Probleme mit Intel-Chips P67 und H67 für Sandy-Bridge-CPUs - Produktion gestoppt, neue Revision geplant

AW: Probleme mit Intel-Chips P67 und H67 für Sandy-Bridge-CPUs - Produktion gestoppt, neue Revision geplant

das ist aber ein typischer Äpfel mit Birnen Vergleich, ein Auto besteht aus vielen 1000 Teilen - das defekte kann einfach gegen ein ordnungsgemäßes austauschen. Bei einem Chip kann man aber nicht so einfach einen Transistor tauschen da der Chip ein komplexes Bauteil ist das man nur ganz oder gar nicht herstellen kann.



Auch das ist falsch, man hat den Bug ja lokalisiert - Das man erst jetzt draufkommt liegt schlicht daran das das Problem erst nach Jahren auftreten kann - Wenn jetzt jedes Zukünftige Produkt mehrere Jahre vorher getestet werden soll dann müsste intel das Tick Tock modell von einem auf mehrere Jahre ausweiten.



1. habe ich nirgends behauptet das es Chipsätze ohne diesen BUG gibt
2. Die 5% sind keine Schätzung sondern bei intels Langzeittests ist bei etwa 5% der Testsysteme dieser Fehler mit verminderter SATA Geschwindigkeit aufgetreten. Diese Zahl hat sehrwohl etwas mit der Realität zu tun und keinesweg irgend eine wage schätzung.
3. Davon das die SATA Ports komplett ausfallen war nie die Rede - hast du eine Quelle dazu?
4. Na klar ist es Schadensbegrenzung, was soll man sonst machen? Den Fehler verschweigen oder schönreden ist gewinss der falsche Weg.

mfg

ich bin echt kein experte aber fakt ist: intel kann keine 3 jährigen langzeittests damit gemacht haben.

sie haben vllt so viel daten darueber geschickt wie sie in 3 jahren darüber fließen würden. aber ka ... Veralgemeinernd würde ich sagen dass in echter Zeit meist doch irgendwas anders ist als wenn ich das so hop la hop mal mache. von daher sind das schon ehr gut geratene werte
 
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ich bin echt kein experte aber fakt ist: intel kann keine 3 jährigen langzeittests damit gemacht haben.

Kannst du diesen Fakt auch belegen? Gerade den Chipsatz für SB gibt es schon sehr lange - bereits auf der Cebit 2010 gab es fix fertige Boards zu sehen. 3 Jahre ist durchaus realistisch.

Dazu kommt noch das intels Test natürlich unter extremen Bedingungen und im Dauerbetrieb gemacht werden. Ein Jahr Test bei intel stellen wohl etwa 5 JAhre im Normalbetrieb dar.

mfg
 
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Ich frage mich da ebenfalls, wie "Langzeittests" gemacht werden konnten. Und ob man die Last einiger Jahre simuliert auf einige Wochen / Monate herunterbrechen kann, um da eine realitische Aussage treffen zu können. Simulierte (wie gesagt, wenn es geht) Jahre sind möglicherweise nicht mit echten Jahren zu vergleichen.

Aber wer weiss, wie lange Intel und AMD (und eigentlich alle Hardwareentwickler) Technologien zurückhalten, weil sich mit den "älteren" Entwicklungen noch Geld verdienen lässt. Vielleicht hat Intel schon den 1. 128 Kerner mit 15 Ghz Basisleistung entwickelt und bringt ihn nur nicht raus, weil dazwischen noch ganz viele Modelle verkauft werden müssen. Ja, steinigt mich, es ist übertrieben. Aber wer weiss, ob es nicht so sein könnte? Oder kennt jemand das die geheime Mischung von Coca Cola? Den groben Inhalt kann man sich durchlesen, aber was genau den Geschmack ausmacht? Who knows außer die, welche es entwickelt haben. ;)

Was mich gerade etwas beruhigt: Ich wollte bereits ein Sandy Bridge System bestellen, als die Meldung in mein Auge sprang. Zum Glück habe ich es gelassen. Es ist schon eine Schmach für Frühkäufer, die neuen Technologien vertrauen und dann mit einer tickenden Zeitbombe arbeiten und zocken.
Meine Angst wäre jetzt, wie bei vielen auch, dass mir irgendwann die ganze Mühle abraucht.

Dabei wäre SB eine echt schöne Sache gewesen, wenn ich mir mein krüppelndes AMD System anschaue. Ich betreibe Speicher, der für DDR2 1066 @4-4-4-12 bei 2 V ausgelegt ist bei DDR800 @5-5-5-15 bei 2,3 V, weil sonst beim Windoof Boot der Bluescreen grüßt. Andere Module liefen ebenfalls nicht besser. Ich habe eine X4 940 BE, die bei 3,5 Ghz bei 1,45 Vcore abfliegt (und das noch zu WaKü Zeiten). Wie gerne wäre ich das Problemkind los gewesen?

Aber wies aussieht schaue ich mir auch erst Bulldozer an. Auch wenn ich von AMD derzeit enttäuscht bin, P/L Verhältnis hin oder her.
 
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Ich frage mich da ebenfalls, wie "Langzeittests" gemacht werden konnten.

niemand hier kennt die internen Testabläufe und Testzeiträume genau. Aktuell ist das Test über drei Jahre gemacht wurden. Solange nicht Belege für etwas gegenteiliges Auftauchen gehen einfach davon aus das es so ist und diese Tests so durchgeführt wurden.

mfg
 
XE85 schrieb:
das ist aber ein typischer Äpfel mit Birnen Vergleich, ein Auto besteht aus vielen 1000 Teilen - das defekte kann einfach gegen ein ordnungsgemäßes austauschen. Bei einem Chip kann man aber nicht so einfach einen Transistor tauschen da der Chip ein komplexes Bauteil ist das man nur ganz oder gar nicht herstellen kann.

Auch das ist falsch, man hat den Bug ja lokalisiert - Das man erst jetzt draufkommt liegt schlicht daran das das Problem erst nach Jahren auftreten kann - Wenn jetzt jedes Zukünftige Produkt mehrere Jahre vorher getestet werden soll dann müsste intel das Tick Tock modell von einem auf mehrere Jahre ausweiten.

1. habe ich nirgends behauptet das es Chipsätze ohne diesen BUG gibt
2. Die 5% sind keine Schätzung sondern bei intels Langzeittests ist bei etwa 5% der Testsysteme dieser Fehler mit verminderter SATA Geschwindigkeit aufgetreten. Diese Zahl hat sehrwohl etwas mit der Realität zu tun und keinesweg irgend eine wage schätzung.
3. Davon das die SATA Ports komplett ausfallen war nie die Rede - hast du eine Quelle dazu?
4. Na klar ist es Schadensbegrenzung, was soll man sonst machen? Den Fehler verschweigen oder schönreden ist gewinss der falsche Weg.

mfg

Langzeitest über 3 Monate, oder was?
Mann was hier manche für einen Schmarrn verzapfen.
Wenn der Transistor draufgeht, fällt der Sataport auch aus!
 
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Langzeitest über 3 Monate, oder was?
Mann was hier manche für einen Schmarrn verzapfen.

Du willst mir jetzt ja hoffentlich nicht weismachen das es lauffähige Sandy Bridge Systeme erst seit drei Monaten gibt und das diese erst seit 3 Monaten getestet werden:rollen:

Wenn der Transistor draufgeht, fällt der Sataport auch aus!

Wo steht etwas davon das der Transisor drauf geht? Quelle? Der Transistor baut ledigleich ab, was zur Folge hat das sich die Schaltzeiten verlängern und die Datenübertragungsrate dadurch sinkt. Informier dich erstmal darüber was überhaupt sache ist bevor du hier grobes Halbwissen verbreitest.

mfg
 
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Du willst mir jetzt ja hoffentlich nicht weismachen das es lauffähige Sandy Bridge Systeme erst seit drei Monaten gibt und das diese erst seit 3 Monaten getestet werden:rollen:



Wo steht etwas davon das der Transisor drauf geht? Quelle? Der Transistor baut ledigleich ab, was zur Folge hat das sich die Schaltzeiten verlängern und die Datenübertragungsrate dadurch sinkt. Informier dich erstmal darüber was überhaupt sache ist bevor du hier grobes Halbwissen verbreitest.

mfg


glaube nicht dass es seit 3 jahren existiert -.-

fertige sachen wenns hoch kommt 1,5 jahre

sonst würde ein konkurent der die sachen lieber direkt verkauft statt 3 jahre zu testen (weil es ja meist doch ganz gut geht) dir doch meilenweit vorraus sein denke das teil wird gebaut ausgiebig getestet (aber nicht wirklich auf 3 jahre sondern eben auf dauerlast so ka 2 monate dauerkopieren oder sowas )

und dann wirds verscherbelt

und außerdem dass mit sicherheit das augenmerk am allerwenigsten hier auf dem sata port lag! den gibt es zu lange dass ist wie mit dem heimfahren der unfall passiert meinst irgendwo wo man meint man kenne sich aus und unaufmerksamer ist
 
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Bin zwar selbst nicht betroffen, aber eine Frage hätte ich trotzdem dazu.

Es soll ja am Chipsatz liegen.
Kann dieser wenn neue da sind auf den Boards getauscht werden, oder wandern dann alle in den Schrott?
 
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Es soll ja am Chipsatz liegen.
Kann dieser wenn neue da sind auf den Boards getauscht werden, oder wandern dann alle in den Schrott?

Die gehen unter Garantie alle ins Recycling.
Alles andere macht technisch, betriebswirtschaftlich und vom Risiko her keinen Sinn.
 
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Natürlich gibt es Möglichkeiten, einen Gebrauch von Hardware über einen längeren Zeitraum zu simulieren. Dazu benötigt man keinen Testzeitraum von 3 Jahren.
 
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davon ab mal zum THEMA sockelbrand (dass es ja bei 1155 nicht gibt)

auf meinem asus mobo steht LOTES (die die damals geraucht haben waren foxconn oder ? ) oder ist LOTES von FOXCONN ? kenne mich da nich aus ^^

Sockelbrände sind überwiegend von einer kleinen Charge fehlerhafter Foxconn-Sockeln bekannt. Wichtig: Sockel. Die Aufschrift auf z.B. der Abdeckung hat damit nichts zu tun, es gab durchaus Boards mit Lotes-Halterung, Foxconn-Sockel und Sockelbrand.

und warum war das rein machen so ein gewalt akt ? ^^ bei amd gehts an der cpu netter zu ^^ ohne diese komische stange da wild runter zu drücken ! (dachte schon ich würde was verkehrt machen und hab ge youtubed ^^ und das nach ca 20 PCs ^^)

Bei ZIF-Sockeln werden ähnliche Kräfte aufgebracht. Im inneren des Sockels sind schräge, federnd gelagerte Kontakte. Der Hebel lässt sich nur deswegen so leicht bewegen, weil diese schiefen Ebenen das Verhältniss aus Anpressdruck und aufzubringender Kraft weiter verbessern. Leider nimmt dieser ganze Mechanismus aber soviel Platz ein, dass es schwer wird, genug Kontakte auf einer CPU unterzubringen, teurer ist das ganze außerdem. (Opterons setzen schon seit längerer Zeit ebenfalls auf LGA-Technik, nur AMDs Desktopsparte bleibt am alten, nutzt aber eben auch seit vielen Jahren genau den gleichen Aufbau. Würde mich nicht wundern, wenn Llano auch umsteigt)


Ich glaube das wird noch Richtig teuer für Intel. Es müssen ja sämtliche Mainboards ausgetauscht werden. Egal ob in Laptop, in Fertig PC oder für die Mainboard-Hersteller Weltweit.
Sie haben eine Milliarde eingeplant - das sollte für einige Boards reichen. (nicht vergessen: Mit 35-50$ macht der Chipsatz den Großteil der Kosten eines einfachen OEM-Boards aus. Der kostet Intel aber nur die wesentlich geringeren Produktionskosten)

Und die Börse hat den Mega Intelbug noch nicht mal für Intel Rechnung getragen. Und die Händler bleiben erst mal auf ihre Sandy Bridge CPU sitzen. Da die zur Zeit mangels Mainboardhardware nicht nutzbar sind, für Monate. Ich würde Sagen, das ist ein Mega Desaster für Intel.

So kurz nach der Einführung erzielt eine neue Plattform typischerweise keinen großen Anteil am Umsatz und es gibt auch (noch?) keine Konkurrenzplattform, auf die potentielle SB-Kunden ausweichen könnten.


glaube jedere der hier jetzt einen sandy kaufen wollte besonders 2600k oder 2500k der kann eben nicht grade mal noch 1 oder 2 jahre mit der alten gurke rumrödeln -.-

Er muss ja auch nur 1-2 Monate ;)

das klingt so nach messer und drüber über die flaeche

wie wärs wenn du schreibst ab reibst oder abwischst ^^

=> sonst ist später doch nur was kaputt ^^ bei so manchem hier.

Die Intel-Pads können in der Tat hartnäckig sein, da ist eine z.B. alte EC-Karte oder n Zahnstocker ggf. hilfreich.


3. Davon das die SATA Ports komplett ausfallen war nie die Rede - hast du eine Quelle dazu?

Intel?


Kannst du diesen Fakt auch belegen? Gerade den Chipsatz für SB gibt es schon sehr lange - bereits auf der Cebit 2010 gab es fix fertige Boards zu sehen. 3 Jahre ist durchaus realistisch.

Der Fehler tritt ausschließlich bei der Revision B2 auf, Vorserienboards liefen mit einer anderen (und mir wären keine bekannt, die auf der Cebit10 waren).
Der Fehler existiert somit vielleicht 6 Monate oder weniger und Intel hat auch erst gezielt danach gesucht, als man drauf hingewiesen wurde. Wenn die Testsysteme 3 Monate liefen, ist das viel - ich würde mich auch über einen Monat nicht wundern.
Aber man kann mit erhöhten Spannungen, Durchsätzen und Temperaturen eine beschleunigte Alterung simulieren und es gibt mitlerweile Erfahrungswerte, wie sich die Ausfallrate von Elektronik entwickelt. Wenn man weiß, wie sich die Rate in den ersten 6-9 (simulierten) Monaten aussieht, kann man also einen guten Schätzwert für die ersten 3 Jahre abgeben.
 
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Wie soll es da ähnlich Probleme geben? - Westmere-EX läuft auf einer komplett anderen Plattform und hat mit dem x67 und seinen Problemen überhaupt nichts zu tun. Die Westmere-EX werden wohl Planmäßig im April gelouncht.
Die Dualcores wurden schon verschoben, obs die Server rechtzeitig schaffen ist stark anzuzweifeln.

Und das solche Meldungen keinen Einfluss haben ist schlicht falsch. Psychologisch gesehen wirkt sich so etwas immer negativ aus auf die Kaufentscheidung eines Kunden (Ja dazu gibts wissenschaftliche Modelle wie ein negatives Erlebnis eines Kunden das Image einer Firma beeinflusst. Ein negatives Erlebnis wiegt wenn ichs richtig im Kopf hab ca so schwer wie 10 gute).
Warum gibts denn so dumme Sprüche wie: "Jeder Popel fährt nen Opel" oder "FIAT = Für Italiener Ausreichende Technik"???

Ich hoffe du leugnest das jetzt nicht...

Das ist absolut falsch - bei etwa 5% tritt der Fehler auf - das heisst die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher das überhaupt nichts passiert und der Chip für immer einwandfrei läuft.
Also XE85 ich schätze dich wirklich für so manchen Kommentar und die Arbeit die du hier im Forum mit den verschiedenen Topics betreibst. Du hast auch von recht viel ne Ahnung, aber manchmal gehts mir echt auf den Sack das du doch etwas zu sehr Pro Intel eingestellt bist in meinen Augen (Also reine subjektive Wahrnehmung, wir müssen darüber also auch nicht diskutieren)
Du weist (ich hoffe das doch und erwarte es eigentlich auch), das JEDE Mikroelektronik durch Elektromigration etc einem Alterungsprozess unterworfen ist. Es fällt JEDE Schaltung früher oder später aus. Es ist nur die Frage ob das später in 2 Monaten oder 30 Jahren ist... Das streitest du jetzt hoffentlich nicht ab...

Deine Aussage ist also definitiv falsch! (Da reiten wir jetzt aber mal nicht drauf rum, 30 Jahre sind für manche ja für "immer")

Bei wievielen der Fehler auftritt ist eine reine Hochrechnung, da du IMMER Statistik betreibst. Du hast ja nicht hunderttausende von Boards, sondern vielleicht 100 oder 200 Boards wenns hochkommt. Du hast also immer eine begrenzte Anzahl an Daten über die du deine Statistik bildest. Ebenso ist nicht bekannt, was genau der Fehler verursacht hat, da bei den Vorabrevisionen der Fehler nicht aufgetreten ist.

Es KANN (ich spekulier mal um dir zu zeigen, das man keine Garantie zu den Zahlen geben kann) also auch sein das die produzierten Chips immer schlechter wurden im Laufe der Zeit.

Zu den 5%:


Da hast deinen Link, von Intel selbst hab ich aber noch keine Aussage gefunden, muss ich ehrlicher weise sagen.

Dazu kommt eben wie schon gesagt, das es nach ca. 3 Jahren damit gerechnet wird. Was nach 3 Jahren und 1 Monat, darüber sagt keiner was... Es kann sich also keiner anmaßen darüber etwas zu sagen



@RinBows:
Wenn du dir ein Auto kaufst, und in den Kolben wurde schlechtes Material verwendet, dann ist jeder Motor davon betroffen und weist damit einen Defekt auf. Ob dieser aber zu einem Bruch des Kolben führt ist ne ganz andere Sache. Aber nur weil dir das Ding nicht um die Ohren fliegt ist es doch nicht defekt oder? So was nennt sich versteckter Mangel
Das ist ein absoluter Äpfel mit Birnen Vergleich da beim Chipsatz nichts kaputt wird, die Schnittstelle verliert nur an Leistung.

mfg
Sorry XE85 aber da redest du grad absolute Scheise, und ich hoffe du entschuldigst dich hier an der Stelle bei den Leuten, denen du so tatkräftig übers Maul gefahren bist, bzgl. Sie sollten sich erstmal informieren.

Das stammt von Intel selbst, und impacting the performance or FUNCTIONALITY heist eben DOCH genau das der Port auch ganz ausfallen kann, aber nicht muss innerhalb der 3(!) Jahre wie Sie erwarten.

Der Port kann also nicht nur laut Aussage von Intel selbst an Leistung verlieren, sondern auch komplett ausfallen.

Du solltest auch anmerken, das Intel keine Aussage dazu getroffen hat, bei welcher Belastung das jetzt genau gemeint ist mit den (mindestens) 5%. Bei ständigem an und ausschalten des PCs, bei 24/7 betrieb, bei im Schnitt 4h Betrieb pro Tag, bei nur 2 belegten Sata Ports, oder bei Vollbestückung etc etc etc.

So und dann kommen wir zum nächsten Post von dir, womit wir leider gleich weiter machen müssen...

2. Die 5% sind keine Schätzung sondern bei intels Langzeittests ist bei etwa 5% der Testsysteme dieser Fehler mit verminderter SATA Geschwindigkeit aufgetreten. Diese Zahl hat sehrwohl etwas mit der Realität zu tun und keinesweg irgend eine wage schätzung.
Leider ist keine Quelle angegeben, aber die Aussage stammt wohl von Intel aufgrund eines Gesprächs. Du solltest also wahrscheinlich deine Aussage zurückziehen bzgl. der 5%. (Zu der Statistik kommen wir noch)

Hier leider auch keine Quelle, aber das wurde an verschiedenen Stellen gesagt, das der Engineering Chip das Problem nicht hatte, sondern nur der ausgelieferte. Damit kann der Chip definitiv nicht die ganze Zeit schon getestet worden sein, was auch total unrealistisch ist, was du eigentlich wissen solltest, statt dich in irgendwas zu verrennen. Man muss auch mal einen Fehler eingestehen können. Und mir ist klar wie schwer das teilweise ist ;)

Die Chips werden bei erhöhter Temp, Volt etc etc getestet um eine schnellere Alterung herbeizuführen. Das ist ganz normales Standardvorgehen in jeder Qualitätssicherung. Man nimmt ja auch immer wieder Produkte aus der aktuellen Fertigung und schaut nach ob es in der Fertigung nicht irgendwelche Probleme gibt, und da willste nicht Jahre oder Monate lang warten, sondern höchstens Wochen- einen Monat.

3. Davon das die SATA Ports komplett ausfallen war nie die Rede - hast du eine Quelle dazu?

Siehe die verschiedenen Links oben. Ich hoffe Intel glaubst du....

PS: Ich HASSE solche Posts, aber ich finde es echt nicht ok wie du einigen übers Maul gefahren bist...
 
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zu X85
Zitat:
Zitat von X85
Die laufende Kontrolle der Produkte hat bei beiden versagt!!
Auch das ist falsch, man hat den Bug ja lokalisiert - Das man erst jetzt draufkommt liegt schlicht daran das das Problem erst nach Jahren auftreten kann - Wenn jetzt jedes Zukünftige Produkt mehrere Jahre vorher getestet werden soll dann müsste intel das Tick Tock modell von einem auf mehrere Jahre ausweiten.
Werter X85.
Hast du dir deinen zitierten Komentar selbst richtig durchgelesen?
Ich ziehe mir jedenfalls keine Hose mit der Kneifzange an!
Du widersprichst in den nachfolgenden deiner Komentare dir selbst.
Hier zweifelst du die Langzeittest von mehreren Jahren an und später verteidigst du genau diese. Was soll das?
Die Birnen mit Äpfeln vergleichen kam nicht von mir, ich hab das nur rekomentiert!
Langzeittest heißen Langzeittest, weil sie eben Lang dauern.
Die Extremetests in denen das simuliert wird haben nicht's mit dem zu tun, warum der Fehler erst kürzlich gefunden wurde.
Ich betone, wenn eine Maske, von vielen, fehlerhaft ist, werden folglich die Chip's fehlerhaft sein, die mit dieser gefertigt wurden.
Deswegen darf man dann davon ausgehen, das der vermutete kleine Prozentsatz sich dadurch auch rechtfertigt.
Die Kontrolle der fertigen Chip's muß folglich das Problem sein!
Ist jedoch ein Architekturfehler des Chip's vorhanden, ist die gesamte bisherige Produktion betroffen.
Dann folglich, sind die Langzeittests in Frage zu stellen, und mit welchen Komponenten! SATAII war für Sandy Bridge da schon verfügbar!
Die Vorstellung kommender Chip's oder Prozessoren bis zum Produktionsbeginn, ist in meinen Augen der eigentliche Test.
In diesem Zeitraum wird die Architektur getestet und geprüft, sonst würde es keine Produktion geben.
Wird trotzdem diese begonnen, sind die Anmerkungen meiner Komentare in diesem Thread nicht abwegig.
Das Verhalten und die Handhabung dieses Problems lässt dies eher vermuten. In anderen Produktionszweigen siehts meist nicht viel besser aus.
Da ich nicht unbelehrbar bin, sage ich, erstmal abwarten wie sich das weiter entwickelt und vorallem in wie weit weitere und welche Details veröffentlicht werden. Erst dann weiß man, ob seine eigene Meinung bestätigt ist!


Gebündeltes Wissen, hilft Probleme zu lösen oder zu umgehen!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du eine Quelle, die das Gegenteil beweist (außer von Intel, die das natürlich beschönigen)?

Zu hohe Spannung am Transistor führt zwangsläufig zu einem beschleunigten Ableben. Punkt!
Vielleicht weist du es noch nicht, aber die Vorserien Boards, mit denen getestet wurde, hatten diesen Bug noch nicht. Deshalb meine Anspielung von 3 Monaten.




XE85 schrieb:
Du willst mir jetzt ja hoffentlich nicht weismachen das es lauffähige Sandy Bridge Systeme erst seit drei Monaten gibt und das diese erst seit 3 Monaten getestet werden:rollen:

Wo steht etwas davon das der Transisor drauf geht? Quelle? Der Transistor baut ledigleich ab, was zur Folge hat das sich die Schaltzeiten verlängern und die Datenübertragungsrate dadurch sinkt. Informier dich erstmal darüber was überhaupt sache ist bevor du hier grobes Halbwissen verbreitest.

mfg
 
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Hast du eine Quelle, die das Gegenteil beweist (außer von Intel, die das natürlich beschönigen)?

Zu hohe Spannung am Transistor führt zwangsläufig zu einem beschleunigten Ableben. Punkt!
Vielleicht weist du es noch nicht, aber die Vorserien Boards, mit denen getestet wurde, hatten diesen Bug noch nicht. Deshalb meine Anspielung von 3 Monaten.

Wo ist das Problem?
Alle Boards werden getauscht und gut ist es.
 
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Dein Wort in Gottes Ohr!!!

Es gibt doch kein Problem. Der Defekt ist vom Hersteller anerkannt. Die Gewährleistung sieht in den ersten 6 Monaten vor das der Händler das nichtvorhandensein des Mangels beweisen muss. Und Intel ist um eine schnelle Lösung bemüht.
Simpler kann ein Vorgang überhaupt nicht sein.

Man kann natürlich jetzt ganz tolle Verschwörungstheorien aufstellen. Aber wer sich nicht erst seit gestern Nachmittag mit Intel beschäftigt weiß wie sie ihre Defekte handeln, siehe Pentium Bug. Kundenfreundlicher gehts nicht. Und mal ganz ehrlich, welche Elendsklitsche würde mit irgendeinem abgedrehtem BIOS Update versuchen ihre Kunden übers Ohr zu hauen ..... Keine Seriöse!
 
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Es gibt doch kein Problem. Der Defekt ist vom Hersteller anerkannt. Die Gewährleistung sieht in den ersten 6 Monaten vor das der Händler das nichtvorhandensein des Mangels beweisen muss. Und Intel ist um eine schnelle Lösung bemüht.
Simpler kann ein Vorgang überhaupt nicht sein.

Man kann natürlich jetzt ganz tolle Verschwörungstheorien aufstellen. Aber wer sich nicht erst seit gestern Nachmittag mit Intel beschäftigt weiß wie sie ihre Defekte handeln, siehe Pentium Bug. Kundenfreundlicher gehts nicht. Und mal ganz ehrlich, welche Elendsklitsche würde mit irgendeinem abgedrehtem BIOS Update versuchen ihre Kunden übers Ohr zu hauen ..... Keine Seriöse!

ein bios update dass den chip umlötet oder ein bios update bei dem die SATA ports in transformersmanier wegklappen und gut is ^^
 
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ein bios update dass den chip umlötet oder ein bios update bei dem die SATA ports in transformersmanier wegklappen und gut is ^^

Sag ich doch. Mit solchen Mitteln wird doch im seriösen Bereich kaum bis garnicht gearbeitet.
 
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