G
Gast1675120202
Guest
Fragt sich nur ob es nur aus einer Anfrage war.
Btw
Müssen die ihre Quellen eigentlich nicht genauer verlinken?
Btw
Müssen die ihre Quellen eigentlich nicht genauer verlinken?
Bundeswehr vermisst Munition: Schlamperei oder Diebstahl? | tagesschau.deUnabhängig von den mehr als 60.000 Schuss Munition, die bei der Bundeswehr insgesamt fehlen und über die nun die "Welt" berichtet, ist darüber hinaus auch unklar, wo 62 Kilogramm Sprengstoff und 48.000 Schuss Munition aus den KSK-Beständen geblieben sind.
Massnahmenkatalog nach "NSU 2.0"-Affaere: Unabhaengige Experten sollen hessische Polizei kontrollieren | hessenschau.de | Politikhttps://www.hessenschau.de/politik/massnahmenkatalog-nach-nsu-20-affaere-unabhaengige-experten-sollen-hessische-polizei-kontrollieren schrieb:Nach der Abfrage sensibler Daten von Polizeicomputern in der "NSU 2.0"-Affäre soll außerdem die Datensicherheit verbessert werden. Jeder Polizist erhalte neue Zugangsdaten und müsse sich schriftlich zu deren Geheimhaltung verpflichten, kündigte Ullmann an. Bei der Abfrage von Personendaten müsse der Benutzer zudem künftig sein Passwort erneut eingeben.
Außerdem soll die Abfrage von Daten erschwert werden, wenn es um Personen des öffentlichen Lebens geht, oder um Menschen, die Sperrvermerke im Einwohnermeldesystem haben. In diesen Fällen werde die Abfrage sofort dem direkten Vorgesetzten dargestellt, erklärte Ullmann. Stimmt dieser der Abfrage nicht zu, sollen die Daten nicht eingesehen werden können.
Evtl. im Auslandseinsatz.
Ggf. hat der Welt Artikel einfach sämtliche Munitionsverluste der letzten Jahre addiert. Lass bei einer Übung eine Kiste vom LKW fallen (ja, sowas passiert leider wirklich, ich hab schon Waffen, Funkgeräte, Munition und Waffenteile auf Übungsplätzen suchen lassen...) und diese wird nicht immer gefunden. Der Prozess, Suche, Befragung, Wochenendverschiebung ist dann durchlaufen, ggf. gabs Disziplinarstrafen oder gar weiterführende Ermittlungen / Strafen und das Thema ist durch. Die Munition ist zwar immer noch weg, aber die Verantwortlichen dafür sind ermittelt worden. Dass wäre eine Erklärung für die Menge und weitaus weniger beunruhigend.
Könnte sein.
Wenns z.b. auf Fahrzeugen war, die im Einsatz zerstört wurden, wie beispielsweise beim Karfreitagsgefecht. Aber dann hätte man festgestellt, hoppla. X Anzahl Munition fehlt und angenommen, dass diese auf dem Fahrzeug war und entsprechend abgeschrieben. D.h. man wüsste wo sie verlorengegangen ist - damit ist sie nicht "verloren" in diesem Sinne dass niemand weiß wo sie abgeblieben ist. Wir reden, so wie ich den Welt Artikel verstehe, von Munition, von der bekannt ist, dass sie fehlt, aber niemand weiß wo diese Munition hingekommen ist.
Im Grunde geht das garnicht. Holt man Muni aus dem Depot wir gezählt und schriftlich quittiert. Wird Muni ausgegeben, wird gezählt und schriftlich quittiert. Wird Muni zurückgegeben, wird gezählt und schriftlich quittiert. Fehlt Muni wird gesucht, befragt und solange mit der Verschiebung des Wochenendes gedroht bis der Mist wieder da ist.
Wenn jemand Munition abzweigt, indem er z.b. aus seinem Magazin 29 Schuss abgibt, eine Patrone behält, dann fällt das höchstwahrscheinlich nicht auf, besonders bei Gruppengefechtsschießen. Aber dann weiß halt auch niemand dass Munition fehlt weil man eben der Meinung ist, die abgezweigte Patrone wäre verschossen.
Was natürlich auch sein kann:
Ggf. hat der Welt Artikel einfach sämtliche Munitionsverluste der letzten Jahre addiert. Lass bei einer Übung eine Kiste vom LKW fallen (ja, sowas passiert leider wirklich, ich hab schon Waffen, Funkgeräte, Munition und Waffenteile auf Übungsplätzen suchen lassen...) und diese wird nicht immer gefunden. Der Prozess, Suche, Befragung, Wochenendverschiebung ist dann durchlaufen, ggf. gabs Disziplinarstrafen oder gar weiterführende Ermittlungen / Strafen und das Thema ist durch. Die Munition ist zwar immer noch weg, aber die Verantwortlichen dafür sind ermittelt worden. Dass wäre eine Erklärung für die Menge und weitaus weniger beunruhigend.
Wenn die anderen andere Waffen haben, ist da zwangsläufig auch andere Munition dabei.
Wenn die anderen andere Waffen haben, ist da zwangsläufig auch andere Munition dabei.
Evtl. im Auslandseinsatz.
Was natürlich auch sein kann:
Ggf. hat der Welt Artikel einfach sämtliche Munitionsverluste der letzten Jahre addiert.
NATO Standard ftw.
Unwahrscheinlich. Zwar kann man da vergleichsweise leicht was abzweigen, weil der unkontrollierbare Verbrauch höher ist. Aber wie kriegt man mehr als eine Handvoll nach Hause? Ist ja nicht so, als 1000 Schuss Munition kein Gewicht und kein Volumen oder als würden Soldaten im Einsatz eine individuelle Zahl von Rollkoffern hinter sich herziehen..