Sound ***Diskussionsthread***

Der ASR Emitter hat ein Akkunetzteil, aber ich weiß nicht ob der nur mit dem laufen kann.

Und der kostet gebraucht immer noch seine 4,5k....
Ich persönlich würde da auch kein Geld für ausgeben.
Aber bei dem Kommentar zu Verbesserungen durch externe Netzteilen hab ich mir halt gedacht die ideale Lösung müsste doch sein die Verbindung zum Netz ganz zu lösen.
 
Das wäre wohl das beste, da ja auch Stomaufbereiter den Klang verbessern sollen.

Wobei ich da lieber auf etwas Klang verzichte und es dafür günstiger habe, ein externes Netzteil wäre das höchste der Gefühle bei mir.
 
Sagt mal ich bin ja gelernter Elektroniker und wenn ich immer das Innere von diesen HighEnd Verstärkern gucke (in Zeitschriften zB.) sehe ich nur solide und nachvollziehbare Konstuktion bzw. Bestückung.

Selbst wenn das Kleinserien sind, sind es doch mehr oder weniger günstige elektronische Bauteile - Widerstände, Transistoren usw.

Das Einlöten und Schrauben von Hand kann doch nicht einen Preis von teilweise über 10k rechtfertigen.

Die Entwicklung kann es auch nicht sein, da das alles altbekanntes Wissen sein dürfte - das gab es alles schon vor zig Jahren meistens, liegts am Patent evtl. ?



Warum machen die nicht mal einen HighEnd Standard für die Massen und starten eine Massenfertigung ?


Irgendwie fühle ich mich total Verar....ht :what:
 
Das weiß ich eben nicht mehr genau, waren auf jeden Fall die größten, also das Topmodell aus der Ikon Reihe.

Hat sich sehr gut angehört, der Klang war fast wie aus Röhre, nur mit nem kräftigeren Bass und doch irgendwie noch mehr Griffigkeit und Tranzparenz als aus nem Röhrenverstärker.

2 oder 3 Tieftöner
2: Entweder die 5 oder 6, 6er hat größere Membranflächen, ist auch allgemein größer.
3: Dann ist die 7'ner
 
Die Entwicklung kann es auch nicht sein, da das alles altbekanntes Wissen sein dürfte - das gab es alles schon vor zig Jahren meistens, liegts am Patent evtl. ?
Ich kenne das bei uns in der Firma nur aus der Funk-Technik, dürfte aber halbwegs auf HighEnd Audio übertragbar sein.

Da ist es auch so dass die eigentliche Funktion der Schaltung quasi immer trivial ist. Wo aber ein riesen Aufwand rein gesteckt wird, ist die korrekte Abstimmung auf den gewünschten Arbeitsbereich und gleichzeitig das vermeiden von Störungen.
Dass ein Widerstand als Bauteil einen ohmschen Widerstand bietet, ist ja nur eine seiner Eigenschaften. Er hat auch eine Induktivität und eine Kapazität. Ja selbst Leiterbahnen haben das und können eine ganze Schaltung versauen.

Das alles zu untersuchen und zu optimieren(oft hilft nur Erfahrung kombiniert mit ausprobieren, simulieren kann man da kaum noch) kostet nunmal Zeit und die kostet Geld. Wenn das Ergebnis dann nur ein paar hundert Leute auf der Welt interessiert, steigt der Produktpreis durch das Einrechnen der Entwicklungsleistung natürlich zu einem Preis, der in einem geradezu absurden Verhältnis zu den Bauteilkosten steht.

Das muss jetzt nicht heißen, dass alle Preise vollkommen gerechtfertigt sind. Unter Umständen können aber eben auch mehrere Zehntausend € den realen Produktkosten bei der gegebenen Stückzahl entsprechen.
 
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Aha das viele Rumprobieren/Abstimmen und die Kleinserie könnte auch erklären wieso die "lumpige" Platine die ich mal sah in einem HighEnder steckte der mehrere Tausend kostete - hab leider kein Bild, es war wohl eine Audio Zeitschrift (aber sah echt wie vom Chinafließband auf einer 80er Jahre PCB aus - total simpel)


Auch schien mir zB. im Chassis Bereich dass immer wieder Modelle abgelöst werden durch neue mit anderen Betriebsparametern - dann muss man alles neu entwickeln etc.

Bestimmt ist es in der Elektronik mit den Bauteilen ähnlich - ständige Neuentwicklungen durch abgeänderte Bauteile etc.
 
Das ist wirklich nicht so trivial, wie man meint.
Auch wenn Grundschaltungen meist offensichtlich sind, ist Schaltungsdesign nicht ganz so einfach.
Dazu ist es auch so, dass jede Änderung immer auch nachteile mit sich bringt.
"so einfache Widerstände" haben z.B. 5% Streuung. Das kann schon einen erheblichen unterschied machen, besonders wenn dann merhere kommen. Wenn man widerstände integriert brauchen sie dafür wiederum enorme flächen und das geht halt nur begrenzt. Wenn man einen Widerstand nicht durch Fläche, sondern durch Takt erzeugt, hat man wiederum artefakte, die man ausgleichen muss in der Audiotechnik. Dazu kommen dann noch fragen der effizienz, serienstreuung, lokales Matching, etc ppp.

Es klingt immer trivial, bis man das mal wirklich selber gemacht hat. (bzw. machen musste ;) )

Übrigens würde ich statt externem netzteil einfach einen Akku als "zwischenspeicher" missbrauchen. Man muss ja nicht mal komplett auf Akku setzen, sondern diesen nur als Konstantspannungsquelle missbrauchen. Bzw. zwei Stück im wechsel, damit nicht eventuell überlagerungseffekte auftreten durch gleichzeitiges laden und spielen.
 
Und was die externen NTs an Klang rausholen hätte ich mir nie denken können^^

Die Stromversorgung ist das am meisten Unterschätzte Teil einer Hifi Anlage! Ich habe sowohl meinen Plattenspieler, als auch meine Phonostufe mit besseren NTs gepimpt und mein Netzwerkplayer ist ein Naim...

Auch einer der Gründe warum externe Sokas oft mehr Potential haben ist einfach die bessere Stromversorung (solange man die nicht über USB spannungsversorgt)

Gibt es eigentlich HiFi-Ketten in DC Technik und reinem Akkubetrieb? Damit wäre man doch einen Großteil der ungeliebten Effekte aus den Netzteilen los.
In Zeiten von E-Autos sollte die Energieversorgung für ein paar Stunden Musik ja handlebar sein.

Es gibt Quellen und Vorstufen mit Akku, eine Endstufe ist mittels Akku nicht so leicht zu versorgen, das hängt mit der geforderten Dynamik zusammen.

Der ASR Emitter hat ein Akkunetzteil, aber ich weiß nicht ob der nur mit dem laufen kann.

Und der kostet gebraucht immer noch seine 4,5k....

Der Emitter hat in Vollausbau 3 Netzteile, für die Vorstufe eins (da gibts dann die Akkuversorgung) und für jeden Endstufenzweig eines. Das Ganze wiegt dann gut über 100kg und klingt sterbenslangweilig. Das Ding ist der beste Beweis, das eine reine Materialschlacht nicht zwingend das Beste ist!

Aber dafür ist der Herr Schäfer ein überaus hilfsbereiter und freundlicher Mensch! Manchen gefällt auch der Klang des Emitters, das ist bekanntlich Geschmackssache. Mir ist das zu ruhig...

Auch schien mir zB. im Chassis Bereich dass immer wieder Modelle abgelöst werden durch neue mit anderen Betriebsparametern - dann muss man alles neu entwickeln etc.

Bestimmt ist es in der Elektronik mit den Bauteilen ähnlich - ständige Neuentwicklungen durch abgeänderte Bauteile etc.

Nein, daran liegt das nicht. Chassis werden nicht erneuert, wenn ein Kunde die in ein Produkt einbaut. Das wäre ja dämlich, wenn der Chassishersteller so ein Produkt einstellt und durch ein anderes ersetzt! Betriebswirtschaftlicher Selbstmord quasi.

Der Preis kommt aus dem Abstimmungsaufwand, dem Fertigungsaufwand (Gehäuse...), der geringen Stückzahl und einer gesunden Marge. Wenn es so einfach wäre High-End Komponenten für einen Bruchteil des Preises zu bauen, dann gäbe es die auch oder glaubst du auf die Idee wäre noch niemand gekommen? Es gibt da sicher kein High End Kartell, dass die Preise künstlich oben hält!
 
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Sagt mal, was genau macht dieses SVN im Audio Center der Xonar DX, ausser das es etwas leiser wird? :huh:

Meines Wissens ist das eine dynamische Lautstärkeanpassung. Das soll wohl dafür sorgen, dass unterschiedlich laute Musikstücke normalisiert werden. Die Dynamik des Titels selber wird dabei wohl nicht verändert, sondern nur die Lautstärke immer so angepasst, dass alle Titel die gleiche Maximalamplitude haben. So habe ich die Funktion damals jedenfalls verstanden.
 
Ist das nicht negativ? Soll doch so sein das bestimmte Instrumente lauter sind als andere. Ich erinnere mich da an einen Thread vor ewigkeiten der genau über sowas berichtet hat. Das heutige Musik nurnoch eine Lautstärke hat. Oder so ähnlich. =)
 
Schon alleine weil SVN ja garkeinen Überblick darüber hat was als nächstes an Ton kommt kann es nicht sinnvoll arbeiten. Einfach aus schalten und fertig.
Wer eine Normalisierung zwischen Stücken von verschiedenen Alben will sollte ReplayGain nehmen.
Es gibt Quellen und Vorstufen mit Akku, eine Endstufe ist mittels Akku nicht so leicht zu versorgen, das hängt mit der geforderten Dynamik zusammen.
Gerade was starke Schwankungen an geht ist eine Batterie deutlich stabiler als ein Netzteil. Und zusätzlich mit Kondensatoren stützen kann man beide gleichgut. Ein Problem sehe ich da nicht.

Man braucht bei der Endstufe halt nur relativ viel Energie, aber die braucht ein Tesla ja auch.
 
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Hallo an Alle!:)

ich möchte hier all diejenigen, welche eine Xonar Soundkarte besitzen und nutzen um einen kleinen Gefallen bitten.
Ich habe ein Problem, welches ich zuvor mit der Xonar DX hatte und jetzt mit der Xonar STX. Zunächst dachte ich es läge an der Xonar DX weil sie etwas billiger ist, aber auch die Xonar STX verursacht eine Art statisches Geräusch, welches ich durch die Kopfhörer wahrnehmen kann, sobald ich z.B. ein Video bei YOutube pausiere. Sobald ich die Lautstärke erhöhe, nehme ich das Geräusch deutlicher war.

Nun meine kleine Bitte an die Xonar Besitzer: (und ihr würdet mir hiermit wirklich weiterhelfen)

1. stellt im Xonar Treiber den Audiokanal auf 8 Kanäle. (bei 8 höre ich es am deutlichsten) siehe: https://lh6.googleusercontent.com/-i...20settings.JPG
2. öffnet ein beliebiges Video z.B. bei Youtube,
3. jetzt pausiert das Video
4. geht wieder in den Xonar Treiber und stellt auf maximale Lautstärke.

Wenn Ihr auch eine Art Rauschen hören könnt, dann lasst mich es bitte wissen, denn somit kann ich definitiv alle anderen Fehlerquellen ausschließen und die Karte wieder zurückschicken. Leider habe ich keinen zweiten PC um die Soundkarte dort zu testen.

Danke schonmal!! :daumen::daumen:;)
 
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7950vs660, gerade ausprobiert und herumprobiert.
Wenn man das Szenario genau nach deiner Beschreibung reproudziert, kommt fuer kurze Zeit ein Rauschen. Ziehmlich leise, aber es ist da.
Wobei ich dieses Rauschen im Normalbetrieb nicht wahrnehme. Erst wenn ich die Lautstaerke voll aufdrehe, was ich ja im Normalbetrieb gar nicht machen kann.

Hardware: Asus Xonar Essence STX, Mainboard: Asus Z68 Pro V Gen3, Beyerdynamic T70
 
Ich habe dieses Rauschen auch, allerdings ist es dermaßen leise, dass ich das Fenster schließen musste um es überhaupt zu hören.

Soundkarte: Xonar DX
Kopfhörer: AKG K701
 
Hey Leute,
hab mal ne kleine Frage:
Lohnt sich ein Receiver zum zocken mit Kopfhörern?
Soeiner wie der Onkyo TX-NR414.

Wie sind die im Vergleich zu ner internen Soundkarte?

Gruß
 
Nur fuer Kopfhoerer oder willst auch Lautsprecher daran anschliessen?
So richtig vergleichen kann man die mMn nicht, kommt drauf an was du genau damit machen willst.
 
Schon alleine weil SVN ja garkeinen Überblick darüber hat was als nächstes an Ton kommt kann es nicht sinnvoll arbeiten. Einfach aus schalten und fertig.
Wer eine Normalisierung zwischen Stücken von verschiedenen Alben will sollte ReplayGain nehmen.

Gerade was starke Schwankungen an geht ist eine Batterie deutlich stabiler als ein Netzteil. Und zusätzlich mit Kondensatoren stützen kann man beide gleichgut. Ein Problem sehe ich da nicht.

Man braucht bei der Endstufe halt nur relativ viel Energie, aber die braucht ein Tesla ja auch.

Ich weiß nicht wie gut und wie schnell so ein Akku einem kurzen Bassimpuls folgen kann. Klar, mit Elkos kann man da natürlich auch nachhelfen und das Ganze irgendwie technisch in den Griff bekommen.

Aber die Energie, die man für den Betrieb einer Endstufe braucht, zumal wir ja hier von einer absoluten High End Anwendung sprechen würden und die Endstufen da mit sehr hohem Ruhestrom bzw. in Class A betrieben werden ist eben nicht so einfach in nem Akku gespeichert.

Gerade dein Beispiel mit dem Tesla zeigt ja das Problem: Kosten, Langlebigkeit, Platz, Temperatur,... Ich wollte sowas jedenfalls nicht im Wohnzimmer stehen haben!

Dazu kommt, dass gerade Endstufen relativ unempfindlich ggü. Netzstörungen sind. D.h. der Effekt, der dort zu erzielen wäre ist - wenn überhaupt vorhanden - sehr gering.

Noch entscheidender ist aber auch, dass aus so nem Akku keinesfalls der perfekt glatte Gleichstrom herauskommt. Auch da muss man mit erheblichem Aufwand diesen noch "aufbereiten", damit er überhaupt einen Vorteil ggü. einem konventionellen, aufwändigem und ausgereiften NT hat.

Hey Leute,
hab mal ne kleine Frage:
Lohnt sich ein Receiver zum zocken mit Kopfhörern?
Soeiner wie der Onkyo TX-NR414.

Wie sind die im Vergleich zu ner internen Soundkarte?

Gruß

Nein, die KHV der meisten Verstärker oder auch AVRs ist eher bescheiden. Wenn, dann macht ein richtiger KHV Sinn. Am besten einer mit USB Anschluss. Beim richtigen Gerät macht da ne interne SoKa keinen Stich mehr!
 
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Nein, die KHV der meisten Verstärker oder auch AVRs ist eher bescheiden. Wenn, dann macht ein richtiger KHV Sinn. Am besten einer mit USB Anschluss. Beim richtigen Gerät macht da ne interne SoKa keinen Stich mehr!

Nen Kopfhörerverstärker (S-Amp) allein für sich hab ich scho und den nutze ich auch an meiner derzeitigen D2X.
Hab aber das Gefühl, die Soundkarte hat nen Macken, weil da immer so n Schreddern bei bestimmten Filmszenen kommt.
Ist komischerweise immer links oben ^^

Jetzt dachte ich, ich könnte die Soundkarte durch eben so nen Receiver ersetzen.
Und betreiben würde ich eben nur nen Kopfhörer, den K702
 
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