Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Da sind die Länder zuständig.

https://www.otz.de/leben/blaulicht/thueringer-polizei-ueberraschende-antwort-auf-frage-zum-internetzugang-id229461144.html schrieb:
Die Antworten auf Kleine Anfragen an die Thüringer Landesregierung fördern bisweilen Unerwartetes zu Tage. Beispielsweise dass im Jahr 2020 die Mehrzahl der Computer in Thüringer Polizeidienststellen über keinen Internetzugang verfügen.

Und nochmal da drauf verweisen: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte =>
Landeskriminalaemter: Den digitalen Anschluss verpasst | tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/kriminaltechnik-bundesrepublik-101.html schrieb:
Um zu ermitteln, nutzten die Hamburger Ermittler anfangs ihre privaten Rechner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn einfach bloß bei einer Personenkontrolle die Daten der Ausweise geprüft werden, gibt es kein Aktenzeichen.
 
Wieso muss man überhaupt noch ein Passwort eingeben?
Einfach den Ausweis nutzen. Damit loggt man sich ein und fertig. Wenn man dann woanders hingeht, muss man den Ausweis eh wieder herausnehmen, da man sonst ja woanders nicht hinkommt, da der Ausweis auch die Türen öffnen.
 
Das weiß ich nicht. Aber es ist zumindest problemlos möglich während der Fahrt den Vornamen des Fahrzeughalters übers Notebook abzufragen.
Zumindest, wenn das UMTS Verbindung hat. :devil:

Drei Vornamen hatte die Kollegin anhand der Buchstaben auf dem Kennzeichen richtig geraten.
 
Wenn einfach bloß bei einer Personenkontrolle die Daten der Ausweise geprüft werden, gibt es kein Aktenzeichen.

Natürlich gibt es da für ein Aktenzeichen, nicht ein fallspezifisches aber ein allgemeines. Wenn das System sehr gut adminstriert ist, geht das dann auch nur von bestimmten Rechnern (also im Dienstfahrzeug) oder den Kollegen, die ggf. solche Anfragen der Streifen bearbeiten.

Dann wählt der Nutzer nur den Grund "allgemeine Personenkontrolle" und das System setzt dann das Aktenzechen automatisch.
 
Teilweise sind die Reviere so schlecht ausgestattet, da hat gar keiner einen eigenen Rechner, sondern die werden je nach Bedarf abwechselnd genutzt. ;)

Selbst wenn das ganze Revier nur einen Rechner haben sollte (Was ich beispielsweise bei der Dienststelle 1 in Fankfurt eher nicht vermute ...), kann sich auf diesem trotzdem jeder Benutzer mit eigenem Account einloggen.

Auf Streife ist das dann mit dem Notebook eh so üblich.

Ums so wichtiger, dass sensible Abfragen eine davon unabhängige Identifikation benötigen. Dann kann sich der jeweilige Beamte meinetwegen von seinem smarten Toaster aus einloggen - es wären trotzdem seine individuellen Einwahldaten.
 
Wobei das schon am TLS scheitert.

Zumal man doch gar keine Quellen TKÜ bräuchte, wenn man in der Lage wäre Datenverkehr mitzuschneiden.
 
Rechte Straftaten? Gibt es nicht!

"... Einzig was das Phänomen Linksextremismus angehe, zeigte sich Seehofer etwas besorgt. "6400 Straftaten! Darunter 1778 beschädigte AfD-Wahlplakate. Schlimm, schlimm, schlimm. Aber das bekommen wir auch noch in den Griff. Ich werde da weiterhin beide Augen offen halten." ..."

Seehofer-Augenklappe.jpg

Quelle: Seehofer stellt Verfassungsschutzbericht vor: "Alles bestens!"
 
Der Postillon... Wie immer eine sehr gute Quelle von dir...

Wird es dir nicht selbst allmählich peinlich, ständig Einzeiler ins Forum zu spucken, mit denen du dich selbst wahlweise als merkbefreit oder als Analphabet bloßstellst?
Da steht doch ganz eindeutig, dass die Zahlen aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der AFD stammen. Welchen Teil davon muss man dir aufmalen?

Wer mit diesem amüsanten Detail geistig überfordert ist, kann auch einfach den Verfassungsschutzbericht lesen und erkennt trüben Blickes, dass die Zunahme PMK-links sich überwiegend unter "Sachbeschädigungen" versteckt. Und da wird nun einmal nicht zwischen brennenden Autos und angemalten Wahlplakaten der AfD unterschieden.

Wenn man diese Informationen jedoch zusammenführt, wird klar, dass die erschreckende Zunahme linksextremer Straftaten für den jüngsten Auswertungszeitraum tatsächlich zu knapp drei Vierteln aus mörderischen Angriffen auf Wahlplakate besteht, während Rechtsextreme zum Glück lediglich eine Handvoll Leute umgebracht haben.
Ganz klar, von welchem politischen Lager somit aktuell die größere Gefahr für die Bundesrepublik ausgeht. Man muss sich nur mal an die Stelle eines Wahlplakats versetzen, das rücksichtslos angemalt oder gar brutal von seinem angestammten Platz gerissen wird! :schief:
 
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