offener Brief an Trump

Clinton macht jetzt zum ersten mal ganz deutlich den FBI-Chef Comey und Russland für ihre Wahlniederlage gegen Trump verantwortlich:

Clinton macht FBI-Chef Comey und Putin fur ihre Wahlniederlage verantwortlich

Mag sein das diese Veröffentlichungen Einfluss auf ihre Niederlage hatten, was Clinton aber mal wieder nicht versteht und was eigentlich das traurige daran ist, ist das ihre teilweise fragwürdigen Handlungen vorher sie überhaupt in diese Lage gebracht haben, das man sie so drankriegen konnte.
Das mag das Verwenden dieser Daten von Außen nicht besser machen, aber letztlich ist es auch erbärmlich die Schuld an ihrer Niederlage nur auf andere Abwältzen zu wollen, so als wen sie nichts verkehrt gemacht hätte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch dieselbe Leier wie bei Trump: Nützt einem das FBI/Wikileaks, dann ist man happy, wenn nicht, dann ist man böse^^
 
Clinton macht jetzt zum ersten mal ganz deutlich den FBI-Chef Comey und Russland für ihre Wahlniederlage gegen Trump verantwortlich:

Clinton macht FBI-Chef Comey und Putin fur ihre Wahlniederlage verantwortlich

Mag sein das diese Veröffentlichungen Einfluss auf ihre Niederlage hatten, was Clinton aber mal wieder nicht versteht und was eigentlich das traurige daran ist, ist das ihre teilweise fragwürdigen Handlungen vorher sie überhaupt in diese Lage gebracht haben, das man sie so drankriegen konnte.
Das mag das Verwenden dieser Daten von Außen nicht besser machen, aber letztlich ist es auch erbärmlich die Schuld an ihrer Niederlage nur auf andere Abwältzen zu wollen, so als wen sie nichts verkehrt gemacht hätte.

Ja, richtig, ist albern.
Aber wenn das FBI kurz vor den Wahlen erklärt, dass man ermittelt und dann auch noch erklärt, wieso und gegen wen, hat das mit seriöser Polizeiarbeit nichts zu tun.
Denn Strafverfolgungsbehörden dürfen nicht über laufende Ermittlungen reden.
Das gilt genauso für das FBI wie für das BKA, wo diverse SPD Politiker ja den BKA Chef damals wegen Sebastian Edathy angerufen und sie sich am Telefon schweigend zugehört haben.
Der BKA Chef musste ebenso seinen Posten räumen wie der damalige Innenminister Friedrich.
Daher kann ich Clinton schon verstehen, dass sie sich beschwer, denn aus meiner Sicht kostet sowas dem FBI Chef den Job.
Und Comey ist heute immer noch FBI Chef. Sowas geht nicht, wenn man eine unabhängige Bundesbehörde sein will.
 
Schade, auch in Frankreich eine Absage an die "Rechtspopulistin". Sie hätte ja perfekt zum Donald gepasst.
 
Die Rechtspopulisten sind sehr heterogen.

Ich persönlich weiß aber nicht ob ich mich freuen soll, dass ein ehemaliger Rothschild Banker Präsident wird. Nein, ich meine nicht diese Rothschild Verschwörungstheorien...
 
Da ist mir der Banker aber lieber als eine rechtsnationale Frau, die dieselbe elitäre Politik macht.

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Ich persönlich weiß aber nicht ob ich mich freuen soll, dass ein ehemaliger Rothschild Banker Präsident wird. Nein, ich meine nicht diese Rothschild Verschwörungstheorien...

Na ja, Bei US Regierungen ist ein Goldman Sachs Banker ja grundsätzlich immer Finanzminister.
Und bei der scheidenden Regierung war er zwei Jahre lang Wirtschaftsminister.
Er vertritt im Grunde genommen neoliberale Ansichten, nur nicht so extrem wie die FDP bei uns, auch weil die Franzosen ihn sonst aufknüpfen würden.
 
Da ist mir der Banker aber lieber als eine rechtsnationale Frau, die dieselbe elitäre Politik macht.

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Wenn ich mir alleine die Krise von 2007 ansehe muss ich da wirklich lange überlegen, denn dafür waren Leute wie Macron verantwortlich.
 
Er wird die gleiche Politik machen, mit der sich Schröder unbeliebt gemacht hat.
Aber die Franzosen sind da noch deutlich anstrengender als die Deutschen, wenns darum geht, einmal erreichtes zu behalten.
Man merkt ja, wie sehr sich die Piloten wehren, wenn man ihnen die Pensionen und Gehälter kürzen will.
 
So, Trump feuert den FBI-Chef, wo gerade wegen Trumps Wahlkampagne ermittelt und untersucht wird. Als derselbe Chef aber geholfen hat, Hillary "schlecht" zu machen, da war es sein bester Freund. Dasselbe Spiel bei den Medien, die nun ausgesperrt werden weil sie ihn kritisieren. Ist das verwunderlich? Nein, bzw nicht mehr, aber besorgniserregend. Der nächste Chef ist sicher ein williger Gefolgsmann von Trump.
 
Und doch rennt jeder brav wählen..

Der Gang zur Urne ist die mindeste politische Beteiligung, die eigentlich jeder Bürger wahrnehmen muss. Zur Demokratie gehört aber mehr, als das reine wählen. Wenn fast jeder regelmäßig seinem Wahlkreisabgeordneten mal die Meinung sagen würde, sei es per Brief, Mail oder persönlich, und sein Abszimmungsverhalten im Bundestag überwachen würde, dann hätte dieser keine Zeit mehr, sich mit Lobbyisten zu treffen.
In einer Demokratie hat man nicht nur Rechte, man hat auch Pflichten. Und dank moderner Kommunikationsmittel ist politische Beteiligung einfacher denn je.
Ich weiß genau, wo ich die Herren Brackmann, von Notz und die Frau Dr. Scheer finden kann.
 
Der Gang zur Urne ist die mindeste politische Beteiligung, die eigentlich jeder Bürger wahrnehmen muss. Zur Demokratie gehört aber mehr, als das reine wählen. Wenn fast jeder regelmäßig seinem Wahlkreisabgeordneten mal die Meinung sagen würde, sei es per Brief, Mail oder persönlich, und sein Abszimmungsverhalten im Bundestag überwachen würde, dann hätte dieser keine Zeit mehr, sich mit Lobbyisten zu treffen.

Mir würde es schon reichen, wenn sich jeder mal die Programme der jeweiligen Parteien durchliest anstatt immer das zu wählen, was man sowieso schon immer gewählt hat, rein aus Faulheit.
 
So, Trump feuert den FBI-Chef, wo gerade wegen Trumps Wahlkampagne ermittelt und untersucht wird. Als derselbe Chef aber geholfen hat, Hillary "schlecht" zu machen, da war es sein bester Freund. Dasselbe Spiel bei den Medien, die nun ausgesperrt werden weil sie ihn kritisieren. Ist das verwunderlich? Nein, bzw nicht mehr, aber besorgniserregend. Der nächste Chef ist sicher ein williger Gefolgsmann von Trump.

Hab ich heute früh auch kurz aufgeschnappt und musste sofort lachen.
Mein erster Gedanke war auch "hat der Mann nicht gerade gegen Trump ermittelt?".
Ach ja Trump, immer einen Lacher wert.
Mich wundert ja das nach Brexit und Trump keine Le Pen kam. Hätte in die andauernde Misere gepasst.
 
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