Sound ***Diskussionsthread***

Solang man flac abspielen kann gibt es aber trotzdem kein Argument für wav. Kostet nur Speicherplatz.

Als Mp3 Format nehme ich immer VBR -V2. Im Gegensatz zu den festen Bitraten oder VBR um eine bestimmte Rate wird die Dateigröße hier zu 100% vom Stück abhängig gemacht und stattdessen die Qualität konstant gehalten.
Bei manchen Stücken wird dann statt der normalerweise ca. 200kb/s auch mal 300kb/s erreicht. Eben dann wenn es nötig ist.
So oder so ist mp3 nicht gleich mp3. Der alte Frauenhofer encoder ist z.B. deutlich schlechter als das aktuelle LAME.
 
Fragt sich wie gut die MP3s sind die man kaufen kann bei all den Anbietern.
Und ob man da Unterschiede hören kann.. was ich aber mal anzweifel
 
Ich hab mich bei Amazon schon mal beschwert und kein Geld für einen Download zurück verlangt/bekommen, weil der DL nur 160 kbit miese Qualität war.
 
Aber konvertier deine WAVs mal zu MP3 256kb/s, da einen Unterschied zu hören ist unmöglich.
Ich bezweifle sogar das es einen Unterschied zu 192 gibt, was eigentlich der beste Qualität / Platz Verhältnis bringt.

Das ist nicht unmöglich! Auch bei 320kb/s kann man noch einen Unterschied hören. Bitte verallgemeinere sowas nicht, nur weil du keinen Unterschied hörst!

- FLAC zu WAV konvertieren, wobei die FLAC auch von einem CD-Rip stammen sollte oder von einer WAV-zu-FLAC-Konvertierung

Warum sollte man ein FLAC File in ein WAV konvertieren? WAV hat ggü. FLAC eigentlich nur Nachteile und deswegen hat sich zur Musikspeicherung eben auch FLAC durchgesetzt! Zumindest in audiophilen Kreisen, die meisten "normalen" Leute verwenden MP3 oder ähnliches, dass ja außer dem Speicherplatzvorteil eigentlich nur Nachteile hat.

Fragt sich wie gut die MP3s sind die man kaufen kann bei all den Anbietern.
Und ob man da Unterschiede hören kann.. was ich aber mal anzweifel

Den Vergleich habe ich mangels Interesse an datenreduzierten Formaten nie gemacht. Aber ich habe schon gelesen, dass es sehr wohl Unterschiede zwischen den Anbietern gibt, da diese neben den unterschiedlichen Bitraten (die man aber vor dem Kauf(!) checken kann lieber audioliebhaber :schief:) auch unterschiedliche Encoder und Einstellungen verwenden.
 
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Man braucht evtl. ein WAV (aus einem FLAC) weil der doofe Windows Player keine FLAC spielt sondern nur WAV - aber der doofe Gratis-CD-Ripper aus der Zeitschrift nur ins FLAC rippt :devil:

Zum Glück sind FLAC und WAV quasi das Gleiche nur FLAC ist wie ein Zip komprimiertes WAV und lässt sich verlustfrei hin-und-herwandeln.



Ich hab mal bei Amazon ein zerhackstückeltes Mp3 runtergeladen - voll krass, zum Glück kosten die Dingern nur 99 Cent :D
 
Wer mit dem Windows-Media-Player Musik hört ist selbst Schuld und wie Zappanesk schon sagte, bietet WAV quasi nur Nachteile.

Der Vergleich zwischen *.zip und *.flac hinkt auch extrem...
 
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Wenn eine Software nicht das tut was ich will, wie in dem Fall der WMP, dann nutze ich sie nicht! Stattdessen die Musiksammlung umzuformatieren ist ja Wahnsinn! Da wedelt ja der Schwanz mit dem Hund!

Es ist ja nicht so, dass es keine Alternativen zum WMP gäbe!
 
Das ist nicht unmöglich! Auch bei 320kb/s kann man noch einen Unterschied hören. Bitte verallgemeinere sowas nicht, nur weil du keinen Unterschied hörst!

320kbit/s CBR dürfte auch im Vergleich zu VBR Raten schlechter sein. Trotzdem haste grundlegend recht.
Warum sollte man ein FLAC File in ein WAV konvertieren? WAV hat ggü. FLAC eigentlich nur Nachteile und deswegen hat sich zur Musikspeicherung eben auch FLAC durchgesetzt!

Das ist nicht unmöglich! Auch bei FLAC kann man noch einen Unterschied hören (behaupten einige). Bitte verallgemeinere sowas nicht, nur weil du keinen Unterschied hörst!

;-)


Für die Allgemeinheit:
Blindtest kann jeder mit Foobar 2000 und dem Plug In ABX Comparator selber machen. Danach weiß man ohne Suggestion was man selbst hört und was nicht.
 
Was soll denn der Unterschied zwischen einer FLAC und WAV Wiedergabe sein? Es sind beidesmal exakt dieselben Daten die der Wandler da bekommt. Lediglich bei sehr schwachbrüstigen Wiedergabegeräten gab es in der Anfangszeit von FLAC Probleme mit der Echtzeit-Decodierung und in diesem Zusammenhang auch Unterschiede in der Wiedergabequalität. In Zeiten in denen ein Einsteigersmartphone aber schon einen Dualprozessor und Taktraten im GHz Bereich hat ist das aber kein Thema mehr.

Insofern lehne ich mich nicht wirklich aus dem Fenster, wenn ich sage, dass es keinen Unterschied zw. FLAC und WAV gibt (zumindest nicht in Bezug auf die Qualität).
 
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Zuerst: Ich höre das nicht. Aber ich höre auch ab Mp3 V2 VBR keine Unterschiede.

Der gute Herr setzt natürlich eine entsprechende Anlage voraus. Insbesondere auch mit ordentlicher Masterclock. Es geht wohl um rundungsfehler bei der Zeitgebung des Signals. Hörbar wohl nur mit entsprechend guten Wandlern (allein so nen kack Zeitgeber kost locker 5000€....)
Im Hifibereich kenn ich sowas garnicht, die Gerätekategorie ist mir nur bei Studioequipment bekannt.
 
Im Hfibereich gibt und gab es einige Masterclocks als Separate Geräte. Das ist nicht exklusiv im Studiobereich angesiedelt und von verschiedenen Herstellern zu haben. Haben tut sowas aber praktisch niemand, weil es schon ziemlich teuer ist und der klangliche Fortschritt jetzt nicht eben riesig ist (wobei das bei einigen die sowas kaufen eh kein Argument ist, da gehts nur um das "haben wollen" nicht um das "noch einen Unterschied hören" ;)).

Ich habe das schon von Esoteric (das ist die High-End Marke von TEAC / Tascam), dcs (die kommen aus der Studiowelt) und von einigen anderen gehört. Ist alles schon ne Weile her und die in den guten Wandlern eingebauten Masterclocks werden immer besser, so dass ich eine Anschaffung für mich bei allem Interesse nie zur Debatte stand. Heute haben diese internen oft eine Genauigkeit von denen in den Studiogeräten von vor einigen Jahren... D.h. es wird erschwinglicher guten Klang zu haben.

Meine Vorstufe (inkl. Wandler) hat im Übrigen auch ne Zeitleitung, an die man markeneigene Laufwerke anschließen kann. Der Klanggewinn ist wirklich frappierend! Verschiedene Hersteller bieten sowas an, leider gibts aber keinen Standard, so dass man immer auf Markengleichheit achten muss.

Zurück zum Thema: Rundungsfehler bei der Zeitgebung des Signals würde ich mal ausschließen, immerhin steuert die Masterclock (ob jetzt extern oder hundsgewöhnlich intern) den Takt und somit sollte es da zu keinen unterschiedlichen Rundungsfehlern kommen können. Wenn es dann doch zu welchen kommt, so scheint es mir kein Problem des Formats zu sein, sondern ggf. ein zufälliger "Fehler", der eben mal vorkommt und mal nicht.
 
Das ist nicht unmöglich! Auch bei FLAC kann man noch einen Unterschied hören (behaupten einige). Bitte verallgemeinere sowas nicht, nur weil du keinen Unterschied hörst!

Ich verlasse mich jetzt nicht auf die Aussagen von anderen und schildere nur kurz meine Erfahrung:

Das teuerste was ich bisher gehört habe war die Piega MasterOne (30000€ für's Paar ohne Verstärker) und B&W Nautilus (22000€ auch ohne Verstärker).
> Ich hab keinen Unterschied zwischen Flac und Wav gehört.
 
FLAC = WAV ............. nur in anderer Form ! (soweit ich das begriffen habe)


Wenn im reinen Bitstrom des WAV 20 Nullen vorkommen, wird es im FLAC zusammengefasst zu der Angabe "Zwanzig Nullen kommen jetzt" - das ist die Vorgehensweise der ganzen WinZip/WinRAR Komprimierprogramme.

Dadurch ergibt sich ja die Platzersparnis des FLAC - sich wiederholende Werte einer Kette von Musikwerten wird zusammengefasst (soweit möglich).


Beim Abspielen dann macht der Musikplayer oder das Abspielgerät aus der Angabe "Zwanzig Nullen kommen jetzt" wieder 20 richtige Nullen hintereinander - dadurch hat man keinen Qualitätsverlust.

Das ist das Prinzip verlustfreier Kompression, so kriegen wir alle Dateien aus dem Netz - das spart Speicherplatz und Zeit.


Die Mp3 Kompression ist dagegen etwas ganz anderes, da werden ganze Stimmen/Instrumente rausgeschnitten aus dem Lied - je nachdem welches lauter ist.

Auch habe ich beim Mp3 etwas mit Vektor Berechnung bei dem Kurvenverlauf des Musiksignals gelesen, es war furchtbar kompliziert und hoch mathematisch - da muss man schon Mathe studieren oder sowas :ugly:
 
Das Wav zu FLAC bitgleich ist sollte jedem klar sein.

Wie gesagt, ich behaupte ja auch nicht unterschiede zu hören. Aber es gibt eben Leute die es tun. Meiner Meinung nach muss das jeder selbst im Blindtest (alles andere taugt garnix!) herausfinden.

Wollte nur die Bemerkung man sollte nicht verallgemeinern auch auf Zappaesk's eigene Aussage beziehen.
 
Wenn im reinen Bitstrom des WAV 20 Nullen vorkommen, wird es im FLAC zusammengefasst zu der Angabe "Zwanzig Nullen kommen jetzt" - das ist die Vorgehensweise der ganzen WinZip/WinRAR Komprimierprogramme.
Das passt auf ein Packprogramm vielleicht ganz gut,FLAC ist aber schon noch ein bisschen komplexer, zumal auch noch Metadaten eingebettet werden können.
 
Das Wav zu FLAC bitgleich ist sollte jedem klar sein.

Wie gesagt, ich behaupte ja auch nicht unterschiede zu hören. Aber es gibt eben Leute die es tun. Meiner Meinung nach muss das jeder selbst im Blindtest (alles andere taugt garnix!) herausfinden.

Wollte nur die Bemerkung man sollte nicht verallgemeinern auch auf Zappaesk's eigene Aussage beziehen.

Es ist aber schon ein Unterschied, ob ich zwischen 2 verschiedenen Formaten, von denen eines auch theoretisch klar schlechter ist, einen Unterschied heraushören kann oder eben nicht. Oder ob jemand behauptet, dass er zwischen 2 identischen Signalen einen Unterschied heraushört. Das musst du schon zugeben?!

Gut zugegeben es gibt Leute die hören angeblich wirklich alles und auch ich habe schon Unterschiede gehört an Stellen an denen es auf den ersten Blick keinen geben sollte. Aber hier? Es gibt auch Leute die meinen, dass es je nach verwendetem Laufwerk beim Rippen zu Klangunterschieden kommt. Auch ohne das je verifiziert zu haben tue ich mich bei dem Gedanken schwer, dass sich 2 identische (!) Dateien auf der Festplatte unterschiedlich anhören sollen, je nachdem mit welchem CD-Laufwerk die gerippt wurden... So ähnlich ist es hier eben auch.

Es ist ja auch nicht so, dass WAV das native Format wäre mit dem ein Wandler gefüttert wird. Auch das ist nur ne "Krücke" aus der Rechnerumgebung. Zu den Zeiten als Wandler und CD Player auf den Markt kamen gab es das auch noch nicht. D.h. auch dieses muss so decodiert werden, dass der Wandler es schlucken kann.
 
dass sich 2 identische (!) Dateien auf der Festplatte unterschiedlich anhören sollen, je nachdem mit welchem CD-Laufwerk die gerippt wurden... So ähnlich ist es hier eben auch.

Naja, ein LG-Brenner kostet 20€, ein besseres Plextor/Pioneer 25/30€. Selbst wenn es nur minimale Psychoakustik ist oder sein sollte, so ist es aber vermutlich die deutlich günstigere, im Vergleich zu (beispielsweise) 2000€-Goldkabeln.
 
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