Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Zugegeben, meine Perspektive ist begrenzt. Ich war als 15jähriger nun wirklich kein Friedfisch, aber mir wäre es *nie* eingefallen, mit der Polizei zu rangeln.
Ich auch nicht. Vor der Polizei hatte/habe ich immer Respekt.

Wenn ich dann die Steine werfenden Jugendlichen sehe, macht mich das fassunglos.
Aber das hat es früher auch schon gegeben. Gewaltbereite Autonome usw.
Oder wo das kürzlich in Stuttgart war. Mit welcher Respektlosigkeit und Agression die da vorgegangen sind. Unglaublich.

Bei der Polizei gibt es auch schwarze Schafe ohne Frage und solche Vorfälle sind nicht hinnehmbar und aufzuklären. Solche Polizisten zu bestrafen.
Aber häufig habe ich hier das Gefühl, als wenn hier im Thread, für gewaltbereite Gruppierungen mehr Verständnis gezeigt wird als für die Polizei.
Mir fehlt da eine klare Distanzierung.
 
Wenn ich dann die Steine werfenden Jugendlichen sehe, macht mich das fassunglos.
Aber das hat es früher auch schon gegeben. Gewaltbereite Autonome usw.
Oder wo das kürzlich in Stuttgart war. Mit welcher Respektlosigkeit und Agression die da vorgegangen sind. Unglaublich.

Was natürlich auch die Situation der Polizisten erklärt.
Laut einer Studie aus Thüringen fühlen sich 94% der Polizisten dort psychisch oder körperlich belastet.
Die Wunden der Ermittler: Wie Verbrechen die Seele belasten - Menschen hautnah - Sendungen A-Z - Video - Mediathek - WDR (Statistiken ab min 5:15)
Beim MDR gibt es die Sendung "Die Wunden der Ermittler" unter der Reihe die Spur der Täter mit anderer Moderation aber ansonsten identischen Aufnahmen auch. Die war jetzt aber nicht so schnell im Netz zu finden aktuell.
--> Doch noch gefunden: Die Spur der Taeter | MDR.DE

Vor allem wie schwer es für die Betroffenen ist, die Vorfälle als Dienstunfall anerkennen zu lassen, ist schon krass und nicht zu verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach Gewaltvideos: Disziplinarverfahren gegen drei Frankfurter Polizisten eingeleitet | hessenschau.de | Panorama
Aber hier wurde der Vorfall auch vom Einsatzleiter gemeldet. :daumen:
Laut Polizei schritt der Einsatzleiter ein und meldete den Vorfall später intern.
Unmittelbar vor Ort ist der Einsatzleiter eingeschritten, hat den Polizeibeamten zur Seite genommen und zur Rede gestellt.


Polizeivorfaelle: Hessen richtet Expertenkommission ein | LTO.de


Edit:
Der Fall aus dem April bekommt nun mit der Behauptung des Autofahrer er hätte vor dem Schuss angehalten und wäre ausgestiegen eine neue Wendung. Wobei es im Video eher so aussieht, als ist das Auto in voller Fahrt.
https://www.ardmediathek.de/mdr/live/Y3JpZDovL21kci5kZS9MaXZlc3RyZWFtLU1EUi1TYWNoc2Vu/ (Zeit 14:16:00)
https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/...nwaltschaft-schuesse-polizei-leipzig-100.html

Edit2:
Polizeieinsatz in Düsseldorf - Weitere Aufnahmen entlasten Beamten
https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/polizeieinsatz-landtag-101.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Polizist hat 2 mal geschossen. Hier gibt es die Problematik, dass er sich vom Auto bedroht gefühlt hat - vermtl. zurecht, weil der Fahrer viel zu schnell angefahren kam. Der Fahrer hat den Polizisten wahrscheinlich als Fußgänger verkannt und nicht weiter beachtet. Er hat sich grob fahrlässig verhalten und die Sache gehört untersucht. Ich halte das aber nicht zwingend zugehörig zum Thema "Vertrauen in Sicherheitskräfte", auch wenn der Polizist aus dieser Situation mit einem Sprung / weiten Satz zur Seite deutlich besser beraten gewesen wäre, als in der Fahrbahn des Autos zu stehen und auf Reifen zu schießen.

Eidos: als Antwort zu dem hier:
...
Edit:

Der Fall aus dem April bekommt nun mit der Behauptung des Autofahrer er hätte vor dem Schuss angehalten und wäre ausgestiegen eine neue Wendung. Wobei es im Video eher so aussieht, als ist das Auto in voller Fahrt.
MDR FERNSEHEN Sachsen Livestream | ARD Mediathek (Zeit 14:16:00)
Verfahren gegen zwei Polizisten in Leipzig nach Schuss auf Auto | MDR.DE
...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei wie die aktuellen Bilder zeigen mindestens einer der Schüsse klar auf die Tür und damit Richtung Fahrer ging. Ob vorsätzlich oder fahrlässig kann ich nicht bewerten.
 
Pistolen sind in erster Linie Waffen zur Selbstverteidigung, ergo hohe Mannstoppwirkung aber geringere Genauigkeit.
Wer sich so dreist verhält und fast einen Cop überfährt muss halt damit rechnen, dass dje Polizei unmittelbaren Zwang anwendet.

Übrigens sollte so jemand nie wieder ein Auto bewegen dürfen.
 
Sagen wir es so, viele Situationen die den Schusswaffengebrauch erfordern sind nicht so ruhig wie die Schießbahn.
 
40 von wie vielen Polizeibeamten in Deutschland? Ich meine es sind etwa 280.000.

Brisant ist daran gar nichts.
 
... Meine persönliche Schmerzgrenze liegt dort, wo man sich mehr Sorgen um "staatliche Schlägertrupps" als um nicht-staatliche machen muss. ....
Und bei diesem Satz kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Wir haben aktuell 36000 schwere Körperverletzungen pro Jahr in Deutschland. Du findest es also völlig unbedenklich, wenn es nur 35000 Fälle wie diesen von der Polizei gibt, also 100 pro Tag? Da kann ich dann nur Fragen: Hakts noch, oder war Dir der Umfang der Gewalt unter unseren Mitbürgern nicht klar? Da bin ich jetzt aber gespannt, wie Du aus der Nummer wieder rauskommen willst?
Hallo Mäuschen,

ich warte wirklich noch auf eine Antwort von Dir und würde mich freuen zu verstehen, wie Du Deine Aussage gemeint hast. Das sollte man so nicht im Raum stehen lassen.
 
Hallo Mäuschen,
ich warte wirklich noch auf eine Antwort von Dir und würde mich freuen zu verstehen, wie Du Deine Aussage gemeint hast. Das sollte man so nicht im Raum stehen lassen.

Da war so viel so zusammenhangslos und sachlich falsch zusammen gewürfelt, das ich dachte, ich tue dir einen Gefallen, wenn ich nicht näher darauf eingehe. :D

Aber wenn's denn unbedingt sein muss:

Richtig, Schlägertrupps mit staatlichem Gewaltmonopol.

Wenn man verdroschen wird, wird man verdroschen. Das Ergebnis ändert sich dadurch, ob das durch Beamte oder durch Privatpersonen geschieht. In beiden Fällen hat man anschließend Aua und es fand ein Rechtsbruch statt. Was mich hier stört ist, dass mindestens ein ein staatliches Interesse oder gar eine staatliche Richtlinie insinuiert wird, wenn Menschen über die Stränge schlagen, die zwar einer besonderen Pflicht, allerdings auch einer besonderen Belastung unterliegen. Und damit meine ich nicht die mutmaßlich 0,0001 Promille tatsächlich pathologischer Sadisten in Uniform, die meinetwegen der Blitz beim Stuhlgang treffen soll.

Beim Rest handelt es sich um ein strukturelles Problem, und das, mein Herzchen, können wir nicht mal eben allein auf die unmittelbar dienstlich zuständigen Behörden abwälzen. Der Staat sind *wir alle*. Wir sind es, welche die Bullerei letztendlich beschäftigen. Der Horst, welcher gerade als Bundesinnenminister vor sich hin dilettiert, und sämtliche untergeordneten Direktionen führen den Verein nur von Amts wegen, weil du und ich leider keine Zeit dafür haben, sondern es einfach nur gut fänden, wenn zeitnah jemand erscheint, wenn wir 110 wählen.

Wenn der Staat in solchen Fällen nicht entsprechend reagiert und wenn solche Polizisten wie bisher von Kollegen gedeckt werden, schlägt das auf den Ruf der gesamten Polizei durch. So etwas darf einfach nicht passieren. Warum schreiten nicht sofort andere Polizisten ein und hindern schlagende Polizisten? Völlig unverständlich.

Aus dem gleichen Grund, warum du Bekannte, Kollegen und Freunde nicht verpetzt, auch wenn du mit ihrem Handeln gerade mal nicht einverstanden bist.

Und bei diesem Satz kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Wir haben aktuell 36000 schwere Körperverletzungen pro Jahr in Deutschland. Du findest es also völlig unbedenklich, wenn es nur 35000 Fälle wie diesen von der Polizei gibt, also 100 pro Tag? Da kann ich dann nur Fragen: Hakts noch, oder war Dir der Umfang der Gewalt unter unseren Mitbürgern nicht klar? Da bin ich jetzt aber gespannt, wie Du aus der Nummer wieder rauskommen willst?

Indem ich dich freundlich daran erinnere, dass du kurz zuvor noch selbst mit Wortklauberei argumentiert hast. Mehr noch, du machst aus einem allgemeinen "sich Sorgen machen" einen Vergleich in absoluten Zahlen, von dem meinerseits nicht einmal andeutungsweise die Rede war. Aber wenn du dieses Fass schon aufmachen willst: In Deutschland ist die Chance, Gewalt durch Polizisten zu erfahren, verschwindend gering. Den 36.000 schweren Körperverletzungen pro Jahr stehen - meinetwegen gerne auf die Gruppengröße umgerechnet und mit inoffiziellen Zahlen gearbeitet - wie viele Fälle von ungerechtfertigter Polizeigewalt pro Jahr entgegen?

Ich denke, wir sind uns einig darin, dass *jeder* Vorfall einer zu viel ist. Aber von "staatlichen Schlägertrupps" in Deutschland zu faseln, während gleichzeitig Lieschen Müller gerade in den Medien verfolgen kann, wie solche Schlägertrupps tatsächlich aussehen, ist nicht nur undankbar, sondern auch zynisch.
 
Ich sehe schon Mahoy,

unsere Meinungen, Bewertungen und Wertesysteme liegen ganz weit auseinandern. Das erklärt mir, warum Du meine Meinung für zusammenhangslos ansiehst.

In Deutschland ist die Chance, Gewalt durch Polizisten zu erfahren, verschwindend gering. Den 36.000 schweren Körperverletzungen pro Jahr stehen - meinetwegen gerne auf die Gruppengröße umgerechnet und mit inoffiziellen Zahlen gearbeitet - wie viele Fälle von ungerechtfertigter Polizeigewalt pro Jahr entgegen?
Ich finde 12000 Fälle alles andere als harmlos. Vermutlich kennst Du diese Zahlen nicht. 2000 Fälle sind es offiziell, man geht nach intensiver Analyse von zusätzlichen fünf nicht angezeigten Fällen pro angezeigtem aus. Das ist von den 36.000 Anzeigen wegen schwerer Körperverletzung gar nicht mehr so weit weg. Insbesondere wenn man die Gruppe alle Menschen mit Polizisten ins Verhältnis setzt, sieht das katastrophal aus. Natürlich darf man das so nicht machen, weil die Lebenssituationen anders sind. Außerdem ging es um den hypothetischen Fall, dass Dich das Thema scheinbar erst interessieren würde, wenn es absolut mehr Polizeigewalt als sonstige gibt. Und diese Einstellung erschließt sich mir nicht.
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Wenn man verdroschen wird, wird man verdroschen. Das Ergebnis ändert sich dadurch, ob das durch Beamte oder durch Privatpersonen geschieht. In beiden Fällen hat man anschließend Aua und es fand ein Rechtsbruch statt. ..
Hier stimme ich z.B. mit Dir überhaupt nicht überein. Sollten wir uns zufällig und unbekannterweise auf der Straße treffen und Du der Meinung seien, mir mal so richtig die Schnauze zu pollieren, dann würdest Du nach vierzig Jahren Karatetraining meinseits vermutlich dein blaues Wunder erleben. Wärst Du ein Polizist und ich würde mich wehren, hätte ich ein echtes Problem. Es ist keineswegs das Gleiche, ob sich zwei Deppen schlagen, oder einer der Deppen ein Polizist ist. Gewaltmonopol und so. Das macht einen ganz gravierenden Unterschied.

Und gerade, weil diese Art Gewalt von Polizisten in der Regel nicht sanktioniert wird, empfindet es der Geschädigte als staatliche Gewalt, weil er nicht einmal die Chance hat, vor Gericht zu seinem Recht zu kommen. Bei uns beiden würde es Ausage gegen Aussage sein, die Aussage eines Polizisten wiegt vor Gericht aber merklich höher und er unterliegt immer der Unschuldsvermutung. Genau das ist das Problem mit prügelnden Polizisten. Sie können sich sicher sein, nicht bestraft zu werden.

Verstehst Du diese Ansicht von mir wirklich nicht? Es geht nicht um das "Aua", es geht um den Vertrauensverlust gegenüber einer unserer wichtigsten Institution.

Aus dem gleichen Grund, warum du Bekannte, Kollegen und Freunde nicht verpetzt, auch wenn du mit ihrem Handeln gerade mal nicht einverstanden bist.
Auch an diesem Punkte liegen unsere Meinungen und unser Verhalten weit auseinander. Zum einen finde ich die Verharmlosung, wenn ein Polizist eine schwere Straftat und schwere Körperverletzung begeht mit den Worten "nicht einverstanden sein" arg zynisch. Also ein paar Beispiele von schlimm zu harmloser, und dann kannst Du ja mal schauen, wo Deine Grenze des "Verpetzens" ist.

- Dein Bekannter Nachbar vergewaltigt Dein Kind. Ist ja nicht so schlimm, oder, da kann man ja mal wegschauen, ist Dein Nachbar, und ganz sicher hat Dein Kind etwas falsch gemacht. Man will ja nicht zum Denunziant werden, oder? Wie ich reagieren würde, ist vermutlich klar. Aber ja, ich bin ein Denunziant.

- Ein Freund von Dir erzählt Dir, dass er einen Mord begangen hat. Hörst Du ihm dann in Ruhe zu und gibst ihm Tipps, wie man die Tat verschleiert oder rätes Du ihm, wie ich es machen würde, sich der Polizei zu stellen, denn ansonsten würde ich ihn verdächtigen. Aber ich weiß, dann wäre ich der bitterböse Denunziant

- Ein Familienmitglied erzählt Dir von seiner genialen Steuerhinterziehung. Ich ahne jetzt, Du hörst dann interessiert zu und kommst, Du bist ja kein Denunziant, niemals auf die Idee, dieses Verhalten zu kritisieren oder gar damit zu drohen, ihn anzuzeigen. Ich mache das. Steuerhinterziehung ist kein Spaß und es ist Betrug an der Allgemeinheit, genau wie Diebstahl. Das weiß meine Familie, keine Ahnung, ob sie das machen, sagen sollten sie es mir tunlichst nicht. Sie wissen, was dann passiert.

- Du siehst einen Freund, wie er bei Deinem Nachbar stiehlt. Hey Du, ist Dein Freund, da schaut man doch mal weg. Ich würde ihm eine Woche Zeit geben, die Sachen zurück zu bringen, ansonsten erfolgt eine Anzeige. Aber ich weiß, ich bin ein jämmerlicher Denunziant

- Ein Bekannter zeigt Dir sein Haus, und als er beim Stromzähler ankommt die geniale Abzweigung vor dem Zähler, mit der er seinen Pool ohne Kosten heizt. Ich ahne, wie Du reagiert, ich sage ihm, "Alter, Du hast jetzt eine Woche Zeit um das zurückzurüsten, wenn Du das nicht gemacht hast, erfolgt eine Anzeige". Das ist übrigens real so passiert. Wir sind immer noch Freunde und seine Frau hat sich bei mir bedankt, weil sie seit Jahren Angst hat, dass es entdeckt wird. Und dann wäre es teuer.

Ich stehe mit beiden Füßen auf unserer Verfassung und in meinem Freundeskreis begeht niemand eine Straftat. Halt, doch, falsch, das machen die Leute, aber wenn sie sich damit vor mir brüsken, wie z.B. die ganzen Freunde meiner Jugend, die ihre gestürzten Motorräder als geklaut an die Versicherung verkauften, dann haben die ein Problem. Solche Menschen sind keine Freunde, das können sie gar nicht sein. Wie sollte ich diesen Mitbürgern jemals wieder trauen. Es sind Diebe und Diebe kommen mir nicht in mein Haus. Wie der Freund einer Freundin, der unbedingt sein Fahrrad mit in meine Wohnung nehmen wollte. Er sagte dann, dass Fahrrad ist geklaut. Ich hol mir doch kein Diebesgut in meine Wohnung, der ist rausgeflogen. Aber ganz schnell.

Ich denke, wir sind uns einig darin, dass *jeder* Vorfall einer zu viel ist.
Da sind wir uns in der Tat einig. Immerhin eine Basis für eine Diskussion.

Prost!
 
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Ich denke, wir sind uns einig darin, dass *jeder* Vorfall einer zu viel ist. Aber von "staatlichen Schlägertrupps" in Deutschland zu faseln, während gleichzeitig Lieschen Müller gerade in den Medien verfolgen kann, wie solche Schlägertrupps tatsächlich aussehen, ist nicht nur undankbar, sondern auch zynisch.
Ich denke in Ländern wie Russland, Türkei, China oder Nordkorea kann man eher von "Schlägertrupps" reden.
Die kriegen nämlich direkt den Auftrag von oben, alles im Keim niederzuknüppeln, was auch nur falsch hustet.
Und handeln nicht im Affekt, wie oftmals hier in Deutschland.
Wobei das keine Rechtfertigung sein soll. Jeder Fall ist einer zuviel und wie ich hier auch schon mal schrieb, sind diese Fälle zu verfolgen, aufzuklären und dementsprechend zu bestrafen.
 
Ich denke in Ländern wie Russland, Türkei, China oder Nordkorea kann man eher von "Schlägertrupps" reden.
Die kriegen nämlich direkt den Auftrag von oben, alles im Keim niederzuknüppeln, was auch nur falsch hustet.

In Weißrussland kann man es doch auch sehr gut beobachten. Grossdemonstration in Belarus: Mehr als Hunderttausend gegen Lukaschenko | tagesschau.de
Menschenketten gegen Lukaschenko: Weiterer Toter bei Protesten in Belarus | tagesschau.de
 
Billiger RT Artikel, aber er zeigt auch, dass es ein Fehler war bis heute bei der Geschichte zuzusehen und nicht schon 2015 politische Zeichen zu setzen.
 
Billiger RT Artikel, aber er zeigt auch, dass es ein Fehler war bis heute bei der Geschichte zuzusehen und nicht schon 2015 politische Zeichen zu setzen.

Und die wäre gewesen?
Glaubst du wirklich, der Lukaschenko lässt sich von Heiko Maas was sagen?
 
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