K
Keinem
Guest
Also bei uns ist es so, dass wir nur etwa zehn Rechner pro Raum haben. Somit wäre das, auch auf Grund von aktueller Architektur und somit entsprechender Effizienz, noch gut in der Praxis ausführbar
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.jedoch meinte der Administrator, dass er froh sei, dass derzeit alles laufe und er kein Risiko eingehen will.
Das Argument wollte ich dann nicht weiter kommentieren.
Google Chrome und NaCl ist kein so großes Risiko für eine funktionierende Installation, aber der Admin muss schon wollen.
.Dann muss man erstmal die erste Hürde nehmen und ihm wenigstens das Gefühl geben, als ob er Ahnung hätte.Auf mich macht er auch ein wenig den Eindruck als ob er wenig Ahnung hat.
Falls optische Laufwerke vorhanden sind, wäre auch aktuelle eine Linux Live CD (mit vorinstalliertem Google Chrome) eine Variante, es zu präsentieren. Wenn der Admin das Ganze erstmal gesehen hat, vllt. auch in Form von Punkten oder eines Zertifikats von Stanford, sieht es evtl. etwas positiver aus.Dann muss man erstmal die erste Hürde nehmen und ihm wenigstens das Gefühl geben, als ob er Ahnung hätte.Falls optische Laufwerke vorhanden sind, wäre auch aktuelle eine Linux Live CD (mit vorinstalliertem Google Chrome) eine Variante, es zu präsentieren. Wenn der Admin das Ganze erstmal gesehen hat, vllt. auch in Form von Punkten oder eines Zertifikats von Stanford, sieht es evtl. etwas positiver aus.
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.hab ich an meiner alten Berufsschule auch gemachtAls Admin würd ich es so machen:
Chrome portable mit eingestelltem NaCl fertig konfiguriert auf das Netzwerklaufwerk kopieren.
Zwei Gruppenrichtlinien im ADDS das der Chrome-Ordner vom Netzwerklaufwerk nach C: kopiert wird und das im Autostart eine Verknüpfung reinkommt. (.exe minimiert starten)
immer schon mit Rootrechten daran gebastelt...
.Genau!




).
