Skyrim-Mods hinter der Bezahlschranke: SkyUI wird kostenpflichtig

Ich bitte dich etwas zu Zitieren. Du knallst einfach irgendwelche antworten rein . Ich kann deine antworten gar nicht zuordnen.

Mein Gott es geht hier ums Geld. Wenn es so ist das die Moder weniger verdienen als die Publisher geht es ums Geld. Wir brauchen uns hier garnicht zu unterhalten, das wird durchgesetzt. Steam ist ne Geldmaschine, das ist der einzige Grund warum es Steam gibt und Drm. Aber an sich ist das kein Verlust es geht ja in der Spielindustrie eh den Bach runter Hauptsache Gelde essen. Jeder spielt mit, deswegen funktioniert das. Und auch das wird funktionieren, wie mit Dlcs. Das sind Dinge die in der Spielbranche getestet werden und funktioniert haben. Man entwickelt Spiele die Menschen steuern unterbewusst und das wird auf Bezahlsystem übertragen. Das man Menschen in Spielen steuert ist ganz normal. Aber das ganze hat Ausmaße angenommen die nicht mehr normal sind. Man testet hier aus und es funktioniert so wie es die letzten Jahre funktioniert hat.
 
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Bethesda hat es in all den Jahren nicht für nötig gehalten eine UI zu entwickeln, die sich an die Möglichkeiten des PCs orientiert und damit den PC-Spielern ein großes Plus an Nutzerfreundlichkeit beschert. JETZT kassiert Bethesda 45% durch die Mod ohne auch nur einen Finger hierfür krumm gemacht zu haben. Ja, wäre ich der Entwickler der Mod, ich würde mir recht verkohlt vorkommen.
 
@ Veriquitas
Ich sehe Steam nur als Vertriebsmöglichkeit abseits der Produktion von z.B. optischer Medien.
Der Publisher spart sich den Vertriebsweg und der User die mittlerweile mehreren DVDs und manuelle Patchsuchen im Internet. (Das muss deswegen noch lange nicht so ausarten, meine restlich Meinung findet sich schon hier...)
 
@ Veriquitas
Ich sehe Steam nur als Vertriebsmöglichkeit abseits der Produktion von z.B. optischer Medien.
(Der Publisher spart sich den Vertriebsweg und der User die mittlerweile mehreren DVDs und manuelle Patchsuchen im Internet. Das muss deswegen noch lange nicht so ausarten...)

Dann siehst aber Steam falsch. Steam ist das Ding überhaupt für die meisten und die wissen nichtmahls warum.
 
@ Veriquitas
Ich sehe Steam nur als Vertriebsmöglichkeit abseits der Produktion von z.B. optischer Medien.
(Der Publisher spart sich den Vertriebsweg und der User die mittlerweile mehreren DVDs und manuelle Patchsuchen im Internet. Das muss deswegen noch lange nicht so ausarten...)
Ursprünglich war Steam aber nichts anderes als eine DRM-Maßnahme und ich sehe auch heute keinen großen Unterschied darin. Die Vertriebssparte hat man eben ausgebaut als man erkannt hat, dass digitale Downloads von Spielen sehr gut an den Mann kommen und dank monatlicher Rabatte, die jegliches Preisverständnis derangieren, groß absahnen kann.;)
 
Es sagt schon einiges aus, wenn sich selbst das PCMasterRace Subreddit vom "false god" abwendet (Gabe wird da fast religiös verehrt) ...

Gestern noch ein Bild von Gabe als Gott,heute soll auf den Scheiterhaufen - aja :ugly:

Bei soviel Beschwerden kann es wirklich sein (ist die Frage,ob der Shitstorm wirklich so groß ist oder nur so wirkt?),dass die Publisher komplett zurückrudern,bei MS hat es damals auch geklappt.
Und auch Blizzard hat beim AH irgendwann nachgegeben.(wenn auch erst später,und wohl aus anderen Gründen).
Dann kann man so tun, als ob nie was gewesen wäre,die Leuten vergessen es eh,entweder weil es ihnen egal ist oder weil es Propellerkinder sind.
 
Schöner Traum von Dir. Wenn du mal den von mir verlinkten Artikel aus der Gamestar gelesen hättest, würdest du es vielleicht verstehen. Wo Geld fließt wird ersteinmal jeder am Projekt Beteiligte das Händchen aufhalten um etwas vom Kuchen zu bekommen. Die anderen Probleme wie Lizenzgebühren etc. mal außen vor gelassen.
Und von welchen Geld soll dieser "Hochwertige Content" finanziert werden? Den Brotkrummen, die Bethasda und Valve den Moddern übrig lässt?
Projekte wie Enderal werden einfach nicht mehr realisierbar ...
Wieso werden die nicht mehr realisiebar? Das wird doch einfach forgesetzt, so wie ich das verstanden habe (und ja, ich habe den Artikel in der Gamestar sehr wohl gelesen), nur eben weiterhin kostenlos.

Ob das Angebot genutzt wird, hängt letztlich vom einzelnen Modder ab. Es liegt in der Verantwortung des Modders, ob er damit Geld verdienen will und ob er überhaupt der Meinung ist, damit Geld verdienen zu können. Wenn man es genau nimmt, kann jeder Modder so ein eigener (Klein-)Unternehmer werden. Das bringt eben auch gewisse Verpflichtungen bzw. Aufgaben mit sich. Da geht es dann einem Modder nicht viel anders als z.B. einem Bäcker, der ein eigenes Geschäft gründen will. Der muss sich auch erst mal über rechtliche und finanzielle Bedingungen und Möglichkeiten klar werden. Kann natürlich gut sein, dass es sich am Ende für so gut wie gar keinen Modder wirklich lohnt. Dann "löst" sich das Problem auch schon von ganz alleine auf... ;)


Langfristig wird es eher so aussehen, dass von der Moddingcommunity nicht mehr allzuviele übrigbleiben ... Bisher war es ein Hobby, dass jedem Spaß gemacht hat und wo jeder jeden gerne unterstützt hat.
Zukünftig wird es ein Geschäft, wo jeder jeden misstraut und du Hilfe mit der Stecknadel suchen musst, weil ja die Gefahr besteht, dass deine Hilfestellung zum Geldverdienen genutzt wird.[/Quote]
Reine Spekulation deinerseits. Was übrigens von deinem so gerühmten Gamestarartikel selbst schon in Zweifel gezogen wird.

Außerdem wirst du in den diversen Foren keine Hilfestellung mehr finden ... Wer gibt auch Hilfestellung für ein Mod, dass er sich erstmal kaufen muss?
Auch das bleibt abzuwarten.

Genauso ist es auch mit Übersetzungen ... Ich soll erst Geld ausgeben um es zu übersetzen und anschließend verdient ein anderer an meiner Übersetzung? Never Ever.
Wieso sollst du Geld ausgeben? Und wenn du etwas übersetzt, kannst du die Mod ja einfach kostenlos vertreiben, so wie bisher auch. Wenn das dann jemand kopiert und für Geld anbietet, wer sollte das schon kaufen, wenn es dasselbe auch kostenlos gibt?


Ja, aber solange die Mods noch kostenlos sind, sind die Ansprüche der User auch eher so geartet: "Funktioniert nicht? Na dann deinstalliere ich es eben wieder und hoffe dass es in Zukunft mal läuft. Ich schau mal wieder vorbei bei der nächsten Version und probiere es dann noch mal"
Wenn Du oder jemand anderes aber dafür Geld hinlegen durfte sehen die Reaktionen eher so aus: "Sorg jetzt sofort dafür dass es vernünftig funktioniert oder über dich bricht der größte Shitstorm aller Zeiten zusammen" Keiner fragt mehr wo der Fehler liegt (Vieleicht im CK oder auch weil ein neuer Patch des Entwicklers alles kaputt gemacht hat). Der Modder trägt die ganze Verantwortung, und die anderen beiden Parteien reiben sich die Hände.
So ist es. Aber der Modder wird ja nicht dazu gezwungen und genau das ist der Knackpunkt. Er kann auch einfach alles beim Alten lassen und das Angebot nicht nutzen. Und schon hat er auch keine Probleme mehr.

Und was die User angeht: die werden sich in Zukunft bei kostenpflichtigen Mods einfach besser informieren müssen. Dann muss man vorher eben Reviews, Foreneinträge usw. durchstöbern, wie so der aktuelle Zustand der Mod ist und welche Probleme es vielleicht gibt. Wenn man risikoavers ist, sollte man dann natürlich auch nicht unbedingt eine Mod kaufen, die eben erst erschienen ist und für die es noch kaum Feedback gibt. Ist eigentlich ganz gut vergleichbar mit der Situation beim Kauf von Spielen. Ich könnte mir - sollte das System Bestand haben - auch gut vorstellen, dass Steam für Mods dann noch sowas wie Steam User Reviews einführt, damit Kunden einfach sehen können, wie gut und fehlerfrei die Mod sein soll.

Dazu sage ich jetzt besser mal nichts ... :motz:
Schade. Dabei enthält das den Kern meines Standpunktes...

Ganz einfach. Du führst hier die ganze Zeit auf wie toll das ganze für Modder ist.
Ähem, eigentlich überhaupt nicht?! Ich habe die Situation von meiner eigenen Warte aus betrachtet und welche Vorteile das ganze für SPIELER haben könnte. Bei den Moddern hängt es eben stark davon ab, was sie selbst wollen. Wenn sie kein Interesse an einer Änderung haben, können sie auch einfach weiter machen wie bisher. Keiner wird sie davon abhalten...

meisten die dieses System unterstützen sind früher aber nicht mal auf die Idee gekommen mal eine Spende dazulassen, als dieses noch möglich war ... Wie gesagt im Workshop (und für viele Skyrimuser scheint es nur den Workshop zu geben) wurden alle Donatemöglichkeiten bei den freien Mods entfernt.
Naja, das ist ja Steams gutes Recht und auch imo verständlich, wenn man selbst Geld damit verdienen möchte. Keine Firma der Welt würde sowas zulassen auf der eigenen Plattform. Als Modder wird man sich eben künftig entscheiden müssen, ob man das System nutzen will oder einfach kostenlos weitermachen will. Und diejenigen, die wirklich spenden wollen, finden schon auch Mittel und Wege (z.B. über Nexus und Co.).

Ja, diese Leute gibt es sicher. Aber es gibt auch gute Gründe es nicht zu unterstützen.
Naja, es gibt eben verschiedene Möglichkeiten, wie sich das Ganze entwickeln kann, negativere und positivere. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das einfach zu früh, die Folgen in irgendeiner Weise fundiert abzuschätzen. Es gibt berechtigte Hoffnungen und berechtigte Befürchtungen, ganz klar. Aber die gibt es bei jedweder Änderung bzw. Neuerung. Klarheit kann da nur die Zeit bringen. ;)
 
Gabe ist kein Große Nummer, Carmack ist viel krasser, Ohne Carmack kein Gabe. Aber ist auch egal, Gabe ist ne fette Sau die Geld will. Es geht ums Geld, man muss da garnicht drum herum reden.
 
Bei soviel Beschwerden kann es wirklich sein (ist die Frage,ob der Shitstorm wirklich so groß ist oder nur so wirkt?),dass die Publisher komplett zurückrudern,bei MS hat es damals auch geklappt.
Stimmt. Da hat die "Mehrheit" es auch geschafft, die Konsolenwelt (bzw. die Xboxwelt) ins Steinzeitalter zurückzuflamen.

Leider hat die "Mehrheit" auf unserer Welt selten recht...


Gabe ist kein Große Nummer, Carmack ist viel krasser, Ohne Carmack kein Gabe. Aber ist auch egal, Gabe ist ne fette Sau die Geld will. Es geht ums Geld, man muss da garnicht drum herum reden.
Hör doch bitte auf mit derartigen Beleidigungen und dem zusammenhanglosen Flamebaiting. Entweder du beteiligst dich ernsthaft und konstruktiv an der Debatte oder lieber gar nicht...
 
Stimmt. Da hat die "Mehrheit" es auch geschafft, die Konsolenwelt (bzw. die Xboxwelt) ins Steinzeitalter zurückzuflamen.

Leider hat die "Mehrheit" auf unserer Welt selten recht...

Wieso Steinzeitalter :huh:

Mit der letzten Aussagen wäre ich vorsichtig,es gibt nicht immer die richtige Meinung,wer bestimmt überhaupt wer Recht hat und wer nicht?
 
Wieso Steinzeitalter :huh:

Das ist zu viel Off-topic an dieser Stelle (aber wie du dir sicher denken kannst, bin ich mit MS Strategiewechsel damals kaum glücklich)... ;)

Und das andere war nur ein geflügelte Wort. Kein Grund eine philosophische Diskussion zu beginnen.


Ursprünglich war Steam aber nichts anderes als eine DRM-Maßnahme und ich sehe auch heute keinen großen Unterschied darin. Die Vertriebssparte hat man eben ausgebaut als man erkannt hat, dass digitale Downloads von Spielen sehr gut an den Mann kommen und dank monatlicher Rabatte, die jegliches Preisverständnis derangieren, groß absahnen kann.;)
Sorry, aber das ist so einfach nicht richtig. Steam wurde ursprünglich ins Leben gerufen um Half Life 2 und Counterstrike an den Mann zu bringen und dafür eine Plattform zum Onlinezocken bereit zu stellen. Es war also von Anfang an auch eine Vertriebsplattform, wenn auch zunächst nur für Valves eigene Spiele. Und warum es schlecht sein soll, eine offensichtliche Nachfrage zu bedienen und damit Geld zu verdienen, musst du mir auch noch mal erklären. Zumal sich die große Mehrheit der Kunden von Valve bzw. Steam nicht abgezockt fühlt, nicht im Geringsten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hör doch bitte auf mit derartigen Beleidigungen und dem zusammenhanglosen Flamebaiting. Entweder du beteiligst dich ernsthaft und konstruktiv an der Debatte oder lieber gar nicht...

Hab ich doch, es ging darum diesen Menschen so darzustellen wie er ist. Als hätte Gabe irgendwas geschaffen mit Half Life was die folgenden Jahre Einfluss gehabt hätte. Spielerisch hat Half Life nichts beinflusst, so jetzt haste Steam und jetzt. Und jetzt wollen die an Mods mitverdienen und das zum gösseren Teil. Da kann ich so beleidigend sein wie es geht, ganz ehrlich der hat für Spieler nichts gemacht.

Das Thema ist eh durch es fließt Geld und gut ist. Um was anderes geht es nicht.
 
Ursprünglich war Steam aber nichts anderes als eine DRM-Maßnahme und ich sehe auch heute keinen großen Unterschied darin.
Dann siehst aber Steam falsch. Steam ist das Ding überhaupt für die meisten und die wissen nichtmahls warum.
Natürlich ist das eines der Hauptthemen im Zusammenhang mit solchen Onlinevertrieben, aber das hat mich daran noch nie gestört. Ganz im Gegenteil: Es ist eine Erleichterung im Vergleich mit einem DVD-Kopierschutz, der wegen einem Kratzer kein Original erkennt, vielleicht sogar mit einigen Laufwerken und BS inkompatibel ist und dann noch extra Anmeldungen bei sonstigen Online-Funktionen verlangt werden. So funktionert (fast) alles mit einer einzigen Anmeldung...
Die Vertriebssparte hat man eben ausgebaut als man erkannt hat, dass digitale Downloads von Spielen sehr gut an den Mann kommen und dank monatlicher Rabatte, die jegliches Preisverständnis derangieren, groß absahnen kann.;)
Das stimmt, das birgt Probleme in sich, allerdings bekomme ich weder Verpackung noch Handbuch usw. und der Publisher hat dafür einen direkteren Vertriebsweg und Kunden, die sich das eh nie zum Vollpreis gekauft hätten. Aber das Thema hatten wir schon ;)

Ich will Steam nicht ins positive Licht rücken. In meinen vorherigen Posts wies ich auf einige Probleme von Mods hin, wo die hohe Beteiligung von Valve und den Publishern noch hinzukommt. Die sollte, wenn überhaupt, viel tiefer liegen. Und wenn man schon für ein Mod bezahlt, wird natürlich auch eine reibungslose Funktion verschiedenster Mods miteinander erwartet. Niemand will eine Mod kaufen und dann merken, dass die nicht mit anderen läuft. Da bin ich doch mal gespannt, zumal man als Käufer dann eigentlich auch eine "Beschwerdestelle" hat. :D
 
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Bethesda hat es in all den Jahren nicht für nötig gehalten eine UI zu entwickeln, die sich an die Möglichkeiten des PCs orientiert und damit den PC-Spielern ein großes Plus an Nutzerfreundlichkeit beschert. JETZT kassiert Bethesda 45% durch die Mod ohne auch nur einen Finger hierfür krumm gemacht zu haben. Ja, wäre ich der Entwickler der Mod, ich würde mir recht verkohlt vorkommen.



Und hier ein Beispiel für alles warum Mods Kostenlos bleiben sollen .


Soll doch Bethesda Sky UI kaufen und den Moddern entlohnen ... Evtl denen nen Job geben xD
 
Scholdarr, jetzt noch mal alles zu Qouten ist mir zu anstrengend, deswegen nehme ich mal in eimem freien Text Stellung:

Zuersteinmal zu deiner "Kernaussage":
Du nutzt kaum Mods, weil sie es dir nicht wert sind. Gleichzeitig maßt du es dir aber an seitenweise über eine Community herzuziehen, von dem du mal so gar keine Ahnung hast und an der Du nicht mal ansatzweise beteiligt bist.

Nur mal als Beispiel die Übersetzungen. Wie stellst du dir vor wie sowas von statten geht?
Ich sage es dir. Man nimmt die Ursprungs-ESP/ESM und übersetzt alle darin enthaltenen Texte in die andere Landessprache.
Das setzt voraus, dass ich diese Ursprungs-ESP ersteinmal habe ... ergo muss ich die Mod erwerben ... Aus Copyrightgründen dürfte ich sie aber nicht weitervertreiben. Also kann ich mir eine Übersetzung auch gleich sparen.

Heutzutage läuft es so ab:
- Ich lade mir die Mod vom Nexus.
- Ich hole mir vom Author der Ursprungsmod eine Erlaubnis diese übersetzen zu dürfen (Manche stimmen den nicht zu, was auch ihr gutes Recht ist)
- Ich mache mich an die Übersetzung und stelle dann die übersetzte ESP auf den Nexus und halte dabei den Modder-Kodex ein. Sprich ich verweise in einem Link auf die Ursprungsmod, die der User runterläd und die Ursprungs-ESP/ESM durch meine ersetzt. Zugleich bitte ich darum auch den Modder zu unterstützen indem man ihn zumindestens eine Anerkennung (Endorsement / Kudos) für seine Arbeit zollt.
Hinzu kommen noch übersetzte Installationsanleitungen, Readmes, gegebenenfalls auch Texturänderungen etc.

Und dann von einem guten Recht von Valve zu sprechen und eine so glorreiche Zukunft zu sehen.
Wenn sich das ganze auch nur ansatzweise für die beiden bezahlt macht, wird es der nächste Schritt sein (vielleicht nicht hier, aber sicherlich dann bei Fallout 4 oder Elder Scrolls 6), das freie verteilen von Mods entgültig zu unterbinden (Spiel und Editor an den Workshop binden) und einen Mindestbetrag für jede Mod einzuführen.
Das wäre dann DLC 2.0 ... Der Entwickler muss keine Entwicklungskosten mehr in DLCs stecken weil es ja die Modder für ihn machen und die Fehler fallen natürlich auch auf die Modder zurück.

Ach ja und eines noch ... Nach meiner Information wird der "Verdienst" den Moddern nur ihrem Steamkonto gutgeschrieben ... Wie soll da dann eine Verteilung an die am Mod Beteiligten erfolgen?
Und selbst wenn es ein Solomodder ist und sein Mod Geld einbringt und erfolgreich ist ... Wie zahlt er die anfallenden Steuern ans Finanzamt: "Welche Spiele darf ich ihnen den schenken Herr Finanzbeamter?"
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber das ist so einfach nicht richtig. Steam wurde ursprünglich ins Leben gerufen um Half Life 2 und Counterstrike an den Mann zu bringen und dafür eine Plattform zum Onlinezocken bereit zu stellen. Es war also von Anfang an auch eine Vertriebsplattform, wenn auch zunächst nur für Valves eigene Spiele. Und warum es schlecht sein soll, eine offensichtliche Nachfrage zu bedienen und damit Geld zu verdienen, musst du mir auch noch mal erklären. Zumal sich die große Mehrheit der Kunden von Valve bzw. Steam nicht abgezockt fühlt, nicht im Geringsten...
Ja, sehr tolle Strategie, einen Singleplayer-Shooter mit Internetaktivierungspflicht zu versehen, zu einem Zeitpunkt an dem viele noch gar keinen Internetanschluss hatten (ich, z.B.).
So muss man ein Zusatzprogramm installieren, welches nochmal Ressourcen schluckt, einen Account braucht (sogar für's Zocken braucht man also schon einen Account, sowie für 100 andere Sachen), evtl. Spyware ist, das Preisverständnis der Spieler durch völlig überzogenen Rabattaktionen aus den Angeln hebt und dafür sorgt, dass viele Entwickler ihre Spiele unter Wert verkaufen müssen.

Bei CS war das ja noch irgendwo verständlich, aber wozu zum Teufel braucht ein Singleplayer-Spiel sowas wie Steam? Richtig, zum Aktivieren, denn sonst kann ich es nicht spielen, dasselbe gilt für gefühlt hunderte andere Games, die gar keinen Multiplayer besitzen und es nur um eine Kopierschutzmaßnahme geht.

Also wer mir ernsthaft weiß machen will, dass Steam was anderes ist als eine, auch nach über 10 Jahren immernoch lästige Aktivierungsplattform und Gabe Newells persönliche Goldgrube, bei dem frag' ich mich eigentlich schon, wie weit er eigentlich von Valves System indoktriniert wurde.:schief:
 
Das ist zu viel Off-topic an dieser Stelle (aber wie du dir sicher denken kannst, bin ich mit MS Strategiewechsel damals kaum glücklich)... ;)
Und das andere war nur ein geflügelte Wort. Kein Grund eine philosophische Diskussion zu beginnen.

Alles klar würde mich aber interessieren.

Zu Steam,naja Vertriebstplattform hin oder her,Steamworks wurde dadurch zur Pflicht bei den Spielen,auch bei SP Titeln.
Warum nicht den Kunden die freie Wahl lassen,ob man es sich bei Steam holt oder eben im Laden ?
Vorab ich bin kein absoluter Gegner von DRM,aber es stimmt schon,dass Valve diese Accountbindungssache losgetreten hat,und erst mit den Jahren auch Funktionen brachte,die viele heute zu schätzen wissen.
Was das abgezockt betrifft,ich sag mal so,viele glauben zwar ein Schnäppchen zu schlagen,aber da gibt es auch viele,die sich 100 Spiele für jeweils 5-10€ kaufen,wovon sie den Großteil nie wieder anrühren.Von Abzocke kann man hier aber nicht reden,schon klar.
 
Man Steam ist die gösste Pest überhaupt, niemand braucht die Kacke. Man wird nur dazu genötigt es zu benutzen, ich hab keine Vorteile durch Steam. Garnichts nur das es Speicherplatz verbraucht und mir Funktionen gibt die ich vorher auch schon hatte. Das war schon immer so.... Muss man nicht drüber reden, es wird nur genutz weil es genutzt werden muss. Das hat keinen anderen Grund so ist das.
 
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