kalleklappstuhl
PC-Selbstbauer(in)
Das Balancing ist in TW3 tatsächlich etwas misslungen... Allein schon der Schwierigkeitsgrad: Obwohl ich auf Blut, Schweiß und Tränen spiele,
ist das Spiel nicht sonderlich fordernd und fühlt sich eher wie ein mittlerer Schwierigkeits oder etwas darunter an. Tränke oder Öle werden fast nie benötigt, in den meisten Kämpfen kommt man einfach durch Ausweichen, draufschlagen, ausweichen, draufschlagen sowie hin und weg mal ein Zauber und für Geister eben Yrden zum Erfolg. Kein Vergleich z.B. zu Dark Souls.
Was ich jedoch noch schlimmer finde, ist das Loot. An jeder Ecke findet man Relikte als Waffen, von denen man dann 95% direkt wieder verticken darf, weil sie eh schlechter sind, als das was man schon hat.
Das hätten sie lieber reduzieren sollen, sodass man nicht nach jeder kleinen Nebenquest und in jeder Truhe was findet, sich dann aber auch über was brauchbares freuen kann.
Und mit den Massen an Geld, die man nach etwas Spielzeit hat, kann man ja auch nicht wirklich was gescheites anfangen...
ist das Spiel nicht sonderlich fordernd und fühlt sich eher wie ein mittlerer Schwierigkeits oder etwas darunter an. Tränke oder Öle werden fast nie benötigt, in den meisten Kämpfen kommt man einfach durch Ausweichen, draufschlagen, ausweichen, draufschlagen sowie hin und weg mal ein Zauber und für Geister eben Yrden zum Erfolg. Kein Vergleich z.B. zu Dark Souls.
Was ich jedoch noch schlimmer finde, ist das Loot. An jeder Ecke findet man Relikte als Waffen, von denen man dann 95% direkt wieder verticken darf, weil sie eh schlechter sind, als das was man schon hat.
Das hätten sie lieber reduzieren sollen, sodass man nicht nach jeder kleinen Nebenquest und in jeder Truhe was findet, sich dann aber auch über was brauchbares freuen kann.
Und mit den Massen an Geld, die man nach etwas Spielzeit hat, kann man ja auch nicht wirklich was gescheites anfangen...

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