[Projekt] segway selbst bauen!?

Ich kenn das nur im Zusammenhang mit dem Schalten von hohen Leistungen (AC), weil da der Aufwand dadurch viel geringer wird, durch die hohe effizienz. Mit DC geht das ja prinzipiel garnicht.. und Rechteck auch nicht, schätz ich. Dreieck ginge evtl. :ugly:
 
in einem schaltnetzteil geht das so weit ich weis so:

230V -->Entstörfilter --> Gleichrichter --> PWM --> transformator (auf bis zu 1000 Volt) --> PWM --> Spule (sec. 12/5/3,3) --> Gleichrichter --> 12V/5V/3,3V
____________________________________^____________________________________________________________________________________ |
____________________________________Steuerung und Überwachung <-- Potentialtrennung <-- Analoge regelung (z.b. OP) <-------------------|

oder die nicht so effektive variante

230V -->Entstörfilter --> Gleichrichter --> PWM --> Spule (sec. 12/5/3,3) --> Gleichrichter
___________________________________^_______________________________________________________________________ |
___________________________________Steuerung und Überwachung <-- Potentialtrennung <-- Analoge regelung (z.b. OP) <----|

mfg naxus ;)
 
Hab mal den Computerbase Artikel ausgegraben in dem ich das gelesen hab:

Die beiden zuletzt genannten Leistungs-MOSFETs bedienen sich eines so genannten LLC-Resonanzwandlers. Dazu eine kleine Erklärung: Bei einem geöffneten Schalter fließt ein hoher Strom, aber es liegt fast keine Spannung an. Genau das Umgekehrte ist im geschlossenen Zustand der Fall: eine hohe Spannung ist vorhanden, jedoch fließt fast kein Strom. Zwischen dem Öffnen und dem Schließen entsteht eine Verzögerung (der Schaltvorgang benötigt einige Zeit), in der sowohl Spannung als auch Strom anliegen. Multipliziert man diese beiden Einheiten, erhält man die Verlustleistung durch die Schaltverzögerung. Der LLC-Resonanzwandler ermöglicht nun, dass man nicht dann Schalten muss, wenn noch eine hohe Spannung anliegt, sondern erst dann, wenn die Spannung ihren Nullpunkt durchschreitet (Zero-Voltage-Switching). Dadurch kann einiges an Verlustleistung eingespart werden. Zur Steuerung dieses Vorgangs wird ein CM6901 IC von Champion Micro eingesetzt, sicherlich keine schlechte Wahl.

Quelle: Test: Enermax Modu87+ 600W (Seite 5) - ComputerBase
 
cool danke ;) jetzt weis ich was du meinst ^^

ich benutze aber kein pwm signal als spannungsversorgung sondern eine konstante von einem akku ;)
 
nun, habe versucht es mit bascom zu programmieren...
es klappt zwarteilweise aber leider nicht so sehr genau...
werde es jetzt mal in c+ versuchen da ich aber wie gesagt damit noch nie gearbeitet habe
brauche ich ein wenig mehr zeit ;)
 
Schade, dass es in Bascom nicht geklappt hat, aber deine Anwendung ist ja auch sehr anspruchsvoll.
Aber wenn dann musst du doch in avrgcc programmieren oder gibt es auch c++ Compiler für µC? Das wäre
mir ehrlich gesagt neu.
 
ja ich muss avrstudio verwenden;)
ich werde aber später dann versuchen es in bascom nachzu konstruieren damit es auch mit bascom klappt ;)
 
Schade, dass es in Bascom nicht geklappt hat, aber deine Anwendung ist ja auch sehr anspruchsvoll.
Aber wenn dann musst du doch in avrgcc programmieren oder gibt es auch c++ Compiler für µC? Das wäre
mir ehrlich gesagt neu.

Also ein C++-Compiler für µController wäre mir auch neu, aber warum benutzt du denn kein C, dafür gibt's massenhaft Compiler. Ich benutze sehr gerne "Programmer's Notepad", das hat einen integrierten Compiler und die Möglichkeit, das ganze Prog auf den µController zu brennen.

Ansonsten finde ich deine Arbeit übrigens echt klasse, naxus :daumen:


lg Shotty
 
Habe die letzten tage mal etwas an der "Hardware" gebastelt ^^

Die Antriebsketten ist jetzt auch verkützt sodass es den späteren maßen

angepasst ist... das brett muss dann noch verkürzt werden ^^

SAM_0395.JPG

SAM_0397.JPG

SAM_0398.JPG


Mit der großen Blechschere ging es dann doch einfacher

den Profieldraht durchzuschneiden ;D


SAM_0399.JPG

SAM_0402.JPG

und noch schnell provesorisch die Motorsteuerung

drangeklebt xD


SAM_0403.JPG


Und hier meine "programmierstation" ...
Bestehend aus einem Oszi, PC, Lötkolben, und
da es auch oftmal recht spät wird ein wenig wachmacher ;D


SAM_0404.JPG

programmieren werde ich es dann mit avr studio...
nur ein problem habe ich dabei... habe mir selbst einen "programmer" gebaut
dieser wird aber leider von avr studio oder anderen programmen (bis auf bascom)
nicht erkannt... muss mir also noch einen avr programmer kaufen...

mfg naxus

 
Sieht sehr gut aus. :daumen: Zum Flasher, welchen hast du dir gebaut, den von Ulrich Radig? Ich benutze zum Flashen über ISP immer den AVR Extreme Burner, der funktioniert ganz gut. AVR Studio selbst unterstützt nur konventionelle Programmiergeräte, wie z.B. das STK500 von Atmel. ;)

P.S. Woher hast du die Motoren?
 
Das standard programmierkabel Dings is doch STK200 Kompatibel? Meiner is zwar nicht selbst gebaut, aber auch ganz einfach per LPT und AVRStudio hab ich auch mal verwendet.. könnt aber sein das ich dann einfach die .bin mit ponyprog geflashed hab :)
 
Wenn er aber die Profi-Version mit USB-Schnittstelle gebaut hat, kommt man mit AVR-Studio nicht weiter. Im Endeffekt ist es aber nur ein bis zwei Klicks mehr Arbeit, den Chip aus einem externen Programm zu flashen. Man generiert ein hexfile, lädt es im Flasher und schreibt es auf den Chip. ;)
 
sorry das so lange wieder nichts neues kahm
nur durch die feiertage und 2 wochen schule konnte ich leider nich weir machen und den programmer muss ich jetzt noch kaufen...
habe aber am bascom programm noch ein wenig rumgetüftelt sodass dort die regelung noch ein wenig feiner ist und der nullpunkt sich
nur nochin einem gewissen bereich sich veschieben kann....
werde versuchen dies noch besser hin zu bekommen ;)
 
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