Vorweg: m.A.n.: JA!
M.M.n. wäre -analog-nicht-digitaler-Spiele- 'mal ein Wettbewerb bzgl. 'Spielwitz' interessant.
Sicherlich ist die Pseudorealitätsabbildung moderner Grafikkarten tlw. beeindruckend - nur: rein optische Schmankerl bei gleichzeitig vernachlässigten anspruchsvoll(er)en und hintergründigen Spielekonzepten sind m.E. einerseits eine rein technisch orientierte Mogelpackung, die sich auf bzw. für (zur Hardwareverkaufssteigerung) den reinen Technikaspekt beschränkt.
Sich andererseits (m.E.) eine weitere 'Entschuldigung' dafür schaffend, dass man ein -mögliches- packendes Spieleerlebnis bei zunehmender Programmierer- resp. Ideengeberfaulheit nurmehr auf die Grafikengine reduziert.
Vgl. u.a. z.B. Ultima III auf dem Atari XL - da lief die 'Story' bereits computergestützt, dennoch fesselnd und zum Mitmachen (Kartenmalen, Zusammenhänge erschließen, über-den-Tellerrand-denken, etc.)... Vgl. auch z.B. Unreal I, wenngleich schon m.E. zu sehr Ballerspiel-orientiert. Vgl. z.B. auch Amiga / ST - Dungeon Master, Might&Magic III. Etc.
Als Brett- oder Kartenspiel-Analogien der alten Garde möchte ich auch auf z.B. "Stratego", "Battle-Chess", "Die Siedler" oder gar "Therapie" oder "Illuminati (TableCardGame)" hinweisen.
Wenn ich nur "Zeit totschlagen" will, dann reicht m.E. der Konsum von MainStreamMedien. Aber da das Gehirn zwischen echter und virtueller Realtität nicht korrekt unterscheiden kann - nun denn: seit Jahren schon habe ich es beruflich mit 'nicht-substanzbasierten Süchten' zu tun - die Entwöhnung gleicht zunehmend der jener einstmals überwiegend substanzbasierter Süchtler aus dem Tabletten-, Drogen- und Alkoholbereich.
M.E. reichen zum Trainieren der individuellen strategisch-taktischen Intelligenz (das zumindest erwarte ich von kostenpflichtigen 'Spielen') Mau-Mau, Skat, Schach, Dame, Go, etc. - ist auch persönlich interaktiver und humorvoller.
Ergänzend: schon seit ca. 20 Jahren reichen meine PC-Ressourcen für Raytracing-Konstruktionsprogramm, Statistik-Profisoftware und -geradezu lächerlich- für Text-, Tabellenkalkulations-, Publishingprogramme derart aus, dass ich überwiegend die 'Spielehardware' im Normalbetrieb als Idle zur Kenntnis nehme...
Anregung: a) "Follow the Money" - b) "Frage, wen oder was Du nicht kritisieren darfst".
Herzliche Grüße!
übrigens (P.S.):
auch wenn ich mit dem WEF größtenteils nicht konform gehe:
PCGH könnte bei 'Hardware-Performance' speziell bei intelligenten Spielen problemlos mitmachen (falls so befohlen) - und sich z.B. um AI/KI- anstatt Raytracing-Fortschritte kümmern. Da haperts m.E. auffällig z.B. ggü. NVDA als signifikanten Mil.Lieferant.
M.E.: bessere AI/KI (DO?!)- besseres Spieleerlebnis - strategisch, nicht taktisch, und schon garnicht immer nur situativ...
Nebenbei:
'Früher' waren zunächst mathematische Co-Prozessoren zusätzlich zu installieren (vgl. 2/386) - heutzutage könnte 'man' ggf. über pcie-Schnittstelle anstatt weiterer nvme ja auch mal einen Ki/Ai-Coprozessor zur Verfügung stellen... (Karateka et.al. verstehen den Wink mit dem KiAi)...