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Ryzen 9 5900H - Geekbench spricht von knapp 25 Prozent Mehrleistung gegenüber Renoir-Vorgänger

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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AMD wird Anfang 2021 seine neuen APUs mit der Bezeichnung Cezanne veröffentlichen und damit seine bereits äußerst potenten Renoir-Chips beerben. Ein neuer Eintrag auf der Geekbench-Plattform soll nun weitere Erkenntnisse zur Leistungsfähigkeit liefern. Unter dem Strich soll Cezanne knapp 25 Prozent mehr Single-Core-Leistung als Renoir bieten.

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0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
Spannender ist die Frage.. gibts von den APU's in der Desktop Variante dann auch mal wieder was für den geneigten Bastler? die 4xxxG/GE sind ja offiziell nicht zu bekommen und laufen auch offiziell bisweilen nicht auf den B450 Chipsätzen.... Mein Athlon200GE hat bei mir nen Rentenantrag gestellt! :ka:

Bin recht wenig daran interessiert da auch noch ein B550itx Board zu spendieren...
 

Bevier

Volt-Modder(in)
Grundsätzlich interessant aber leider nur mit der selben, alten Vega-GPU wie Renoir. Schade, RDNA2 wäre schöner gewesen bei der Leistung der Xe von Intel als Konkurrent aber noch nicht wirklich nötig...
 

Manner1a

Freizeitschrauber(in)
Ganz offensichtlich sind APUs mit starker Grafikeinheit unerwünscht im Desktop Endkundenmarkt, siehe Intel Iris Grafik und ihrem tollen L4 Cache, weil sonst der Markt für Einsteiger Grafikkarten wegbrechen würde.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Weniger Leistungsaufnahme im Leerlauf und dafür vielleicht nur die halbe Rechenleistung, was vielerorts auf Zustimmung stoßen würde. Zwar kommen 32 EUs mit 256 Shadern in Form von Rocket Lake mit XE Grafik, aber als AMD Nutzer wurmt es einen natürlich enorm, Renoir APUs nur als Tray Versionen zu sehen. Die Kombination Zen 3 und RDNA2 lässt auch noch länger auf sich warten. Ob es nur am Fehlen von DDR5 und deren Speicherbandbreite scheitert...ich habe da so meine Zweifel. RDNA2 kostet AMD wohl mehr als Vega, da komplexer aufgebaut. Bald kommt zumindest Zen 2 mit RDNA2 oder Zen 3 mit Vega.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Ganz offensichtlich sind APUs mit starker Grafikeinheit unerwünscht im Desktop Endkundenmarkt, siehe Intel Iris Grafik und ihrem tollen L4 Cache, weil sonst der Markt für Einsteiger Grafikkarten wegbrechen würde.

Das Problem ist einfach die mangelnde Flixibilität. Die IGPs können sich in ihrer Nische halten. Sie haben, gegenüber den fast ausgestorbenen Gurkenkarten einen prinzipiellen Preisvorteil von ca. 30€. So wie es darüber hinausgeht, wird es problematisch, da man Kunden braucht, die exakt diese Kombination würden. Meine uralte GTX 670 fegt, bis auf Kaby Lake G, alle IGPs weg, egal ob Iris Pro oder alles, was AMD bietet. Man braucht also einen Kunden, der etwas mehr Leistung wünscht, aber auch nicht soviel. Kaby Lake G ist dann ein weiteres Beispiel für das Problem: man braucht einen Kunden, der durchaus anspruchsvoll ist, aber kein Problem damit hat, dass die Karten nur 4GB (was schon damals nicht üppig war) haben.

Deshalb sind (und werden vermutlich) dedizierte GPUs oberhalb eine gewissen Grenze immer die bessere Lösung (bleiben).
 

Manner1a

Freizeitschrauber(in)
@Pu244
@RyzA

Ich teste durch und ziehe alle Vorteile aus einer IGP, sei es auch nur um mal Zeit zu sparen beim Videos enkodieren, wobei 1 Thread auf CPU natürlich der Klassiker ist und bleibt: Qualität und Dateigröße sind mindestens gleich gut und das System wird nicht "immobilisiert", sprich nicht die gesamte CPU Leistung weggenommen. 20 MB L3 Cache tun ihr Übriges, um diesen einen Thread zu beschleunigen, aber es kann jederzeit ordentlich etwas abgezwackt werden.

Vor allem wenn das Budget knapp wird und die aktuelle Generation an Grafikkarten einem noch nicht gut gefällt, lohnen IGPs auch zum zocken. Für Crysis reicht es seit i9-9900K bzw. den Iris Grafikeinheiten und man hat trotzdem die volle CPU Leistung und viel Leistung pro Watt.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
So toll die IGPs auch sind... ich persönlich kenne niemanden der damit ernsthaft zockt.

Mit den besten geht schon einiges, z.B. Anno 1800 in Full HD@ Niedrig.

Man muß sich halt eben damit anfreunden, nur auf Niedrig zu zocken oder eben alte und anspruchslose Spiele zu spielen. So habe ich auch die IGP meines i3 4030U verwendet, wenn etwas darauf gut lief, dann wurde es auch darauf gezockt. 20W Verbrauch waren echt wenig und die Bude blieb im Sommer schön kühl. Mit 4K ist das jetzt nichtmehr so einfach möglich, da ist meine GTX 670 quasi immer die bessere Wahl, besonders da sie 4K60 beherrscht und nicht nur 4K30.

Zum Vergleich: meine 8 Jahre alte GTX 670 bekommt Anno 1800 in 2560x144@Mittel zum laufen, das ist um Welten besser, als die beste IGP.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Vor allem wenn das Budget knapp wird und die aktuelle Generation an Grafikkarten einem noch nicht gut gefällt, lohnen IGPs auch zum zocken. Für Crysis reicht es seit i9-9900K bzw. den Iris Grafikeinheiten und man hat trotzdem die volle CPU Leistung und viel Leistung pro Watt.
Dann würde ich mir eher eine gebrauchte Grafikkarte holen als eine IGP zum zocken. ;)
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Wäre schön, wenn es wieder desktop-mainboards dafür plus solche prozessoren im freien handel gäbe. Das ganze dann als ITX bzw. micro-ATX mit intel-LAN plus einer soundlösung abseits von realtek (bitte ein realtek-freies board!!!) und schon wär es mein traum-board für meinen stromspar-pc.
Allerdings sehe ich schon... Ich träume mal wieder zuviel...:heul:
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Klasse, da sind noch nicht einmal Notebooks mit 4900H in vernünftiger Auswahl lieferbar und AMD will schon einen Nachfolger auf den Markt werfen. Bisher kann/will noch nicht einmal ASUS (wohl als Exklusiv-Lieferant von Notebooks mit R9 4900H(S)) liefern. Bei Geräten mit dem kleineren 4800H hat man in D auch nur ein Modell zur "Auswahl". Entweder wollen die Kunden solche Geräte nicht oder AMD hat immer noch keine keine Lust, Geld zu verdienen.

Aber gut, das mitttlerweile wenigstends 5950X ab 950€ lieferbar sind, da darf man noch hoffen, dass bis Ende 2022 auch neue TRs angekündigt werden, damit sie bis Ende 2024 auch lieferbar sind.

schon wär es mein traum-board für meinen stromspar-pc.
Stromspar-PC mit einer 45W TDP CPU? Aber gut, ich bin wohl einer der wenigen altmodischen Leute, denen der Stromverbrauch des Desktops unter Last nahezu egal ist. Will ich Strom sparen, genügt auch eine U-CPU, bei der ich dann nicht nur das Netzteil entsprechend klein dimmensionieren könnte.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Es geht nicht nur um den last- sondern auch um den idle-verbrauch. Mobile cpu`s, mit entsprechendem unterbau, sind da einfach sparsamer. Außerdem ist meine technik auf solar-betrieb umgebaut. Meine strommenge ist im winter also etwas knapper, auch wenn ich im sommer mehr davon habe als ich verbrauchen kann.
 
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