Die Entwicklerstudios der Spiele sollten langsam mal ihr Konzept der "Billigen-Konsolenports" überlegen.
Wenn ich mir mal von Ubishit den Titel Watch-Dogs zu anschaue, der den vRAM voll haut als wenn es kein morgen mehr gäbe und auch bei 1.5 GB vRAM ruckelt und ruckelt und ruckelt, dann ist das schlichtweg traurig.
Wenn man sich jetzt aber mal einen optimierten Titel heraussucht, z.B. Crysis 3 oder Battlefield 3/4, dann muss ich fast weinen.
4K Auflösung, max. Details und max. In-Game-AA geben vielleicht so 3.0-3.3 GB vRAM, dazu "spielbare" 35-40 Frames und wenn man doch mal über die "magische 3.5 GB Marke" kommt, dann läuft es immer noch so, als wenn nichts wäre.
Ich habe es gestern übrigens ausführlich mit mehreren "Nonplusultra-Titeln" ausgetestet. Die Benchmarks, die ich hierfür anfertigen möchte, muss ich jedoch noch auswerten, was bei rund 25 Benchmarks noch etwas dauern kann. Geruckelt hat in den optimierten Spielen rein gar nichts, außer die ~20 Frames die man unter 4K erhält. Das der Speicher nicht (effektiv) genutzt werden kann und somit alles unspielbar wird (ab 3.5 GB vRAM) ist doch alles nur ahnungsloses Wissen. Klar, vielleicht erhält man in den Titeln ein paar Drops (*hust* Watch_Dogs *hust*) aber das liegt dann wohl eher daran, dass die 4 GB vRAM komplett am Limit laufen und wohl eher 4.5-6.0 GB benötigt werden.

Zukunftssicherheit kauft man sich mit "echten" 4 GB vRAM definitiv nicht. Und seid mal alle ehrlich... Wie viele zocken bitteschön unter 4K bei ~15-20 Frames unter Single-GPU?