Paypal: Verbraucherschützer klagen gegen Kontosperrungen

Eben nicht. Durch die Zugangsdaten der Bank können die sich die letzten 90 Tage deiner Geldeingänge und Ausgänge angucken und falls dir das egal ist dann schreib mal deine Zugangsdaten hier ins Forum.
Wenn man was im Laden bestellt dann haben die höchstens die Kontonummer aber keinesfalls deine Onlinebanking Zugangsdaten.

Wenn das problematisch ist dürfte man nichts mit Kreditkarten zahlen.

MfG
 
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Weil man da bei jedem shop seine Daten eingibt und diese sind die zahlungsrelevanten.

MfG
Trotzdem kann der Shop nicht abfragen wo du was gekauft hast, von wem du Geld bekommen hast die letzten Tage etc. weil die Kredikartendaten überhaupt nichts mit dem Onlinezugang für die Kreditkarte zu tun hat über die du selbst nachprüfen kannst was nun wofür Geld verlangt.
Auch bei Kreditkarten hat man andere Zugangsdaten und diese stehen NICHT auf der Kredikarte drauf/bzw. haben nichts mit den Kreditkartendaten zu tun.
Deine Kreditkartenabrechnung geht über seperate Zugangsdaten oder eben direkt über deine Bank. Die Shops bei denen du einkaufst bekommen da überhaupt keine Infos.

Wenn du bei deinem Rechner (Windows) ein neues Benutzerpasswort vergibst wird doch auch nicht gleich automatisch die ganzen Forenpasswörter bei z.B. PCGH geändert. :wall:
 
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Trotzdem kann der Shop nicht abfragen wo du was gekauft hast, von wem du Geld bekommen hast die letzten Tage etc. weil die Kredikartendaten überhaupt nichts mit dem Onlinezugang für die Kreditkarte zu tun hat über die du selbst nachprüfen kannst was nun wofür Geld verlangt.
Auch bei Kreditkarten hat man andere Zugangsdaten und diese stehen NICHT auf der Kredikarte drauf/bzw. haben nichts mit den Kreditkartendaten zu tun.
Deine Kreditkartenabrechnung geht über seperate Zugangsdaten oder eben direkt über deine Bank. Die Shops bei denen du einkaufst bekommen da überhaupt keine Infos.

Doch haben sie. Mit genau diesen Daten die drauf stehen zahlt man. Das heißt das diese eigentlich noch sensibler sind. Wenn damit jmd. Unfug machen möchte, kann er direkt abbuchen, bzw. bezahlen.

MfG
 
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Doch haben sie. Mit genau diesen Daten die drauf stehen zahlt man. Das heißt das diese eigentlich noch sensibler sind. Wenn damit jmd. Unfug machen möchte, kann er direkt abbuchen, bzw. bezahlen.

MfG
Bei Kreditkarten hat man die Möglichkeit das Geld zurückbuchen zu lassen was man bei EC Bezahlungen mit TAN nicht hat.
 
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Doch haben sie. Mit genau diesen Daten die drauf stehen zahlt man. Das heißt das diese eigentlich noch sensibler sind. Wenn damit jmd. Unfug machen möchte, kann er direkt abbuchen, bzw. bezahlen.

MfG

?
Bei Sofortüberweisung gibst du Benutzernummer und Passwort an. Damit haben die volle Einsicht in dein Onlinebanking,
und zwar genau in dem Umfang wie du selbst sie hast...

Zahlst du mit Kreditkarte im Geschäft, haben sie deine Kontonummer. Das war es auch schon.
Wie sie damit ohne zusätzlichen kriminellen Aufwand "Unfug" machen können, erklärst du mir bitte.
 
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Zahlst du mit Kredikarten online, siehe auch sofortüberweisung, worum es ja geht, dann gibst du die vollen Daten deiner Kreditkarten an, es sei denn sie sind zu vorhanden da gespeichert. Mit diesen Daten können dann Dritte wesentlich mehr Unfug betreiben, siehe abheben und bezahlen, als mit deinen reinen Kontodaten.

Und wenn wir schon bei Missbrauch sind möchte ich mal das Lastschriftverafahren anführen, welches sehr häufig mit gefälschten Einverständniserklärungen missbraucht wird.

p.s.: Ich will nicht sagen das sofortüberweisung super sicher ist aber eben nicht unsicherer als andere vergleichbare und gängige online Bezahlmöglichkeiten.

Bei Kreditkarten hat man die Möglichkeit das Geld zurückbuchen zu lassen was man bei EC Bezahlungen mit TAN nicht hat.
Was daran liegt das jene Abbuchungen/ Überweisungen nur vom Inhaber getätigt werden können(siehe TAN), im Gegensatz zu Kreditkarten und Lastschriftverfahren. ;)


MfG
 
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Eben nicht. Durch die Zugangsdaten der Bank können die sich die letzten 90 Tage deiner Geldeingänge und Ausgänge angucken (sowie andere Konten die dort hinterlegt sind wie Sparbuch/Sparverträge) und falls dir das egal ist dann schreib mal deine Zugangsdaten hier ins Forum.
Wenn man was im Laden bestellt dann haben die höchstens die Kontonummer aber keinesfalls deine Onlinebanking Zugangsdaten um nachzuprüfen was du die letzten Monate so gekauft oder Geld bekommen hast.

So und du glaubst ernsthaft, dass die das machen?

Ist ein Blog aber davon scheinst du keine Ahnung zu haben.

Es ist ein Wordpress-Blog auf der Wordpress-Subdomain und ich habe bestimmt mehr Ahnung als Du. Ich klicke nur nicht jeden Link an der hier gepostet wird. Wenn das wirklich so ein großes Thema ist, warum bieten sehr viele Shops inkl. Steam den diese Bezahlmethode an?

Von wem du Geld bekommst, wie viel und für was du es wo ausgibst. Wie oft du Geld von welchem Automaten holst etc. Also dein Bewegungsprofil für die vergangenen 90 Tage. Nebenbei noch deine Handynummer (auf die du die TAN dann zugeschickt bekommst).

Ja und weiter? Ich bin nicht so irre wie andere, die glauben, sie seien der Nabel der Welt. :ugly: Glaubst du die sitzen da und werten das aus? :lol:

Keine Ahnung was du für Browser benutzt aber da würde ich mir lieber bei deinen Browsern gedanken machen.

Es ist das selbe Beispiel. Dein Browser hat die Möglichkeit dies zu tun. Genau wie dein OS. Wird es aber genutzt? Nein.

Ich hoffe für dich, dass du noch NIEMALS irgendetwas Online bestellt hast, denn dann hat dieser Shop deine Adresse und kann Sie verkaufen, weil du ja die wichtigste Person der Welt bist :ugly: :lol:.
 
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Es ist das selbe Beispiel. Dein Browser hat die Möglichkeit dies zu tun. Genau wie dein OS. Wird es aber genutzt? Nein.

Ich hoffe für dich, dass du noch NIEMALS irgendetwas Online bestellt hast, denn dann hat dieser Shop deine Adresse und kann Sie verkaufen, weil du ja die wichtigste der Welt bist :ugly: :lol:.
Eben, wenn es danach geht, dürfte man jene Daten gar nicht in einen Computer eingeben. :)

MfG
 
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Der Link sieht ja sehr seriös aus :ugly: :daumen2:

Nur mal als Info:
Was wollen die denn mit meinen Bankdaten machen? Schauen wie viel ich auf dem Konto habe? Ohh buhu das kann meine Bank und die USA (Danke "SWIFT-Abkommen") auch. Für Überweisungen muss noch immer eine TAN angegeben werden und die kriege ich aufs Handy.
PS: Der Browserhersteller kann via Backdoor und keylogger alles mitlesen :ugly::lol:

Die TAN lieferst Du denen aber auch, sonst wird der Kauf gar nicht abgeschlossen. Und ob sie in dem Moment tatsächlich "nur" die gewünschte Summe von Deinem Konto überweisen (nicht abbuchen) oder noch eine 0 dranhängen liegt in dem Moment nicht mehr in Deiner Macht.

Im übrigen ist das Prinzip von sofortüberweisung ohnehin grenzwertig. Wenn Du mal in die AGB Deines Kontos / Deiner Bank schaust wirst Du dort mit Sicherheit einen Passus finden der so oder ähnlich lautet: "Du bist verpflichtet, Deine Zugangsdaten zu Deinem Konto geheimzuhalten und diese nicht an Dritte weiterzugeben". Theoretisch kann Dir Deine Bank also Dein Konto kündigen weil Du gegen die AGB verstößt. (auch wenn die Gefahr wohl gering ist).

Zum Topic:

Paypal einfach nicht nutzen. Deren Geschäftsgebaren ist ja schon lange bekannt und umstritten. Insofern ist jeder selbst Schuld wenn ihn dann mal so eine Kontosperrung trifft. :schief:
 
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Die TAN lieferst Du denen aber auch, sonst wird der Kauf gar nicht abgeschlossen. Und ob sie in dem Moment tatsächlich "nur" die gewünschte Summe von Deinem Konto überweisen (nicht abbuchen) oder noch eine 0 dranhängen liegt in dem Moment nicht mehr in Deiner Macht.
Mit einer TAN kann man aber nur eine Abbuchung machen und was macht Dich so sicher das du davon ausgehst das Fehlbuchungen nicht auch bei deiner Bank geschehen?

p.s.: Beim Lastschriftverfahren muss man auch vollenst auf die richtigen Buchungseingaben von Dritten vertrauen. Ich finde das nimmt sich alles nichts.

Mit den AGB hast du Recht. Die Frage die ich mir stelle ist, kann mir das eine Bank überhaupt vorschreiben, wen ich "meine" Tan gebe? Ich könnte ja auch im Urlaub sein und Freunde bitte für mich Überweisungen zu tätigen. Wäre ja eigentlich das Gleiche?

MfG
 
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Mit einer TAN kann man aber nur eine Abbuchung machen und was macht Dich so sicher das du davon ausgehst das Fehlbuchungen nicht auch bei deiner Bank geschehen?

p.s.: Beim Lastschriftverfahren muss man auch vollenst auf die richtigen Buchungseingaben von Dritten vertrauen. Ich finde das nimmt sich alles nichts.

Da gibt es einen kleinen Unterschied: Macht meine Bank einen Fehler, wird sie das erfahrungsgemäß umgehend auch wieder geradebügeln, mich trifft ja keine Schuld (ich hatte so einen Fall schon einmal). Macht sofortüberweisung einen Fehler muss ich denen erst einmal hinterherlaufen. Und ja, beim Lastschriftverfahren muss ich auch darauf vertrauen, dass die richtige Summe eingezogen wird. Im Fall eines Fehlers kann ich die Lastschrift allerdings zurückbuchen was bei sofortüberweisung nicht geht.
 
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Zahlst du mit Kredikarten online, dann gibst du die vollen Daten deiner Kreditkarten an

Ja. Aber der Shopbetreiber kriegt meines Wissens nach nicht am Ende des Tages die Klartextliste mit allen Kontonummern,
Kartennummern und Geheimnummern ausgedruckt.
Um diese Daten aus dem meines Wissens geschlossenen System herauszuholen und nutzbar zu machen, ist weitere kriminelle Energie nötig.

Bei Sofortüberweisung gibst du tatsächlich deine Zugangsdaten direkt verwertbar durch. Das ist der Unterschied.

Recht hast, wenn der Shopbesitzer oder irgendwer tatsächlich das System hackt oder keyloggt oder wasweissich. Dann kann er deutlich mehr Schaden anrichten als nur mit den Online-Banking-Zugangsdaten.
Gilt auch für Bankomaten.

Abgesehen davon, ich hab auch schon Sofortüberweisung genutzt. War beim ersten Mal auch erschrocken, aber
letztlich ist es mir egal. Meine Kontobewegungen können die gern anschauen, wüsste nicht, was sie damit anfangen sollen.
 
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Mit einer TAN kann man aber nur eine Abbuchung machen und was macht Dich so sicher das du davon ausgehst das Fehlbuchungen nicht auch bei deiner Bank geschehen?

Wenn deine Bank einen Fehler macht, muss sie dafür geradestehen.
Wenn ein Nutzer deiner TAN einen Fehler (""Fehler""?), bist du verantwortlich.

p.s.: Beim Lastschriftverfahren muss man auch vollenst auf die richtigen Buchungseingaben von Dritten vertrauen. Ich finde das nimmt sich alles nichts.

Nö. Eine Lastschrift kannst du jederzeit zurückweisen, wenn sie deiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist und es ist dann Sache desjenigen, der dein Geld haben will, seine Forderung durchzusetzen.

Mit den AGB hast du Recht. Die Frage die ich mir stelle ist, kann mir das eine Bank überhaupt vorschreiben, wen ich "meine" Tan gebe? Ich könnte ja auch im Urlaub sein und Freunde bitte für mich Überweisungen zu tätigen. Wäre ja eigentlich das Gleiche?

Jup, wäre genau das gleiche: Ein Verstoß gegen die AGB. Ich weiß nicht, ob sie dir wegen sowas den Zugang zu Online-Banking allgemein sperren dürften (Verhältnismäßigkeit?), aber auf alle Fälle können sie jegliche Verantwortung dafür an dich abschieben.
 
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Wenn deine Bank einen Fehler macht, muss sie dafür geradestehen.
Wenn ein Nutzer deiner TAN einen Fehler (""Fehler""?), bist du verantwortlich.
Es ist aber nicht ein Dritter der händisch bucht, sondern man selber, folglich kann auch nur das belastet werden, was man selber freigegeben hat.
Nö. Eine Lastschrift kannst du jederzeit zurückweisen, wenn sie deiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist und es ist dann Sache desjenigen, der dein Geld haben will, seine Forderung durchzusetzen.
Doch. Es ist in jedem Fall dein Problem wenn du eine Rückbuchung machst. Die Gebühren dafür trägst nämlich du, denn derjenige dem du die Lastschriftabbuchung erlaubt hast, stellt Dir die Kosten dafür in Rechnung. Darüber hinaus kommen dann die Mahngeühren. Die Aufklärung ob etwas gerechtfertigt ist oder nicht muss in jedem Fall du machen und nicht die Bank, der isses egal letzendlich. Die hat eine Erlaubnis das dernjenige Belasten darf und fertig. Folglich musst du dich damit rumschlagen.
Jup, wäre genau das gleiche: Ein Verstoß gegen die AGB. Ich weiß nicht, ob sie dir wegen sowas den Zugang zu Online-Banking allgemein sperren dürften (Verhältnismäßigkeit?), aber auf alle Fälle können sie jegliche Verantwortung dafür an dich abschieben.
Nun gut, dann trifft das ja im gleichen Maße auf Kreditkartenzahlungen zu, da man ja da auch seine Daten an Dritte weitergibt?

MfG
 
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Fände ich gut wenn die mal einen auf den deckel bekommen würden, mein konto haben sie auch gesperrt wegen 80 euro miese weil mich ein ebay käufer unbegründet gemeldet hat und dadurch ohne meines wissens sein geld wieder bekommen hat. Hilfe hat man nie bekommen man wurd laufend an ebay verwiesen und ebay verwies mich an paypal:what:

Wenn ein kunde ein problem hat dann kann man nicht sagen nach 2 wochen ist die frist abgelaufen und es gibt das geld zurück zumal das echt ein betrug vom käufer war, mal ne beschwerde schreiben und mit glück meldet er sich nicht und bekomme zu der ware mein geld wieder, und genau so war es, meine ware war absolut in ordnung deshalb machte ich mir keine gedanken und nur per zufall sah ich das und zack war geld weg und die ware weg.
Paypal kann nicht einfach das geld zurück schicken solange ich meine an den käufer verkaufte ware nicht wieder habe.

Paypal schweigt und meint zahlen sie die 80 euro ein ja am ....... Was passiert erst wenn es um größere summen geht? wenn das jeder probiert mal aus spaß ne beschwerde schreiben und hoffen das man in 2 wochen sein geld wieder bekommt und die ware behalten kann es seih denn man schaltet einen anwalt ein usw ok aber bei 80 euro muss man in den sauren apfel beißen.

MFG
 
AW: Paypal: Verbraucherschützer klagen gegen Kontosperrungen

Es ist aber nicht ein Dritter der händisch bucht, sondern man selber, folglich kann auch nur das belastet werden, was man selber freigegeben hat.

Du buchst gar nichts. Du gibst die für eine Buchung notwendigen Daten an ein Unternehmen. Was die dann damit sachen, bleibt deiner Kontrolle vollständig entzogen.

Doch. Es ist in jedem Fall dein Problem wenn du eine Rückbuchung machst. Die Gebühren dafür trägst nämlich du, denn derjenige dem du die Lastschriftabbuchung erlaubt hast, stellt Dir die Kosten dafür in Rechnung.

Gebühren dafür fallen schon länger nicht mehr an. Die einzigen Kosten, die einem entstehen können, sind Nachforderung des (nicht-)Abbuchenden. Aber wenn schon die ursprüngliche Abbuchung nicht rechtens war, dann kann der auch keine Nachforderungen stellen.

Darüber hinaus kommen dann die Mahngeühren.

Auch hier gilt: Man darf keine Mahngebühren für etwas beanspruchen, dass einem gar nicht zusteht.
(Das es Unternehmen -z.B. O2/Telefonica- trotzdem gerne machen, ist mir sehr gut bekannt :schief: )

Die Aufklärung ob etwas gerechtfertigt ist oder nicht muss in jedem Fall du machen und nicht die Bank, der isses egal letzendlich. Die hat eine Erlaubnis das dernjenige Belasten darf und fertig. Folglich musst du dich damit rumschlagen.

Hängt davon, was es für ein Fall ist. Der Bank ist das ganze schnuppe, da hast du recht. Im Falle einer nicht berechtigten Abbuchung gibts aber auch erst einmal nichts, was du klären musst - schließlich will da jemand anders Geld von dir und hat Probleme, es zu bekommen. Seine Probleme.

Nun gut, dann trifft das ja im gleichen Maße auf Kreditkartenzahlungen zu, da man ja da auch seine Daten an Dritte weitergibt?

Ich weiß nicht, wann du Kreditkarteninformationen an dritte weitergibtst, aber vorgesehen ist das definitiv nicht. Deine Kreditkartendaten gehen nur dich und den Verkäufer etwas an (also "ersten" und "zweiten"), aber keine dritten. Und gegen Missbrauch durch den Verkäufer sind Kreditkarten geschützt, auch da kannst du jederzeit fehlerhafte Abbuchungen zurückweisen.
 
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