Sound ***Diskussionsthread***

Weil die alle eben ihre vor und nachteile haben. Und es sind eben weit verbreitete Consumer Marken, Cambridge und co kennt ja kaum einer wenn er sich nicht mit Hifi beschäftigt.
 
:sabber: Wieso kaufen Leute gleich noch Yamaha / HK / Pio und so Plastezeug?

weil haptik nicht unbedingt das ausschlaggebende kaufmaß ist. zumindest nicht unter leuten, die sich mit hifi auskennen (klar, ein paar legen trotzdem wert drauf). haptik zählt in geschäften, vor allem in massenwaren läden wie saturn/mediamarkt etc. wo tausende kunden am tag durchlaufen und alles betatschen und befummeln ... die fühlen dann n 20kg alu amp und denken sich der muss saugut sein ...

man kann aber auch n brutal guten amp bauen, der zum größten teil aus plastik besteht. somit spart man kosten und kann viel verstärker zb. zum kleineren preis anbieten.
 
@ dfence

Ich denke der zweite Grund zieht stärker. Gerade bei den Stereo Verstärkern.

@ manizzle

Logisch das es nicht das ausschlaggebende Kaufmaß ist. Wo liegen denn die Vorteile der anderen Verstärker?

Edit:
Yamaha A-S 500
Gut, auf dem Blatt hat der mehr Bums. Sub-Anschluss... (ob der notwendig ist ist eine andere Frage) und er hat nen richtig genialen Loudness Regler. :nicken:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mir vor zwei Wochen ein weiteres Spielzeug bestellt, leider hat es Lieferschwierigkeiten. Aber länger warten bedeutet länger Vorfreude! :D
Soll zwischen meinen PC und den CA740A und zusätzlich als KHV für meine KH dienen. Vom Aussehen her gefällt mir der Audiolab M-DAC schon sehr gut. Bin gespannt.
 
Weil er günstig war und geil aussieht. :D (Okay, nach der Reperatur war er nicht mehr ganz so günstig, dafür ist er wieder fast wie neu... trotzdem möchte ich gern mal was neues was mich dann über locker 10 Jahre begleitet. Wenigstens an den kleinen Lautsprechern.)

Da es keine Unterschiede gibt dürfte ja alles ab ca. 35W an 8Ohm für den "gewöhnlichen" Hausgebrauch eine Übertreibung sein. (Über 100dB dürfte kaum jemand im Wohnzimmer haben wollen.) Damit kann man ja auf die Qualität achten.

Hast du schon mal in die neueren Modelle hineingesehen und kannst etwas zu den verwendeten Teilen bzw zur Robustheit sagen?
Was mich noch interessiert ist das Impulsverhalten von Verstärkern, was ja damit fast die Einzige klanglich relevante Sache sein dürfte!? Wodurch wird das beeinflusst? Leider kann ich keine Messungen oder großartig Literatur dazu finden.
 
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Da bricht aber jemand eine Lanze für HK. :daumen:
Ein >1000€ teurer AVR möchte auch ordentlich verarbeitet sein, ich bezog mich bei der Kritik auf den HK980, welcher wie ich finde für den Preis unzureichend verarbeitet ist. Der Drehregler hatte keinen guten Gleichlauf, lief unrund und verdammt er fässt sich imo billig an. Das du das anders siehst, dfence, ist doch gut, schliesslich ist die Vielfalt am Markt groß genug um für Jeden den Richtigen zu finden. Ich finde z.B. Plastik sieht billig aus, egal wie hochwertig verarbeitet und verwendet. Es sieht einfach günstig aus, weswegen ich eher auf Glas und Metall stehe. Es ging mir auch eher um aktuelle Geräte, als um Modelle aus dem vorherigen Jahrtausend.
Ein Gerät was im Markt steht und von genügend Idioten betatscht wurde sollte immernoch eine gewisse Stabilität vermitteln, schliesslich ist so ein Amp mehr als nur 2 Jahre im Betrieb und sollte auch nach 1000Stunden tadellos funktionieren.
HK hat halt nen sehr geiles Design und eine ordentliche Leistung, aber Material und Verarbeitung sprechen für mich in dem Preisbereich dagegen.

Davon abgesehen, ist der erste Eindruck oftmals entscheidend, ich werde mir auch niemals einen Opel kaufen, weil bei jeder Probefahrt irgendwelche Mängel aufgetaucht sind. Dabei ist es mir völlig egal ob es ein Vorführ- oder Privatwagen war. So bin ich eben und bin bis jetzt irgendwie damit klar gekommen. :)

Da es keine Unterschiede gibt dürfte ja alles ab ca. 35W an 8Ohm für den "gewöhnlichen" Hausgebrauch eine Übertreibung sein.
Gibt es diesen Unterschied wirklich nicht?
 
Gibt es diesen Unterschied wirklich nicht?

Genau darum frage ich ja... :schief: Mit fehlt für die Beantwortung der Frage die Erfahrung.

Immerhin weiss ich, dass das Impulsverhalten wichtig ist. Ein Verstärker mit schlechtem Impulsverhalten bügelt das schlechte (oder gute) Impulsverhalten von (vielen) Schallwandlern glatt, was einen "warem und runden" Klang erzeugt, während verstärker mit gutem Impulsverhalten bei Lautsprechern mit "schlechtem" Impulsverhalten Überschwinger verursachen und "aggressiver" klingen. Da ich einen Magnetostaten einsetzen möchte und später AMTs, welche ja ein geniales Impulsverhalten besitzen, darf theoretisch auch der Verstärker ein gutes Impulsverhalten haben.

Ich habe wie gesagt keine Ahnung, so jedoch würde ich es theoretisch angehen.

Und inwiefern beeinflusst eigentlich die Leistung das Impulsverhalten?
Klar ist, dass ein dynamisches Lied wahrscheinlich nur "leiser" gehört werden kann als ein Lied mit geringem Dynamikumfang, da die Stellen an denen ein starker Impuls erzeugt wird viel Leistung benötigen und der Verstärker schneller überlastet werden kann. Also das mehr Leistung grundlegend gut ist, ist logisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow, ja das wäre echt super. Das würde immerhin Verstärkerklang erklären. :D

Hmm, das könnte sich natürlich auch in einem Zeitbereich abspielen den unser Ohr nicht erfassen kann / wahrnimmt. So als Gegenargument.
 
Hmm du wohnst doch auch in Dresden... Kannst ihn ja persönlich ausquetschen wenn er mal wieder wegen seiner Freundin hier ist :D
Wir wollten eh mal Verstärker- / Lautsprechervergleich machen.

Für mich hat nen Verstärker einen recht großen Einfluss auf den Klang. Mein Marantz klingt um Meilen besser als mein alter Onkyo AVR. Wenn der Verstärker allerdings mehr kostet als der ganze AVR...
Ich will endlich meinen SR6005
 
Bei AVR's und Vollverstärkern ist das ganze ja auch völlig klar.

Bis jetzt konnte es für mich noch kein AVR der <1000€ Klasse mit einem Einsteiger Vollverstärker der 300€ Klasse aufnehmen. Ist ja auch logisch. 6-8 Kanäle, D/A Wandlung, nen haufen DSP's, Dolby Lizenzgebühren und der ganze Kram kosten halt nen haufen Kohle. Das fehlt den AVR's am Ende einfach deutlich.

Aber zwischen verschiedenen Vollverstärkern, vor allem ähnlicher Preisklasse, finde ich die Unterschiede echt Marginal. Da klingt nen Denon halt ne Spur voller als nen Yamaha (der widerrum Analytischer klingt). Und die Marantze klingen für mich gefühlt nochmal Bassstärker als die Denon's. Aber das sind wirklich alles nur Nuancen.

Grüße
 
Das wäre natürlich echt geil!

Damit dürften ja so einige Fragen beantwortet werden. Ein allzu kompetenter Gesprächspartner bin ich allerdings nicht. :schief:

Leider sind meine aktuellen Lautsprecher nicht gerade mordsmässige Hifi-Geräte. (Peerless-Needle) Der Vergleich mit dem Akai dagegen dürfte sehr interessant sein.
Ich habe geplant Anfang April mit dem Spontan-Bausatz weitestgehend fertig zu sein. Davor mache ich noch ein Praktikum und bin nicht in der Gegend. Im Aprill hätten wir womöglich sogar noch Magnetostaten am Start.

Wie schauts bei dir in dem Zeitraum aus?

Warum der Marantz besser als der Onkyo klingt, wird dann sicher auch gelüftet. :)

@ Diavel

Bei den AVRs liegt das sicher an den ganzen "Störströmen" oder wie auch immer man das bezeichnen mag die durch die Elektrik antstehen. Es gibt ja schon Probleme wenn der PC analog angeschlossen wird.
 
Also mir macht der Marantz PM 6003 deutlich mehr Spaß als der Denon AVR 1911, und das obwohl der Denon digital angeschlossen war und der Marantz noch am Realtek hängt. Das wird erst die Tage geändert:daumen:
 
Hält der Audeze ungefähr das, was man ihm nachsagt?
Höre zur Zeit fast ausschliesslich mit dem Audeze. Wenn dir das weiter hilft... :devil: Könnte aber auch daran liegen, dass er meine neuste Errungenschaft ist. :D
Klang und Verarbeitung sind mMn fantastisch. Vorallem der Tieftonbereich gefällt mir sehr gut. Tragekomfortist, mir als Brillenträger sitzt der T1 am Besten. Der HD800 und LCD2 sind in etwa gleich. Wobei der LCD um einiges schwerer ist. Das Gewicht hat mich bis jetzt, auch bei längerem Tragen, jedoch nicht weiter gestört.

Falls du mit dem Gedanken spielst dir den T1, HD800 oder einen anderen KH in der Preisklasse anzuschaffen. Unbedingt den LCD2 anhören.
 
Den Gedanken hatte ich schon, habe aber die ~1000€ in neue Lautsprecher (Duetta Top ADW) investiert. Die liegen aber leider noch im Karton hinten in meinem Raum, da das Gehäuse noch mit der CNC von speakerspace.de gemacht wird.
Und ehrlich gesagt, bereue ich es bisher auch nicht, den T1 habe ich schon hören können, und die haben mich beim Probehören nicht so sehr begeistert wie die Duetta Top (beide auf einem Top Level natürlich - Nuancen), was bei denen allerdings hauptsächlich am Hochtöner Eton ER4 liegt (wobei der Tieftöner, Eton 7-360/37 Hex, auch nicht zurückhängt ;))
Sind es alles 3 deine Kopfhörer? An was laufen die bei dir?

Mfg, ice
 
Die Lautsprecher sollen angeblich ein fantastisches Preis/Leistungsverhältnis haben. Leider konnte ich sie noch nicht hören. Habe mir auch schon gedanken über Selbstbau gemacht. Könnte das Gehäuse rel. günstig machen, da mein Vater eine Schreinerei besitzt. Leider ist bis jetzt noch nichts daraus geworden. ;)

Ja sind alles meine KH. Werde höchstwahrscheinlich einen oder zwei wieder verkaufen. Irgendwann. :D

Angeschlossen sind sie momentan an einer Infrasonic Quartet. Nächste oder übernächste Woche sollte der bestellte Audiolab M-Dac kommen. Dann werden die KH daran angeschlossen.
 
Ich kann dir gleich sagen, die Antwort warum Verstärker anders klingen ist für nen leie kaum verständlich weil du da schon sehr mit Technischen dingen Antworten musst. Sei mal grob gesagt, Transistor ist nicht gleich Transistor, natürlich machen sie alle das Gleiche, nur WIE sie es machen, das macht auch den unterschied, es gibt verschiedene arten von FET verschiedene aufbauten mit verschiedenen Materialien ( PNP, NPN ) Verschiedene aufbauten von Verstärker ( eintakt, gegentakt )

Die Impulsleistung ist von der Stromversorgung abhängig, Tiefbass ist abhängig davon wie Großzügig die SiebElkos dimensioniert sind, was sich auch wieder auf die Impulsleistung auswirkt. Und noch vieles mehr, das einfach mal zu erklären würde komplett den rahmen sprengen.


Störströme in nem AVR ? Leute wir leben in ner zeit wo sowas absolut keine probleme darstellt, HF Schaltungen und co, jeder Hersteller der was auf sich gibt, steckt genügend Zeit in die Entwicklung der Schaltungen und macht das nicht per Autorouter im CAD Programm.

Und das mit der bis zu 1000€ AVR klasse das die nicht konkurieren können mit nem Stereo Amp der 300€ klasse, das würd ich mal nicht zu laut sagen, bzw würd ich gern mal wissen, wieviele AVR´s denn daheim an den Heimischen Boxen probegehört wurden ?
 
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