• Hallo Gast,

    du hast Fragen zum PCGH-Abo oder zur Bestellung eines (Sonder)hefts von PC Games Hardware? Dann wirf einen Blick auf unser PCGH Abo-FAQ mit Antworten zu den wichtigsten Fragen. Hilfreich bei der Suche nach dem nächstgelegenen Händler, bei dem die aktuelle PC Games Hardware ausliegt, ist die Website Mykiosk. Gib dort deine Postleitzahl und PC Games Hardware (Magazin/DVD/Spezial/Sonderheft) in die Suchfelder ein und dir werden die Verkaufsstellen in deiner Nähe aufgezeigt. Wenn du PCGH digital (über App, Tablet, Smartphone oder im Webbrowser) lesen willst, haben wir eine entsprechende Anleitung für dich zusammengestellt.

[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 05/2012

War das jetzt Ironie mit Bezug auf den ersten Teil meines Posts oder Freude über den zweiten Teil? :ugly:

Nein, Ironie oder Sarkasmus gehören nicht ins schriftliche, da die Bundesland unterschiedliche Betonung fehlt. Es kommt sonst oft zu Missverständnissen.

Ich freue mich wirklich, und habe Vorfreude auf das Thema in der nächsten Ausgabe. Bin echt gespannt wie sich die dicksten übertakteten CPU´s der älteren Sockelgeneration gegen die aktuellsten CPU´s schlagen. Denn die Frage stellen sich bestimmt viele User: Lohnt sich noch ne dicke Grafikkarte bei meinem alten System? :hail:
 
Mit einem Q6600 @ 3,2 GHz landest du in unserem Ranking bei dem Spielen in etwa auf dem Level des X4 980.

xCPU-Index-04-2012-Games.png
 
Ja, und das vom Q9550 sehe ich auch. Interessant wirds aber erst mit alten OC-CPU´s wie z.B. QX9650 oder i7 975 XE gegen die standardgetakteten i7 3770K oder i7 3960X zuzueglich AMD´s.:schief:
 
Ein QX9650 ist auch nur ein minimal schnellerer Q9550 und den i7-975 XE kannst du in etwa vom i7-920 ableiten. Ich weiß, am besten alle CPUs testen mit 1337 verschiedenen OC-Stufen, aber das geht (leider) nicht.
 
Nein, alle OC-Stufen müssen echt nicht sein. Die maximale bei Luftkühlung hätte gereicht. Zumindest weiß ich jetzt nach Deiner Angabe das bei mir 20-30 FPS im oberen Bereich zur dicksten CPU fehlen. Im unteren Bereich sind wohl durch meinen alten Quadi (Kernauslastungen Ø80% BF3) Frameeinbrüche drin?! Da werd ich wohl umsockeln müssen.
 
Das Kapitel "Kühl durch den Sommer" hättet Ihr Euch meines Erachtens sparen können. Sowas gehört in die Kinderstube Computerbild oder so. Wenn User sowas nicht wissen und ihre Rechenknechte zum vollen Staubsaugerbeutel verkommen lassen, dann sollten sie erst garnicht an ihren Kisten schrauben.
Sinnvoller wärs gewesen diverse Filteroptionen wie Lüftergitter, Polyestergewebe und Filtermatten außm PC-shop v.s. Dunstabzugshaube in Sachen Luftdurchlass zu testen.
Unter anderem verstehe ich die immer wieder zitierten Lüfter -und Lüftersteuerungstests nicht. Denn gute Lüfter fangen mit ner Flüssiglagerung und ner PWM-Verkettungsmöglichkeit an. Diese werden alle übern CPU-PWM Anschlüss dynamisch geregelt und im BIOS eingestellt. Ja, sowas gibts auch bei der GPU z.B. mit nem PWM auf Mini-PWM Adapterkabel.
Ich würde es durchaus begrüssen wenn Ihr dieses Thema für die Lesergemeinde mal aufgreift.;)

Noch nen Themawunsch: Das GPU´s zu erst im System limitieren ist ja bekannt. Aber ab wann limitiert die CPU?
Ihr habt zwar hier schon nen Vergleich, allerdings ohne OC:
Test AMD- und Intel-CPUs/APUs: Übersicht und Kauf-Tipps mit neuem Performance-Index samt Stromverbrauch (April 2012)
Könntet Ihr daher mal alte OC-CPU´s in Sachen GPU-Bremse im Vergleich zu den aktuellen CPU´s testen?
Wäre doch für alle Leser mal interessant zu PCGH-Wissen.
Der Artikel richtet sich nicht in erster Linie an langjährige PC-Schrauber, sondern vor allem an User, die nur selten Änderungen an ihrer PC-Konfiguration vornehmen oder dem Thema PC-Kühlung bisher keine allzu große Aufmerksamkeit gewidmet haben. In der Umfrage mit bisher über 250 Teilnehmern liegt der Artikel ganz gut im Rennen, ist also keineswegs nur für eine Minderheit der Leserschaft interessant.

Dein Vorschlag mit dem Vergleich von Dämmmaterialien hat Potenzial, in der Reihe "PCGH 33" lässt sich so etwas allerdings nicht vernünftig umsetzen. Das müsste ggf. außerhalb dieser Reihe angegangen werden. Falls du Lust hast, kannst du den Vorschlag gerne noch etwas detaillierter im Thread "Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?" ausbreiten.

Was ich allerdings nicht verstehe ist, wie du "alle [gemeint: Lüfter] über'n CPU-PWM-Anschluss dynamisch regeln" willst. Abgesehen davon, ob es sinnvoll ist, sämtliche Gehäuselüfter in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur zu regeln, stößt doch allein der Anschluss relativ schnell an seine Belastungsgrenzen, wenn mehrere Lüfter daran betrieben werden - zumal dann keine vernünftige PWM-Regelung mehr möglich ist, wenn via Adapter X Lüfter dranhängen, aber nur eine Drehzahl durchgeschleift wird.
 
Der Artikel richtet sich nicht in erster Linie an langjährige PC-Schrauber, sondern vor allem an User, die nur selten Änderungen an ihrer PC-Konfiguration vornehmen oder dem Thema PC-Kühlung bisher keine allzu große Aufmerksamkeit gewidmet haben. In der Umfrage mit bisher über 250 Teilnehmern liegt der Artikel ganz gut im Rennen, ist also keineswegs nur für eine Minderheit der Leserschaft interessant.

Hast ja recht, Ihr müsst ja auch an die Next Generation denken. Den Tip mit dem "Überdruckkonzept" fand ich gut, wird auch oft bei Schaltschränken angewendet.;)

Dein Vorschlag mit dem Vergleich von Dämmmaterialien hat Potenzial, in der Reihe "PCGH 33" lässt sich so etwas allerdings nicht vernünftig umsetzen. Das müsste ggf. außerhalb dieser Reihe angegangen werden. Falls du Lust hast, kannst du den Vorschlag gerne noch etwas detaillierter im Thread "Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?" ausbreiten.

Äh, ich meinte eigentlich Filteroptionen v.s. Luftdurchlass und kein Dämmmaterial.


Was ich allerdings nicht verstehe ist, wie du "alle [gemeint: Lüfter] über'n CPU-PWM-Anschluss dynamisch regeln" willst. Abgesehen davon, ob es sinnvoll ist, sämtliche Gehäuselüfter in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur zu regeln, stößt doch allein der Anschluss relativ schnell an seine Belastungsgrenzen, wenn mehrere Lüfter daran betrieben werden - zumal dann keine vernünftige PWM-Regelung mehr möglich ist, wenn via Adapter X Lüfter dranhängen, aber nur eine Drehzahl durchgeschleift wird.

Meine Erfahrungen mit der Pulsweitenmodulation sehen aber anders aus.
Es können laut Hersteller maximal fünf Ventilatoren verkettet werden. Aber selbst mit sieben funktioniert es noch tadelos stufenlos von 350 - 1350U/min.
Ich finds optimal wenn der CPU & alle Ein -und Auslasslüfter synchron tanzen. Und ob Silent oder Turbine lässt sich schön im BIOS einstellen. Wenn der CPU-Lüfter & somit der Kühler gleichzeitig vom Frontlüfter kalte Luft bekommt, dann dreht er und alle auch nicht zu hoch.
Ne Panellüftersteuerung mit dickem Display, X Sensorkabeln & Co hatte ich mal früher, aber nie wieder.:daumen2:
Schaut oder testet doch mal die PWM´s von Arctic (ohne Adapter) oder BeQuiet, dann wisst Ihr hoffentlich was ich meine.
http://www.caseking.de/shop/catalog/Luefter/PWM-Luefter/Arctic-F12-PWM-Luefter-120mm::13787.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte an dieser Stelle den inhaltlich sehr dünnen Artikel "PC-Domäne Simulation" kritisieren. Zusammenfassend wird dort auf den Seiten erklärt, dass Simulationen am PC besser sind, weil ein PC mehr Rechenleistung hat und bessere Eingabegeräte besitzt - das war es. Warum Gran Turismo 5 und Forza 4 trotzdem gute Simulationen für die Konsole sind oder warum der Cell nicht gut für Physikberechnung taugt findet leider keine Erwähnung.:(
 
@Pyrodactil: Ok, du hast dann aber wohl nur baugleiche Lüfter am PWM-Anschluss, was bei vielen Nutzern nicht möglich ist (bzw. das Umrüsten würde mindestens so viel kosten wie eine gute Lüftersteuerung). Bei verschiedenen Ventilatoren ist das etwas komplizierter. Außerdem benötigt man bei deiner Lösung zwangsläufig ein Mainboard mit guter Regelungsfunktion, was auch nicht immer gegeben ist. Einen Lüfterausfall wirst du womöglich auch erst später als bei Verwendung einer Lüftersteuerung registrieren, sofern nicht zufällig vom betroffenen Exemplar das Signal durchgeschleift wird. Angenommen du führst reine GPU-Berechnungen durch, ist auch die Regelung in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur kritisch zu sehen - High-End-Grafikkarten können schließlich das Vielfache der Abwärme einer CPU im Gehäuse freisetzen.

Soll heißen: Wenn es für dich funktioniert - super! :) Für eine allgemeine Empfehlung wäre mir das aber zu heikel.
 
Hallo Birdy84!

Vielen Dank für Dein Feedback, da will ich als Autor des Artikels mal zur Kritik Stellung nehmen. Ich wollte mit dem Artikel einerseits eine Überblick geben, welche Simulationen es für den PC gibt und welche populär sind. Zum anderen wollte ich zeigen, dass der PC in puncto Simulationen zumindest den Vorteil hat, genug Rechenleistung für eine reale Simulation bereitzustellen und dass die Auswahl an hochwertigen Eingabegeräten (Joystick/Lenkrad) für den PC deutlich größer ist. Natürlich sind Gran Turismo 5 und Forza 4 sehr gute Rennsimulationen für die Konsolen. Das schließt natürlich auch mit ein, dass die Konsolen-Hardware durchaus die Rechenleistung besitzt Physik realistischen zu simulieren. Allerdings hat der PC bei vielen Bereichen der Simulationen die Nase vorn und dazu gehören vor allem Flugsimulationen, Strategiespiele sowie Städte- und Wirtschaftssimulationen. Die beiden zuletzt genannten Sparten ließen sich dazu auch mit den typischen Konsolen-Eingabegeräten nur schwer steuern.

MFG
Frank Stöwer (PCGH_Spieleonkel)
 
@Pyrodactil: Ok, du hast dann aber wohl nur baugleiche Lüfter am PWM-Anschluss, was bei vielen Nutzern nicht möglich ist (bzw. das Umrüsten würde mindestens so viel kosten wie eine gute Lüftersteuerung). Bei verschiedenen Ventilatoren ist das etwas komplizierter. Außerdem benötigt man bei deiner Lösung zwangsläufig ein Mainboard mit guter Regelungsfunktion, was auch nicht immer gegeben ist. Einen Lüfterausfall wirst du womöglich auch erst später als bei Verwendung einer Lüftersteuerung registrieren, sofern nicht zufällig vom betroffenen Exemplar das Signal durchgeschleift wird. Angenommen du führst reine GPU-Berechnungen durch, ist auch die Regelung in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur kritisch zu sehen - High-End-Grafikkarten können schließlich das Vielfache der Abwärme einer CPU im Gehäuse freisetzen.

Soll heißen: Wenn es für dich funktioniert - super! :) Für eine allgemeine Empfehlung wäre mir das aber zu heikel.

Hallo Stephan, ich habe 4 baugleiche Arctic F12 PWM Lüfter 120mm verteilt, 1x Arctic F12 Pro PWM Lüfter 120mm (der schaufelt spürbar mehr) im Heck, 1x Arctic PWM AF12025 120er in der Front & 1x Zaward Golf II Fan 140mm PWM ZG2-140B - black in der Seitenwand für die GPU verschraubt. Letzteren hatte ich mal von meiner alten umgemoddeten Dualfan PCB mit zwei Mini-PWM Anschlüssen angesteuert. Jetzt nach nem Kartenwechsel aber nicht mehr. Meine Herdplatte GPU inkl. overvolting wird im Heaven-Benchmark max. 73°C warm, obwohl die CPU nix zu tun hat und alle Lüfter mit 350 U/min trudeln. Meines Erachtens ist eine optimierte Luftzirkulation durchs gesamte Gehäuse wichtig um alle Temps im Zaum zu halten. Ich hatte mir mal für meine alte Cooler Master Cosmoss Kiste zwei Lüfterboxen lasern & kanten lassen, um direkter auf die Bauteile zu pusten, 3D-CAD sei dank.
Bei mir läufts mittlerweile 5 Jahre ohne Lüfterausfall. Bis jetzt habe ich vom 775er bis 1366er Board mit 2 PWM-Anschlüssen vom Kumpel (vier insgesamt) mit PWM´s bestückt, der Regelbereich war bei allen Boards perfekt. Viele denken, so viele Lüfter können ja nur laut sein. Ich habe aber schon viele von diesem Prinzip überzeugen können das es nicht so ist.

Um Deine zweifel zu mindern wärs doch nen netter Test in der nächsten Ausgabe: Lüftersteuerung V.S. PWM. :D
Equipment habt ihr denke ich genug um schnell ne Testkiste zu bestücken. P.S. ein PWM-Lüfter kostet 3,50€.
Gruß ans PCGH Team.;)

Lüftung.jpg DSC02766.JPG DSC02762.JPG DSC02768.JPG
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe mich über Prince of Persia gefreut, leider funktioniert die Installation nicht, weil nach einer "data6.cab" verlangt wird, welche sich nicht auf dem Datenträger befindet. Habe jetzt eine zweite Ausgabe bekommen, bei der aber das selbe Problem auftritt.
Habe es auf 2 Rechnern versucht, beide Win 7.
Kann mir jemand helfen? Was mache ich falsch?

Danke und Grüße

Micha
 
Manchmal hab ich das Gefühl, unsere DVDs werden irgendwo auch ohne das begleitende Heft angeboten …
Im DVD-Inhalt auf der PoP-Seite steht in dem nicht allzu umfangreichen Text sogar drin, dass man die DVD wenden soll.
 
Hallo Jungs und Mädels in Fürth!

Ich hätte eine kleine Sache, die mir hin und wieder wortwörtlich auf's Auge drückt: Sobald ihr Diagramme oder Grafiken in verschiedenen Grautönen versucht in der Print darzustellen, habe ich enorme Probleme, die dort dargestellten Werte der nebenstehenden Legende zuzuordnen. Vielleicht bin ich ja ein Sonderfall und müsste schleunigst zum Augenarzt, aber leider bekommen es die Drucker im Presswerk nicht vernünftig hin, die Grautöne weit genug voneinander abzusetzen.

In den Ausgaben 03/2012 und 04/2012 habe ich auf manchen Seiten das Phänomen, dass in Bereichen mit schwarzer Farbe ein mittelschweres "Geschmiere" zu sehen ist. Es scheint so, als habe man den gedruckten Seiten nicht genügend Zeit zum aufsaugen der Farbe gegönnt und dann Seite an Seite gedrückt. In der 05/2012er habe ich es bisher nicht feststellen können. Bin aber - Asche auf mein Haupt - noch nicht gaaanz durch :schief:

Haltet die Ohren steif!

Grüße aus dem Ruhrpott
Wannseesprinter
 
Bitte mal genaue Seitenangaben, welche Diagramme deiner Meinung nach betroffen sind. Ich könnte die so jetzt nicht zuordnen.

Thx!
 
Hallo Carsten,

auf Seite 52 in der 05/2012 unten links ist ein Tortendiagramm. Diese Torte besteht aus rot, grün, blau und sechs unterschiedlichen Grautönen. Letzteres ist etwas heikel. Es hebt sich zwar im Diagramm halbwegs ab, in der Legende verzweifeln aber meine Augen samt Gehirn :D

Gruß
Wannseesprinter
 
Um ehrlich zu sein, war das "Gräuel" Absicht, um den relevanten Preisbereich hervorzuheben (farblich).

MfG,
Raff
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück