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Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

@PCGH_Dave
Und nochmals: Ihr macht ne super unverzichtbare Arbeit für mich als Nichtprofi im PC-Bereich. Ich muss halt aus vielen Quellen gucken, was ich glauben kann und soll und bin für jeden Tipp dankbar, wie ich mein Gameplay verbessern kann (mit jetzt fast 50?)
 
Dazu muss man auch kein Wissenschaftler sein, da reicht ja die eigene Logik für aus. Wenn ich zwei CPUs habe, die gleich viele Kerne besitzen und auf das gleiche Energiebudget zurückgreifen können, suche ich nach anderen Unterschieden. Die gibt es beim 11900K beim Adaptive Boost (Allcore-Boost bis 5,1 GHz, ggü. 4,6 GHz beim 11700K) und beim schnelleren Speicher (DDR4-3200 Gear 1 ggü. DDR4-2933 Gear 1 beim 11700K) – wenn man die CPUs nach diesen Vorgaben testet, kann ein 11700K niemals schneller als ein 11900K sein, sofern die Last auf der CPU liegt.
 
Solche Sachen wie im aktuellen Heft wie die optimale Hardware für Photoshop haben m.E. nichts in einer PCGH zu suchen. In dem Heft sollte es um die Gameshardware gehen. Auch Sachen wie Cryptomining gehören m. E. nicht ins Heft. Wenn mich das interessieren würde, würde ich mir andere Hefte kaufen.
Ich muss zugeben, dass mich als Konsument ziemlich viele Tests von Igor sehr ansprechen. Der liefert ziemlich guten und überzeugenden Praxisinput für Gamer.

Das Schürfen von Kryptowährungen hat mittlerweile erhebliche Einflüsse auf Kaufentscheidungen für Gaming-Hardware und damit gehören letztere definitiv zum PCGH-Themenspektrum. Wie gesagt: Das heißt nicht, dass wir Praxis-Artikel für Miner schreiben, aber einen Wissensartikel um was es bei dem ganzen Hype eigentlich geht, erachten wir als angebracht. Mehrere andere Leser hier offensichtlich auch. Ähnliches gilt für den Artikel über Photoshop-PCs und den in der kommenden Ausgabe folgenden, allgemeinen CPU-Anwendungs-Index. Dieser wurde ausdrücklich von Lesern gefordert, nachdem wir die reguläre CPU-Bewertung auf Spiele beschränkt haben.
Du dürftest aber meinen Kommentar zu eben diesem Thema mögen, in dem ich auch die Frage aufwerfen, warum Anwendungsleistung eigentlich so viele Leute interessiert. :-)
 
Ich sag ja, ich steck nicht zu tief in der Materie und bin auf euch als Tester angewiesen. Ich lese unterschiedliche Artikel und bin dann immer nur verwirrt, weil ich immer unterschiedliches lese. Da weiß man nicht was man glauben soll. Ich hatte immer Intel, weil ich von AMD noch weniger Ahnung habe und weiß nicht was das richtige ist. Aber ich hoffe ja eh, dass BF6 erst nach LGA1700 rauskommt und ich meinen anstehenden neuen Rechner dann darauf aufbauen kann.
@PCGH_Torsten,
danke für deine Erläuterung. Hab ja nur meine persönliche Meinung mitgeteilt. Ich finde diese Thematik aber auch grundsätzlich einfach nur krank, was das mit unserer Welt macht (Mining), aber das ist eh was anderes. Vielleicht bin ich auch einfach nur schon zu alt für diesen Mist. Da läuft alles aus dem Ruder gerade.
 
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An das PCGH Team, könnt ihr wenn ihr Zeit habt mal überprüfen ob Intel im GPU-Limit immer noch schneller ist als AMD? Ich meine mich zu erinnern das, das noch bis zen 2 und der 10Gen von Intel so der Fall war (ist).
 
Du dürftest aber meinen Kommentar zu eben diesem Thema mögen, in dem ich auch die Frage aufwerfen, warum Anwendungsleistung eigentlich so viele Leute interessiert.
Anwendungsleistung ist für den PC Alltag meiner Meinung nach immer relevant. Jeder entpackt mal Daten, lässt mehrer Anwendungen laufen, lässt Shader kompilieren und und und.
 
Ich für meinen Teil will den PC am liebsten uneingeschränkt nutzen. Beispielsweise habe ich die Tage tatsächlich mal wieder an einem Spiel gesessen. Plötzlich klingelt es und mein Kollege fragt ob ich kurz mal was überprüfen könnte. Ich tabbe also kurz aus dem Spiel und öffne inventor, generiere eine Baugruppe und simuliere einen Belastungsfall. Dann rufe ich zurück, sage was ich festgestellt habe und weil ich nicht sicher bin ob noch was folgt, switche ich zurück ins Spiel.
Das ist bestimmt keine übliche Situation für die meisten, ist mir klar. Nur warum denn nicht? Weil wir uns daran gewöhnt haben dass das zusammen nicht klappt! Genau das sollte mMn aber langsam mal uneingeschränkt funktionieren. Ich will nicht abwägen müssen. Ich will dass der Rechner jederzeit für alles bereit ist.
 
Ich würde gerne ein Tipps & Tricks lesen z.B. wie bei Make dort wurden Ideen von Lesern beigetragen z.B. wie man lötet oder wie man an schwere Stellen kommt. Richtige Pflege eines Rechners.
 
Ich habe für mich festgestellt, dass es kein Problem darstellt an alle wichtigen Stellen ranzukommen, wenn man ein entsprechend dimensioniertes Gehäuse verwendet. Ich bin zuletzt von einem Pure Base 500DX auf ein Silent Base 802 umgestiegen. Wenn man im Deckel Lüfter und womöglich einen Radiator unterbringen möchte, tut man sich schwer die Anschlüsse am oberen Rand des Mainboards zu nutzen. Beim Silent Base hat man dazu genug Platz. Generell würde ich sagen, dass ca. 6cm Platz oberhalb des Mainboards sehr von Vorteil sind.
 
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Was ich mir wünschen würde: ein Praxisartikel, wie man den Arbeitsspeicher übertaktet (am besten anhand der beiden gängisten Typen - DDR4-3200 und DDR4-3600 Arbeitsspeicher).

Zum Übertakten von CPU oder Grafikkarte findet man an jeder Ecke Anleitungen und Artikel, aber nicht zum Übertakten des Arbeitsspeichers.

Ich hab - weil ich nichts gefunden hab und keine Ahnung hab - im BIOS einfach den Speichertakt von standardmäßig 3.200 auf 3.333 MHz. erhöht (dachte, das ist vorsichtig und würde problemlos gehen) und als Ergebnis hatte ich beim Spielen Dauerabstürze. Spannung und Latenzen hab ich mich nicht ändern getraut.

So ein Praxisartikel wäre wirklich dringend! Ich hab alle PCGH-Ausgaben der letzten 2 Jahre durchsucht, ob es sowas gegeben hat - Fehlanzeige!

Und dann ist ja noch XMP aktiviert - da hab ich gelesen, das sei auch etwas wie Übertakten?! Aber keine Ahnung, ob das stimmt.
 
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Und dann ist ja noch XMP aktiviert - da hab ich gelesen, das sei auch etwas wie Übertakten?! Aber keine Ahnung, ob das stimmt.
Von Seiten des RAMs bzw. des RAM-Herstellers, ist es kein Übertakten.
Von Seiten der CPU bzw. des CPU-Herstellers ist es Übertakten, da in der CPU der RAM-Controller sitzt. Außerdem hat es bei den Ryzen bspw. direkte Auswirkung auf den Infinity Fabric, da dieser an den RAM-Takt gekoppelt ist.

Als Übertakten der CPU kann man es aber erst ansehen, wenn man dadurch den Takt oberhalb des vom CPU-Hersteller für das Modell spezifizierten RAM-Takt einstellt.
Dein RAM-Kit dürfte Dual-Rank sein, was beim Ryzen 7 5800X IIRC bis 2933 MHz freigegeben ist. Streng genommen, betreibst du deine CPU also außerhalb der Spezifikation = Übertaktet.
 
Ein Artikel zu RAM-oc, was auf aktuellen Plattformen so geht würde ich mir auch mal wieder wünschen. Ohne überzüchteten selektierten Speicher, sondern mit "normalen" B-Dies, C-Dies, D-Dies , E-Dies und was sonst noch im Umlauf ist.
 
Aus gegeben Anlass (Manus Tuning Artikel/ Video): Mich interessiert, in wie fern sich HAGS gemacht hat. Sind aktuelle Probleme eher Einzelfälle. Wie sie die Leistungsbeurteilung heute aus, auch besonders im Hinblick auf VR? Das gleiche gilt für rBAR, mit Prüfung was eine manuelle Aktivierung tatsächlich bringt.
Ich sag ja, ich steck nicht zu tief in der Materie und bin auf euch als Tester angewiesen. Ich lese unterschiedliche Artikel und bin dann immer nur verwirrt, weil ich immer unterschiedliches lese. Da weiß man nicht was man glauben soll.
Messfehler außen vor, haben Produkte nun mal unterschiedliche Eigenschaften, die in unterschiedlichen Tests unterschiedlich zur Geltung kommen. So nah, wie Intel und AMD (und Nvidia) zusammenliegen, ist es im Schnitt irrelevant für welche Marke man sich entscheidet. Es kommt viel mehr auf eigene Ansprüche oder Produktmerkmale abseits der Leistung an.
Was das Abschneiden der 11er CPUs bei Igor angeht, sind die Messergebnisse innerhalb 1 Fps und damit weit innerhalb der Messtoleranz. 11700K und 11900K sind somit funktional gleich im Grafiklimit (wie viele andere CPUs auch). Der 11900K kann seine Vorteile nicht gegenüber dem 11700K ausspielen, denn weder hohe Multicorelast noch hohes Powerlimit kommt in GPU begrenzten Szenarien zu tragen. Ist zu vergleichen mit einem Ferrari oder einem Golf, mit dem man im Stau steht.
 
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Der 11900K kann seine Vorteile nicht gegenüber dem 11700K ausspielen, denn weder hohe Multicorelast noch hohes Powerlimit kommt in GPU begrenzten Szenarien zu tragen. Ist zu vergleichen mit einem Ferrari oder einem Golf, mit dem man im Stau steht.
Und wenn die GPU nicht begrenzt, wie sieht es dann aus? Oder hab ich wieder was falsch verstanden?
 
Und wenn die GPU nicht begrenzt, wie sieht es dann aus? Oder hab ich wieder was falsch verstanden?
Wie sich das verhält, zeigen Tests in 1280x720. Aber auch da sieht man, dass CPUs mit weniger Powerlimit, wie die non-K CPUs von Intel oder die non-X CPUs von AMD, extrem dicht an dem jeweils hochpreisigerem Produkt in Spieletests "kleben".
 
Da es auch immer wieder Thema hier im Forum ist, fände ich es toll, wenn ihr euch mal umfangreicher dem Thema VRAM-Temperaturen der Grafikkarten widmen könntet. Es gab zwar mal einen kleinen Artikel darüber, dass HWInfo64 den Wert jetzt ausliest, aber der war dann doch sehr klein gehalten und ansonsten wurde das Thema meines Wissens von euch noch nicht intensiver bearbeitet.
Ich denke viele Leser würde u.a. interessieren:
- VRAM-Temps der aktuellen NVIDIA/AMD-Karten im Vergleich zu(r) vorherigen Generation(en) ggf. unter verschiedenen Szenarien (Idle, Spiele-Last, Benchmarks) und mit verschiedenen Lüfterkurfen (Stock, Silent, 100%).
- Kritische Temperaturen? (Ab wann und warum?)
- Ab wann taktet der VRAM runter (taktet der überhaupt runter?) bzw. Selbstschutz-Maßnahmen der GPUs?
- Möglichkeiten zur Verbesserungen der Temperaturen?
- Wie sehen die Hersteller das Thema?
- Kommentar des Redakteurs zum Thema.

Edit: Wäre doch auch ein passendes Thema zum Sommer. ;)
 
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