Qimonda ist insolvent

Bonkic

Freizeitschrauber(in)
13.000 Arbeitsplätze in Gefahr: Der krisengeschüttelte Speicherchiphersteller Qimonda hat einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht München gestellt, nachdem Sachsen seine Hilfskredite nicht erhöhen wollte. Den Betrieb will der Konzern aber vorerst aufrecht erhalten.

spiegel.de
 
War nicht letztens auch Hynix pleite gegangen? Wenn Qimonda auch nicht überleben sollte, bleibt nur noch Samsung als Speicherhersteller.:nene: Es war allerdings abzusehen, dass bei diesen Dauertiefpreisen früher oder später jemand das Handtuch werfen musste.

Mal schauen, wie sich das auf künftige RAM-Preise auswirkt, sollte Samsung allein übrig bleiben.:daumen2:
 
Die Speicherpreise sind in den letzten Jahren immer weiter in den Keller gefallen, von daher konnte man drauf warten. Gewinne hat Qimonda ja noch nie erzielt.
 
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