AW: Sandy Bridge Boards möglicherweise nicht kompatibel mt Ivy Bridge
Son Quatsch , solange da nix von Intel kommt ist es nur ein Gerücht... ausserdem kommt Ivy erst in 6 monaten , wer einen 2500k oder 2600k hat braucht eh nicht auf ivy wechseln... Ivy´s Hauptaugenmerk ist die IGP, im CPU bereich ändert sich nicht viel, demnach ist es irrelevant ob Ivy zu P67 & Z68 Board kompatibel ist.
Aber für AMD Fanboys ist dieser Thread ja wieder gut, um sich von der Inkompetenz AMDs abzulenken (vieleicht kommt ja Zambezi zusammen mit Ivy)
Zu den Sockel Müll ... eine gute CPU(Intel) hat man 3-5 Jahre, dann neue CPU und neues Board (kein Problem) billiger und Besser als 2-3 CPUs + 1 Board von AMD
1. Board + Q9xxx ... 5jahre später, 2. Board + 2600k
1. Board + Ph1 ... 2jahre später, Ph2 x4 ... 4jahre später, Ph2x6 ... 5-6jahre später Bulldozer (ups waren ja schon 4 CPUs)
Ich benutze auch AMD-CPU's und das seit geraumer Zeit!
Für bestimmte Aufgaben werkelt noch ein Barton 3000 (Sockel 462)in einen meiner PC's mit einer X850. für bisherige Videowiedergabe völlig ausreichend!
Für die Kleinen gibts, ausreichend um Erfahrungen zu sammeln am PC, einen KIII-450 (1998) mit damaligen erhältlichen Spielen/Programmen, aber unter Windows XP und für die schulische Vorbereitung wird der auch gerne genutzt.
Weitehin läuft ein FX 60 (Sockel 939) seit 2007 bei mir für höherwertige Aufgaben ( Projektierug/Analyse/CAD) und das im fast 24h Dauerbetrieb in der Woche. Hier war einzig ein MB-Wechsel nötig, da ASUS auch Fehler macht!
AM2+ Sockel sind bei mir aktuell gleich mehrfach in Benutzung, wobei ich hier auf den PhenomII X4 965BE setze, der in verschiedenen Konfigurationen mit PC-Hardware, seine Dienste leistet. Selbst in meinem mobilen Schlepptop werkelt einer drin.
Eine AM3-Konfiguration mit 1090T und 5970 hat mein Junge übernommen, nachdem er vom Notebook als Spiele-PC abgeschwört hat! Damit auch seine Spielleidenschaft nicht zu arg eingeschränkt wird, hab ich ihm das gern überlassen!
Da bei mir keine Übertaktungen vorgenommen werden und auf vernünftige Kühlung geachtet wird, leben die Komponenten in der Regel auch mindestens solange, wie dafür konzipiert! (auch als Billigkram abgestempelte Hardware, tut schon fast ein Jahrzehnt lang seinen Dienst)
Das AMD-User öfter den Wechsel von MB+CPU machen, ist wohl eher nicht der Leistung geschuldet, sondern der Preispolitik von AMD. Es erlaubt den kleinen Geldbeutel, sich neuen Innovationen/Veränderungen früher anzupassen und verkaufen lassen sich AMD-CPU+MB auch ganz gut.
Ich wäre eher dafür, lange auf Neuerungen zu warten, um den Herstellern mehr Zeit zum gründlichen Austesten zu geben, damit solche Pannen wie z.B.der Phenom-Bug, oder das Chipsatz-Problem bei Intel, gar nicht erst bei Auslieferung vorhanden sind!
Das ähnelt doch stark an die vielen Rückrufaktionen der Autohersteller, die mit geleichsetzbaren Problemen den Endkunden belasten, wobei der als Versuchskaninchen/Autotester herhalten muß. Das ist nicht der richtige Weg!!!
Versuch vorurteillos die Miseren zu betrachten und zoll den Herstellern Respekt für ihre Leistungen, egal ob Riese oder Zwerg!
Denn jeder hat seinen Teil zur Weiterentwicklung beigetragen und das mehr, oder weniger Erfolgreich, das oft auch mit Hilfe eingekaufter, oder übernommener Firmen und Patente.