschiede immer geringer. Das sollte jedem klar sein.
Beim T70 hat mich vor allem der trockene Bass, beim T90 die Bühne beeindruckt. Wie alle geschlossenen Klang der T70 für mich aber ein wenig nach "Dose". Deshalb wurde mein DT990 auch durch den T90 ersetzt.
Gruß
Da war ich die Tage mal drin und habe mir ein paar Stunden lang den HifiMan HE 300, Beyerdynamic DT990, T70P, T1 und den Sennheiser HD800 angehört. Mein Resümee war folgendes: 
Würde mich mal interessieren, ob das mit der Einspielzeit stimmt, oder man sich nur an den anderen Klang gewöhnt?