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[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 05/2015

Denke sowohl auf der Erklärbär-Seite als auch in der App als kleiner Hinweis. Die Eklärbär-Seite ist halt sehr groß - ich weiß nicht ob es da schon steht aber, solche Infos gehen halt unter. Wie wäre es mit einem FAQ mit den wichtigsten Infos? Hätte ich das nicht zufällig rausgefunden wäre die App bei mir sofort wieder runtergeflogen, weil die Browser Variante ist auf dem Tablet absolut nicht nutzbar (kein Zoom, für 16:9 optimiert) und ich in der App nichts kaufen kann, da Amazon sich immer aufhängt.
 
Der Artikel mit dem Vergleich von kompakte Wasserkühlung und Lüftkühlern zeigt mal wieder, dass die Wasserkästen aufgrund der Lautstärke unter Last mit den Werkslüftern nicht zu gebrauchen sind. Eigentlich schade.

Wäre aber super gewesen, wenn ihr die Corsair H110i GT mal mit anderen Lüftern getestet hätte -- klar, insgesamt kostet sie dann noch mehr -- aber rein von der Lautstärke her lohnt sich ein Wechsel der Werkslüfter zu z.B. welchen von Noiseblocker oder Noctua.
Auch interessant zu wissen wäre es, ob es einen Unterschied macht, ob man 3 oder 4 Pin Lüfter benutzt und ob die mittels Y Adapter an den CPU Fan Anschluss vom Mainboard angeschlossen werden oder über den Anschluss der AIO Wasserkühlung laufen.
Vielleicht was für eine der nächsten Ausgaben?
 
Hallo liebe Leute!
Hoffe jemand kann mir helfen bzw. eine Erklärung liefern...
Habe durch den mod-bios artikel inspiriert, mir meine gtx980 "näher" angeschaut und festgestellt daß die minimaldrehzahl mit 20% im bios eingetragen ist.
Im Afterburner bzw. Gpu-z ist 33% die Untergrenze!?
Woran liegt das?
Mfg Oliver
 
Bei meinem original Bios sind auch 30% eingetragen (GTX 980 von MSI, Referenzdesign).

Lade dein Bios doch mal hoch.
 
Ich finde das ihr mir/uns mal erklären müsst wie ihr ein Spiel testen konntet welche erst laut dem Artikel Anfang Dezember 2015 erscheinen soll? Und warum gibt es da schon eine Erweiterung wenn das Game noch garnicht existiert?
Upps vertippt nochmal. Siehe im Heft auf Seite 112. :lol::lol:
 
Ich habe mir das Heft gekauft, weil mich der Freesync Artikel und hier dann besonders der 34um67 interessiert hat.
Leider ist der Artikel etwas zu oberflächlich ausgefallen.
Ich vermisse hier eine Beschreibung, wie es sich auswirkt, wenn die fps sich ausserhalb des von freesync bzw vom Monitor unterstützen Bereich bewegen.
Negativ aufgefallen ist mir, dass bei allen 3 Monitoren steht, dass der grösste Effekt bei 30-60 fps eintritt.
Wenn nun die anderen Berichte im Netz stimmen, funktioniert freesync beim 34um67 nur im Bereich von 48-75 Hz bzw fps. In den Berichten, die ich bisher dazu gelesen habe steht, dass es zu starkem Tearing kommt, wenn sich die fps ausserhalb dieses (recht schmalen) Korridors bewegen. Dem kann man mit dem Aktivieren von Vsync entgegenwirken. Damit verliert man allerdings einen Vorteil von freesync gegenüber Vsync...der Inputlag ist dann wieder da.
Leider findet sich im Artikel auch nichts dazu, wie sich die Kombination von Vsync und Freesync auswirkt.
Der 34um67 bietet nur unter freesync die 75 Hz, oder? Im "normalen" Betrieb sind es maximal 60 Hz? Wenn ja, bietet der Monitor im Desktopberieb, wenn freesync aktiviert ist die 75 Hz oder nur 60 Hz?

Viele Grüße
 
Habe mir das aktuelle Heft besonders wegen des Artikels zur Bios Mod gekauft und wurde auch etwas enttäuscht. Gerade bei so einer delikaten Angelegenheit wie einer Bios Mod, sollten nach Lesen eines Artikels eigentlich keine grundsätzlichen Fragen mehr offen sein. Das ist leider der Fall, auch i.v.m. dem Video (welches sich über das Menü nicht starten lässt, konnte angeblich nicht gefunden werden). Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, statt Seitenweise die gleichen Screenshots mit Werten für die unterschiedlichen Karten zu verschwenden, die Funktion und die Auswirkung der einzelnen Optionen zu erklären. Im Video erklärt Raff zwar diverse Einstellungen grundsätzlich, aber auch hier bleiben viele Fragen ungeklärt - meine Frage werden ich am Ende auflisten.
Videos, die ohne große Vorbereitung entstehen, haben ihren Charme und man kann, wie Raff auch sagt, aus den Fehlern des Präsentators lernen. Ein bisschen mehr Struktur wäre jedoch, wie schon gesagt, bei einem Bios Mod Artikel erforderlich. Denn es wird minutenlang auf den Powertargets und der Addition der Leistungsaufname eingegangen, auf genauere Erklärung der Spannungsregler oder der Boost States wartet man jedoch vergebens. Dies begründet Raff oberflächlich damit, dass Throtteln durch Spannung- und Taktreduzierung sowieso kaum jemand möchte. Das ist sehr schade, da man den Karten damit ein Teil ihrer guten Effizienz (mit allen Vorteilen) beraubt. Mit Raffs Einstellungen hält die Karte nämlich immer 1,21V, unabhängig von 3D Last und Takt. Das bringt zwar Gewisse Vorteile mit sich, der Optimalzustand für jedermann ist das nicht (Vor- und Nachteile werden nicht erklärt). Womit wir auch gleich zu den offenen Fragen kommen:

-Obwohl die 970 Strix aus dem Video im Bios zwar überall 1,212V als Maximum eingetragen hat, nutzt sie diesen Wert tatsächlich erst, wenn man den P00 und P02 State auf minimal 1,212V setzt. Warum erreicht sie die maximal Spannung erst dann?

-Warum entscheidet ihr euch für die feste Spannungsvorgabe unter Last?

-Bei den Boost States setzt ihr ohne genauere Erklärung der Felder einfach unter "Max" den gewünschten maximal Takt ein. In anderen Bios Mod Guides und beim Bios der Hersteller ist das nicht der Fall. Hier fehlt auch eurerseits eine genauere Erklärung, denn hier stellt sich die Frage mit welcher Begründung ihr dies anders macht?

-Warum werden die ersten beiden dreier Blöcke der Power Table nicht erklärt? Der erste Block sollte für die TDP zuständig und damit für OC relevant sein.

-Warum liefert ihr die benötigten Tools nicht mit?


Zum Reshade Artikel: Die Bilder der Einstellungen in Originalgröße wären hätten sich super auf der DVD gemacht.
 
im Datei Explorer Rechtsklick auf DVD-Laufwerk öffnen Viedeo Ordner suchen und starten ... ich kopiere die vorher noch auf meine Festplatte

und ja der Artikel + Viedeo hätte etwas besser sein können
 
Zum Reshade Artikel: Die Bilder der Einstellungen in Originalgröße wären hätten sich super auf der DVD gemacht.

In der Digital-Ausgabe sind sie drin. Der Artikel ist aber leider erst nach der DVD-Abgabe fertig geworden (deswegen ist auch das Video wegen der Reshade-Umstruckturierung veraltet - Reshade.h anstatt Reshade.fx - gab mitten bei der Arbeit am Artikel ein großes Update). Aber ich kann die Bilder Morgen gern hochladen, dann habt ihr einen besseren Bezug. Dahingehend sind kleine Bilder auf Papier leider nicht wirklicht geeignet... aber die Shader sind mit der Standard-Konfiguration sowieso nicht vernünftig einzusetzen, da muss man immer ein bisschen Hand anlegen. Die Bilder sollten nur einen losen Eindruck geben...

Edit: 13:37 :cool:
Gruß,
Phil
 
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Ich habe selber das Magazin + Digital Edition. Gibt es eine Möglichkeit, an die Anleitung fürs VGA BIOS Modding zu kommen, oder ist das nur auf der DVD? Wäre wirklich schade wenn das so wäre.
 
Hai,

außer der Tatsache, daß ich das Frontcover der Ausgabe schwungvoll abgerissen habe, finde ich den Inhalt dieser bis auf eine Sache sehr gut. Ich werde also zukünftig wieder vorher nachsehen, ob nicht doch pro Heft wieder 0,476ct für eine Perforierung gespart wurden. Was vermisse ich doch die kartonierte, perforierte, bedruckte, archivierbare Hülle. Ich besitze alle Ausgaben, außer der Nullnummer und hätte gerne die 12ct für eine hochwertigere Ausgabe ausgegeben, wenn es mir nur ermöglicht worden wäre. Da ich da ganz sicher völlig alleine stehe, wird Computec mich sicher nicht erhören.

Der Artikel zum ASUS ROG-Camp ist doch nicht Euer Ernst? Eine Doppelseite für was? Eine Aktion, bei der 29 mitmachten? Ich machte nicht mit, weil ich an dem Nürnbergwochenende bei einem Umzug mithelfen muß. Ihr hattet kurz vorher eine Aktion hier im Forum Folding@Home, bei der deutlich mehr Leute prestigeträchtiges getan hatten und immer noch tun. DAS wäre erwähnenswert gewesen.
 
Der Artikel zum ASUS ROG-Camp ist doch nicht Euer Ernst? Eine Doppelseite für was? Eine Aktion, bei der 29 mitmachten?
Ist schon verständlich, dass sie über ihre eigenen Aktionen berichten. Allerdings finde ich auch eine Doppelseite dafür übertrieben, da mich das Thema nicht interessiert. Das betrifft auch die Ausgabe 04/2015.
 
Interessant für den Kompaktwakütest in 06/2015 wäre in jedem Fall, wie die Lautstärke der Pumpeneinheiten ohne Lüfter sind, da diese nicht unerheblich zur Lautstärke beitragen und -im Gegensatz zu Lüftern- nicht gewechselt werden können. Spannend wäre auch, wie sich ein Wechsel des/der Lüfter gegen Bessere auswirkt.

Du kannst dich auf die kommende Ausgabe freuen: Pumpenlautheit von 12 Kompaktwasserkühlungen (wenn die Hersteller ihre Zusagen noch einhalten...) bei stehendem Lüfter. Dazu, wie bei allen Tests von CPU-Kühllösungen Temperaturtests mit Serien- und mit Be-Quiet-Referenzlüfter. 3×120-mm-Modelle habe ich nicht ins Testfeld genommen, da die Leistung mit 2×120/140 schon mehr als gut ist. Weitere Lüfter wären lauter, aber kaum messbar stärker.

Meinem Corsair H110i GT Testmuster liegen übrigens schrauben mit 32 und mit 10 mm Länge bei. Mit letzteren kann man den Radiator ans Gehäuse schrauben, mit letzteren ersteren die Lüfter auf den Radiator.



Der Artikel mit dem Vergleich von kompakte Wasserkühlung und Lüftkühlern zeigt mal wieder, dass die Wasserkästen aufgrund der Lautstärke unter Last mit den Werkslüftern nicht zu gebrauchen sind. Eigentlich schade.

Wäre aber super gewesen, wenn ihr die Corsair H110i GT mal mit anderen Lüftern getestet hätte -- klar, insgesamt kostet sie dann noch mehr -- aber rein von der Lautstärke her lohnt sich ein Wechsel der Werkslüfter zu z.B. welchen von Noiseblocker oder Noctua.
Auch interessant zu wissen wäre es, ob es einen Unterschied macht, ob man 3 oder 4 Pin Lüfter benutzt und ob die mittels Y Adapter an den CPU Fan Anschluss vom Mainboard angeschlossen werden oder über den Anschluss der AIO Wasserkühlung laufen.
Vielleicht was für eine der nächsten Ausgaben?

Ein kleiner Teil der Lüfter kann in Kombinationen mit bestimmten Lüftersteuerungen Störgeräusche bei 4-Pin-PWM-Ansteuerung verursachen. Anschluss über 3 Pins und Spannungsregelung hilft hier. Sonst gibt es zwischen beiden Verfahren keinen hörbaren Unterschied, aber natürlich können Mainboards und integrierte Steuerungen die verschiedensten Regelkurven haben. Bei vielen Mainboards und einigen Kühlungen kann man diese Kurve auch selbst anpassen.
 
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Meinem Corsair H110i GT Testmuster liegen übrigens schrauben mit 32 und mit 10 mm Länge bei.

Danke für die Info Torsten! In dem Punkt scheinen sich die H110 und die H110i GT dann ja zu unterscheiden. Dann ist das nächste Heft schon gekauft :daumen: ach Quatsch :klatsch: hab ja ein Abo
 
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Ich habe selber das Magazin + Digital Edition. Gibt es eine Möglichkeit, an die Anleitung fürs VGA BIOS Modding zu kommen, oder ist das nur auf der DVD? Wäre wirklich schade wenn das so wäre.


Hallo,

DVD-Videos sind in der Digitalausgabe generell immer enthalten. Du findest die Verknüpfungen zu den Videos entweder auf der Übersichtsseite für die DVD oder auf Seite 42 unten im Aufmacher (jeweils die blinkenden Link-Icons).

Grüße
 
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Zum Thema Freesync versus G-Sync.

Bei den drei getesteten Monitoren von Acer, Benq und LG ist es in der Tat richtig, dass diese Freesync nur im Frequenzbereich ab 40 Hz (Acer, Benq) beziehungsweise 48 Hz nutzen. Warum sich die halbe Welt darüber empört, ist mir persönlich allerdings nicht ganz klar geworden, denn:

- Die Freesync-Spezifikation von AMD beginnt bereits ab 9 Hertz und geht bis rauf zu 240 Hz.
- Die Sub-40-Hz-Problematik ist also eher ein Kritikpunkt an den Monitoren an sich, denn an Freesync im Generellen.
- Potenzielle Firmware-/Treiber-Updates können durchaus dafür sorgen, dass die drei fraglichen Geräte Freesync zukünftig in einem breiteren Frequenzband unterstützen.
- Bei vielen kommenden Freesync-Zertifizierten-Monitoren ist noch nicht bekannt, welches Frequenzband letztlich genutzt wird.
- Es will mir nicht klar werden, warum viele so kurz nach Release, Freesync eine potenzielle Minderwertigkeit unterstellen möchten.

Technisch ist Freesync in meinen Augen auch im Sub-40-Hz-Spektrum durchaus mit G-Sync auf Augenhöhe. Was fehlt ist nicht die Technologie, sondern nur die passenden Displays. Denn angesichts der drei bislang getesteten Monitore hat Nvidia in der Praxis hier (noch) die Nase vorn.

Hinzu kommt, dass weder Freesync noch G-Sync (in meinen Augen) dazu dienen sollen "Low-Fps-Gaming" möglich zu machen, sondern vor allem als Puffer für kurze Framedrops dienen. Auch an einem G-Sync-Display bin ich immer noch auf Fps-Raten jenseits der 60 aus, allerdings fallen mir Drops dank Adaptive-Sync weniger auf.

Übrigens: In der kommenden PCGH 06/2015 beschäftige ich mich auf vier Seiten ausgiebig mit dem Thema: Was passiert eigentlich bei Freesync und G-Sync am unteren und oberen Frequenzende. Sprich: Dort findet auch die vielgewünschte "40-Hz-Diskussion" einiges an Betrachtung :)

tl;dr;

Praxis: Freesync-Sub-40-Hz-Stand-April-2015-schlechter
Theorie: G-Sync und Freesync technisch ebenbürtig
End vom Lied: Zeigt sich erst mit kommenden Displays und Treibern
Zwischenfazit und 40-Hz-Diskussion: Lesen in PCGH 06/2015 auf vier Seiten :)

Grüße,
Tom
 
Danke für die Antwort. Mir ging es auch nicht darum freesync schlecht zu machen.
Hatte nur gehofft im Artikel Antworten auf die noch offenen Fragen zu finden.

Aber schön zu lesen, dass in der nächsten Ausgabe darauf eingegangen wird, wie es sich anfühlt, wenn der freesync unterstützte Frequenzbereich verlassen wird.
Grade beim 34um67, für den ich mich interessiere, ist es ja nicht einfach die fps im Spiel immer zwischen 48 und 75 zu halten.
So wie ich das gelesen habe, kann man zwar Vsync aktivieren, um Tearing zu vermeiden, wenn die 75 Hz überschritten werden, aber das fühlt wohl wieder zu einem Inputlag....hoffe das wird auch geprüft/getestet.

Dass es nicht an AMD liegt, sondern an den Monitorherstellern, war mir schon klar. Ist wohl technisch bedingt, was das Panel als minimum Wiederholungsrate möglich macht. Mag sein, dass dies durch ein Firmwarupdate noch verbessert werden kann. Habe allerdings grade zu anderen LG Monitoren gelesen, dass es ein Firmwareupdate gibt, dafür der Monitor aber zum Support eingeschickt werden muss. Unschön.

Meine Kritik bezog sich vor allem auf die Aussage im Heft, dass freesync auch beim 34um67 bei Frameraten von 30-60 seine Stärke am ehesten Ausspielen kann....das kann ja nicht ganz stimmen, es sei denn man merkt nichts davon, wenn die fps unter die 48 fallen.
 
Hi all,

ich freue mich jeden Monat auf das Heft, und finde es im Allgemeinen echt klasse.

Nur der aktuelle Artikel bez. Sound Karten hat mich echt aufgeregt:
Im Teaser heißt es noch ...
Braucht man eine Soundkarte für guten Klang?

Da hab ich mich noch gefreut, das Thema interessiert mich sehr, denn ich habe relativ hochwertiges Verstärker-, Boxen- und KH-Equipment an meinem Rechner.
Doch leider Pustekuchen, am Ende bin ich kein Stück schlauer, bez. der Frage, obwohl ich mir sie schon ofter gestellt habe :(

Erstmal wird auf Mainboard Onboard Sound etwas detaillierter eingegangen - was ich auch gut fand - passt.

Aber - mein Kritikpunkt:
Wieso wird mit keinem Sterbenswörtchen was zum Thema 'Grafikkarte als Soundgeber nutzen' gesagt?
Verstärker per HDMI an die Graka, ist absolut kein ungewönhliches Setup. Gerade die Zielgruppe für dedizierte hochwertige Soundkarten ist ja genau die, die auch weiteres hoeherwertiges Equipment hat.
Siehe Kasten S. 86 "Lohnt sich eine High-End Soundkarte?": Dort wird ja geschrieben, dass sich das nur bei ensprechenden Equipment lohnt (Verstärker, Lautsprecher, Kopfhörer usw).

Afaik ist HDMI auch die einzige Möglichkeit die HD Tonformate per Bitstream an einen Verstärker zu bringen ...
-> Mich haette mal interessiert, wie ist "Graka HDMI Sound" qualitativ einzuordnen zu Mainboard und dedizierte Karte?
Ein Großteil der Leser hat mit Sicherheit ne dedizierte AMD oder NVidia Graka und die Teile koennen auch Sound ausgeben.
Was sind das technisch für Chips etc.?
-> Wieso wird das nichtmal erwähnt und ein bisschen was dazu recherchiert?
Wirklich schwach. :(

VG
 
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