Ne, ist richtig - wenn beim Bufferswap nicht auf den SyncPulse (oder wie auch immer er bei der jeweiligen Schnittstelle bezeichnet wird) geachtet wird dann wird mitten in der Bildübertragung die Datenquelle geändert und es kommt zu tearing - zu jedem Zeitpunkt werden aber noch immer 60 Bilder pro Sekunde übertragen.
Dann haben alle bei Asus einen an der Waffel und lügen nur. Wo sind deine "Belege"...?
Was für eine Datenquelle wird da überschrieben? Es gibt 'nen Front- und Backbuffer; und ein Bild wird ausgegeben, es werden je nach Treiber und was du im Menü auswählst immer mehrere Bilder im Speicher gehalten (als Pixelgenaue Kopie), bis zu drei. Wenn ein Bild ausgegeben wurde, wird ein neues im Framebuffer abgelegt, indem die Adresse von Back und Front getauscht wird. Die GPU weiß wo welches Bild liegt.
Was hat das denn mit dem grundsätzlichen Thema zu tun, wenn eine GPU nur 50fps berechnen kann, siehst du auch nur 50fps, weil die Bilder doppelt angezeigt werden und im ungünstigen, unsynchronisten Fall zu Tearing oder Stuttern führen kann. Egal ob dir je nach Abhängigkeit der max Frequenz des Monitor, die GPU zu wenig oder zu viele Bilder ausgeben kann.
Es kommt auf die Frametimes an, weil 60Hz nun mal 16,6ms für ein Bild bedeutet und 100Hz halt 10,1ms um die Norm an die maximale Frequenz des Monitors zu erfüllen, immer wenn die GPU dann ein Bild ausgeben kann ist es gut, wenn nicht, dann nicht.
Wenn eine GPU bei einem 60Hz Monitor nur 50 Bilder ausgeben kann, siehst du auch nur 50 Bilder egal, ob der Monitor 60 darstellen könnte, dann kannst du gleich auf 50Hz stellen.
Du schreibst vor allem einen Haufen kontroversen Unsinn. Und bitte, wenn heißt das "Buffer" wie Framebuffer und oder Buffering....Frontbuffer und Backbuffer.
Und was den Framebuffer ansich angeht, gibt es sogar OS wo dieser ein abstractsloser und hardwareunabhängiger Speicheradressbereich ist.
Genau diese Refreshfrequenz des Monitorpanels, ist daher von der eines Eingangsmediums zu trennen. Das scheint nur du nicht zu wissen.