Skyrim-Mods hinter der Bezahlschranke: SkyUI wird kostenpflichtig

Wie bereits andernorts geschrieben - ich verstehe nicht, weshalb man nicht einfach eine "Spenden" Taste eingebaut hat. Meinetwegen sollen Steam und Publisher davon eine Transaktionsgebühr bekommen... Aber mit der Jetzigen Regelung und zum jetzigen Preis ist das Modell für mich völlig uninteressant.

Grüße

phila
 
Wie bereits andernorts geschrieben - ich verstehe nicht, weshalb man nicht einfach eine "Spenden" Taste eingebaut hat. Meinetwegen sollen Steam und Publisher davon eine Transaktionsgebühr bekommen... Aber mit der Jetzigen Regelung und zum jetzigen Preis ist das Modell für mich völlig uninteressant.

Grüße

phila

Könnte ja durchaus noch dazu kommen. Wobei konstruktives Feedback wohl eher dazu beitragen würde als das, was bisher so in den Tiefen des Netzes vorging... ;)

Aber das mit dem Preis verstehe ich nicht ganz? Meinst du absolute Preise oder generell die Aufteilung der Einnahmen?
 
Bezahlmods, die wohl beschissenste Idee in der Geschichte von Steam.

Wie geht es jetzt wohl weiter? Hält man den Shitstorm aus und drückt diesen Schwachsinn durch, bis sich entweder alle daran gewöhnen, oder Steam den Rücken kehren? Ich bin echt mal gespannt.

Kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, als Steam/DRM Pflicht für manche Spiele wurde? Damit dürfte deine Frage beantwortet sein.
 
Welche Talfahrt? Immer diese Übertreibungen...

Was ist SteamOS?
Was ist dem Steam Controller?
Wo sind die SteamMachines?
Mal abgesehen von Dota und CS:GO spielemässig mehr als mau (für mich sinds die beiden Titel ebenfalls)
Source 2 ohne neues AAA oder neues IP (reines Content/Engine Release)
Jeder Quatsch mittlerweile als Early Access praktisch alpha-pre-released (gut, nicht Valves Schuld aber sie stellen die Plattform)
Steam Sales nur noch mit wenigen richtig guten Angeboten (nicht wegen den Titeln sonder den Nachlässen selbst)

Das sind mal so die Punkte die mir persönliche in den letzten 12-18 Monaten negativ aufgefallen sind - natürlich alles nur subjektive Wahrnehmung. Aber SteamOS? Großer Hype, nichts dahinter. Siehe den Steam Controller - als Revolution angepriesen (ja gänzlich alle alten Spiele auf dem TV mit Controller dank innovativer Touchpas!) und jetzt? Kann nicht mal den X-Box Pad das Wasser reichen.
 
Was ist SteamOS?
Was ist dem Steam Controller?
Wo sind die SteamMachines?
Mal abgesehen von Dota und CS:GO spielemässig mehr als mau (für mich sinds die beiden Titel ebenfalls)
Source 2 ohne neues AAA oder neues IP (reines Content/Engine Release)
Jeder Quatsch mittlerweile als Early Access praktisch alpha-pre-released (gut, nicht Valves Schuld aber sie stellen die Plattform)
Steam Sales nur noch mit wenigen richtig guten Angeboten (nicht wegen den Titeln sonder den Nachlässen selbst)

Das sind mal so die Punkte die mir persönliche in den letzten 12-18 Monaten negativ aufgefallen sind - natürlich alles nur subjektive Wahrnehmung. Aber SteamOS? Großer Hype, nichts dahinter. Siehe den Steam Controller - als Revolution angepriesen (ja gänzlich alle alten Spiele auf dem TV mit Controller dank innovativer Touchpas!) und jetzt? Kann nicht mal den X-Box Pad das Wasser reichen.
Ich sehe da keine generelle Talfahrt, aber nun gut. Dass die Hardwaregeschichte nur ein absoluter Nebenschauplatz wird war doch eh schon lange klar, zumal Valve das fast alles ausgelagert hat. Bei den Nutzerzahlen (also dem Kerngeschäft) hat Steam aber enorm zugelegt in den letzten zwei Jahren... ;)
 
Wie gesagt, meine persönliche Meinung. Ob das nun angeblich klar war oder nicht - Valve typisch spielt man den Sensenmann und begräbt einfach alle Infos. Auch ne Möglichkeit zu überraschen.

Wenn man gegen die Nutzerzahlen noch die Initiativen gegen die ganzen Bots hält, relativiert sich diese Statistik auch wieder.
 
Steam ist einfach zu groß und mächtig geworden und das wird nun ausgenutzt. Valve ist nur noch gut darin immer gieriger nach Geld zu werden und die User immer weiter einzuschränken (GeoLocks). Aber die Leute wollten es ja nicht anders und haben Steam stets in höchsten Tönen gelobt und gepusht ;)

Das ist der Preis dafür, wenn man sich auf DRM einlässt.
 
Und alle die über viele Jahre davon profitiert haben (die Spieler) aber am wenigsten bis gar nichts dazu beigetragen haben schreien am lautesten.
Danke, ich dachte schon das kommt nur mir so vor.
Du hast es immer noch nicht verstanden. Ich bin überhaupt nicht überzeugt, dass das alles klappt. Ich bin mir nur nicht so sicher wie du, dass es auf alle Fälle mega in die Hose geht. Ich lege mich einfach ungern auf irgendwas fest, wenn schlicht die Fakten fehlen und es nur um Spekulation geht.
So schauts aus.
19%20top.gif
 
also das mit den 75% ist eigentlich das einzig Faire an der Sache:
wer hat denn JAhrelang Tools, Texturen, Services usw bereit gestellt, sodass man innerhalb von wenigen Tagen schon gute Mods entwickeln kann.

selbst wenns so wäre wie du das darstellst.... (ich habe bei Fallout 3 jedenfalls nix dergleichen gesehen, da kamen alle tools und guides von der Community selbst, in wie weit sich die Entwickler da in die Karten schauen lassen kann ich nicht beurteilen)

ohne Mods würde heute jedenfalls kein Hahn mehr nach Fallout oder Skyrim krähen und die Spiele haben sich um einiges besser und länger verkauft weil Mods existieren und anstadt damit happy zu sein halten sie jetzt die Hand auf und wollen von der "arbeit" dritter profitieren...

ich sehe Bethesda nicht irgendwelche .esp loadorder manager ins Spiel einbauen, ich sehe Bethesda nicht irgendwelche kompatibiltätslisten pflegen oder irgendwelche guidelines für kompatibilität zwischen verschiedenen mods aufstellen.
Die patchen das game seit 2 Jahren nichtmal mehr... also wofür genau hat Bethesda jetzt verdient bei Mods abzukassieren, sicher nicht indem sie Infrastruktur auf die beine stellen die es ermöglicht, das war Steam mit diesem Workshop.

Den eigentlichen Moddern nur 25% zu lassen haben irgendwelche Schlipsträger mit $_$ Augen entschieden.... die kleinen User werden schon mitspielen, können sich ja eh nicht wehren und selbst wenn nur 10% der Nexus Mods für $1.00 auf Steam landen sind das trotzdem 10.000 Mods die wir als DLC verkaufen können ohne einen zusätzlichen Finger krum machen zu müssen.


Das ganze überhaupt in Prozenten zu machen ist schon eine Unverschämtheit, eine pauschale bereitstellungsgebühr die evtl. noch mit der Dateigröße skaliert wäre akzeptabel. aber einfach 75% zu sagen.... denk dir mal ein Team von leuten macht einen riesigen Mod der so richtung Counter Strike geht... könnte man vielleicht für 20€ verkaufen, die sehen dann 5€ davon während Steam/Bethesda sich 15€ einstecken? ... was ist daran bitte Fair?
 
Guten Morgen an alle,

ich möchte mich zum allerletzten Mal in diesem Forum zu Wort melden.

Nach diesem "Sieg" sollten wir alle eine Konsequenz aus diesem ganzen ziehen.
Wenn ich alle sage meine ich auch alle, aber auch insbesondere die, die das neue System so vehement verteidigt haben.
Die Arbeit der Modder ist wichtig für dieses Spiel, also sollten wir Ihnen auch die Anerkennung zollen die ihnen gebührt.

Für alle Mods die euch sehr gefallen, oder die ihr langjährig nutzt, sollten euch einen Betrag eurer Wahl wert sein, die ihr den Moddern als Spende zukommen lasst.
Diese Spende kommt sicher zu 100% bei den Moddern an und sie haben auch etwas davon um ihre Arbeit für die Community fortzusetzen.
Sei es bei Skyrim oder in zukünftigen spielen.

Ich weiß, dass dieser Aufruf nicht bei vielen auf fruchtbaren Boden fällt (insbesonders bei denen nicht, die nur Nutznisser der kostenlosen Mods sein möchten), aber jedes umdenken ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Und ich spreche vor allem auch die Unterstützer des Bezahlsystems an, denn ihr scheint ja bereit zu sein für gute Arbeit auch gutes Geld zu bezahlen.

Für die Zukunft wünsche ich euch allen alles Gute und viel Spaß beim spielen.
 
Hinterlässt trotzdem einen bitteren Nachgeschmack,Valve und Co haben auf jeden Fall die Möglichkeit es wieder zu tun oder eben ihre Marktposition auzunutzen,
Ja es gab einen Shitstorm,aber wer sagt uns nicht,dass man in ein paar Jahren es wieder versucht?
Wenn es der neuen Generation oder vielen Spielern einfach egal ist?
Damit meine ich nicht die Mods zu monetarisieren,es gibt auch andere Wege der Gewinnmaximierung,auch wenn ich jetzt nicht den Schwarzseher spielen will.

Allerdings bin ich doch überrascht,hatte doch den anderen Eindruck,dass Gabe bzw Valve überzeugt davon schienen,mit einem Rückzieher habe ich nicht gerechnet.
Auch hier merkt man wie mächtig der Kunde sein kann,und wie Firmen eigentlich wirklich denken.
Sprach man doch davon,dass Mods so besser machen möchte und das es für die Spieler nur Mehrwert hätte,und dann rudert man trotzdem zurück :schief:
 
Für alle Mods die euch sehr gefallen, oder die ihr langjährig nutzt, sollten euch einen Betrag eurer Wahl wert sein, die ihr den Moddern als Spende zukommen lasst.
Diese Spende kommt sicher zu 100% bei den Moddern an und sie haben auch etwas davon um ihre Arbeit für die Community fortzusetzen.
Sei es bei Skyrim oder in zukünftigen spielen.

So einfach ist das leider nicht. Wenn ich nur Nehrim runterladen würde, wäre es kein Problem nen Zehner dafür zu spenden. Aber ich bin bei Skyrim mit hunderten Mods unterwegs. Alle davon haben ihre Daseinsberechtigung, weil sie gut sind. Und wenn es nur ne Baum-Textur ist. An welche Mods davon soll ich denn jetzt spenden? An die größten? Die Ältesten? Die mit den meisten Endorsements? Soll ich mir blind 5 rauspicken und spenden, damit mein Gewissen beruhigt ist?
 
So einfach ist das leider nicht. Wenn ich nur Nehrim runterladen würde, wäre es kein Problem nen Zehner dafür zu spenden. Aber ich bin bei Skyrim mit hunderten Mods unterwegs. Alle davon haben ihre Daseinsberechtigung, weil sie gut sind. Und wenn es nur ne Baum-Textur ist. An welche Mods davon soll ich denn jetzt spenden? An die größten? Die Ältesten? Die mit den meisten Endorsements? Soll ich mir blind 5 rauspicken und spenden, damit mein Gewissen beruhigt ist?

Die größten haben in der Regel den meisten Aufwand gemacht, oft sind da Monate und Jahre in die Entwicklung geflossen und waren mehrere Modder beiteiligt. Folglich finde ich haben solche Mods auch am ehsten eine Entlohnung verdient.
Eine Baumtextur mag zwar sicher auch etwas sein das toll sein kann, oder eine Waffe, oder Rüstung mit neuer Skin, aber das sind Dinge die kann man als geübter Modder in kurzer Zeit bewerkstelligen und verwendet darauf in der Regel nicht seine komplette Freizeit. ;)
Aber ich verstehe schon was du meinst. Irgendwie hat es jeder verdient eine Entlohnung für seine Mod zu bekommen, wenn es gut ist. Die Frage sollte man sich aber halt stellen, hat halt auch jeder für seinen Mod seine komplette Freizeit geopfert(Enderal), oder hat halt nur mal eine schicke Idee gehabt und dafür jeden Tag über 1 Woche nebenbei 2 Stunden Zeit investiert?
 
Die größten haben in der Regel den meisten Aufwand gemacht, oft sind da Monate und Jahre in die Entwicklung geflossen und waren mehrere Modder beiteiligt. Folglich finde ich haben solche Mods auch am ehsten eine Entlohnung verdient.
Eine Baumtextur mag zwar sicher auch etwas sein das toll sein kann, oder eine Waffe, oder Rüstung mit neuer Skin, aber das sind Dinge die kann man als geübter Modder in kurzer Zeit bewerkstelligen und verwendet darauf in der Regel nicht seine komplette Freizeit.
Aber ich verstehe schon was du meinst. Irgendwie hat es jeder verdient eine Entlohnung für seine Mod zu bekommen, wenn es gut ist. Die Frage sollte man sich aber halt stellen, hat halt auch jeder für seinen Mod seine komplette Freizeit geopfert(Enderal), oder hat halt nur mal eine schicke Idee gehabt und dafür jeden Tag über 1 Woche nebenbei 2 Stunden Zeit investiert?

Ja, die größten haben den meisten Aufwand, aber wo ist die Grenze ab der ich spende? Nehrim und Co. sind da klare Fälle, aber es gibt auch "kleine" Mods, in die unendlich viel Arbeit geflossen ist, was vielen gar nicht klar ist. Das kann schon bei einem ENB-Preset anfangen. Naja, das muss dann wohl jeder für sich selbst entscheiden. Für mich ist Modding geben und nehmen. Viele Modder modden doch nur, weil sie der Community mal was zurückgeben wollen. Dieses System brauch keine Justierung finde ich.

Wer Geld verdienen will, soll ein eigenes Spiel entwickeln. Ich habe noch keinen ehrenamtlichen Mitarbeiter getroffen, der nach 3 Monaten plötzlich sagt: "Ich finde es langsam ungerecht, dass ich nicht bezahlt werde!" Die wissen vom ersten Tag an auf was sie sich einlassen und warum sie das tun. Und wer das nicht weiß, hat den falschen "Beruf" gewählt. Das ist dann aber ganz bestimmt nicht mein Problem, auch wenn es hart klingt.
 
Seh ich auch so.

a) die meisten Mods sind nicht hochwertig oder praktisch genug, dass ich dafür als Produkt zahlen würde. Inkompatiblitäten oder Abhängigkeiten von und zu anderen Mods stufen das ganze für mich schon immer in die Kategorie "Experimente" darunter fallen für mich selbst die größten Mods. Es ist immer eine Bastelarbeit die Problem behaftet sein kann.

b) eine Spende wäre im Gegensatz zu einem Kauf OK, aber dann hab ich das selbe Problem wie Nullan.
Wenn ich 200 Mods installiert habe, wem Spende ich was? Wie lange hab ich die Mods genutzt, Wie lange werde ich sie noch nutzen usw?

Ich finde das ganze ziemlich witzlos. Bei so vielen Mods würden größere Summen zusammenkommen. Zudem ist jedem Modder bewusst, dass er daran nichts Verdient. Mods waren schon immer eine freiwillge Dreingabe der Fans, der Community. Niemand erwartet, damit Geld zu verdienen. Jetzt den Moralapostel zu spielen, weil eine kürzlich eingeführte Bezahlfunktion wieder gestrichen wird und die Modder ja ach so Arm dran sind für ihre Geopferte Zeit ist einfach lächerlich.


Wer Mods machen will, soll es tun, der Liebe zum Spiel wegen. Wenn man damit Geld verdienen kann wird es viel zu viele Mogelpackungen geben. Leute entwickeln Mods, obwohl sie es gar nicht aus eigener Überzeugung tun wollen. Sie machen es des Geldes wegen. Da gibts dann schlimmstenfalls vielleicht 2,3 Updates und vielleicht wars das dann auch schon wieder, weil die Mod unbekannter wird und der Aufwand sich nicht mehr lohnt. Da wird schnell der Support eingestellt und nach neuen Möglichkeiten Gesucht, Leute und damit Geld anzuziehen.
Jemanden, der es freiwillig aus Überzeugung macht, dem wird es egal sein, ob seine Mod nun die beliebteste oder die unbeliebteste ist. Er wird weitermachen oder auch nicht, wie er eben möchte.ABER es wird niemals vom Verdienst abhängig sein! Und darum geht es!
 
Seh ich auch so.
a) die meisten Mods sind nicht hochwertig oder praktisch genug, dass ich dafür als Produkt zahlen würde. Inkompatiblitäten oder Abhängigkeiten von und zu anderen Mods stufen das ganze für mich schon immer in die Kategorie "Experimente" darunter fallen für mich selbst die größten Mods. Es ist immer eine Bastelarbeit die Problem behaftet sein kann.
Genau das Problem meinte ich auch! :daumen: Es ist eben einfach so, dass man per einfachem Setup installieren will, wenn man dafür gezahlt hat. Informationen wie "Inkompatibel zu Mod X von User Y" will man da nicht sehen, wenn man beide gekauft hat. (Es stellt sich die Support-Frage - schwer vorzustellen bei einem Projekt einer Einzelperson)
Sicher hätte das Geld einigen (aber bei weitem nicht allen Leuten) schon einen Anreiz geboten weiterzumachen.
also das mit den 75% ist eigentlich das einzig Faire an der Sache:
wer hat denn JAhrelang Tools, Texturen, Services usw bereit gestellt, sodass man innerhalb von wenigen Tagen schon gute Mods entwickeln kann. Ganz ehrlich Modding kann sauviel Arbeit sein, aber ohne die vorher entwickelten Tools und Grundlagen... nichts.
So hatte ich das noch garnicht gesehen, aber es kommt dabei wohl auch auf den Umfang und die Größe der Mod an bzw. würde wohl sowieso fast niemand 3€ nur für ein Schwert ausgeben, wo gerade Skyrim schon durch entsprechende Skills gute Möglichkeiten bietet und bei Inhalten wie Falskaar wäre das wohl wieder was anderes. Soweit ich weis, gibt es aber auch durchaus eine Menge Tools, die von der Community selbst stammen. Das nützt allerdings auch nichts, wenn das Game kaum oder nur schwer zu modden ist.

Im Prinzip bin ich froh, dass erstmal zurückgerudert wurde, allerdings hätten manche Bezahlmods sicherlich mehr "freiwillige Spender" gefunden als bisher. Es ist schwierig hier eine vollständige Entscheidung zu treffen, zumal ich selbst Modding auch komplett in die Hobby- und Bastelecke einordne. Vielleicht hätte ein Team, das vor Veröffentlichung im Workshop Umfang, Kompatibilität, Inhalt, Preis und Urheber prüft, hier die Meinungen darüber positiver ausfallen lassen, aber wahrscheinlich ist es besser so.

Mods entstehen seit langer Zeit aus Liebe zum Game und auch durch Zusammenarbeit in einer Community. Der Publisher profitiert allein schon durch das "längere Leben" des Games und die länger anhaltenden Verkäufe, wenn die Mods (und die Voraussetzung dafür) entsprechend gut waren. Der Effekt ist ja bereits von vornherein geplant...
 
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