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Gast12308
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Alpha_Skorpion schrieb:Hey Leute!
Ich habe in meiner Umgebung vernommen, dass viele Leute behaupten, es gäbe keine Rassen, insbesondere im deutschsprachigem Raum (ist mir klar, 2. WK). Die Geschichtslehrerin früher -Thema WK - hat mich nach meiner Äußerung, es gäbe sehr wohl Menschenrassen, als Nazi hingestellt. Völlig zu unrecht.
Wieso wird das geleugnet, wo es doch wissenschaftlich einen Vorteil bringen könnte, zum Beispiel abgestimmte Medizin zu entwickeln. Ich habe mich einige Zeit mit Antrophologie beschäftigt, ebenso mit Genetik, und weiß, dass es zum Teil einige Unterschiede unter einigen Populationen gibt, wie zum Beispiel das Krebserkrankungsrisiko.
Wie seht ihr diese "Vertuschung" oder Distanzierung?
).
Es ist eben nicht so. Der physische Aufbau und zum Teil auch die Intelligenz unterscheiden sich unter den verschiedenen Populationen.


Klar gibt es Vor- und Nachteile. Siehe Hautfarbe: Menschen mit dunklerem Hauttyp haben in sonnigeren/wärmeren Regionen Vorteile.Es ist natürlich, dass die Menschheit sich je nach Gebiet/Kontinent oder wie auch immer etwas unterscheidet. Es gibt ganz offensichtlich genetische Unterschiede, welche zu einem optischen Unterschied führen. Das ist nichts gutes oder schlechtes, es ist eifnach neutral. Und es ändert selbstverständlich nichts an irgendwelchen Werten der einzelnen Individuen.
Beim physischen Aufbau ist das klar, aber die Intelligenz hängt fast nur vom Grad der Entwicklung ab. Klar, dass die Intelligenz von kranken, unterernährten und u.U. insüchtigen Menschen im Durchschnitt niedriger sein kann. Mit verbesserter Versorgungslage und Aufklärung steigt auch der IQ merklich, nach einer gewissen Zeit sinkt er aber auch wieder (das ist ein "Wohlstandsproblem"). Das ganze nennt sich Flynn-Effekt. Viele asiatische Staaten haben momentan den Hochpunkt erreicht, den D vor afaik ~20 Jahren erreicht hatte.Es ist eben nicht so. Der physische Aufbau und zum Teil auch die Intelligenz unterscheiden sich unter den verschiedenen Populationen.
Das sind Vermutungen. Man könnte genauso gut vermuten, dass die auswandernden Menschen neuen Umwelteinflüssen ausgesetzt waren und sich deshalb weiter entwickelt haben, während die Afrikaner sich nicht weiter entwickelt haben. (Afaik ist es z.B. unklar ob die Hautfarbe der Menschen beim Auswandern aus Afrika deutlich heller geworden sind oder die Hautfarbe der Afrikaner danach dunkler geworden ist. Ich bitte um Informationen, falls es doch geklärt sein sollte.)meines wissens nach sind doch afrikaner theoretisch am weitesten entwickelt, da man davon ausgeht, dass sich der mensch von afrika aus verbreitet hat?
/sign. Klingt für mich auch nach ziemlich schlecht belegtem, pseudowissenschaftlichem Rassismus.die meinung von rushton klingt für mich nicht besonders wissenschaftlich, sondern eher nach pseudo-wissenschaftlichem rassismus. und nicht alles, was gedruckt wird, muss so richtig sein
asiaten sind uns allen überlegen, während afrikaner den größten pfortpflanzungstrieb haben ? sorry, aber das halte ich für quatsch.
die nazis haben auch unterrichtsfächer zum unterschied zwischen deutschen und juden gemacht, deshalb war das trotzdem noch nicht richtig ...
Die Out-Of-Africa-Theorie ist eben nur eine Theorie.
und ein weiterer punkt: es wird oft mit der gehirn-größe argumentiert. meines wissens nach ist diese nur sehr grob mit der IQ verknüpft.

)naja, problem nummer eins bleibt: wie definiert man "rasse" ?
(wobei in mir die frage aufkommt: warum sind wir europäer denn bloß am besten an alkohol-abbau angepasst?)
ich bin mir nicht sicher, was gibts denn in asien für tiere, die man melken könnte?![]()
