Rassen oder der Ursprung des Homo sapiens

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Sollte der Post ein Scherz sein oder ist der Ernst gemeint? :huh:

naja, ist zwar lustig, war aber ernst gemeint. wenn man da keine tiere hat, die man melken könnte wie kühe, wird auf dauer auch die milchverträglichkeit nicht so aufgebaut. dass sich das bei uns besonders gut entwickelt hat, ist ja bekannt.


@alpha_scorpion: ich hab leider wenig ahnung von biologie, da kann ich nichts zu sagen.
 
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Wieso sollte die Asiaten keine Kühe haben?
Ich verstehe das nicht so ganz.
Außerdem kannst du alles melken was Milch gibt. Es müssen ja keine mitteleuropäischen Rinder sein.
 
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gibt es kühe in asien?

prinzipiell kann man jedes säugetier melken. bei mäusen kostet der liter dann etwa 70 000 € :D

ich vermute aber mal, dass wir europäer das einfach schon länger machen, und uns deshalb daran angepasst haben ?
 
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gibt es kühe in asien?

Sicher nur sind sie nicht so produktiv wie in Europa oder Amerika. Daher kaufen sie noch mehr.
Wachsende Nachfrage: Milchdurstige Chinesen kaufen weltweit Kühe auf - Nachrichten Wall Street Journal - WELT ONLINE

In Indien sind Kühle heilige Tiere.

prinzipiell kann man jedes säugetier melken. bei mäusen kostet der liter dann etwa 70 000 € :D

Laut Wiki sind es 20.000€ pro Liter.

ich vermute aber mal, dass wir europäer das einfach schon länger machen, und uns deshalb daran angepasst haben ?

Das weiß ich nicht so genau. Ich bin kein Biologie, Ernährungswissenschaftler oder sonst wer der sich damit auskennt.
Ich weiß nur dass die Lactose Unverträglichkeit bei weißen geringer ist als bei anderen Menschen auf der Welt. Aber wieso das so ist weiß ich nicht. Ist sicher eine Frage der Gene.
Vielleicht mussten die Europäer früher Milch trinken um satt zu werden weil es kein Fleisch gab und daraus hat sich das dann entwickelt. :huh:
 
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hmm stimmt, ich hatte mal irgendwo 70k € gelesen. aber auch 20k€ reichen, um unsere kuhmilchbauern neidisch zu machen :D

fleischmangel in mitteleuropa? kann ich mir nicht vorstellen ...

aber ich glaube, hier könnte uns nun nur noch ein fachmann weiterhelfen, und wir schweifen auch etwas vom thema ab :D

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ich denke, die meisten würden mir zustimmen, dass die intelligenz des individuums unabhängig von seiner abstammung ist. es mag vielleicht geringe statistische tendenzen geben, aber im grunde kann man sich an die gleichheit aller menschen halten.
 
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die aber sehr gut passt. Da die ältesten Funde des Menschen aus Afrika stammen und es gibt vom Menschen nur noch eine Art auf der Erde und nicht verschiedene.
Eine einzige Art kann sich aber nicht plötzlich an unterschiedlichen Orten bilden.
Aktuell gibt es afaik keine plausiblere Theorie.

Ich denke auch dass es unterschiedliche Rassen des Menschen gibt. Das ist meiner Meinung nach auch normal. Eine Rasse passt sich geologischen Begebenheiten an.
Auf Regenwürmer trifft das bestimmt zu. :D
Ich denke du meinst geographisch. Die Beschaffenheit des Untergrunds spielt eher eine untergeordnete Rolle (erst durch die Landwirtschaft gewinnt sie an Einfluss, aber afaik gibt es seit dieser Zeit keine nennenswerte Evolution mehr bei den Menschen).

Aber zu behaupten dass die eine Rasse intelligenter ist als die andere ist meiner Meinung nach sehr dreist.
Intelligenz lässt sich äußert schwer messen und es gibt viele Faktoren die die Intelligenz beeinflussen. Außerdem ist ein solcher Test auch an einer bestimmen Kultur geknüpft.
/sign.

aber ich glaube, hier könnte uns nun nur noch ein fachmann weiterhelfen, und wir schweifen auch etwas vom thema ab :D
Mäusemilch ist wirklich etwas ot, aber verbreitete Laktoseintoleranz gehört noch zum Thema.

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ich denke, die meisten würden mir zustimmen, dass die intelligenz des individuums unabhängig von seiner abstammung ist. es mag vielleicht geringe statistische tendenzen geben, aber im grunde kann man sich an die gleichheit aller menschen halten.
/sign.
 
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ich denke, die meisten würden mir zustimmen, dass die intelligenz des individuums unabhängig von seiner abstammung ist. es mag vielleicht geringe statistische tendenzen geben, aber im grunde kann man sich an die gleichheit aller menschen halten.

Die Intelligenz ist sehr komplex. Du kannst sie nicht einfach an Hautfarbe, Herkunft, Glaube oder sonst was festmachen.
 
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Hey Leute!

Ich habe in meiner Umgebung vernommen, dass viele Leute behaupten, es gäbe keine Rassen, insbesondere im deutschsprachigem Raum (ist mir klar, 2. WK). Die Geschichtslehrerin früher -Thema WK - hat mich nach meiner Äußerung, es gäbe sehr wohl Menschenrassen, als Nazi hingestellt. Völlig zu unrecht.
Wieso wird das geleugnet, wo es doch wissenschaftlich einen Vorteil bringen könnte, zum Beispiel abgestimmte Medizin zu entwickeln. Ich habe mich einige Zeit mit Antrophologie beschäftigt, ebenso mit Genetik, und weiß, dass es zum Teil einige Unterschiede unter einigen Populationen gibt, wie zum Beispiel das Krebserkrankungsrisiko.

Wie seht ihr diese "Vertuschung" oder Distanzierung?

Wie ich die korrekte Verwendung von Begriffen bzw. die Beachtung von Menschenrechten finde?
Gut.


Spätestens im Zuge der Nazis ist "Rasse" ein Begriff, der ausschließlich im Zusammenhang mit Zucht verwendet wird. Und auch nur da macht er begrifflich Sinn, denn er setzt eine paar stark hervorgehobene, definierte Merkmale (von wem auf welcher Basis, wenn nicht einem Züchterverband?) und kontrollierte, separierte Abstammungslinien vorraus.

Wenn also jemand von "Menschenrassen" spricht, dann ist er
a) Jemand, der hochprovokative, beleidigende und z.T. hetzerische Begrifflichkeiten (und oft auch ganze Theorien - siehe diesen Thread) verwendet, obwohl er akute Wissenslücken bezüglich dieser aufweist.
b) Jemand, der systematisch Homo sapiens zur Kopulation bringt/zwingt, den resultierenden Nachwuchs nach selbstgewählten Kriterien selektiert (den Ausschuss ggf. tötet oder anderen zur Verwertung überlässt) und (frühstmöglich) zwecks weiterer Generationen (zwangs)paart.

Meine Meinung zu beiden geht in die gleiche Richtung.


Wenn man sachlich an verwandte Themen herangehen möchte, sollte man zunächst einmal damit beginnen, sich die Begrifflichkeiten "Unterart" oder/und "Population" anzueigenen. (Übrigens auch im Englischen. Mangels Stigmatisierung wird "Race" zwar noch in den Populärmedien verwendet, der biologische Termini ist aber "subspecies" - oder eben "population", was meist sinnvoller ist)
Kann er sich aber im Prinzip auch gleich wieder sparen, denn abgegrenzte menschliche Populationen ohne genetischen Austausch untereinander sind in unserer Welt seit Jahrhunderten quasi nicht mehr vorhanden und dementsprechend gibt es erst recht keine derartigen Populationen, die aufgrund spezifischer Merkmalsabweichungen als Unterart definiert werden könnten. Stattdessen bildet die Menschheit ein kontinuirliches Spektrum an Phänotypen mit allen nur denkbaren Zwischenstufen. Wer unbedingt will, kann anfangen irgendwelche Merkmalstypen zu definieren (oder auch aus Teilen der Anthropologie zu übernehmen, die sie ihrerseits dem klassischen Rassismus entlehnt hat), aber nützen wird ihm das nur selten. Denn ein z.B. "kaukasischer Typus" stellt dann eben nur eine künstlich erdachte Idealkombination von Merkmalen dar, die man so in der Realität ggf. nie findet. Man kann nur umständlich versuchen, jedes Individuum einzeln (!) in seiner "Kaukasität" einzustufen, aber weder wird einem dies neue Erkenntnisse über das Individuum bringen (im Gegenteil: Man muss schon verdammt viel im vorraus wissen), noch wird einem dies fehler-/einwandfrei gelingen (tausende von Eigenschaften machen einen Menschen aus und sie sind alle frei kombinierbar - da gibt es keine eindeutige Übertragung auf eine wenig- oder gar eindimensionale Skala). Und die oft verwendeten Begriffe sind am Ende sowieso nur irreführend, da sie einen geographischen Bezug suggerieren, der in der heutigen Welt vielfach nicht zutreffen wird.



Es ist eben nicht so. Der physische Aufbau und zum Teil auch die Intelligenz unterscheiden sich unter den verschiedenen Populationen.
Ich schreibe leider alles auf meinem Handy, bin also nicht wirklich fähig, Links einzufügen. Googel nach Rushton, der meint, die Intelligenz verläuft so: Mongoloid --> Europid --> Negroid.
Am Rande erwähnt; im Wiki-Artikel wird er, trotz seiner Erungenschaften in der Wissenschaft, zum Teil runtergemacht, da er meint, es gäbe Rassen (im Artikel natürlich politisch korrekt in Anführungszeichen ("Rassen") geschrieben).

Es ist, ehrlich gesagt, ziemlich egal, zu was du warum nicht fähig bist. Wenn du in diesem Forum etwas als Fakt vorbringen möchtest (insbesondere hochkontroverse), dann bist du entweder in der Lage, zumindest auf Nachfrage eine seriöse Quelle (in diesem Fall wäre eine wissenschaftliche Veröffentlichung naheligend und angemessen) vorzulegen, oder du lässt es ganz bleiben. Mit Behauptungen provozieren und es dann anderen zu überlassen, mit Google vielleicht Belege für deine Aussagen zu finden, hat mit Diskussionskultur nichts zu tun.
 
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zur intelligenzmessung in deutschland weiß ich jedenfalls:

es gibt verbale und non-verbale tests, so dass man auch bei fremdsprachigkeit bzw. mangelnden deutschkenntnissen den iq bestimmen kann. so etwas gibt es bestimmt auch in anderen ländern und in anderen sprachen.

würde in anderen ländern die intelligenz drastisch anders gemessen oder ausfallen, wären solche tests nicht möglich bzw. sinnlos.
 
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es gibt verschiedene tests, wobei man hauptsächlich auf symbole oder zahlen zeigen muss, die man für richtig hält.

z.b. geht es um zahlenfolgen oder aussortieren von symbolen, die etwas gemeinsam haben oder halt nicht.

da es beispiele vorweg gibt (als bilder), braucht man auch nicht großartig erklären.

der son-r (Snijders-Oomen non-verbaler Intelligenztest) ist ein solcher test.
 
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@All:
Auf Userwunsch hin finden sich die letzten Posts der ansetzenden, allgemeinen Evolutionsdiskussion jetzt hier

Bezüglich der Intelligenz(test)diskussion wäre es vielleicht sinnvoll, hier anzuknüpfen:
http://extreme.pcgameshardware.de/w...elligenz-vererbbar.html?highlight=intelligenz
Der Thread versandete seinerzeit, weil man keinen sinnvollen Ansatz gefunden hat, was Intelligenz überhaupt sein soll - wenn das jetzt jemand besser weiß: Reinschreiben ;)


@ruyven_macaran,
Ich bin zur Zeit nicht wirklich in der Lage, effektiv zu diskutieren, denn ich befinde mich im Ausland, die Internetverbindung ist schwach und ich schreibe mit einer Handytastatur. Wäre klüger gewesen, den Thread später zu eröffnen ...

Wäre es gewesen. Bis du wieder besseren Zugang hast, kannst du dich ja auch einfach mit provokanten neuen Aspekten zurückhalten ;)

Du bezichtigst mich also der Hetze und/oder der Zucht von Rassen?

Ich bezichtigte bislang niemanden. Wenn du aber weiterhin der Meinung bist, Begriffe der Viehzucht auf Menschen anzuwenden, dann wäre es durchaus gerechtfertigt, dich der Provokation und Trollerei zu bezichtigen.

Ich habe meinen rein aus Neugier stammenden Standpunkt bereits klar gemacht, bin auch kein Experte auf dem Gebiet der Populationsgenetik, jedoch habe ich mich in das Thema bereits seit einiger Zeit eingelesen und mir ist nicht ganz klar, wieso du genetische Unterschiede zwischen den Großrassen - Negroid, Europid, Mongoloid - leugnest, obwohl die Population bestimmter Gebiete sehr wohl rein aus nur einer Großrasse besteht.

Ich leugne keine genetischen Unterschiede. Ich streite die existent genetisch abgegrenztern Populationen ab. Und da bin ich nicht allein, dass ist afaik (genau weiß ichs auch nicht - ich verstehe zwar ein bißchen was von Populationsgenetik, aber stecke nicht in der Anthropologie drin) auch wissenschaftlicher Konsens. Es fehlen schlichtweg Fortfplanzungsbarieren, die eine Vermischung untereinander verhindern. Im Gegenzug gibt, es im Zuge von Auswanderungs- und Flüchtlingsströmungen weltweit diverse Schmelztigel, in denen die Grenzen etwaiger ursprünglicher Populationen komplett aufgehoben sind.

Mir ist auch nicht ersichtlich, was du gegen eine typologische, offiziel wissenschaftliche Einteilung der Menschheit hast. Nur wegen einigen verrückten vor 70 Jahren, sollte man keinesfalls Fakten leugnen und versuchen, das Wohl der Menschen durch so eine Unterteilung zu mindern, da es, wie ich bereits schrieb, medizinisch von Nutzen sein könnte.

Du verwendest hier Begrifflichkeiten und "Fakten", die zum letzten mal vor 70 Jahren von gewissen Verrückten also solche bezeichnet wurden. Medizinischer Nutzen wird daraus sicherlich keiner entstehen, ein sehr spezifisches Bild deiner Einstellungen dagegen sehr wohl.
 
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Es gibt leichte äußerliche Unterschiede bei Menschen, angepasst an ihre Umgebung. Aber von "Rassen" würd ich nicht reden. Dieses Wort hat ein Problem, es lässt Volldeppen daran glauben sich über andere Menschen stellen zu können.
 
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wieso du genetische Unterschiede zwischen den Großrassen - Negroid, Europid, Mongoloid - leugnest, obwohl die Population bestimmter Gebiete sehr wohl rein aus nur einer Großrasse besteht.

Welche Gebiete sind das denn?
Und welchen Unterschied macht das?
Ich verstehe den Sinn darin einfach nicht. Ein weißer Mensch hat es schwerer wenn er z.B. ständig starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Wenn ein schwarzer Mensch in Europa lebt macht ihm das nichts aus wenn es im Winter kalt wird.
Und da die Wiege der Menschheit in Afrika war --also sagen wir mal vor 2 Millionen Jahren -- waren die Menschen früher alle dunkelhäutig und haben sich im Laufe der vielen Jahrtausende erst zu denen entwickelt wie wir sie heute kennen. Oder war Afrika vor 2 Millionen Jahren noch nicht da wo es heute ist? Das weiß ich gerade nicht.

Mir ist auch nicht ersichtlich, was du gegen eine typologische, offiziel wissenschaftliche Einteilung der Menschheit hast. Nur wegen einigen verrückten vor 70 Jahren, sollte man keinesfalls Fakten leugnen und versuchen, das Wohl der Menschen durch so eine Unterteilung zu mindern, da es, wie ich bereits schrieb, medizinisch von Nutzen sein könnte.

Ich sehe den medizinischen Nutzen daraus nicht.
Sinnvoller ist es in der Medizin von Erwachsenen und Kindern zu unterscheiden denn du kannst Medikamente die an Erwachsenen getestet und für gut befunden wurden nicht auch pauschal Kindern geben und schon gar nicht in der Dosis.
Was es aber da für einen medizinischen Vorteil bringen könnte kann ich nicht nachvollziehen. :huh:

Es gibt leichte äußerliche Unterschiede bei Menschen, angepasst an ihre Umgebung. Aber von "Rassen" würd ich nicht reden. Dieses Wort hat ein Problem, es lässt Volldeppen daran glauben sich über andere Menschen stellen zu können.

Natürlich gibt es Unterschied. Das ist ja zu sehen.
Und es mag auch richtig sein dass man früher von unterschiedlichen Rassen gesprochen hat aber die Wissenschaft entwickelt sich weiter und es gibt neue Erkenntnisse und Studien. Das sollte gelesen und in die eigene Meinung mit einfließen.
 
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Ein weißer Mensch hat es schwerer wenn er z.B. ständig starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Wenn ein schwarzer Mensch in Europa lebt macht ihm das nichts aus wenn es im Winter kalt wird.
Strebermodus an:D
Ein dunkelhäutiger Mensch hat in Europa auch seine Probleme. Er kann z.B. nicht so leicht Vitamin D bilden, da die Sonneneinstrahlung zu gering ist.
Strebermodus aus:D
 
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Strebermodus an:D
Ein dunkelhäutiger Mensch hat in Europa auch seine Probleme. Er kann z.B. nicht so leicht Vitamin D bilden, da die Sonneneinstrahlung zu gering ist.
Strebermodus aus:D

Vitamin D in Form von Obst zu sich zu nehmen ist billiger als Sonnenmilch mit dem Schutzfaktor 1.000.000 zu kaufen. :D

@Threshold,
Solche Gebiete gibt es zum Beispiel in vielen Teilen Afrikas und Asiens. Was für einen Unterschied das macht, hab ich bereits erwähnt und einen medizinischen Sinn hat es, weil unterschiedliche Population bzw. Rassen anfälliger für bestimmte Krankheiten und Defekte sind.

Amerika nicht?
Das finde ich z.B. nicht oder du musst das extrem örtlich eingrenzen und meinst vereinzeln Stämme die sich nur innerhalb des Stammes fortpflanzen.
Und welche Rasse anfälliger für Krankheiten ist weiß ich nun auch nicht. Ich hoffe du holst jetzt nicht HIV heraus oder sowas. :huh:
Und welche Defekte meinst du?
 
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Thres: In Obst ist kein Vitamin D, da musst du schon Fisch essen, oder du kannst Lebertran trinken, oder du kannst dich ein bisschen sonnen :D
 
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