[Sammelthread] Intel Coffeelake-S [+Refresh]

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Also Asus war auch recht fix mit den Patches, gabs in letzter Zeit genug davon.

Ich wurde mit keinem 370er Brett so richtig warm, etwas Vergleichbares zu meinem alten Z77X-UD3H war nicht finden, v.a. nicht bei Gigabyte. Auch das kürzlich erschienen UD3 hat mich nicht überzeugt, dei Verfügbarkeit war auch nicht da.
Also zurück zu Asus, die mit der TUF Serie auch etwas höherwertig bei den elektronischen Komponeneten aussuchen wollen. Hab mich dann für das ASUS TUF Z370-Plus Gaming entschieden. Der Preis war angenehm, nix was man nicht braucht auf dem Board. Das VRM ist keinesfalls zu windig und bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, weiß ich ja seit meinem UD3H, an den Spulen braucht mans nicht abzählen. Die Lüftersteuerung ist ein Traum im Vgl. zum alten Brett, aber ich glaub da ist die Konkurrenz nicht weniger schlecht.
TUF Z370-PLUS GAMING | Mainboards | ASUS Deutschland
ASUS TUF Z370-Plus Gaming Preisvergleich | Geizhals Deutschland

µATX bzw mATX ist eigentlich keine schlechte Idee, aber das Angebot ist aber eher mager. Wenn du ein gutes Brett findest, wer braucht schon die 2-3 Steckplätze mehr..
 
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Dann können wir ja kombinieren. Ich finde den ASRock UEFI Support gut. Immer aktuell.
 
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Klar. So ein Coffee Lake (ob das noch eine Korrektur erfährt?^^) braucht ja auch zwingend eine Unterlage zum funktionieren. ;-)

Bei Gigabyte habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Allerdings schwindet der Support doch gut wenn die Generation schon eine alte wird, dann musste ich mir mit dem UEFI BIOS Updater helfen. Das betrifft aber auch alle Hersteller. Wobei ich mich schon wundere, das würde einen Praktikanten erfordern..
 
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Also ich komme seit Tagen mit dem iPad nicht auf die HP von ASRock :schief:

wie soeht es es mit mATX boards für Coffeelake aus?
 
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Ja das es welche gibt weiß ich aber kann man die empfehlen in Sachen Qualität oder sind es nur Alternative Kompromisse für Leute die kein Platz haben?
würde wenn auf mATX gehen da die Gehäuse etwas filigraner und nicht so wuchtig aussehen.
 
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Naja, meistens spart man da nicht viel, das Mainboard ist halt etwas kürzer.. ITX ist da schon etwas anderes. Aber wenn du ein Gehäuse im Auge hast das mit guter Kühlung und µATX aufwarten kann, warum nicht.

VRM scheint bei allen ausreichend zu sein, und auch sonst bieten die fast alles was die ATX-Bretter auch haben. Alles etwas aufgeräumter, aber sonst.. an der Qualität wird da kein Unterschied sein.
Und da bereits mein Asus TUF mit kleinerem VRM völlig ausreichend ist um einen 6er Coffee Lake mit 4,6GHz und 1,136V zu versorgen, kommts nur darauf an wo du hin willst. Für sichere 5GHz und max OC für einen 8700K würde ich eher etwas dickeres empfehlen.
 
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Ich würde lieber was solides zuverlässiges als Max OC zu betreiben.

habe jetzt den 6700k und kein einziges Mal übertaktet, deswegen die Überlegung den 8700 non k zu nehmen. Aber ein k hätte später den besseren wiederverkaufswert:schief:

ich weiß leistungstechnisch wird da kein Quantensprung zu erwarten sein bei 2k Auflösung aber mit der z170 Platform bin ich nicht wirklich grün und die Z370 scheint ja schon ausgereifter zu sein. Zudem sind 6/12 ja etwas länger haltbar als 4/8 zudem Coffeelake eine Wahnsinns Gamingleistung hat und ich beim Fotos bearbeiten da sicher profitieren kann.

aktuell istbdas TUF Plus ja bei ZackZack im Angebot :)
 
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Ich kanns dir nur empfehlen. Hat alles was man braucht, und nix überflüssiges. Für einen non-K, bestenfalls mit undervolting, braucht man schon gleich gar nicht mehr Phasen oder sowas. Die Soundkarte ist auch nicht so dolle wie bei anderen Brettern, aber ich bin immer noch mit meinem Soundblaster unterwegs, da brauche ich sowas auch nicht. M2 gibts 2x, RAM-Bänke flott und schön nahe der CPU, UEFI bietet alles was man so braucht und mehr.

Ich wollte auch den non-K nehmen, hab mich dann im allerletzten Moment umentschieden. Nur weil der Preis da gerade nicht soviel mehr war. Letztendlich hätte ichs nicht gebraucht, und am Ende gibts gebraucht auch nicht soviel mehr, wie ich mit meinem 3770K festgestellt hab. Aber es ist ganz nett, nötig hätte ichs jetzt nicht gehabt.

Objetiv gesehn ist es für 16% mehr CPU-Leistung bei 5GHz jetzt nicht wert soviel mehr Geld zu investieren. Wobei man den K jetzt wirklich nicht köpfen muss für OC; das war bei meiner alten Ivy Bridge eher der Fall. EIn TUF plus mit non-K ist vermutlich das vernünftigeste, weil preiswerter kommt man nicht an solch eine Leistung. Und den Unterschied würde man jetzt auch nicht unbedingt merken, wenn man nur zockt, und das nicht mit der dicksten Karte.
 
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Hier mal ein schneller Prime run (rund 21-22 min).
Mag ja Prime eigentlich absolut nicht, aber wenn es nicht Stundenlang laufen muss, ists OK^^

Prime run.jpg
 
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Angeber! :D

Also wenn das Ding so im Alltag läuft, ist das definitiv ein golden Sample.

Gibt bessere, oder vllt liegt es auch an meinem Board, da gibt es teilweise heftige Diskrepanzen, einige Taichi Boards sollen ja mit der selben CPU etc rund 60mV weniger verbrauchen als viele andere Boards.
Wie dem auch sei, hier mal ein schneller 5.2GHz run, da wird die CPU schon ordentlich warm^^

Prime run 2.png


Nutze aber im Alltag aktuell mein 4.8GHz Profil aus der Signatur, läuft auf jeden Fall sauber bis Dato. Toi Toi Toi.
Bei mir wird die CPU niemals @ 5.2-5.4GHz laufen (letzteres auch möglich), weil es einfach nix bringt @ 4K Gaming.
Selbst die 4.8GHz sind zu hoch mMn, hab ja noch ein 4.2GHz Profil @ 0.972V, sollte eigentlich locker ausreichen, da es so noch etwas schneller ist als ein auf max übertakteter Ryzen R5 1600X und die sind ja auch nicht grad lahm.

Edit:

Hier sehen die Temps doch schon weitaus besser aus:

Prime run 3.png


Edit2: Ach schau her, kann beim 4.2GHz Profil ja noch weiter runter mit der Spannung auf 0.948V :lol:
Gleich mal testen ob ich noch weiter runter kann, da scheine ich es wohl nicht so genau genommen zu haben mit der Spannung bei dem Profil. (konnte net weiter runter :heul: )

Prime run 4.png
 
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Hier hat der8auer mal eine i7 8700K CPU unter dem Rasterelektronenmiskroskop untersucht. Es ist wirkklich sehr beeindruckend wenn man dann mal sieht wo der "Die" sich wirklich versteckt, wir glotzen ja höchstens mal auf die spiegelnde Fläche vom Package und auch bei einem Die-Shot kommt das nicht so gut rüber.
Da kommt dann auch die ganze Hitze her, fließt der gesamte Strom drüber..
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And now, for something completely different ... Meine Erfahrungen mit Undervolting und mildem OC.

Meiner tuckert ja in einem ITX Gehäuse (und derzeit noch mit einem billigen Topblower, weil der eigentlich bestellte DOA war :wall:), also habe ich größeres OC erst einmal zurückgestellt und geschaut, was nach unten möglich ist. Das ist für den Einen oder die Anderen bei ähnlichem Setup vielleicht auch ganz interessant.

Derzeit läuft der 8600K mit 4,3 GHz All-Core @ 1,125V. Beschränkt man sich auf die Turbotaktraten ab Werk, gibt er sich mit 1,1V zufrieden - eigentlich sogar mit 1,085V, aber ich gebe auch nach Primestable gerne noch ein wenig Sicherheit drauf. Damit werden unter synthetischer Volllast die 95 Watt TDP (obwohl boardseitig unlimitiert) eingehalten und die Temperaturen pegeln sich nach einer halben Minute dauerhaft bei kuscheligen 70° Maximum ein.

Letzteres ist interessant, weil dafür offenbar die Kühlleistung eines *wirklich* billigen Xilence I250PWM, den ich sonst nur auf einem Core-i3 laufen lasse, bei leisen 50% Drehzahl ausreicht. Eine Erhöhung der Drehzahl auf 100% bringt übrigens kein einziges Grad Temperaturverringerung, die Wärmeaufnahme- und Abgabekapazität des vergleichsweise kleinen Aluminiumblocks ist schlicht und ergreifend erschöpft. Ich bin trotzdem recht angetan von dem kleinen Luftquirl, der hier weit oberhalb seiner Liga operiert. Und die Vorzeichen stehen damit natürlich gut, dass mit dem eigentlich angedachten SilverStone Argon AR06 deutlich mehr OC möglich sein wird.

Das Gehäuse ist übrigens das Core 500 aus meiner Sig und die Gehäusekühlung wird allein vom 140mm-Lüfter aktiv be- bzw. entlüftet. Aufgrund der Tatsache, dass der Kühler direkt neben sämtlichen Hitze erzeugenden Komponenten operiert, ist das sogar ausreichend - selbst unter synthetischer Vollast geht die Temperatur des Mainboards nicht über 40°C und auch die GPU wird bedient. Hier dürfte sich auch positiv bemerkbar machen, dass ein Topblower - was auch beabsichtigt war - das Innenleben und insbesondere die Spawas aktiv mitkühlt.

Sprich, trotz aller Hitzköpfigkeit ist Coffee Lake sogar unter beengten Verhältnissen und erschwerten Bedingungen beherrschbar.
 
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