Väinämöinen
PC-Selbstbauer(in)
Es ging mir damit eigentlich nicht so sehr um's Klima, sondern darum, dass wir auch weiterhin bezahlbare Energie haben werden. Und Kohle ist noch so viel da, dass sich bisher niemand wirklich dafür interessiert, wie viel es denn genau ist. Beim aktuellen verbrauch der Welt hällt das noch für Jahrhunderte.Werden wir?
Braunkohle: Okay, wenn wir noch ein mehr Land verbrauchen.
Erdgas beziehen wir aus Russland...
Die ökologischen Folgekosten sollte man auch nicht ganz unterschätzen.
Friss oder stirb.Das wird den Verbraucher wenig trösten.
Ach komm, ein starker Anstieg kommt nur alle paar Jahre mal vor und hällt idR nicht so furchtbar lange. Und wer Angst davor hat, kann sich halt mit Futures usw. absichern, auch wenn das die ganze Sache natürlich irgendwo wieder begünstigt.Etwas, das mit so schöner Regelmäßigkeit eintrifft, kann imho durchaus als "Normalzustand" bezeichnet werden.
Hätte ich auch kein Problem mit, nur wird hier niemand irgendwas tun, um die Bevölkerung zu reduzieren, weshalb das Umwelt-Argument da relativ uninteressant ist.
Nur so zur Orientierung: 30-40 Millionen ist afaik das, was DeutschLAND dauerhaft verkraften könnte. (weniger, wenn man noch Natur neben dem Menschen zulassen möchte)
Natürlich können wir verdammt tief fallen, aber ich rechne damit, dass Russland, China, die USA usw. einen steigenden Ölpreis genauso überleben werden wie wir auch, es werden dann also immernoch Handelspartner da sein.Die "Festung Europa" beinhaltet die künftigen Wüstengebiete Spanien, Italien und Griechenland. Die "Festung Europa" importiert große Mengen Lebensmittel. Die "Festung Europa" lebt davon, dass sie hochpreisige Endprodukte in alle Welt verkaufen kann.
Oder anders: Die "Festung Europa" kann verdammt tief fallen.
