DKK007
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte
Man hätte die Einteilung für die (besonders) schweren Straftaten halt einfach nach der Mindeststrafe machen sollen. Das wäre ein klarere Abgrenzung gewesen.
Okay, dass Fahradschlösser knacken schon als besonders schwer zählt, hätte ich nicht gedacht. Umso schlimmer, dass es eine allgemein straffreie Handlung ist. Aber meien Aussage wird dadurch ja nur besätigt: Eine Statistik, die so etwas mit Serienmord in eine Kategorie schmeißt, ist wertlos. Sinnvoll wäre meiner Meinung nach eine Einteilung der Fälle nach schwere des angerichteten Schadens. Die möglichen Strafspannen sind ja deshalb so groß, weil man eben von 1 Cent bis 1 Milliarde sehr verschiedene Dinge stehlen kann und von Kieselsteine- bis Molotov-Cocktails schmeißen viele Formen von Körperverletzung möglich sind. Die Allgemeinheit dürfte eher interessieren, wie viele Fälle von "ruiniert/beendet ein Leben für immer" aus Personalmangel unzureichend bearbeitet werden, wieviele "machen einem das nächste Jahrzehnt zunichte", wieviele von "bedeuten ein Scheißjahr" usw. bis "die meisten hätten nichtmal die Polizei informiert".
Man hätte die Einteilung für die (besonders) schweren Straftaten halt einfach nach der Mindeststrafe machen sollen. Das wäre ein klarere Abgrenzung gewesen.

). In beiden Fällen schränkt man die berufliche Laufbahn aufgrund der politischen Einstellung von jemandem ein respektive beendet die Zusammenarbeit. Ob man derjenige vorher schon mal weiter als bis zum Vorstellungsgespräch gekommen ist, ändert nichts an der Feststellung, dass er die Voraussetzungen für ein Beamtenverhältnis faktisch nicht erfüllt, wenn eben genau das festgstellt wird.