[Sammelthread] The Witcher 3 - Wild Hunt

Es gefällt mir an diesem Spiel einfach so sehr, dass man vom Charakter her alles spielen kann: Den moralischen Gutmenschen, den Manipulanten, rohen Schläger oder kaltherzigen Materialisten. Das ist wirklich sehr gut umgesetzt worden und macht sich auch wirklich durchgehend bemerkbar!

Bei den Quests muss ich ziemlich aufpassen, da man bei zu langem Wühlen in den Nebenquests schnell große Vorsprünge zur Hauptquest aufbaut und mit fast schon zu hohem Level ins Getümmel stürzt.

Ansonsten bis auf die vereinzelten Bugs und etwas zu grob umgesetzte Steuerung über Tastatur und Maus alles fit - wobei sich das ja auch im Rahmen hält und spieltechnisch bei dieser Rubrik ja auch verkraftbar ist. Ist aber natürlich stark von den individuellen Vorlieben und Gewichtungen abhängig, wie viel Spielspaß an diesen Punkten hängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manche Passagen in der Hauptquestreihe sind wirklich sehr amüsant umgesetzt wurden - muss ich schon sagen! Auch wenn hier vielleicht noch feinere Entscheidungsmöglichkeiten eingebaut hätten werden können. Habe mich gerade fast ein wenig überrumpelt gefühlt, weil sich Geralt in diesem Bereich ja doch sehr selbstständig macht.

Morgen kommt dann die neue Grafikkarte (Sapphire Radeon R9 380 Nitro, 4GB GDDR5) - bin schon gespannt! Hoffentlich lässt sich mit dieser einiges herausholen!
 
Geralt ist nunmal kein unbeschriebenes Blatt, deswegen gibt es logischwerweise nur Optionen, die (mehr oder weniger... gerne mal weniger) zu seinem Charakter passen, wie er in den Romanen angelegt ist.
 
Ich habe das Spiel nun durchgespielt und möchte meine Eindrücke noch einmal gründlich wiedergeben, sofern es Leute gibt, die noch am Überlegen sind, ob sie es sich holen sollten. Gewohnheitsmäßig habe ich mir während dem Spiel Notizen gemacht und ich werde diese jetzt so kompakt es geht darlegen.


Die großen Punkte: (Wesentliche Elemente des Spiels, auf die für mich ankommt)

Die Geschichte, die Dialoge, die Atmosphäre: Daran hängt in diesem Spiel alles! Wer es liebt, Entscheidungen mit teilweise harten Konsequenzen zu treffen, das Spiel zu formen, einzutauchen, die Charaktere kennenzulernen und das Geschehen zu lenken, ist hier richtig! Denn dies ist der Dreh- und Angelpunkt dieses Spiels, ein bestimmender Faktor. Wer mit den Themen, dem Setting oder Dialogen und Geschichten in Videospielen generell wenig anfangen kann, wird mit diesem Spiel die falsche Wahl treffen und bitter enttäuscht werden.

Die Welt allgemein ist nicht nur groß, sondern detailliert, inhaltlich umfangreich - aber auch qualitativ hochwertig angefertigt. Sie fühlt sich dem Setting entsprechend passend an und erlaubt einem einiges. Das Gewicht liegt hier aber nach wie vor auf den diversen Geschichten und bei aller neuer Freiheit kommt man nicht darum herum.


Die mittleren Punkte: (Auf jeden Fall gewichtig, aber nicht unbedingt entscheidend)

Die Grafik: Vieles wird darüber gesagt, ich habe das Spiel mit den niedrigsten Einstellungen und bei höchstens 20 FPS durchgespielt. Viele sind von der Grafik des Spiels begeistert, einige ernüchtert. Wie man es auch handhaben mag, aber wer sich bei Spielen vorwiegend von solchen Oberflächlichkeiten leiten lässt, greift wahrscheinlich zum falschen Titel - denn definitiv kann ich behaupten, dass die Grafik gut genug ist, um die anderen Aspekte angenehm wahrnehmen zu können.

Die Steuerung: Nun ja, am Computer ist sie mit Tastatur und Maus eher bescheiden. Nichts, was einen vom Hocker reißt - viel mehr ernüchtert. Wer viel Wert darauf legt muss hier wirklich aufpassen und gegebenfalls einen Controller auftreiben - hängt halt davon ab, was man sonst so gewöhnt ist beziehungsweise wie empfindlich man darauf reagiert. Für mich hat es ausgereicht, Lob gibt es hier aber wohl keines zu holen. Dafür gefällt mir die Tastaturbelegung, welche doch einiges beschleunigt und erspart!


Die kleinen Punkte: (Sachverhalte mit für mich geringerer Bedeutung)

Die Charakterentwicklung ist okay und stellt mich auf jeden Fall zufrieden, ich bin aber keiner, der endlos Jagd nach besserer Ausrüstung, allen möglichen Tränken und Werten macht. Ich würde das Spiel hier eher als dezent und minimalistisch bezeichnen und wenn jemand Wert auf eine umfangreiche Charakterentwicklung im Bezug auf Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenständen legt, muss er hier mit einer kürzeren Leine rechnen. Geralt bleibt Geralt und auch Story-technisch kommt es öfter zu Eigenwilligkeiten seinerseits, die einem nicht zusagen müssen!

Technische Fehler: Das Spiel beinhaltet einige Fehler, die einem in der Regel auffallen, über welche man aber in Normalfall gut hinwegkommt und bei Berücksichtigung der Relation auch gerne hinwegsieht. Wer empfindlich aus kleinere Bugs reagiert, sollte Gnade walten oder es bleiben lassen.

Es gibt natürlich ein paar weitere Kleinigkeiten wie beispielsweise eine ab und an zu knapp bemessene Bedenkzeit, Übersetzungsfehler und was halt dazugehört: Allesamt aber zu gering, um wirklich als störend wahrgenommen zu werden.


Fazit

Ein großartiges Spiel, welches mich fesseln konnte - mich von so manch anderem Spiel abgelenkt hat und in meinem Kopf für neue Standards gesorgt hat. Wer mit Geschichten dieser Art sympathisiert, auch gerne einmal zuhört, nicht alles auf Steuerung und technischen Qualitäten setzt, der wird auf jeden Fall eine Freude haben damit! Entscheidend ist, ob man für die großen Dinge kommt oder nicht.
 
Die Geschichte, die Dialoge, die Atmosphäre: Daran hängt in diesem Spiel alles! Wer es liebt, Entscheidungen mit teilweise harten Konsequenzen zu treffen, das Spiel zu formen, einzutauchen, die Charaktere kennenzulernen und das Geschehen zu lenken, ist hier richtig! Denn dies ist der Dreh- und Angelpunkt dieses Spiels, ein bestimmender Faktor.
Ich widerspreche vehement (bzw. stelle dem meine eigene, dem deutlich entgegenstehende Meinung dar)!

Witcher 3 ist bezüglich "harter Entscheidungen" ein klarer Rückschritt zu den Vorgängern und selbst für Standard-RPG-Niveau ziemlich unterirdisch, vor allem, wenn man die Hauptstory betrachtet. Auffallend (gut) ist da eigentlich nur die Bloody Baron Questline und noch vereinzelt ein paar Nebenquests, die aber kaum in das große Ganze eingebunden sind und die kaum persönlichen Bezug zu Geralt haben und daher langfristig kaum einen emotionalen Impact auf den Spieler haben. Ansonsten hat der Spieler nämlich kaum spürbaren Einfluss auf genau dieses große Ganze und alles, was Geralt wirklich wichtig ist und für was er wirklich kämpft. Keine Frage, Witcher 3 ist für Genrestandards fantastisch inszeniert (auf einer Stufe mit Mass Effect, aber mit deutlich besserer Technik für mich) und die Atmosphäre der Spielwelt ist teilweise genial, aber das kann die erzählerischen Mängel dieses angeblichen Magnus Opus von CDPR nicht überdecken imo. Gerade dieses "the lesser evil", sprich die moralisch fragwürdigen und harten Entscheidungen sind in Witcher 3 im frühen Spielverlauf kaum und später im Spiel überhaupt nicht mehr vorhanden! Das heißt im Detail, dass der Spieler im letzten Drittel des Spiels in der Mainstory keine einzige moralisch harte Entscheidung zu treffen hat und das ist einfach unterirdisch imo, vor allem, wenn man das mit den Vorgängern vergleicht, deren ganzes Spieldesign auf eben diesen Entscheidungen basiert hat. Darüber hinaus ist die Mainstory ein ziemlicher Griff ins Klo mit mehreren schlecht geschriebenen (bzw. deutlich unter dem Potenzial der Vorlage) Charakteren und Beziehungen(Rittersporn, Ciri, Triss, Radovid, Djikstra, Roche,...), einem falschen bzw. nicht vorhandenen Verständnis für wesentliche Themen der literarischen Vorlage (White Frost, Hero's Journey, Tod und Wiedergeburt usw), einem der miesesten Antagonisten der jüngeren RPG-Vergangenheit (gleichzeitig - warum auch immer - Namensgeber des Spiels...) und einem entsprechend hanebüchenen und schlicht miserablen Ende mit Epilogen, die schnell zusammengeschustert wirken und unvollständig sind.

Wer sonst nur Skyrim und Co. kennt, mag in Witcher 3 die Storyoffenbarung sehen. Wer allerdings die Vorgänger kennt und mit CRPGs vertraut ist, für den ist Witcher 3 nur ein laues Lüftchen mit mindestens so vielen erzählerischen Schwächen wie Stärken, dem man seine Anpassung an den Konsolenmainstream und der Skyrimfangemeinde leider deutlich ansieht...

Also wenn man mich fragt, dann ist eben die technische Qualität eine der größten Stärken von Witcher 3, zusammen mit einigen Teilen der Spielwelt und die Atmosphäre. Story und Co. hingegen sicherlich nicht... ;)
 
Interessant, hängt halt von den Referenzwerten ab, würde ich sagen. Mir fehlt die Erfahrung zu den Vorgängern und den anderen großen Titeln dieser Reihe, habe aber jetzt auch nicht die Intention, mich durch die anderen Titel zu wälzen. Es ist aber im Allgemeinen schwierig, einheitliche Eindrücke zu gewinnen: Alleine schon eine andere Reihenfolge kann das Spielerlebnis schon maßgeblich beeinflussen - ob mir die älteren Titel jetzt noch zusagen würden, wage ich zu bezweifeln - geht meist progressiv am besten von der Hand.
 
Interessant, hängt halt von den Referenzwerten ab, würde ich sagen. Mir fehlt die Erfahrung zu den Vorgängern und den anderen großen Titeln dieser Reihe, habe aber jetzt auch nicht die Intention, mich durch die anderen Titel zu wälzen. Es ist aber im Allgemeinen schwierig, einheitliche Eindrücke zu gewinnen: Alleine schon eine andere Reihenfolge kann das Spielerlebnis schon maßgeblich beeinflussen - ob mir die älteren Titel jetzt noch zusagen würden, wage ich zu bezweifeln - geht meist progressiv am besten von der Hand.

Ja, klar, in Punkto Story hängt schon viel damit zusammen, welche Erfahrungen man hat. Das bewertet jemand, der außer Witcher 3 keine anderen Witcher Spiele gespielt hat und auch die Bücher nichts gelesen hat, naturgemäß komplett anders als jemand, der praktisch alles über das Franchise weiß.

Dass dem Spiel im letzten Drittel aber die wirklich harten moralischen Entscheidungen fehlen, müsste selbst einem "Seriennewbie" nicht entgangen sein, gerade wenn du genau dieses Element hier so lobst (was im Endeffekt ja heißt, dass dir dieses Element auch sehr wichtig ist). Generell finde ich, dass die Nebenquests in Witcher 3 eine deutlich höhere erzählerische und spielerische Qualität haben als die Mainstory (ziemlich unabhängig jetzt vom Vorwissen über die Serie).

Ich kann dir aber echt nur empfehlen, mal die Vorgänger zu zocken (und die Bücher zu lesen!!!), wenn dir die Spielwelt so gefällt, du auf harte moralische Entscheidungen stehst und generell auf gutes Storytelling (und wenn dich im Falle von Witcher 1 eine veraltete Technik nicht stört). ;)
 
Wie gesagt, ich halte es für keine so gute Idee, in umgekehrter Abfolge zu spielen. Es macht einen Unterschied, ob du die Erfahrungen mit dem Spiel zu Release-Zeiten gemacht hast oder wenn du von einem neueren Titel kommst. Das vergessen viele Leute, die ihre alten Lieblingstitel preisen.

Meinung bleibt Meinung, ich kann keinen aussagekräftigen Konsens zu der Aussage, dass die Geschichte von "Witcher 2" die des Nachfolgers übertrifft, ausfindig machen. Die Predigten galten "Witcher 3" und deshalb habe ich es mir auch geholt, weil ich während meinen raren Spielphasen gerne gleich zum gefeierten Titel greife. Das beste wäre natürlich, ich teste alles durch und schaue, wie es auf mich persönlich wirkt. Aber dazu fehlt sowohl Zeit als auch Motivation. Besonders wenn ich mir alternativ die DLCs zu dem aktuellen Titel holen könnte.
 
Die weitgehende Konsequenzlosigkeit der Spielerentscheidungen ist wirklich ein gewaltiger Rückschritt im Vergleich zu den Vorgängern. Den Spieler mit Entscheidung und Konsequenz zu quälen war DER "Signature-Move" von CDPR - bis zu TW3.
 
Interessant, vielleicht ist ja etwas dran.

Hat jemand von euch zuerst den dritten und dann erst den zweiten Titel gespielt? Eindrücke?

Besser die DLCs zum dritten Teil holen oder die Vorgänger?
 
Besser die DLCs zum dritten Teil holen oder die Vorgänger?

Die Bücher! :P



Und welche DLCs meinst du? Hearts of Stone? Das soll gut sein und wenn dir TW3 sehr gut gefallen hat, wirst du das auch sehr mögen. Die Vorgänger gibts immer mal wieder für fast umsonst (<5€), einfach bisschen warten und beim nächsten Sale zuschlagen. ;)
 
Wer sonst nur Skyrim und Co. kennt, mag in Witcher 3 die Storyoffenbarung sehen. Wer allerdings die Vorgänger kennt und mit CRPGs vertraut ist, für den ist Witcher 3 nur ein laues Lüftchen mit mindestens so vielen erzählerischen Schwächen wie Stärken, dem man seine Anpassung an den Konsolenmainstream und der Skyrimfangemeinde leider deutlich ansieht...

Also ich kenne die Bücher nicht. Das ist mein Nachteil. Aber die Vorgänger habe ich gespielt und für mich ist Teil 3 dennoch kein "laues Lüftchen". Die Entscheidung im Bezug auf Ciri musst du dennoch treffen und wenn du da Mist baust wirst du am Ende unzufrieden sein. Was Witcher 3 hier anders macht als die Vorgänger ist das es nicht so offensichtlich ist. In den Vorgängern hat man immer sofort gewusst wann es um die Wurst ging. Die spiele schlugen einem den Zaunpfahl regelrecht ins Gesicht. Getreu dem Motto, "Hey du Depp, jetzt musst du mal aufpassen!" :)

Witcher 3 verpackt diese Entscheidungen eher unbewusst. Gerade im letzten Drittel das du ansprichst. Ich stimme zu das der Abspann etwas dünn rüber kommt, die Entscheidungen sind aber dennoch da. Man hat Einfluss wie der Krieg endet, was mit Ciri passiert usw. Im Bezug auf einige Charaktere wäre deutlich mehr drin gewesen, da stimme ich zu. Man hat recht wenig Einfluss auf die Spielwelt, aber man hat sehr wohl Einfluss auf die anderen Charaktere.

Zum DLC kann ich sagen, dass er die 10€ alle mal Wert ist. Auch hier handelt es sich nur um die alt bekannte Geschichte des Paktes mit dem Teufel, ist aber so genial rüber gebracht das es wirklich riesen Spaß gemacht hat.

Was mich aber auch interessieren würde, mal ab von The Witcher. Warum sind bei vielen hier eigentlich immer die Konsolen schuld wenn ein Spiel nicht ganz den persönlichen Wünschen entspricht? Zum Thema Grafik kann ich das ja noch nachvollziehen aber im Bezug auf erzählerische Qualität? Das würde im Umkehrschluss bedeuten das auf den Konsolen eben das dumme Volk zuhause ist das mit tiefgründig erzählten Geschichten nichts anfangen kann und eher Bling Bling Grafik mit viel Action braucht.

Witcher 3 musste bei der Größe und den Entwicklungskosten ein Erfolg werden. Daher hat man nun mal kein Titel draus gemacht den nur Fans der Bücher und der Vorgänger verstehen. Dann wäre das Teil nämlich grandios gefloppt. So gesehen wurde es für den Mainstream entwickelt um möglicht viele Spieler zu erreichen. Der Mainstream spielt aber auch am PC und nicht nur auf Konsolen. Und wenn du mal mit Leuten sprichst die mit Witcher 3 angefangen haben, ohne Vorwissen zu haben, kann ich dir versichern das da oft genug nur Bahnhof verstanden wird da man die Hintergründe nicht kennt.
 
Interessant, vielleicht ist ja etwas dran.

Hat jemand von euch zuerst den dritten und dann erst den zweiten Titel gespielt? Eindrücke?

Besser die DLCs zum dritten Teil holen oder die Vorgänger?

Hallo, ich habe zwar nicht 3,2,1 gespielt aber 1,2,3 und bin von allen Teilen begeistert. Sie sind jeder für sich genommen grandios. Teil 3 ist natürlich von Größe und Umfang unnagefochten aber jeder Teil gefällt mir sehr gut. Wenn ich mich nun an den betagten ersten Teil erinnere regt sich in mir mehr und mehr der Wunsch es noch einmal zu spielen. Kurzum, für mich gehört die Witcher Trilogie zusammen mit The Elder Scrolls (vor allem Skyrim und Oblivion) zum besten was es gibt in Sachen RPG. Schade das es kaum oder keine DLCs von Teil und Zwei gibt beim Witcher.
 
Unabhängig vom Spiel finde ich es einfach bemerkenswert, wie es "CD Projekt RED" auf eine sehr intelligente Art und Weise schafft, deren Plattform zu bewerben, das Spiel an den Mann zu bringen, einen positiven Ruf aufzubauen und fast in jedem Bereich einen guten Eindruck zu hinterlassen. Da das Spiel meiner Vermutung nach unter den großen Titeln im Schnitt eher die gebildetere Spielerschaft anspricht, fallen solche Kriterien und Maßnahmen bei der Kaufentscheidung und Gesamtbeurteilung sicher noch mehr ins Gewicht.

"Witcher 3" bietet jetzt einen verdammt guten Unterbau für viele Erweiterungen, quasi eine Plattform für die Entwickler, ordentlich Geld herauszuholen. Wenn die das jetzt geschickt anstellen, könnten die noch fleißig scheffeln.
 
Glaub ich auch nicht. Hätte zwar nix dagegen aber die werden sich dann auf Cyberpunk konzentrieren bzw. einen komplett neuen Titel in Planung haben. Ich bin mir eigentlich sicher das es noch ein Spiel im Witcher Universum geben wird, nur halt ohne Geralt. Es gibt einfach soviel was man in dieser Welt noch erzählen könnte. Vielleicht aus Sicht eines/r Elfen/in oder eines/r Magier/in. Vielleicht kommt auch ein Teil in dem man Ciri als Hauptfigur spielt, usw. Es gäbe so viele Möglichkeiten. :)
 
Wie schaut es mit der Möglichkeit zum Erstellen von Modifikationen aus? Haben da die Entwickler diesbezüglich etwas angekündigt?
 
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