offener Brief an Trump

er ist aber immer noch besser als diese verlogene clinton
Könntet ihr mal mit diesem reaktionärem Schmarren aufhören, langsam reichts mit diesem unbegründetem Clinton-Bashing.:schief:

Man muss sie nicht mögen, aber schlechter als die gesamte republikanische Riege kann sie nicht sein, wenn man mal deren Äußerungen vergleicht.
 
Nein. Die ist total super.

Schön auf Wall Street Linie. Wer will nicht eine weitere Handpuppe des Establishment.

Oder wieder schön fremde Länder bombardieren, wie ihr Mann es schon getan hat. Sie ist ja als Außenministerin schön an der Destablisierung Lybiens mitgemacht.

Ist heute total super da.
 
Nein. Die ist total super.
Super ist sie nicht, aber sie wäre schon 2008 die bessere Wahl als Obama gewesen. Sie hätte klarere Linien gezogen und sich gegen die Reps auch mal schmutzig gemacht.
Wie wenig es bringt, gegen stark konservative Kräfte nur einen auf ruhig und gutmütig zu machen, hat man an ihm gesehen.;)

Schön auf Wall Street Linie. Wer will nicht eine weitere Handpuppe des Establishment.
Hättest du lieber eine Handpuppe der amerikanischen Rechten und der Tea Party?;)

Oder wieder schön fremde Länder bombardieren, wie ihr Mann es schon getan hat. Sie ist ja als Außenministerin schön an der Destablisierung Lybiens mitgemacht.
Clinton hat 1998 garantiert nicht mehr Schaden angerichtet, als Bush senior mit seiner zu späten Golf-Intervention und Bush junior mit seinem völkerrechtswidrigen "aber die haben wahrscheinlich Atomwaffen!"-Eingriff.
Und wirtschaftlich hat er in den 90ern wenigstens für Aufschwung gesorgt, im Gegensatz zu Ronald Reagan, der mehr Staatsschulden als jeder US-Präsident vor ihm verursacht hat.

Warte mal ab, bis einer wie Trump ein Land regiert, das auf Atomwaffen hockt.:schief:
Dann reden wir nochmal über's Bombadieren.:nicken:
 
Trump hat jetzt auch in Indiana gewonnen und dabei Cruz abserviert(hat seine Kandidatur zurückgezogen). Clinton ist zwar praktisch auch gesetzt hat aber wieder eine Vorwahl gegen Sanders verloren. Ich hoffe Sanders wird als unabhängiger Kandidat antreten, auf Clinton können viele verzichten.
 
Super ist sie nicht, aber sie wäre schon 2008 die bessere Wahl als Obama gewesen.

Mal abgesehen davon, dass schon Obama mehr Schein als Sein war. Aber die Hillary?

Die ist doch noch viel deutlicher eine Handlangerin der Wall-Street. Wo wäre die die bessere Wahl gewesen?

Sie hätte klarere Linien gezogen und sich gegen die Reps auch mal schmutzig gemacht.

Das sind Mutmaßungen. Und letztendlich wäre sie auch auf die Reps angewiesen gewesen. Man sollte sich mal mit dem amerikanischen System in der Praxis auseinandersetzen.

Wenn das Parlament in der Hand der anderen Partei ist, ist das in einem Zwei-Parteien-System (was die USA faktisch sind) nicht machbar, ständig gegen die andere Partei zu arbeiten.

Da braucht es Kompromisse.

Wie wenig es bringt, gegen stark konservative Kräfte nur einen auf ruhig und gutmütig zu machen, hat man an ihm gesehen.;)

Siehe Absatz zuvor. Da kannst du dich verhalten, wie du willst, wenn das Parlament von der anderen Partei dominiert wird, bist du auf die angewiesen.

Hättest du lieber eine Handpuppe der amerikanischen Rechten und der Tea Party?;)

Ich wüsste jetzt keinen Grund, warum das jetzt schlechter oder besser sein sollte. Aber nach mehreren Handpuppen der Wall-Street wäre ja mal ein bisschen Abwechslung ganz nett.

Aber davon mal abgesehen, was ich (oder du) will, ist völlig irrelevant.

Das amerikanische Volk wählt, und nicht wir.

Ich kann mich da gut an zwei Wahlen der jüngeren Vergangenheit erinnern.

2012 hätten über 80% der Deutschen Obama gewählt.

Tatsächlich hat er aber 51,1% der Stimmen erhalten.

2004 hätten auch ca. 80% der Deutschen Kerry gewählt. Tatsächlich hat aber Bush 50,7% erhalten.

Wir (insbesondere unsere Medienlandschaft) sollten mal aufhören, uns für den Nabel der Welt zu halten, wenn es um die Wahl des amerikanischen Präsidenten geht.

Diese einseitige „Pro-Demokraten“ Berichterstattung in den deutschen Medien nervt halt.

Clinton hat 1998 garantiert nicht mehr Schaden angerichtet, als Bush senior mit seiner zu späten Golf-Intervention und Bush junior mit seinem völkerrechtswidrigen "aber die haben wahrscheinlich Atomwaffen!"-Eingriff.

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen ehemals Jugoslawien?

Die Sanktionen gegen den Irak sowie Bombardierungen des Iraks (auf welcher Grundlage eigentlich?, der Krieg schon unter B. Clintons Vorgänger beendet worden)?

Und wirtschaftlich hat er in den 90ern wenigstens für Aufschwung gesorgt, im Gegensatz zu Ronald Reagan, der mehr Staatsschulden als jeder US-Präsident vor ihm verursacht hat.

Dafür war Reagan dank seiner Rüstungspolitik mitverantwortlich dafür, dass der Kommunismus besiegt und die SU zugrunde ging.

Wenn dafür die Staatsschulden steigen, finde ich das einen fairen Deal.

Warte mal ab, bis einer wie Trump ein Land regiert, das auf Atomwaffen hockt.:schief:
Dann reden wir nochmal über's Bombadieren.:nicken:

Klar, über Clinton zu spekulieren, ist dir nicht Recht, aber über Trump kann man schön herziehen und Unterstellungen aufstellen, bis zum geht nicht mehr.

Im Gegenzug zu Trump hat Hillary längst bewiesen (Libyen), wie gefährlich und hinterhältig sie ist.
 
Zu Trump fällt mir nur noch ein:
"Am Deutschen Wesen, soll die Welt genesen" :ugly:

Na dann, gute Nacht
 
<= Vote for my nigga Bernie Sanders.
Ne Spaß bei Seite. Ich denke jeder weiß das es nur einen gibt der überhaupt als Resident in frage kommt.
Bernie Sanders

Der Rest ist "beliebter" Politischer Abschaum.
 
Trump hat jetzt auch in Indiana gewonnen und dabei Cruz abserviert(hat seine Kandidatur zurückgezogen). Clinton ist zwar praktisch auch gesetzt hat aber wieder eine Vorwahl gegen Sanders verloren. Ich hoffe Sanders wird als unabhängiger Kandidat antreten, auf Clinton können viele verzichten.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn Clinton Sanders als Vize Präsident vorstellt und sie gemeinsam in den Demokraten Wahlkampf gehen
Das würde zeigen, dass Clinton dazu gelernt hat und auch die Interessen Sanders einbeziehen will.

Und Bill brauchen wir alle noch, damit er den Präsidentschaftswahlkampf seiner Tochter Chelsea ankurbelt. :D
 
Da Sanders aber genau dem 1% den Kampf angesagt hat, dem Clinton selber angehört, bleibt das Wunschdenken.

Das ist doch das Hauptproblem an Clinton. Sie ist Teil des Establishment.
 
Das sind sie aber alle oder denkst du echt, dass Trump sich als Menschenfreund entpuppt und gegen die Industrie wettert, wenn er Präsident ist?
Der glaubt ja nicht mal an den Klimawandel, daher wird er erst mal diverse Umweltschutzgesetze abschaffen, damit sich die Industrie ausbreiten kann.
Und dass er eine Regulierung des Finanzwesens will, ist mir jetzt auch nicht aufgefallen.
 
Das ist doch das Hauptproblem an Clinton. Sie ist Teil des Establishment.
Wer ist das denn nicht? Du bist es doch auch, oder lebst Du im Untergrund und planst an der Revolution?
Was meinst Du genau mit dem Wort "Establishment² und was schließt es alles ein. Aus Deinem Munde
klingt es sofort wie böse Verschwörung, neue Weltordnung, Bilderberger und Aluhut....

Politik ist ein Spiegel der Gesellschaft. Politische Partien nehmen sich gar nicht im Verhalten. Du erlebst
ähnliches in jedem Kaninchenzüchterverein. Und wenn man einmal aufräumt und alle durchschüttelt, ist
es nach kurzer Zeit genau wie vorher, nur mit anderen Menschen. Glaubst Du in Kuba ist es anders, glaubst
Du, die AfD ist irgendiwe anders? Machtmenschen sind Machtmenschen, so sind sie. und wir können uns
zumindest die auswählen, die uns am sinnvollsten erscheinen.
 
Wer ist das denn nicht? Du bist es doch auch, oder lebst Du im Untergrund und planst an der Revolution?

Also ich lebe nicht schlecht, aber zu den 1% gehöre ich definitiv nicht.

Was meinst Du genau mit dem Wort "Establishment² und was schließt es alles ein.

In diesem Fall (da es um die USA geht), die Wall-Street. Sprich die Finanzindustrie.

Frau Clinton ist deren willige Erfüllungshelferin und nimmt dankend Großspenden der amerikanischen Großbanken entgegen.

Jener Banken, denen wir die Krise verdanken.

Aus Deinem Munde klingt es sofort wie böse Verschwörung, neue Weltordnung, Bilderberger und Aluhut....

Dann hast du (nicht zum ersten Mal) ein Verständnisproblem.

Ich rede weder von einer „bösen“ Verschwörung, noch von anderen Spinnereien wie NWO, Bilderberger oder anderen VT-Müll.

Politik ist ein Spiegel der Gesellschaft.

Und welchen Teil der Gesellschaft spiegelt Frau Clinton? Genau darum geht es doch.

Genau darum sind ihre Beliebtheitswerte in den USA doch unterirdisch. Nur davon liest man selten was.

Politische Partien nehmen sich gar nicht im Verhalten.

Und in einem Zweiparteiensystem noch weniger.

Du erlebst ähnliches in jedem Kaninchenzüchterverein. Und wenn man einmal aufräumt und alle durchschüttelt, ist es nach kurzer Zeit genau wie vorher, nur mit anderen Menschen. Glaubst Du in Kuba ist es anders, glaubst Du, die AfD ist irgendiwe anders? Machtmenschen sind Machtmenschen, so sind sie. und wir können uns zumindest die auswählen, die uns am sinnvollsten erscheinen.

Und Frau Clinton ist nicht besser oder schlechter als Herr Trump, auch wenn uns das unsere Medien ständig weißmachen wollen.

Das sind nur Nuancen.

Der einzige Kandidat der fundamental andere (und vor allem mal neue) Positionen vertritt, ist Sanders.

Unter Frau Clinton wird sich nicht ändern, gerade weil sie Erfüllungsgehilfe der Wall-Street ist.
 
Du unterschätzt die Unabhängigkeit einer reichen Familie wie der Clintons. Sie sind keine Erfüllungsgehilfen. Die Banken biedern sich an. Von allen Kandidaten ist sie diejenige, die am wenigsten Änderungen bringen wird, sie ist am besten zu berechnen und das wünscht sich "der Kapitalismus". Kapitalismus ist das, was die Menschen wollen und bekommen. Die Wallstreet ist nichts besonders. Sie sind Teil unserer Gesellschaft, dass sagte ich und hättest Du die Optionen und die Veranwortung würdest Du vermutlich vieles genau ähnlich machen. Oder bist Du insgeheim doch einer jener kommunistischen Revolutionäre? Ich bin es, weiss aber, dass es keinen Sinn hat, den aktuell lebenden Menschen ein System zu geben, was sie nicht verstehen und nicht wollen.

Trump ist ein Elefant im Porzelanladen, ohne Beziehungen zur Politik, ein Spielball von Beratern, ein Schauspieler, wie es Reagan war, der eine Rolle spielen wird, seine Rolle. Er hat ein paar Themen, die extremen Unfrieden schaffen werden. Diesmal innenpolitisch und nicht in der dritten Welt wie der Ukraine oder Syrien. Mit Trump wird es verstärkt Unruhen in den USA geben. Was das bedeutet, weiss niemand vorher. Meine Prognose ist, dass er innerhalb des ersten Jahres seiner möglichen Amtszeit erschossen werden wird.

Was soll sich also ändern? Was würdest Du Dir wünschen? Und wie würdest Du es erreichen? Welche Konsequenzen hätten Deine gewünschten Änderungen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du unterschätzt die Unabhängigkeit einer reichen Familie wie der Clintons. Sie sind keine Erfüllungsgehilfen. Die Banken biedern sich an. Von allen Kandidaten ist sie diejenige, die am wenigsten Änderungen bringen wird, sie ist am besten zu berechnen und das wünscht sich "der Kapitalismus". Kapitalismus ist das, was die Menschen wollen und bekommen. Die Wallstreet ist nichts besonders. Sie sind Teil unserer Gesellschaft, dass sagte ich und hättest Du die Optionen und die Veranwortung würdest Du vermutlich vieles genau ähnlich machen. Oder bist Du insgeheim doch einer jener kommunistischen Revolutionäre? Ich bin es, weiss aber, dass es keinen Sinn hat, den aktuell lebenden Menschen ein System zu geben, was sie nicht verstehen und nicht wollen.

Sie sind genauso wenig unabhängig, wie es bei uns Frau Merkel ist.
Das ist ein Trugschluss.

Und nein, ein kommunistischer Revolutionär bin ich definitiv nicht. Ich bin gegen jede Art von Gewaltideologien. Das schließt den Kommunismus zwingend mit ein.

Trump ist ein Elefant im Porzelanladen, ohne Beziehungen zur Politik, ein Spielball von Beratern, ein Schauspieler, wie es Reagan war, der eine Rolle spielen wird, seine Rolle.

Nur das Trump im Gegensatz zu Clinton wirklich unabhängig ist. Deshalb wird ja auch eine derartige Kampagne gegen ihn gefahren.

Und Reagan ist nebenbei einer der beliebtesten US-Präsidenten der jüngeren Vergangenheit.

Ich rechne es ihm u.a. hoch an, dass er beim Zusammenbruch des Kommunismus und der SU eine tragende Rolle gespielt hat und gegenüber den Roten nicht nachgiebig war und eine harte Hand gezeigt hat.

Er hat ein paar Themen, die extremen Unfrieden schaffen werden. Diesmal innenpolitisch und nicht in der dritten Welt wie der Ukraine oder Syrien. Mit Trump wird es verstärkt Unruhen in den USA geben. Was das bedeutet, weiss niemand vorher. Meine Prognose ist, dass er innerhalb des ersten Jahres seine möglichen Amtszeit erschossen werden wird.

Wenn Trump vom amerikanischen Volk gewählt werden würde, müsste man das als Demokrat (nicht die Partei) akzeptieren.

Dann kommt es darauf an, wie er regieren würde. Sollte er gewählt werde, hätte er seine Chance verdient, wie jede andere auch.

Ob er sie nutzt oder nicht, dass würde dann die Zeit zeigen.

Was soll sich also ändern?

Unter Clinton nichts.

Was würdest Du Dir wünschen?

In erster Linie eine ausgewogenere Berichterstattung.
 
Und Reagan ist nebenbei einer der beliebtesten US-Präsidenten der jüngeren Vergangenheit.

Ich rechne es ihm u.a. hoch an, dass er beim Zusammenbruch des Kommunismus und der SU eine tragende Rolle gespielt hat und gegenüber den Roten nicht nachgiebig war und eine harte Hand gezeigt hat.

Reagan haben wir das undurchsichtige Bankenwesen zu verdanken.
Der wollte sogar mal Ketchup als Gemüse deklarieren, damit die Lebensmittelindustrie fett Kohle machen machen.
Den als Maßstab nehmen ist schon mehr als peinlich.
 

Danke für meine Bestätigung. Genauso sieht ausgewogenen Berichterstattung nicht aus.

Nur das typische Einschießen auf Trump. Ermüdend.

Reagan haben wir das undurchsichtige Bankenwesen zu verdanken.
Der wollte sogar mal Ketchup als Gemüse deklarieren, damit die Lebensmittelindustrie fett Kohle machen machen.
Den als Maßstab nehmen ist schon mehr als peinlich.

A) Das amerikanische Volk sieht ihn als einen der besten Präsidenten der jüngeren Geschichte.

Best President? Lincoln on Par With Reagan, Kennedy

Barack Obama Worse President Than Bush, Nixon, Poll Says

Und letztendlich zählt deren Meinung, nicht unsere. Wir sind nicht der Souverän in Amerika, sondern das amerikanische Volk.

B) Ich sprach vom Ende des Kommunismus und du kommst mit Banken und Ketchup. Zusammenhang?
 
Nur das typische Einschießen auf Trump. Ermüdend.
Was wird uns denn verheimlicht und was wird nicht berichtet? Was meinst Du?
Seine öffentlichen Auftritte, seine Reden etc. werden analysiert. Was ist daran unstimmig?
Was wird weggelassen? Zeig mir die übertragenen Reden, in denen er sich anders verhält.

Trump ist nicht weiter als ein rassistischer, fremden- und Frauenfeindlicher Selbstdarsteller.
Bejubelt wird er von jenen versagenden Männern, die ebenso gerne Macht über andere haben
wollen. Ein Versager, der das Vermögen seines Vaters minderte, wir zum Vorbild anderer
Versager. Na wunderbar...
 
Was wird uns denn verheimlicht und was wird nicht berichtet? Was meinst Du?
Seine öffentlichen Auftritte, seine Reden etc. werden analysiert. Was ist daran unstimmig?
Was wird weggelassen? Zeig mir die übertragenen Reden, in denen er sich anders verhält?

Die Diskrepanz zwischen Berichterstattung und Realtiät.

Ich verweise noch mal auf diesen Artikel.

Steht vieles drin, dem ich zustimmen würde.
 
...Und Reagan ist nebenbei einer der beliebtesten US-Präsidenten der jüngeren Vergangenheit. ....

Ebenso wie............. na? ..................... richtig: Clinton.

Einem emotionalen Monster wie Trump würde ich nicht die Gewalt über Atomwaffen geben wollen. Wenn er nur das Porzellan in den USA zerschlägt könnte es ja noch wirklich lustig werden aber an der Spitze der größten Militärmacht der Welt nehme ich lieber Clinton als Trump.
 
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