Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

AW: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Die Polizei hat Personalmangel und du willst sie zur zeitlich unbegrenzten Massenüberwachung abstellen. Bist du in der CSU oder woher kommen diese Ideen?
Nein, diese Waffenverbotszonen sind mE. nur zeitlich begrenzt in Ordnung.

Ach ja DKK wenn du jemals wieder im öffentlichen Raum irgendwas schneiden wirst bist du ein Heuchler...
 
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Die Polizei hat Personalmangel und du willst sie zur zeitlich unbegrenzten Massenüberwachung abstellen. Bist du in der CSU oder woher kommen diese Ideen?
Nein, diese Waffenverbotszonen sind mE. nur zeitlich begrenzt in Ordnung.

Wieso Massenüberwachung? Da bin ich bei Mahoy, du scheinst dich da wirklich dumm zu stellen.
Es reichen Stichprobenkontrollen oder Einlasskontrollen aus.
Bei Gericht ist das Standard und so gründlich wie dort, wurde mein Rucksack woanders noch nie kontrolliert.

Ach ja DKK wenn du jemals wieder im öffentlichen Raum irgendwas schneiden wirst bist du ein Heuchler...

Ja was soll ich denn schneiden?
 
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Wieso Massenüberwachung? Da bin ich bei Mahoy, du scheinst dich da wirklich dumm zu stellen.
Es reichen Stichprobenkontrollen oder Einlasskontrollen aus.
Bei Gericht ist das Standard und so gründlich wie dort, wurde mein Rucksack woanders noch nie kontrolliert.
Hast du dich jemals damit befasst wo diese Verbotszonen unter anderem überhaupt sind?:lol:
Das sind keine Gebäude wo du ne Tür hast und ganz nett kontrollieren kannst, nein das sind ganze Plätze oder Bezirke.
Dir ist schon bewusst was auf welcher rechtliche Grundlage so eine Durchsuchung passiert?
https://dejure.org/gesetze/PolG/29.html

Und das Gerichtsgebäude ist kein Problem, du gibst das Messer ab und kannst es am Ende wieder mitnehmen :)
Es ist halt ein Bereich mit massiver Gefährdung, im Gegensatz zu ner Fußgängerzone in der Innenstadt.
Klar ist möglich, auf dieser Basis wird es ja jetzt gemacht. Aber wo ziehst du die Annahmen her, dass genau Person X kontrolliert werden kann?
Ja was soll ich denn schneiden?
Brötchen, Blisterverpackungen etc
 
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Hast du dich jemals damit befasst wo diese Verbotszonen unter anderem überhaupt sind?:lol:

Z.B. in der Eisenbahnstraße.
Aber das weiß jeder und die sind auch gut gekennzeichnet. Zumal da der normale Mensch eh nicht hingeht.

Zum Thema Verpackung öffnen:
https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/sn/6/17829.pdf

https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/sn/6/17829.pdf schrieb:
Hinsichtlich des Mitsichführens von Scheren wird auf die Antwort auf die Frage 1 verwiesen.
=>
{Da Scheren weder Waffen nach dem Waffengesetz noch gefährliche Gegenstände im Sinne des § 2 Polizeiverordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über das Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände in Leipzig sind, sind die Verordnungen in Bezug auf Scheren gar nicht anwendbar und das Mitführen von Scheren ist demnach erlaubt.}


Da für das Mitsichführen von Scheren keine Ausnahmegenehmigung notwendig ist,
würden von der zuständigen Behörde keine Ausnahmegenehmigungen zum Tragen
von Messern erteilt werden. Denn die Entfernung der Wahlplakate ist auch mittels nicht
verbotener Hilfsmittel, wie Scheren, Kombi— und Kneifzangen, möglich. Den Parteien
und Wählervereinigungen ist zumutbar, die ehrenamtlich Beauftragten zur Entfernung
der Wahlplakate mit diesen erlaubnisfreien Hilfsmitteln auszustatten.
 
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Ach DKK deine Behauptung war, dass man keine Messer in der Öffentlichkeit braucht und du hast diese Aussage nicht auf bestimmte Gebiete etc eingeschränkt.
Hast du dich unklar ausgedrückt oder ist das wirklich deine Meinung?

Auch wenn diese kleine Anfrage daher nicht viel mit dem Thema zu tun hat ist sie interessant. Denn wenn man es ganz grob sieht besteht eine Schere ja aus 2 Messern.
Und wie sieht es aus, wenn man sie zerbricht und 2 Teile hat die man auch wie Messer nutzen kann?
 
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Ach DKK deine Behauptung war, dass man keine Messer in der Öffentlichkeit braucht und du hast diese Aussage nicht auf bestimmte Gebiete etc eingeschränkt.
Hast du dich unklar ausgedrückt oder ist das wirklich deine Meinung?

Wie gesagt, man kommt auch ohne aus.
 
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Wie gesagt, man kommt auch ohne aus.
Man kommt auch ohne aus. Das ist dein Argument?
Wo hörst du dann damit auf?

Streamst du Videos? Hoffentlich nicht, das schadet dem Klima und man kommt auch ohne aus.
Soll ich weiter machen?
 
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Schlicht und einfach alles. Man kann nicht einfach etwas verbieten weil man es nicht zum leben braucht.
 
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In diesem Fall weiß ich noch nicht, ob ich glücklich oder nicht bin. Der bittere Beigeschmack ist wie immer, dass unsere Sicherheitsbehörden in der Regel jahrelang nichts machen und rechtsradikalen Sumpf in Ruhe gedeihen lassen. Aber immerhin, mit viel Druck passiert etwas.
Combat 18: Razzia bei Rechtsextremen - Horst Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe


".... Nun hat das Bundesinnenministerium die selbst ernannte "Kampfgruppe Adolf Hitler" verboten.Gegründet wurde sie 1992 in Großbritannien als Saalschutz der rechtsradikalen British National Party. "Combat 18" galt den britischen Behörden schon nach kurzer Zeit als "gefährlichste und gewaltbereiteste Zelle" der Szene. ..."
Combat 18: Wer steckt hinter der verbotenen Neonazi-Gruppe?
 
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Lieber spät als zu spät, finde ich...
Natürlich, es ist ja auch gut und hat hoffentlich Folgen für die bewaffneten Spalter.
Trotzdem, und darum geht es ja in diesem Thema, bleibt für mich die Frage, warum
das so lange dauert und nur auf massiven Druck von außen passiert? Das Thema
gärt seit Jahren
 
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Es mussten leider zuerst ein paar Menschen sterben, bevor man erkennen musste, dass das rechte Spektrum deutlich gefährlicher ist, als geflissentlich verharmlost...
 
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Warum hat man sich in der Schröder Zeit nicht drum gekümmert?
In dieser Koalition waren wohl deutlich weniger Rechte Augen blind...
 
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Ach, ich glaube da war jedes politische Coleur lange Zeit blind, wenn ich alleine an das Oktoberfestattentat 1980 denke.
Die Untaten des NSUs fanden ja auch noch z. T. in Schröders Zeit statt.

So bescheuert es klingt, es musste erst jemand "Wichtigeres" mit Herrn Lübke (RIP) dem rechten Terror zum Opfer fallen, damit man aufwacht.
 
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In diesem Fall weiß ich noch nicht, ob ich glücklich oder nicht bin. Der bittere Beigeschmack ist wie immer, dass unsere Sicherheitsbehörden in der Regel jahrelang nichts machen und rechtsradikalen Sumpf in Ruhe gedeihen lassen. Aber immerhin, mit viel Druck passiert etwas.
Combat 18: Razzia bei Rechtsextremen - Horst Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe


".... Nun hat das Bundesinnenministerium die selbst ernannte "Kampfgruppe Adolf Hitler" verboten.Gegründet wurde sie 1992 in Großbritannien als Saalschutz der rechtsradikalen British National Party. "Combat 18" galt den britischen Behörden schon nach kurzer Zeit als "gefährlichste und gewaltbereiteste Zelle" der Szene. ..."
Combat 18: Wer steckt hinter der verbotenen Neonazi-Gruppe?

Die waren halt beschäftigt friedliche Feiernde in Leipzig nieder zu knüppeln.
 
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Ach, ich glaube da war jedes politische Coleur lange Zeit blind, .
Die Politik ist das eine. Da wechseln Verantwortliche mehr oder weniger im Vierjahresrhythmus. In Polizei, Verfassungsschutz und Bundeswehr dagegen sind Menschen ein Leben lang. Aber ja, das ganze ist kein neues Problem, das macht es umso schlimmer. weil sich die enbtsprechenden Strukturen und Denkweisen in diesen Behörden seit Jahrzehnten festgesetzt haben.

Die waren halt beschäftigt friedliche Feiernde in Leipzig nieder zu knüppeln.
Der Zynismus ist schreiend, aber ja, jeder, der die "linksgrün Versifte"n als böse Butzemänner anzieht, sollte sich selber überlegen, wie er auf seiner Silvesterfeste reagiert hätte, wenn eine Hundertschaft den Raum stürmt, die ersten Gäste mit Schlagstöcken niedergeknüppelt würden und eine handvoll Polizisten schreiend mit gehobem Schlagstock auf einen zurennen würden.

Würde man :
A) höflich grüßen und seinen Personalausweis hinhalten
B) Deckung suchen und sich mit irgendwas schützen, z.B. einer Bierflasche

Ich war in Leipzig nicht dabei, ich weiß nicht, von wem die ersten Aggressionen ausgingen. Aus meiner Erfahrung heraus postuliere ich aber, dass das Verhalten der Polizei etwas mehr als unangemessen sein könnte. Wenn ich dann auf der anderen Seite Frauen sehe, denen eine Vergewaltigung droht und die dann, bevor ihnen ein Leid zugeführt wird, den Täter mit Pfefferspray unschädlich machen um ihm danach mit dem einen ober anderen Tritt und Schlag zwischen die Beine langfristig Vergewaltigung unmöglich zu machen, dann werden die Vergewaltiguingsopfer, weil ja nach Ansicht eines Gerichtes noch gar nicht passiert ist, in der Regel wegen unangemessener Härte hart bestraft.

Wenn ich das mit dem einen oder anderem Schlagstock gegen Unbeteiligte der Polizei ins Verhältnis setze, kommen wir genau zu dem Grund, warum ich dieses Thema eröffnete.
 
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