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[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 08/2014

Mit dem Board speziell haben wir's nicht ausprobiert. Aber unser Z87-G43 wollte beim Start ohne neues UEFI keinen Pieps von sich geben. Allerdings könnte (soll) es funktionieren, wenn man direkt beim ersten Start einen passend formarierten (FAT32) USB-Stick einsteckt, von dem direkt geupdatet werden kann. DAS haben wir allerdings nicht ausprobiert.
Danke für den Tipp mit dem Stick, das funzt tadellos. :hail:
 
Also erstmal ein großes Lob für den Artikel über die USB Sticks, und auch ansonsten über die ganze billig-Hardware aus dem Netz. Das war wirklich mal interessant zu lesen, was man denn da so bekommt. Immer GERN MEHR! von solchen Sachen :daumen:

Den Artikel mit dem Eigenbau-Bios finde ich auch schon mal klasse, weil ihr BEIDE Hersteller in einem Artikel behandelt habt :daumen: Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn wirklich zu lesen.

Bei "GeForce kaltgestellt" musste ich mir allerdings etwas am Kopf kratzen. Warum bringt ihr gerade bei so einem Artikel nicht wieder Bilder einer Thermokamera :huh: Das wäre doch wirklich richtig richtig aufschlussreich und informativ (sofern richtig gemacht! was ich euch aber zutraue. Ich sag nur unterschiedliche Charakteristiken -> Kreidespray etc. bzw halt gut aufpassen, wie man die Daten zu bewerten hat ;)). Das würde den Artikel meiner Meinung nach echt aufpeppen, und eben auch die Problematik der VRAMs klarer beleuchten.

Prozessor kaltgestellt war RICHTIG geil :hail:
Ich finds wirklich gut, das ihr die Eier habt wirklich mal zu sagen, dass diese kleinen Unterschied praktisch irrelevant sind!:daumen: Oft wird sich ja an Unterschieden im Bereich der Messungenauigkeit aufgegeilt wie noch was im Netz... :-_-:

Auf der anderen Seite, war ich etwas überrascht über den DevilsCanon Artikel. Das Ding ist doch ziemlich nutzlos, weil eben nicht wirklich was geht, oder habe ich euch da falsch verstanden? Ich hätte mir da auf jeden Fall ein klares Urteil zum OC gewünscht.

Was auch ganz nett/gut war, war der Artikel zu GPGPU. Eines der klassischen Probleme, also die Kommunikation zwischen CPU und GPU habt ihr ja angesprochen, auch wenn ich mir da ehrlich gesagt noch ein paar Sachen wie asynchrone Kommunikation gewünscht hätte. Das Konzept kann man an sich sehr leicht erklären, ist aber ein großer Aha-Effekt, was man denn alles noch anstellen kann, wenn man es denn will, und kann ;)

Die Graphen "Fußangel : Rechen- vs. Datenübertragungszeit" hätte auch eindeutig noch mehr Erklärung bedürft, zumal Sie eben ein sehr selektives Bild zeigen. Das kann bei einigen Problemen sein, aber muss es definitiv nicht. Man sollte in diesem Rahmen dann auch wirklich darauf eingehen, das es eben durchaus sinnvoll sein kann, eben AUfgaben, die CPU bzw GPU an sich gar nicht so gut liegen, dennoch auf ihnen auszuführen, einfach weil man sich damit Datentransfers spart.

Drei Sachen sind mir allerdings etwas sauer aufgestoßen.
1. DAs Bild "Geeignet für GPU-Beschleunigung" ist so an sich ziemlich nichtssagend. Da fehlen zumindest die Datentransfers, oder warum sollte ein Kernel einfach nicht starten wie bei Beispiel II&III? Auch was man in Beispiel I Ausdrücken will, ist nicht wirklich klar. SOll hier die Anwendung auf der CPU gemeint sein??? Da hätte man sich vielleicht nochmal paar Gedanken machen sollen, was man denn genau aussagen will, und ob es jemand auch versteht, der den Artikel nicht geschrieben hat. Da war der Author wohl zu tief drin.

2. "CUDA - der Urvater"
Habr ihr wirklich schon Brook vergessen, oder warum erwähnt ihr das nicht? Da war ja, zumindest meiner Erinnerung nach, AMD stärker angagiert als nVidia.
Und CAL habt ihr auch unterschlagen, was soweit ich mich erinnere, und meine kurze Recherche auch gezeigt hat, praktisch zeitgleich mit CUDA raus kam.
CUDA hatte ein schönes Interface und eben nen guten Support von Seiten nVidias, aber den Heiligen Gral haben Sie damit nicht entdeckt.

3. Eure Aussagen zu XeonPhi:
Also XeonPhi, aka KNC kann schon heute ein Betriebssystem booten. Auf dem Ding läuft ein Linux drauf, und das sollte an sich auch jedem bekannt sein. XeonPhi unterstützt zwar auch offloading, aber man kann sich auch ganz normal per ssh auf dem Ding einloggen, was ja ganz klar zeigt, dass da ein Linux drauf läuft. Da hätte ich an sich mehr von euch erwartet, denn das hätte man wissen können. :stick:

Und wenn ihr jetzt meint, das man XeonPhi ja ohne Host nicht betreiben könnte, so ist das leider auch nicht korrekt. Man kann XeonPhi durchaus ohne Host betreiben ;)



Aber das habe ich jetzt auch nicht erwartet, das ihr das wisst, wobei es mich schon gefreut hätte. Immerhin ist das ja sozusagen Made in Germany, also zumindest teilweise. :P
 
Den Artikel mit dem Eigenbau-Bios finde ich auch schon mal klasse, weil ihr BEIDE Hersteller in einem Artikel behandelt habt :daumen: Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn wirklich zu lesen.

Wir behandeln immer beide IHVs, sofern es Software dafür gibt. Die letzten beiden Artikel zu dem Thema, die jeweils einige Monate zurückliegen, widmeten sich gezwungenermaßen vorwiegend Geforce-Karten, da es keinen funktionierenden BIOS-Editor für Radeons gab.

Bei "GeForce kaltgestellt" musste ich mir allerdings etwas am Kopf kratzen. Warum bringt ihr gerade bei so einem Artikel nicht wieder Bilder einer Thermokamera :huh: Das wäre doch wirklich richtig richtig aufschlussreich und informativ (sofern richtig gemacht! was ich euch aber zutraue. Ich sag nur unterschiedliche Charakteristiken -> Kreidespray etc. bzw halt gut aufpassen, wie man die Daten zu bewerten hat ;)). Das würde den Artikel meiner Meinung nach echt aufpeppen, und eben auch die Problematik der VRAMs klarer beleuchten.

Guter Punkt. Bin absolut deiner Meinung. Das Problem ist, dass eine Thermografiekamera nach wie vor nicht zum festen PCGH-Testequipment gehör. Wir hatten sie zuletzt immer für die dazugehörigen Specials ausgeliehen, weil gute Exemplare mit vernünftiger Auflösung eine große Stange Geld kosten. Wünscht euch sowas öfter, dann klappt's vielleicht endlich. :devil:

MfG,
Raff
 
Auf der anderen Seite, war ich etwas überrascht über den DevilsCanon Artikel. Das Ding ist doch ziemlich nutzlos, weil eben nicht wirklich was geht, oder habe ich euch da falsch verstanden? Ich hätte mir da auf jeden Fall ein klares Urteil zum OC gewünscht.
Es ist halt so: Wir haben ein Exemplar eines Core i7-4790K testen können. Anhand dessen können wir aufzeigen, was sich mit diesem einem Chip erreichen lässt. Jedem Leser des Tests wird aufgefallen sein: Gegenüber den hohen Standard-/Turbo-Taktfrequenzen hält sich der Zuwachs in Grenzen. Auf die Ursache, nämlich das Temperaturlimit, sind wir eingegangen. Den Temperaturvorteil im Direktvergleich mit einem i7-4770K konnten wir aber auch nachstellen. Ein Urteil im Sinne von "X GHz lassen sich mit jeder Luftkühlung erreichen" oder "gegenüber einem i7-4770K sind X MHz mehr drin" halte ich aber für unseriös.
 
Es ist halt so: Wir haben ein Exemplar eines Core i7-4790K testen können. Anhand dessen können wir aufzeigen, was sich mit diesem einem Chip erreichen lässt. Jedem Leser des Tests wird aufgefallen sein: Gegenüber den hohen Standard-/Turbo-Taktfrequenzen hält sich der Zuwachs in Grenzen. Auf die Ursache, nämlich das Temperaturlimit, sind wir eingegangen. Den Temperaturvorteil im Direktvergleich mit einem i7-4770K konnten wir aber auch nachstellen. Ein Urteil im Sinne von "X GHz lassen sich mit jeder Luftkühlung erreichen" oder "gegenüber einem i7-4770K sind X MHz mehr drin" halte ich aber für unseriös.
Ob sich an der CPU an sich was geändert hat, kann man eigentlich nur bestimmen wenn man zwei geköpfte Modelle des Vorgängers und Nachfolgers mal in den Vergleich stellt. Dann hat man zwar die variable des Unikats drin, kann aber zumindest Aussagen darüber geben wie sich der Stromhunger pro 100MHz Takt entfaltet. Und zumindest im Einzelfall sagen, ob sich durch die kleinen Adaptionen auch eine Trend ausmachen läßt. Wie zum Beispiel beim i7 4790k steigt pro 100Mhz der Spannungsbedarf um 20mV im Bereich von 4GHz bis 4,5 während es beim i7 4770k 25mV sind oder so ähnlich. - Ist halt aber ne recht teure Sache zwei CPUs mal auf verdacht zu köpfen nur um einen Test zu machen.
 
Es ist halt so: Wir haben ein Exemplar eines Core i7-4790K testen können. Anhand dessen können wir aufzeigen, was sich mit diesem einem Chip erreichen lässt. Jedem Leser des Tests wird aufgefallen sein: Gegenüber den hohen Standard-/Turbo-Taktfrequenzen hält sich der Zuwachs in Grenzen. Auf die Ursache, nämlich das Temperaturlimit, sind wir eingegangen. Den Temperaturvorteil im Direktvergleich mit einem i7-4770K konnten wir aber auch nachstellen. Ein Urteil im Sinne von "X GHz lassen sich mit jeder Luftkühlung erreichen" oder "gegenüber einem i7-4770K sind X MHz mehr drin" halte ich aber für unseriös.
Nein das natürlich nicht, aber eine Aussage bzgl 5GHz unter Luft usw., was ja sehr stark propagiert wurde nach den Benches auf der Messe unter kompakt Wakü+dice gekühlter Luft :-_-:

Die Vorstellungen, was geht, und was nicht geht, gehen ja sehr weit auseinander. Mit jedem neuen Chip seit SB wird ja von immer höheren Taktraten ausgegangen im OC. wirklich passieren tut dies meinem Verständnis/Informationslage nach aber nicht wirklich. Und nein wegen +/- 100 MHz über x Gens mach ich jetzt keinen Aufriss, denn da ist die Serienstreuung größer.

Also kurz um. Lässt sich der 4790k jetzt besser übertakten als nen 2600k unter Luft oder nicht? Also jetzt rein als Tendenz. So wie ich den Artikel verstanden habe, würde ich sagen eher nein, die geben sich nicht viel, und die Serienstreuung ist entscheidender als das Modell, was an Taktbarkeit geht, oder eben nicht.

Das ist aber wie gesagt nur meine Einschätzung aus dem Artikel, und kann total falsch sein. Mehr gibt der Artikel aber leider nicht her. Und ja, mir ist bewusst, das man die Serienstreuung nicht gut abschätzen kann. Selbst 10 chips würden da nicht wirklich weiterhelfen.
 
Das ist die (platzbedingte) Kunst von Print: auf wenig Raum viel zu sagen und Unnötiges rauszufiltern. :devil:

MfG,
Raff
 
Das ist die (platzbedingte) Kunst von Print: auf wenig Raum viel zu sagen und Unnötiges rauszufiltern. :devil:

Und somit das genaue Gegenteil zur BILD-"Zeitung": "auf wenig Raum zu viel sagen und Unnötiges rauszufiltern" :devil:

Also ich finde es in der PCGH sehr gut gelöst: ich bekomme viele Informationen und es ist mMn nicht überladen, genau richtig :daumen:
Mal ein ganz dickes Lob dafür an die gesamte Readktion :hail:
 
Wäre nett, wenn ihr uns auch ein bisschen Zeit zum Testen geben würdet. Ich glaub', das steht im nächsten Heft ;-)

Gruß,
Phil

Yep, tut's, neben Ergebnissen des i5-4690K und Pentium Anniversary. :daumen:

MfG,
Raff
Da gabs von mir doch mal gleich ein :daumen:im Doppelpack.

Ich freu mich schon sehr auf die Ausgabe, auch wenn ich selbst KEINE dieser CPUs besitze, aber ich weiß, das es sehr sehr sehr viele Leute gibt, die eben noch immer ne SB CPU besitzen.

Und ich beis mir noch heute in den Allerwertesten, keinen 2600k oder zumindest 2500k gekauft zu haben damals. Das wäre die wohl mit Abstand beste Investition EVER gewesen. Das Ding hätte sich durch Stromkosten schon lange bezahlt gemacht. Vor allem, wenn man bedenkt, das nen i7-920 jetzt bei mir drin sitzt. Aber der war halt doch relativ günstig, und wer hätte gedacht, das selbst mit Broadwell so wenig Abstand im OC realisiert wird :ugly:

naja, seis drum. Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf das neue Heft gespannt. :daumen:
 
So, Abgabe geschafft, Zeit für ein bißchen Community-Bespaßung. :devil:

Haswell-E Preisanstieg befürchtet: der Artikel erzählt nur die halbe Wahrheit. Der 6 Core soll deutlich günstiger werden. Ihr vergleicht 4 core vs 6 core, der 6 core kann gerne etwas teurer werden. Von befürchtet zu reden halte ich für irreführend.
Soviel Eigenleistung habe ich den Lesern schon getraut, den Transfer von den gemeldeten Sechskerner auf die ebenfalls noch explizit erwähnte Vierkernigkeit des 4820 zu vollziehen.

Prozessor Roadmap= Skylake fehlt für 1H 2015.

Top 10 APUs= Treiberangaben sind wichtig, leider fehlen sie. Luxmark rennt deutlich schneller mit dem letzten Haswell Beta Treiber.
Skylake ist nicht drin, richtig. Es könnte gern erstmal was von Broadwell kommen.

Was die Treiber angeht: Wir haben für OpenCL die Beta-Treiber des Intel-SDKs genutzt, die sind also recht aktuell und haben „den Boost“ schon hinter sich. Oder ab welcher Treiberversion genau meinst du, geht das los? Unsere letzte (für den 4470R, noch nicht im Index) war 10.18.10.3574.

Danke auf jeden Fall für die Anregungen!


Auf der anderen Seite, war ich etwas überrascht über den DevilsCanon Artikel. Das Ding ist doch ziemlich nutzlos, weil eben nicht wirklich was geht, oder habe ich euch da falsch verstanden? Ich hätte mir da auf jeden Fall ein klares Urteil zum OC gewünscht.
Steht doch im Heft. Auf deine später formulierte Frage: „Also kurz um. Lässt sich der 4790k jetzt besser übertakten als nen 2600k unter Luft oder nicht?“ kann man so nicht antworten. Was heißt „besser“? Bei weniger Leistungsaufnahme? Auf höhere MHz-Werte? Auf höhere Effizienz (GFLOPS/Watt)?


Was auch ganz nett/gut war, war der Artikel zu GPGPU. Eines der klassischen Probleme, also die Kommunikation zwischen CPU und GPU habt ihr ja angesprochen, auch wenn ich mir da ehrlich gesagt noch ein paar Sachen wie asynchrone Kommunikation gewünscht hätte. Das Konzept kann man an sich sehr leicht erklären, ist aber ein großer Aha-Effekt, was man denn alles noch anstellen kann, wenn man es denn will, und kann ;) [... Quote-War abgekürzt.]
Der Artikel ist explizit als Einstiegsartikel und Sondierung für die Thematik geplant gewesen: Ein grober Überblick über das Thema mit möglichst etwas Bezug zu dem, was der Enduser zu Hause davon hat. Natürlich kann man da beim zur Verfügung stehenden Platz nicht auf alle Eventualitäten eingehen. Gleiches gilt für Brook/CAL: Das war zwar da (~gleicher Zeitrahmen, als Nvidia mit Havok gespielt hatte), hat aber heute keine Bedeutung. Der Begriff Urvater war auf moderne Schnittstellen gemünzt, nicht auf die mitochondrischen Vorfahren, in denen vielleicht ein kleine DNA-Sequenz identisch ist.

Was den Xeon Phi angeht: Wenn ich über speziell gelötete Adapter erst per PCIe-Tunnel eine eigene Firmware auf die Prototypen feuern muss, ist das eher eine Machbarkeitsstudie - schön zu wissen, dass es geht, aber ich kann die Dinger nicht im Handel kaufen, in ein passendes, erhältliches Mainboard stecken und da mein Windows (oder Linux) drauf installieren. Nicht umsonst gibt es auch bei DEEP Interface-Knoten und Booster-Knoten. :)



Und ich beis mir noch heute in den Allerwertesten, keinen 2600k oder zumindest 2500k gekauft zu haben damals. Das wäre die wohl mit Abstand beste Investition EVER gewesen. Das Ding hätte sich durch Stromkosten schon lange bezahlt gemacht. Vor allem, wenn man bedenkt, das nen i7-920 jetzt bei mir drin sitzt. Aber der war halt doch relativ günstig, und wer hätte gedacht, das selbst mit Broadwell so wenig Abstand im OC realisiert wird :ugly:

Den i7-920 gibt's im kommenden Heft auch gleich zweimal …


So, auf in ein neues Heft.
 
Weiß nicht ob mein Anliegen auf den zehn Seiten schon angesprochen wurde (grade etwas zu faul alle Seiten durch zu lesen), ich tendiere momentan dazu mir einen alternativen Kühler auf meine Asus 7970 zu schrauben da Asus bei der RMA einen Schraubenkopf geschrottet hat und ich den neuen Kühler, zumindest teilweise, von Asus bezahlt bekomme. Da ich die Karte mal wieder gründlich abstauben muss und der Kühler nicht mehr runter zu schrauben ist muss eben was neues her.
Bisher wollte ich mir den MK-26 aufgrund der Leistung und auch aus optischen Gründen kaufen da es ja eine "Black Edition" davon gibt, bei eurem Test schneidet der Kühler allerdings meiner Meinung nach mit den Spectre Pro 140 "schlecht" ab, die Vrams werden zwar durch den wahrscheinlich hohen Luftstrom selbst bei wenig Leistung der Spectre gut gekühlt allerdings sind mir die Lüfter viel zu laut, wäre es möglich den Mk-26 nochmal mit beispielsweise den BeQuiet Lüftern welche auf dem Morpheus verbaut waren zu testen dabei interessiert mich vorallem die Laustärke bei Idle und Last sowie Temperatur des Chips und Vrms bei Volllast.
 
Kurze Frage zum USB-Stick Vergleich. Habt ihr mit Windows 7 getestet? Anhand der Benchmarks vermute ich das stark. Zumindest eine kurze Erwähnung oder ein paar Vergleichsbenchmarks mit Windows 8 hättet ihr anbieten können. Denn Windows 8 unterstützt von Haus aus das "USB Attached SCSI Protocol" (UASP), wodurch die Sticks teilweise deutlich! flotter wie unter Windows 7 arbeiten.
 
Kurze Frage zum USB-Stick Vergleich. Habt ihr mit Windows 7 getestet? Anhand der Benchmarks vermute ich das stark. Zumindest eine kurze Erwähnung oder ein paar Vergleichsbenchmarks mit Windows 8 hättet ihr anbieten können. Denn Windows 8 unterstützt von Haus aus das "USB Attached SCSI Protocol" (UASP), wodurch die Sticks teilweise deutlich! flotter wie unter Windows 7 arbeiten.

Danke für den Hinweis. Ja, die Messungen fanden mit Windows 7 statt. Da die erreichten Geschwindigkeiten der Sticks gut mit den Herstellerangaben übereinstimmten, hatte ich hier keinen Anlass zu Zweifel. Beim nächsten Test werde ich das berücksichtigen.
 
Danke für die schnelle Antwort.

Habe sowhl den SanDisk Cruzer Extreme mit 64 GB und den Cruzer Extreme Pro mit 128 GB und beide sind unter Windows 8 bis zu 40% flotter. Allerdings nur bei großen Dateien bzw. sequentiell, im 4K-Bereich tut sich so gut wie nichts.
 
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