[Sammelthread] The Witcher 3 - Wild Hunt

Diese Liste könnte ich endlos fortsetzen, der einzige für mich nachvollziehbare Grund warum das so nicht ist ist das liebe Geld. Noch eine Mille mehr war wohl einfach zu viel.
Inwieweit widerspricht mir das jetzt? Dafür, dass du mir vehement widersprechen willst, sagst du nicht viel, was von dem abweicht, was ich hier gesagt habe... :D

Natürlich ist das Geld ein Teil des Problems, aber schlicht aus dem Grund, weil eine offene Spielwelt jede Konsequenz aus einer Entscheidung komplexer und aufwändiger macht. Je größer die Spielwelt und die verbundenen Elemente, desto größer der Aufwand, sowohl technisch als auch finanziell. Um dem zu entgehen, sind die meisten Entscheidungssituationen in Open World Spielen vergleichsweise "seicht" und derart aufgebaut, dass es keine großen Einflüsse auf den Rest der Spielwelt und den größeren Teil des Casts hat (was Witcher 3 immerhin deutlich besser macht als das überlicherweise überzogene TES). Die paar wichtigen Entscheidungssituationen in Witcher 3 kann man an einer Hand abzählen, moralische Entscheidungen im Zuge der Mainstory gibt es ab einem gewissen Zeitpunkt gleich gar nicht mehr. Und die paar witchigen Situationen, die es gibt, haben kaum Einfluss auf den Rest der Spielwelt, mit der Reasons of State Quest als unrühmlichem Höhepunkt dieser Entwicklung. Um dem Spieler dennoch eine gewisse Entscheidungsgewalt vorzugaukeln, hat man drei verschiedene Enden eingeführt, aber das ist nur eine ziemlich willkürliche, kaum mit dem Rest des Spiels verbundene Notlösung.

Unterm Strich liegt es natürlich (mit) am Geld, aber dass so viel Geld benötigt würde für eine konsequente Umsetzung, liegt nun am Spieldesign... ;)
 
Die andere Personengruppe sind vor allem die, die die Vorgänger überhaupt nicht gezockt haben und zum Teil noch nicht mal kennen. Das sind die, die Skyrim und Co. feiern und jetzt happy sind, dass praktisch jedes große Actionspiel oder RPG eine offene Spielwelt bietet zum Erkunden. Vielfalt rocks (not)! ;)
Das klingt in meinen Ohren ein wenig so, als ob die vorherigen Teile für jeden, der sie alle kennt, ohnehin besser sind und lediglich die Unwissenden den letzten Teil feiern können. Zugegeben ein wenig präpotent, subjektive Eindrücke in absolute Vorgaben umzujustieren. Manche können mit den alten Teilen eben nichts mehr anfangen, so leid mir das tut. Und soweit mir der Einblick in diverse Diskussionen zu diesem Thema eine Schlussfolgerung erlauben, sind viele Witcher-Fans auch mit dem letzten Teil ganz zufrieden.
 
Das klingt in meinen Ohren ein wenig so, als ob die vorherigen Teile für jeden, der sie alle kennt, ohnehin besser sind und lediglich die Unwissenden den letzten Teil feiern können.
Naja, die meisten Leute, die Witcher 1 wirklich gespielt haben (also damals, zu Release) mochten das Spiel auch. Ein Großteil der Leute, auf die das zutrifft, kannten auch schon die Bücher, natürlich vor allem in Polen, aber auch in großen Teilen Europas. Auf Witcher 2 traf das sogar noch stärker zu. Witcher 1 war ja kein Mainstreamhit, sondern ein Spiel mit einer relativ beschränkten Zielgruppe, sprich CRPG Fans in Europa, die bestenfalls die Bücher schon kennen.

Zugegeben ein wenig präpotent, subjektive Eindrücke in absolute Vorgaben umzujustieren. Manche können mit den alten Teilen eben nichts mehr anfangen, so leid mir das tut. Und soweit mir der Einblick in diverse Diskussionen zu diesem Thema eine Schlussfolgerung erlauben, sind viele Witcher-Fans auch mit dem letzten Teil ganz zufrieden.
Nichts "mehr" anfangen bedeutet ja schon, dass man das Franchise überhaupt nicht kennt und die Vorgänger auch nicht zu Release gespielt hat. Videospiele sind immer ein "Produkt der Zeit", ebenso wie wir Menschen es sind.

Außerdem ist deine Aussage ein wenig lächerlich, da DU damit angefangen hast, die Kundschaft von Witcher 2 in zwei Gruppen zu klassifizieren. Soviel zur Justierung von absoluten Vorgaben aus subjektiven Eindrücken. Du darfst mir aber glauben, dass ich die Szene rund um Witcher und auch die gesamte Videospielszene (besonders bei CRPGs) seit sehr vielen Jahren intensiv beobachte (ist eine meiner Leidenschaften). Ich denke also schon, dass ich ganz gut einschätzen kann, welche Leute die Witcher Spiele so spielen und gespielt haben und wie diverse Personengruppen so reagieren. Aber du hast recht, dass zwei Gruppen das Spektrum kaum abdecken. Es gibt sehr wahrscheinlich sehr viel mehr Gruppen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen, Wünschen und Erwartungen... ;)
 
Ich meine lediglich, dass sich der Titel "Witcher 3" wohl mehr am Mainstream orientiert hat und dadurch die Fans der Vorgänger, wo das wohl eben nicht so zutraf, dadurch vielleicht ein wenig enttäuscht worden sind. Ich habe mehr über die Eindrücke im Bezug auf den letzten Titel gesprochen.

Ja, ich habe weder die Bücher gelesen noch die vorherigen Titel zu Release-Zeiten gespielt, das verbietet mir aber nicht, zu sagen, wie die Vorgänger jetzt, im Jahr 2015, auf mich wirken. Darauf kommt es letztlich für die Leute, die sich die Titel heute noch holen wollen, an. Ich habe auch Spiele gefeiert, die damals legendär waren und heute tot sind. In meinen Augen macht sie eine glorreiche Vergangenheit nicht unbedingt empfehlenswert, wenn sie nicht mehr in die Gegenwart passen.
 
Dass bestimmte Spiele schlechter altern als andere,stimmt natürlich.Ist bei mir auch schon vorgekommen.
Aber TW ist jetzt kein so altes Franchise,was hat das also damit zu tun? Ich behaupte mal TW2 ist noch recht aktuell und gut spielbar.Und ich finde TW2 hätte man einfach fortführen sollen statt auf die Konkurrenz zu schauen.
 
Ja, ich habe weder die Bücher gelesen noch die vorherigen Titel zu Release-Zeiten gespielt, das verbietet mir aber nicht, zu sagen, wie die Vorgänger jetzt, im Jahr 2015, auf mich wirken. Darauf kommt es letztlich für die Leute, die sich die Titel heute noch holen wollen, an. Ich habe auch Spiele gefeiert, die damals legendär waren und heute tot sind. In meinen Augen macht sie eine glorreiche Vergangenheit nicht unbedingt empfehlenswert, wenn sie nicht mehr in die Gegenwart passen.
Ich wüsste gerne genauer, wo Witcher 2 veraltet sein soll. Zumal hiervon:
Viele Kleinigkeiten gehen mir ab (nicht springen, sehr eingegrenzte Welt, umständliches Inventar und so weiter) und die veralteten Mechaniken werden durch die Erfahrung mit den neuen einfach so richtig fühlbar.
nur das nicht überall springen zutrifft. Weder ist das Inventar umständlich, noch ist die Welt sehr eng. Abgesehen vom Anfang, danach öffnet sich das alles weit genug.

Und Witcher 1, war kam mir nach Witcher 2 nicht veraltet, sondern einfach komplett anders vor.

Und ich finde TW2 hätte man einfach fortführen sollen statt auf die Konkurrenz zu schauen.
Laut Interviews, wollten sie es von Anfang an so groß machen, aber das ging nicht.
 
Ich verstehe ein paar technische Aspekte nicht:

Warum muss ich bei den Dialogen mit der Maus auswählen, ging doch auch sonst immer mit der Tastatur? Sogar beim ersten Teil, soweit ich mich entsinne - oder habe ich eine Einstellungsoption verpasst?

Das mit dem Zeitlimit bei den Dialogen ist wirklich ... suboptimal umgesetzt. Bei der ersten Stelle, wo der Elf da war, war es nicht nur sehr knapp bemessen sondern auch ohne Warnung gleich oben klein eingeblendet.
 
Das mit dem Zeitlimit bei den Dialogen ist wirklich ... suboptimal umgesetzt. Bei der ersten Stelle, wo der Elf da war, war es nicht nur sehr knapp bemessen sondern auch ohne Warnung gleich oben klein eingeblendet.
Das ist nicht suboptimal umgesetzt. Das ist einfach nur totaler Schwachsinn und hat in dem Spiel nichts verloren. In keiner einzigen Situation, in der es so ein künstliches Zeitlimit gibt, ist im Spiel irgendein Zeitdruck gegeben. Außerdem sind die jeweiligen Situationen schwammig, was die Entscheidungen nur noch willkürlicher macht. Wenn man schon bei anderen Spielen wie Telltales Walking Dead Sachen abkuckt, sollte man sich wenigstens die Mühe machen herauszufinden, WARUM diese Dinge dort so gut funktionieren. In Witcher 3 hingegen ist das einfach nur schlecht und kontraproduktiv.

Ich meine lediglich, dass sich der Titel "Witcher 3" wohl mehr am Mainstream orientiert hat und dadurch die Fans der Vorgänger, wo das wohl eben nicht so zutraf, dadurch vielleicht ein wenig enttäuscht worden sind.
Dem kann ich absolut zustimmen. Eine weitere gute Serie wurde dem Mainstream geopfert. Groß, fancy und was für alle dabei, aber eben ohne den Fokus und ohne die Seele der Vorgänger. Immer noch eine Klasse über Bethesda, aber eben - Mainstream.

Außerdem teilt Witcher 3 ein großes Problem mit allen "großen" Open World Mainstream Spielen mit Action-Gameplay. Es wird oft langweilig, bevor man es beendet hat. Wenn man im Kampf praktisch immer mehr oder weniger dasselbe macht, wird man dem zwangsläufig früher oder später überdrüssig. Dann kämpft man sich vielleicht weiter durch, weil man die Story beenden will oder noch die Welt erkunden will, aber der "Komplettspaß" ist nicht mehr da. Bei mir trifft das auf fast alle "großen" Open World Spiele der letzten Jahre zu, sei es jetzt Assassin's Creed Unity, Far Cry 3/4, Skyrim, Fallout 3, Watch Dogs, und eben Witcher 3. Einzige Ausnahme war Divinity: Original Sin, weil das eben ein deutlich interessanteres Kampfsystem hat, das sich wirklich über den Verlauf des Spiels ändert und neue Strategien erfordert (obwohl auch dort eine gewisse Ermüdung Einzug gehalten hat). Ich fand den Umfang von Witcher 2 nahezu perfekt. Es hatte genau die richtige Mischung aus erzählerischer Dichte, Erkundungsmöglichkeiten und Kampfsystem und war mit ca. 30 Stunden Spielzeit nicht zu knapp bemessen aber auch nicht zu lang ausgedehnt, damit es schon extrem langweilig oder nervig werden könnte. Außerdem war es für eine berufstätige Person noch in "absehbarer" Zeit durchspielbar, ohne das restliche Privatleben komplett auf Eis legen zu müssen...
 
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Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich meine, dass mich die Umsetzung mit der zeitlichen Bedenkzeit bei "Witcher 2" sehr nervt, da es nicht nur schlecht angekündigt, sondern auch sehr knapp bemessen ist.

Das mit dem Mainstream ist natürlich des einen Fluch, des anderen Segen. Es stimmt aber, dass das Kampfsystem eine gewisse Monotonie besitzt und das Konzept "Open World" schnell eine Seichtigkeit annimmt, weil es viele ganzflächige Ressourcen frisst, die man sonst hätte konzentrieren können.
 
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Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich meine, dass mich die Umsetzung mit der zeitlichen Bedenkzeit bei "Witcher 2" sehr nervt, da es nicht nur schlecht angekündigt, sondern auch sehr knapp bemessen ist.
Es ist in beiden Spielen schlecht umgesetzt. Hat mir in Witcher 2 schon nicht gefallen und in Witcher 3 noch weniger. ;)

Das mit dem Mainstream ist natürlich des einen Fluch, des anderen Segen.
Ich würde argumentieren, dass es jedermanns Fluch ist. Nur merkt das nicht jeder sofort. Das Problem mit Mainstream ist, dass es praktisch per Definition vieles macht, aber nichts "richtig". Es bietet möglichst für alle Geschmäcker etwas, bleibt aber mehr oder weniger immer oberflächlich dabei und wird nie wirklich komplex. Der Gipfel dieser Mainstream-Formel scheint nun mal das Open World Spiel ala Ubisoft oder Bethesda zu sein. Seichtes, zugängliches Gameplay, viel "Umfang", viele Aktivitäten und Aufgaben, eine Menge zu Looten und zu Sammeln, ein bisschen Story, viel Erkundung und natürlich eine geile Technik und schon hat man was, was irgendwie jedem Spieler gefällt, auch wenn die einzelnen Systeme bzw. Elemente an sich häufig wenig Tiefe, Komplexität oder gar Exzellenz aufweisen. DAS ist die Essenz eines Mainstreamgames. Es hat keinen Fokus, keine klar umrissene Zielgruppe, keine klare Vision. Es will einfach nur möglichst viele Leute ansprechen und damit natürlich viele Kopien absetzen, um die Investitionen in den Umfang und die gute Technik zu refinanzieren. Das ist das komplette Gegenteil zu Spielen mit klarem Fokus, die nicht alles machen, dafür aber manche Dinge "richtig" und mit mehr Tiefe und Komplexität. Ich finde es schade, dass scheinbar heute jedes Spiel jedem gefallen muss. Das ist doch Irrsinn, wenn man mal drüber nachdenkt. Ich habe lieber 5 Spiele, die mir persönlich überhaupt nicht gefallen, wenn ich dafür 5 Spiele bekommen kann, die "für mich" bzw. meinen Spielertyp gemacht sind, als 10 Spiele, die mir alle so ein bisschen gefallen, aber nie so richtig (und immer Elemente aufweisen, die mich nicht so wahnsinnig ansprechen oder die mich nerven). Wenn die Spieleindustrie etwas braucht, dann ist das wieder mehr Fokus und Konzentration auf eine klare Vision und eben weniger Mainstreamorientierung und das ist letztlich ein Segen für jedermann, einfach deshalb, weil ich niemanden kenne, der "alles" mag. Wir alle haben unsere Präferenzen und Wünsche und wir sollten Spiele fordern, die auf unsere Präferenzen zugeschnitten sind, auch wenn das bedeutet, dass es Spiele gibt, die wir gar nicht mögen. Und genau das ist es, was mit dieser Vermainstreamisierung nicht gemacht wird. Ansonsten bekommen wir nur noch Spiele, die nicht wirklich schlecht sind und die wir auch irgendwie spielen wollen, die aber gleichzeitig auch nicht wirklich überragend sind und uns ständig mit dem Gedanken konfrontieren, dass man es an der ein oder anderen Stelle viel besser hätte machen können...

Wenn dir Witcher 3 mehr zusagt als die alten Teile, wird das seine Gründe haben. Vielleicht magst du Erkundung sehr (spekulativ, ich weiß) und das ist ja auch legitim. Deshalb bist du kein "Mainstreamgamer" (sowas gibt es gar nicht), du magst einfach nur Erkundung und deshalb spricht dich Witcher 3 mehr an. Witcher 3 ist aber auch kein reines Erkundungsspiel, sondern eben typischer Mainstream. D.h. die größere Erkundung wurde einfach auf die bestehende Formel draufgeklatscht und hat automatisch die bestehenden Elemente beeinflusst und letztlich in ihrer Komplexität reduziert. Das ist der Mainstreamvorgang, den ich oben beschrieben habe und der letztlich niemandem wirklich hilft - außer eben den Publishern/Entwicklern, die somit mehr Kopien verkaufen können...
 
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Es nerft langdsam-könnt ihr nicht einfach sagen das Witcher 3 + Erweiterung total geil ist für 50 €:lol:
wo kriegt mann sonst noch soviel Spass für das Geld?
 
Es nerft langdsam-könnt ihr nicht einfach sagen das Witcher 3 + Erweiterung total geil ist für 50 €:lol:
wo kriegt mann sonst noch soviel Spass für das Geld?

Gibt mannigfaltig Alternativen um mit 50€ mehr Spaß zu haben...

Und bitte lern du erstmal richtig deutsch, bevor du hier andere zurechtzuweisen versuchst... ;)

Wenn es dich nervt, was andere schreiben, kannst du diejenigen auch gerne einfach ignorieren.
 
Ist ja keine Diskussion, wo wir über uns herfallen und uns die Köpfe einschlagen. Es ist halt einfach interessant zu wissen, mit welcher Perspektive andere Leute gewisse Sachverhalte sehen, weil sich oft ein Stück davon abbrechen lässt. Sich gegenseitig zu beweihräuchern mag ja schön und gut sein, aber dazu braucht es kein Diskussionsforum. Wenn dir das Spiel gefällt, dann freut mich das für dich!
 
Wenn dir das Spiel gefällt, dann freut mich das für dich!
Ich sehe es halt so einfach:)
im Berufsleben habe ich als mittlere Führungskraft jeden Tag jede Menge Stress.
Gruselig teilweise:devil:
Da erfreut mich so ein Spiel halt wo ich nicht dauernd denken muss.
deswegen finde ich das ok.
Einfach nur entspannen.
Machts net kaputt:sabber:
 
Ich sehe es halt so einfach:)
im Berufsleben habe ich als mittlere Führungskraft jeden Tag jede Menge Stress.
Gruselig teilweise:devil:
Da erfreut mich so ein Spiel halt wo ich nicht dauernd denken muss.
deswegen finde ich das ok.
Einfach nur entspannen.
Machts net kaputt:sabber:

Von der Sorte Spiele gibt es doch Massen. Spiele, bei denen man nicht dauernd denken muss, gibt es wie Sand am Meer. Eigentlich ist jedes AAA Mainstream-Spiel so, gerade all diese Open World Titel. Das ist ja gerade das Problem. Witcher war bisher noch anders, jetzt nicht mehr wirklich.
 
Ihr müsst unbedingt einmal die alternative Steuerung in dem Spiel ausprobieren, wenn ihr mit Tastatur und Maus spielt! Viel angenehmer zu lenken der Kerl!

Nichtsdestotrotz finde ich die geschaffene Atmosphäre im dritten Teil herausragend und die jeweiligen Einzelplots sind zum Teil schon sehr vorbildlich umgesetzt worden - ein paar Nebenquests sind einfach richtig gut gelungen!
 
Nichtsdestotrotz finde ich die geschaffene Atmosphäre im dritten Teil herausragend und die jeweiligen Einzelplots sind zum Teil schon sehr vorbildlich umgesetzt worden - ein paar Nebenquests sind einfach richtig gut gelungen!
Dafür ist die Mainstory totale Grütze und einige der wichtigsten Nebenquests leider auch. Da hilft die gute Atmosphäre dann auch nicht mehr weiter (die in den ersten beiden Teilen imo übrigens auch keinesfalls schlechter war, ganz im Gegenteil)...


Ich hatte übrigens auch mit der ursprünglichen Steuerung so gut wie keine Probleme mit M/T. Nur das Inventar bzw. das UI ist kacke, aber das ändert sich ja eh nicht.
 
Ich bin zwar immer noch nicht durch mit dem Spiel, finde aber es gehört definitiv zu den guten Spielen :D
Sehr gut von Piranha Bytes geklaut und sinnvoll ergänzt, so hätte ich mir das letzte Risen gewünscht :devil:
 
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