Bei mir hat es relaiv viel gebracht die Referenzspannungen des Speichers zu verändern. Jene habe ich etwas nach oben gezogen (bei gleich bleibender RAM Spannung).
Mit Unbuffered Modulen sind eigentlich auch nur 1066MHz im Tripple Channel Betrieb möglich.
Vielleicht ist es daher auch sinnvoll, die Spannung des Speichercontrollers etwas anzuheben.
Die Spannung des Arbeitspeichers würde ich dann erst als letztes anheben.
Speichertakt allein ist auch nicht alles, du kannst z.b. bei zu niedrigem Takt die Latenzzeiten etwas niedriger stellen. So holt man einiges an Geschwindigkeit "zurück".
Mein Arbeitspeicher läuft leider schon seit jahren auch mit I7 nur Stabiel auf 1050MHz
Kannst du nicht einfach eine BCLK Frequenz wählen, bei der der Speicher wieder mit "geraden" 1333MHz angesteuert wird?
Bei den "Autospannungen" wäre ich etwas vorsichtig. Es gibt einige Boards, die selbständig die Spannungserhöhung großzügig dazurechnen. So habe ich mich mal gewundert, wieso ein I5 750 bereitwillig auf 3,7GHz lief bei Standardspannung (bis ich dann mit schrecken festgestellt habe, wie hoch das Board die Spannung eingestellt hat).