Clinton macht jetzt zum ersten mal ganz deutlich den FBI-Chef Comey und Russland für ihre Wahlniederlage gegen Trump verantwortlich:
Clinton macht FBI-Chef Comey und Putin fur ihre Wahlniederlage verantwortlich
Mag sein das diese Veröffentlichungen Einfluss auf ihre Niederlage hatten, was Clinton aber mal wieder nicht versteht und was eigentlich das traurige daran ist, ist das ihre teilweise fragwürdigen Handlungen vorher sie überhaupt in diese Lage gebracht haben, das man sie so drankriegen konnte.
Das mag das Verwenden dieser Daten von Außen nicht besser machen, aber letztlich ist es auch erbärmlich die Schuld an ihrer Niederlage nur auf andere Abwältzen zu wollen, so als wen sie nichts verkehrt gemacht hätte.
Der hat ja immernoch Erdogan.Schade, auch in Frankreich eine Absage an die "Rechtspopulistin". Sie hätte ja perfekt zum Donald gepasst.

Ich persönlich weiß aber nicht ob ich mich freuen soll, dass ein ehemaliger Rothschild Banker Präsident wird. Nein, ich meine nicht diese Rothschild Verschwörungstheorien...
Wenn ich mir alleine die Krise von 2007 ansehe muss ich da wirklich lange überlegen, denn dafür waren Leute wie Macron verantwortlich.Da ist mir der Banker aber lieber als eine rechtsnationale Frau, die dieselbe elitäre Politik macht.
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Da ist mir der Banker aber lieber als eine rechtsnationale Frau, die dieselbe elitäre Politik macht.
Und doch rennt jeder brav wählen..
Der Gang zur Urne ist die mindeste politische Beteiligung, die eigentlich jeder Bürger wahrnehmen muss. Zur Demokratie gehört aber mehr, als das reine wählen. Wenn fast jeder regelmäßig seinem Wahlkreisabgeordneten mal die Meinung sagen würde, sei es per Brief, Mail oder persönlich, und sein Abszimmungsverhalten im Bundestag überwachen würde, dann hätte dieser keine Zeit mehr, sich mit Lobbyisten zu treffen.
So, Trump feuert den FBI-Chef, wo gerade wegen Trumps Wahlkampagne ermittelt und untersucht wird. Als derselbe Chef aber geholfen hat, Hillary "schlecht" zu machen, da war es sein bester Freund. Dasselbe Spiel bei den Medien, die nun ausgesperrt werden weil sie ihn kritisieren. Ist das verwunderlich? Nein, bzw nicht mehr, aber besorgniserregend. Der nächste Chef ist sicher ein williger Gefolgsmann von Trump.
Wäre auch schön wenn sich die Parteien auch durchweg daran halten würden und nicht ständig Versprechen machen, die sie gar nicht halten können nur um Stimmen zu fangen.Mir würde es schon reichen, wenn sich jeder mal die Programme der jeweiligen Parteien durchliest.