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ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Sparanus

BIOS-Overclocker(in)
ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

In Anlehnung an das Thema Streetscooter hier im Forum nun mal etwas über den ÖPNV.

Das Thema ist dank dem Diesel Skandal ja wieder aktuell und genau das sollte man zum Anlass nehmen die Probleme zu lösen.
Denn selbst das sauberste Auto verstopft die Autobahn und die Innenstadt.


Aber wie wollen wir das Thema angehen?
Persönlich würde ich die Kosten für den ÖPNV Bundes, Landes oder Verkehrsbundesweit auf alle Bewohner umlegen.
Eine weitere Möglichkeit wäre zusätzlich Leuten eine höhere KFZ Steuer aufzubrummen die ihr Auto mehr aus Spaß als aus Notwendigkeit haben.

Weiterhin müssen wir auch über die Fahrzeuge reden, die dort gebraucht werden.
(Autonome)(elektrische)Busse? Züge ggf mit neuem Gleissystem? Carsharing auf dem Land?


Das Thema soll erstmal nur als Diskussionsgrundlage dienen.
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Schwierige Geschichte...
Zuerst einmal, folgende Probleme sehe ich in deinen Überlegungen:

Persönlich würde ich die Kosten für den ÖPNV Bundes, Landes oder Verkehrsbundesweit auf alle Bewohner umlegen.

Wenn dann müsste man das wohl über den Bund auf alle Einwohner umlegen (Steuer), auf Landesebene, oder Kommunaler Ebene wird es schon schwierig, da da Regionen / Länder mit dünner Besiedlung, zum Beispiel Mecklenburg Vorpommern, oder Brandenburg, gegenüber Regionen wie Berlin, Hamburg, oder NRW benachteiligt wären (Kosten pro Einwohner wären ungleich höher).

Eine weitere Möglichkeit wäre zusätzlich Leuten eine höhere KFZ Steuer aufzubrummen die ihr Auto mehr aus Spaß als aus Notwendigkeit haben.

Wie willst du festmachen ob jemand sein Auto aus Spaß oder wirklicher Notwendigkeit hat?
Klar, jemand der alleine lebt, Angestellter ist und 3 Autos hat wird wohl die zwei anderen Autos mehr zum Spaß haben als sie wirklich brauchen, aber wieviele Personen sind das letztlich? Die paar tausend Personen die das wohl ernsthaft betrifft kann man vermutlich an einer Hand abzählen.

Weiterhin müssen wir auch über die Fahrzeuge reden, die dort gebraucht werden.

Wie meinst du das?

(Autonome)(elektrische)Busse? Züge ggf mit neuem Gleissystem? Carsharing auf dem Land?

Züge sind denke ich zu teuer und aufwändig, gerade in dünn besiedelten Regionen. Carsharing wäre sicher bis zu einem gewissen Grad eine gute Ergänzung, aber ehr in Städten und mehr in der Hinsicht das es den Parkraum entlassten täte, in dünn besiedelten Regionen (Dörfer am Hinter Deutschlands) nützt dir Carsharing ehr weniger.

Autonome Busse wären wohl, denke ich, gerade im ländlichen Raum, die sinnigste Wahl um den Verkehr an die Hauptknotenpunkte anzubinden (von wo aus die Leute dann per Zug, oder Carsharing weiterfahren können), am besten mit einem intelligenten System wo die Nutzer ihren Bedarf über eine Eingabe dem System mitteilen können und so die Routen der Busse intelligent an den Bedarf angepasst geplant werden können.
 
TE
S

Sparanus

BIOS-Overclocker(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Wie willst du festmachen ob jemand sein Auto aus Spaß oder wirklicher Notwendigkeit hat?
Spaß ist das falsche Wort. Nenn es eher Bequemlichkeit.
Natürlich braucht man dafür eine Berechnungsgrundlage. Für Bundesbeamte gibt es beim Trennungsgeld die Berechnungsgrundlage,
dass die Nutzung des Autos statt des ÖPNVs bezahlt wird, wenn man bei Nutzung des ÖPNVs länger als 12h pro Tag nicht zu Hause wäre,
wenn man zur Arbeit fährt.
Sowas könnte ich mir vorstellen. Ggf mit anderen Zeiten.

Mein Vater braucht zum Beispiel 30 Minuten pro Strecke mit dem Auto, aber 1:45 mit den ÖPNV. Sowas kann man doch niemanden zumuten.
Wohl aber dem der mit dem Auto 5-10 Minuten spart.

Wie meinst du das?
Das was weiter unten steht, also ob man auf Busse oder Züge setzen soll. o.Ä.
 

mickythebeagle

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Eine weitere Möglichkeit wäre zusätzlich Leuten eine höhere KFZ Steuer aufzubrummen die ihr Auto mehr aus Spaß als aus Notwendigkeit haben.

Aha, und wie soll das mit Leuten gehen die zb. keine KFZ-Szeuer zahlen `?
zb. Schwerbehinderte ?
Der Staat hats ja schon nicht hinbekommen wie er diese Personen Gruppe mit der damals geplanten Vignette versorgt.

Ich nutze mein Auto nur für den Urlaub und für Groseinkäufe. Ansonsten steht die Möhre in der Garage.
Ich würde mich als Krüppel bedanken für andere Gebühren zahlen zu müssen damit die dann Bus & Bahn fahren dürften.
Ich muss auch 80€ im Jahr für die Wertmarke zu meinem Schwerbehinderten Ausweis zahlen.
Und das würde hier bei mir auch garnicht gehen. Die Rheinbahn ist jetzt schon überfüllt wenn Leute zur & von der Arbeit sind, geschweige dann noch die Schüler.
 

SativaBongharzia

Freizeitschrauber(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Als notorischer Fahrradfahrer habe ich wenig Lust eine zusätzliche Abgabe für etwas zu berappen was ich eh nicht nutze.
Wenn es regnet oder schneit fahre ich auch mit dem Rad meine 20 km zur Arbeit.
Dabei spare ich mir gegenüber den öffentlichen Verkehrsmitteln auch noch Zeit.
Und sollte ich mal wirklich nicht mit dem Rad fahren können kann ich mir für den einen Fall auch ein Ticket kaufen.
In den Metropolen kann man ja ne Citymaut durchsetzen. Im ländlichen Gebieten, wo alle zwei Tage nen Bus fährt geht es nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
 
TE
S

Sparanus

BIOS-Overclocker(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Aha, und wie soll das mit Leuten gehen die zb. keine KFZ-Szeuer zahlen ?
Lesen bitte, dort steht das Wort "zusätzlich".
Ich würde mich als Krüppel bedanken für andere Gebühren zahlen zu müssen damit die dann Bus & Bahn fahren dürften.
Ich muss auch 80€ im Jahr für die Wertmarke zu meinem Schwerbehinderten Ausweis zahlen.
Ich hab nicht gesagt, dass jeder das selbe zahlen müsste. Würde es dich tangieren, wenn der Beitrag den du jetzt zahlen würde sich maximal leicht erhöhen würde?
Ich denke nicht.
Und das würde hier bei mir auch garnicht gehen. Die Rheinbahn ist jetzt schon überfüllt wenn Leute zur & von der Arbeit sind, geschweige dann noch die Schüler.
Ich bin ebenfalls Rheinbahn Nutzer und weiß worauf du hinaus willst. Das ganze muss halt kräftig ausgebaut werden.
Als notorischer Fahrradfahrer habe ich wenig Lust eine zusätzliche Abgabe für etwas zu berappen was ich eh nicht nutze.
Schön, ist aber egal. Das gehört zur gesellschaftlichen Verantwortung. Rundfunkbeiträge zahlt schließlich auch jeder.
In den Metropolen kann man ja ne Citymaut durchsetzen. Im ländlichen Gebieten, wo alle zwei Tage nen Bus fährt geht es nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ich bin mir nicht so sicher, dass das nicht möglich sein wird in ländlichen Gebieten. Autonome Fahrzeuge sind hier der Gamechanger, ob nun geführt oder auf der Straße. Außerdem
sollte grad in ländlichen Gebieten eine Carsharing Möglichkeit mit inbegriffen sein. Nach dem Motto: Du musst ein mal die Woche groß einkaufen? Gut du kannst 4x im Monat gratis Carsharing nutzen.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Finanzierung über die KFZ-Steuer wäre ein Fehler, schließlich sind das Ziel sinkende KFZ-Zahlen (und damit -Steuer-Einnahmen) und steigende ÖPNV-Nutzung (und damit -Ausgaben). Am sinnvollsten wäre eine Umlegung auf die Gewerbesteuer, schließlich finden >>90% der Fahrten statt, damit Arbeitskräfte an ihren Einsatzort oder Konsumenten in die Läden kommen. Aus der gleichen Quelle wird heute ja auch schon der städtische Straßenbau (mit-)finanziert, der mittelfristig durch das sinkende Verkehrsaufkommen sinken würde.

Wobei die laufenden Kosten ohnehin viel niedriger wären, als viele annehmen. Schon heute machen die Ticketeinnahmen oft weniger als 50% der ÖPNV-Finanzierung aus und davon muss ja dann auch noch die gesamte Ticketinfrastruktur mit scheinbar ständig wartungsbedürftigen Automaten, der ganzen Bargeldverarbeitung, einigen Schaltern und den Kontrolleuren respektive den zusätzlichen Bus-Standzeiten finanziert werden. Vermutlich würde vielerorts ein kostenloser ÖPNV in gleichbleibendem Umfange nur 10-30% Mehrkosten gegenüber den heutigen kostenpflichtigen Lösungen verursachen. Was teuer ist, ist der seit Jahrzehnten komplett vernachlässigte Ausbau, der für den angestrebten ÖPNV-Anteil fast genauso wichtig wäre. Der genau deswegen aber so oder so kommen muss, denn für weiteren PKW-Individualverkehr fehlt in den Städten schlichtweg der Platz und ohne Aussperrung/einen Ersatz des PKW-Individualverkehrs ist nicht einmal der Raum für funktionierende Radwegenetze vorhanden.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Scheiß auf den ÖPNV! Ich bezahle genug Steuern und werde daher nicht auf mein Auto verzichten und mir das auch von niemandem verbieten lassen. Wem die Luft in den Städten zu dreckig ist, der soll doch aufs Land ziehen. Sowieso sind Urbanisierung und Überbevölkerung Probleme, die zuerst angegangen werden sollten. Die Geburtenraten und das damit einhergehende Bevölkerungswachstum sind in manchen Ländern viel zu extrem. Durch die moderne Medizin gibt es keinen natürlichen Mechanismus mehr, der verhindert dass sich unsere Population zu stark vermehrt.
Abgesehen davon ist es ja komplett sinnfrei ÖPNV für alle zu fordern, wenn es dafür keine vernünftige Methode zur Finanzierung gibt.
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Wem die Luft in den Städten zu dreckig ist, der soll doch aufs Land ziehen.
Jop, damit dann die ganzen Abgase schön verteilt sind und du den Dreck auch noch mehr auf'm Land hast.
Was denkst du wohl, was passiert, wenn es auf'm Land mehr Bevölkerung gibt, die aber überwiegend in der Stadt arbeitet?

Mal einen Zentimeter weiterdenken würde einigen nicht schaden...

Abgesehen davon ist es ja komplett sinnfrei ÖPNV für alle zu fordern, wenn es dafür keine vernünftige Methode zur Finanzierung gibt.
Es gibt Städte, in denen ist der Nahverkehr komplett kostenlos und hat sogar so gut funktioniert, dass dort auch Regionalzüge mittlerweile kostenfrei sind - siehe Talinn in Estland.;)
Man kann sowas je nach Ort durchaus finanzieren, einen Teil über Umlagen z.B., den anderen über Subventionen.

Ist immernoch alles sinvoller, als zig Milliarden für die Rettung von Banken oder der Subventionierung der schwerreichen Automobilindustrie aus dem Fenster zu schmeißen.^^
 
Zuletzt bearbeitet:

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Scheiß auf den ÖPNV! Ich bezahle genug Steuern und werde daher nicht auf mein Auto verzichten und mir das auch von niemandem verbieten lassen. Wem die Luft in den Städten zu dreckig ist, der soll doch aufs Land ziehen. Sowieso sind Urbanisierung und Überbevölkerung Probleme, die zuerst angegangen werden sollten. Die Geburtenraten und das damit einhergehende Bevölkerungswachstum sind in manchen Ländern viel zu extrem. Durch die moderne Medizin gibt es keinen natürlichen Mechanismus mehr, der verhindert dass sich unsere Population zu stark vermehrt.
Abgesehen davon ist es ja komplett sinnfrei ÖPNV für alle zu fordern, wenn es dafür keine vernünftige Methode zur Finanzierung gibt.

Du weißt sicher dass wir hier von Deutschland reden und nicht von diversen asiatischen oder afrikanischen Ländern oder? Denn in Mitteleuropa kann man wahrlich nicht von Überbevölkerung sprechen, aber Hauptsache ein paar tolle Schlagwörter eingebaut.

Inwiefern dieses Thema jetzt mit ÖPNV zusammenhängt ist mir schleierhaft.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Eine weitere Möglichkeit wäre zusätzlich Leuten eine höhere KFZ Steuer aufzubrummen die ihr Auto mehr aus Spaß als aus Notwendigkeit haben.

Warum nicht einfach den ÖVPN ausbauen, ohne die Autofahren zu gängeln?

Wenn ÖVPN dann attraktiver ist, wird es sich von alleine durchsetzen.

Finanzierung über die KFZ-Steuer wäre ein Fehler, schließlich sind das Ziel sinkende KFZ-Zahlen (und damit -Steuer-Einnahmen) und steigende ÖPNV-Nutzung (und damit -Ausgaben).

Wessen Ziel?
 
Zuletzt bearbeitet:

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Warum nicht einfach den ÖVPN ausbauen, ohne die Autofahren zu gängeln?

Die Autofahrer gängeln ist enorm wichtig.
Strafsteuer für Autos, die in Innenstädte fahren.
Strafsteuer für Autos, die über den Durchschnitt CO2 ausstoßen.
Strafsteuer für Leute, die alleine im Auto hocken.
Strafsteuer für Leute, die mit dem Zug fahren, aber einen Führerschein besitzen.
Strafsteuer für Leute, deren Auto einfach irgendwo herumsteht.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Und warum genau sollte man all das mit Strafsteuern belegen?
 

aloha84

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Um die Leute endlich mal zum Umdenken bewegen, denn von alleine klappt das ja offenbar nicht.

Naja, was heißt denn Umdenken?
Als ich noch in einer Großstadt wohnte, was ich vielleicht bald wieder tue, habe ich 99,99999% meiner privaten Wege mit der Straßenbahn oder dem Bus absolviert.
Das hatte mehrere Gründe --> vor allem es war bequem und relativ flexibel, da Bus und Bahn alle 10 Minuten kamen bzw. fuhren.
Aber beruflich musste ich das Auto verwenden, da meine Arbeitsstelle 50 km entfernt war und es kaum oder schlechten ÖPNV gab.
Mit dem Auto brauchte ich maximal 45 Minuten von Tür zu Tür, mit Bus und Bahn über 1,5 Stunden UND wenn du deine Bahn verpasst musstest du über eine Stunde auf die nächste warten.

Da wo es einen guten ÖPNV gibt, wird er auch von vielen Leuten genutzt.....da braucht man nichts umerziehen.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Um die Leute endlich mal zum Umdenken bewegen, denn von alleine klappt das ja offenbar nicht.

Tja, dann will die Mehrheit das wohl offensichtlich nicht. Warum also einer Minderheit nachgeben?

Da wo es einen guten ÖPNV gibt, wird er auch von vielen Leuten genutzt.....da braucht man nichts umerziehen.

So schauts aus.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Tja, dann will die Mehrheit das wohl offensichtlich nicht. Warum also einer Minderheit nachgeben?

Ja, weil zu viele Egoisten in diesem Land leben.
Da sagt sich jeder, dass er selbst eh nichts machen kann und macht so weiter wie bisher.
Nur blöd, dass wir den Planeten nicht von unseren Großeltern geerbt haben sondern von unseren Enkelkindern ausgeliehen haben.
Aber du kannst ihn ja weiterhin schädigen und dir selbst die Grundlage zum Leben entziehen.
Viel Spaß in einer apokalyptischen Welt.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Und wer genau bestimmt, was richtig und was falsch ist? Wer genau soll am Ende entscheiden dürfen, was erlaubt und was verboten ist?

In einer Demokratie ist das immer noch das Volk über Mehrheiten.

PS: Der Fahrzeugbestand ist in Deutschland seit 1990 fast um 50 % gestiegen, während die Stickoxide im gleichen Zeitraum fast um 50 % gesunken sind.

Stickoxid-Emissionen in Deutschland: Insgesamt sinkt der Ausstoß seit Jahren

Pkw - Bestand in Deutschland

Also bitte keine "gefühlten Wahrheiten" verbreiten. Ist doch sonst immer dein Motto, oder nicht?
 
D

DesinformierterLoser

Guest
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Die Autofahrer gängeln ist enorm wichtig.
Strafsteuer für Autos, die in Innenstädte fahren.
Strafsteuer für Autos, die über den Durchschnitt CO2 ausstoßen.
Strafsteuer für Leute, die alleine im Auto hocken.
Strafsteuer für Leute, die mit dem Zug fahren, aber einen Führerschein besitzen.
Strafsteuer für Leute, deren Auto einfach irgendwo herumsteht.
Entlasten wir doch direkt auch die Krankenkassen:
Strafbeiträge für jeden, der nicht zu Fuß geht, obwohl seine Gesundheit es zuließe.
Strafbeiträge für jeden, der nicht krankheitsbedingt übergewichtig ist.
Strafbeiträge für jeden, der sich einen Bürojob aussucht.
Strafbeiträge für jeden, der Cola trinkt.
Strafbeiträge für jeden, der an ungesundes Essen denkt.

:ugly:
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Und wer genau bestimmt, was richtig und was falsch ist?

Wie?
Es ist also richtig, die Lebensgrundlage zu zerstören, damit du Auto fahren kannst?
Meine Fresse -- fang endlich mal an, weniger egoistisch zu sein. Ist ja zum Kotzen. :daumen2:
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Naja, also von Leuten, die auf dem Land leben aber in der Stadt arbeiten (so wie es nunmal heutzutage überwiegend auf dem Land aussieht) kann man nicht immer verlangen, ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, bei den dortigen Angeboten.:schief:

Ich kenne einige, die wohnen auf dem Land, arbeiten aber in München, das 100km entfernt ist.
Versuch mal da pünktlich morgens nur mit öffentichen Nahverkehrsmitteln hinzukommen, ist völlig unmöglich.

Und in München wohnen, wenn die Familie ebenfalls auf'm Land lebt, nochdazu bei dem Wohnungsmarkt dort, also damit braucht man auch wieder nicht anfangen.^^
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Entlasten wir doch direkt auch die Krankenkassen:
Strafbeiträge für jeden, der nicht zu Fuß geht, obwohl seine Gesundheit es zuließe.
Strafbeiträge für jeden, der nicht krankheitsbedingt übergewichtig ist.
Strafbeiträge für jeden, der sich einen Bürojob aussucht.
Strafbeiträge für jeden, der Cola trinkt.
Strafbeiträge für jeden, der an ungesundes Essen denkt.

:ugly:

Vorher aber bitte noch Strafbeiträge für all jene die nach eigenen Angaben in Israel wohnen, weil sie uns mit Rüstungshilfe für dort auf der Tasche liegen. :P

Naja, also von Leuten, die auf dem Land leben aber in der Stadt arbeiten (so wie es nunmal heutzutage überwiegend auf dem Land aussieht) kann man nicht immer verlangen, ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, bei den dortigen Angeboten.
rollen.gif


Ich kenne einige, die wohnen auf dem Land, arbeiten aber in München, das 100km entfernt ist.
Versuch mal da pünktlich morgens nur mit öffentichen Nahverkehrsmitteln hinzukommen, ist völlig unmöglich.

Und in München wohnen, wenn die Familie ebenfalls auf'm Land lebt, nochdazu bei dem Wohnungsmarkt dort, also damit braucht man auch wieder nicht anfangen.^^

Natürlich sind das Kausalitäten und wird eine Maßnahme alleine die Problematik entsprechend nicht auflösen, aber man muss halt mal anfangen an den richtigen Punkten anzusetzen, statt wie bisher zu blocken, weil dies und jenes nicht gehe und dann doch nur zu verschleiern das man eigentlich lieber wieder der Autolobby und Industrie, sowie der Bahn mit ihrem aburden Börsentraum in den Arsch zu kriechen möchte und das zu subventionieren und zu fördern was die Probleme nur verschärft und die Lebensgrundlagen weiter kaputt macht, sowie uns allen Mehrkosten (Krankenkassenbeiträge, ect.) aufbürdet, für die Menschen, die durch diesen Dreck dann krank werden. Und das am Ende nur das einige wenige sich dadurch bereichern können und einige wenige wie Kaaruzo und vieleicht auch gewisser Loser glauben können sie wären irgendwie Profitöre an der Geschichte, während sie wie alle anderen eigentlich zu den Verlierern gehören.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Wie?
Es ist also richtig, die Lebensgrundlage zu zerstören, damit du Auto fahren kannst?
Meine Fresse -- fang endlich mal an, weniger egoistisch zu sein. Ist ja zum Kotzen. :daumen2:

Ja, das ist richtig. Die Mehrheit will das so. Wenn dir das nicht passt, geh wählen und sorg für andere Verhältnisse im Parlament. Aber bis dahin finde dich mit der Mehrheitsentscheidung ab.

Und zum Thema „Lebensgrundlage zerstören“, guck in deine Signatur und sag mir mal was über Nachhaltigkeit :lol:

Du weißt schon, wie die Ressourcen für Elektronik abgebaut werden?

Natürlich sind das Kausalitäten und wird eine Maßnahme alleine die Problematik entsprechend nicht auflösen, aber man muss halt mal anfangen an den richtigen Punkten anzusetzen, statt wie bisher zu blocken, weil dies und jenes nicht gehe und dann doch nur zu verschleiern das man eigentlich lieber wieder der Autolobby und Industrie, sowie der Bahn mit ihrem aburden Börsentraum in den Arsch zu kriechen möchte und das zu subventionieren und zu fördern was die Probleme nur verschärft und die Lebensgrundlagen weiter kaputt macht, sowie uns allen Mehrkosten (Krankenkassenbeiträge, ect.) aufbürdet, für die Menschen, die durch diesen Dreck dann krank werden. Und das am Ende nur das einige wenige sich dadurch bereichern können und einige wenige wie Kaaruzo und vieleicht auch gewisser Loser glauben können sie wären irgendwie Profitöre an der Geschichte, während sie wie alle anderen eigentlich zu den Verlierern gehören.

Zu den Verlieren gehöre ich, wenn ich aufgrund einer ideologisch agierenden Minderheit auf meine Mobilität verzichten muss. Und zum Thema "krank werden". Die Stickoxidwerte sind seit 1990 fast um 50% gesunken (und das bei steigendem Fahrzeugbestand).

Was soll also diese Panikmache?
 
Zuletzt bearbeitet:

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Was soll also diese Panikmache?

Panikmache?
Sag das den Eisbären, die keine Lebensgrundlage haben.
Sag das den Orang Utans, denen man den Urwald wegnimmt.
Und der größte Unsinn ist Getreide anzubauen und es dann in die Tanks der Autos zu kippen anstatt damit Menschen zu ernähren.
Kranker geht es nicht mehr.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Panikmache?
Sag das den Eisbären, die keine Lebensgrundlage haben.
Sag das den Orang Utans, denen man den Urwald wegnimmt.
Und der größte Unsinn ist Getreide anzubauen und es dann in die Tanks der Autos zu kippen anstatt damit Menschen zu ernähren.
Kranker geht es nicht mehr.

Du hast offenbar deine Stellungnahme bezüglich deiner Signatur vergessen. Wir können ja gerne darüber reden, was „krank“ ist und was nicht, wenn du dich diesbezüglich äußerst.

Und zum Thema Getreide vertanken. Da bin ich völlig bei dir. Auch das war eine ideologiegesteuerte Aktion, ohne Mehrwert.

Aber von wem ging die aus? Richtig, von Leute, die meinten damit etwas für den „Umweltschutz“ zu tun.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Schau mal wie alt meine Hardware schon ist. Da erübrigt sich alles andere.

Na ja, bist du dir sicher, dass das von Leuten ausging, die sich für die Umwelt einsetzen?
Ich denke eher, dass das gute Lobby Arbeit ist, denn die Deutsche Automobilindustrie hat eben ein Problem mit sparsam und umweltfreundlich.
Die versuchen alles, damit sie nicht bestraft werden. Und die deutsche Politik tut alles, damit es so bleibt.
Sieht man doch gut an VW. Da passiert gar nichts und anstatt VW zu zwingen, die Autos nachzurüsten, hoffen jetzt alle, dass es keine Fahrverbote gibt.
Die ganze Aktion ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Einfach VW dazu zwingen, alle Autos umzurüsten. Kostet um 12 Milliarden Euro oder so. Wie viel Gewinn hat VW letztes Jahr gemacht? Genau. Ungefähr diese Summe.
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Natürlich sind das Kausalitäten und wird eine Maßnahme alleine die Problematik entsprechend nicht auflösen, aber man muss halt mal anfangen an den richtigen Punkten anzusetzen,
Ein richtiger Punkt wäre mal die Ausweitung des Angebots.:schief:

Wie gesagt, auf dem Land wohnen und in der Stadt arbeiten (was nunmal gefühlte 90% auf selbigem heutzutage tun) ist ohne Auto häufig ein Ding der Unmöglichkeit.
Frequentere Busse und/oder Züge zu anderen Tarifen wären die Lösung.
Für 30km zahlst du mit Bus und Bahn bei uns schon bald 150€.
Dafür, dass jener Bus nur alle zwei Stunden fährt, du im Winter in der Kälte warten darfst und dann noch die Laune des Busfahrers ertragen musst, wenn der Automat mal wieder kaputt is und du dir ein Ticket kaufen willst.

Sowas hab' ich zwei Jahre mitgemacht.
Dann hab' ich das Auto genommen.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Schau mal wie alt meine Hardware schon ist. Da erübrigt sich alles andere.

„Alt“. Wie die Hardware produziert wird und wie sie zu uns transportiert wird, ist dir bewusst?

Na ja, bist du dir sicher, dass das von Leuten ausging, die sich für die Umwelt einsetzen?

Wie kam es denn dazu, dass man Getreide für Sprit angebaut hat? Doch wohl deshalb, weil man den Bioethanolanteil im Sprit erhöhen wollte. Und wie kam es zu dieser Idee?

Dieser „Dank“ gebührt der EU.

Richtlinie 2009/28/EG (Erneuerbare-Energien-Richtlinie) – Wikipedia

Ich denke eher, dass das gute Lobby Arbeit ist, denn die Deutsche Automobilindustrie hat eben ein Problem mit sparsam und umweltfreundlich.

Tja und der Kunde offenbar auch. Also trifft hier das Angebot auf Nachfrage.

Die versuchen alles, damit sie nicht bestraft werden. Und die deutsche Politik tut alles, damit es so bleibt.

Und der deutsche Wähler hat entsprechend gewählt. Ist ja vor der Wahl kein Geheimnis gewesen, wie die entsprechenden Parteien zu dem Thema stehen.

Sieht man doch gut an VW. Da passiert gar nichts und anstatt VW zu zwingen, die Autos nachzurüsten, hoffen jetzt alle, dass es keine Fahrverbote gibt. Die ganze Aktion ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Einfach VW dazu zwingen, alle Autos umzurüsten. Kostet um 12 Milliarden Euro oder so. Wie viel Gewinn hat VW letztes Jahr gemacht? Genau. Ungefähr diese Summe.

Volkswagen: Warum VW so viel Geld verdient - SPIEGEL ONLINE

Das Image von Volkswagen ist weltweit viel besser, als es hierzulande den Anschein hat." Die negativen Schlagzeilen über VW seien in dieser Intensität nur in Deutschland zu lesen gewesen. Bereits in den anderen EU-Staaten sei der Abgasskandal hingegen längst kein Thema mehr. Selbst in den Niederlanden, wo der Umweltschutz eine wichtige Rolle spiele, sei das Interesse schnell abgeebbt, in den wichtigen Märkten in Asien und Südamerika erst recht.

Es interessiert halt keinen. Weil es halt auch einfach kein Thema ist.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Da wo es einen guten ÖPNV gibt, wird er auch von vielen Leuten genutzt.....da braucht man nichts umerziehen.

Oh doch... Ich kenne nicht wenige Leute, die für jeden Scheiß das Auto nutzen (und wer meine Posts hier verfolgt, der kann sich denken, dass mein Freundeskreis nicht unbedingt Auto-narr-lastig ist ;)), vollkommen unabhängig von der zum Teil sehr guten ÖPNV-Verfügbarkeit. Ist keine Wocheende her, dass ein Bekannter zum ersten Mal seit mindestens 15 Jahren mit dem Bus zu Besuch kam (ca. 15 Minuten von Haustür zu Haustür ohne Umsteigen) - und auch das nur weil seine Frau keine Zeit hatte und er somit vor der Wahl "ÖPNV oder nichts trinken" stand.
Heißt nicht, dass man "umerziehen muss", aber es gibt definitiv viel brachliegendes Potential für Verhaltensänderungen. Zumindest sollte man also mal die Folgebelastungen des PKW-Verkehrs korrekt einpreisen. Würde vermutlich schon viel ausmachen, wenn der Liter Sprit 3 € kosten würde und Städte für nicht-Einwohner nur noch gegen 2 € Gebühr befahrbar sind. Zumindest dürften die Leute dann halbe Sekunde länger nachdenken, ehe sie gezielt so umziehen, dass sie zwingend jeden Tag mit dem Auto fahren müssen - was ja leider auch seit Jahrzehnten ein Trend in Deutschland ist.


Entlasten wir doch direkt auch die Krankenkassen:
Strafbeiträge für jeden, der nicht zu Fuß geht, obwohl seine Gesundheit es zuließe.
Strafbeiträge für jeden, der nicht krankheitsbedingt übergewichtig ist.
Strafbeiträge für jeden, der sich einen Bürojob aussucht.
Strafbeiträge für jeden, der Cola trinkt.
Strafbeiträge für jeden, der an ungesundes Essen denkt.

:ugly:

Wie genau wird meine Krankenkasse entlastet, wenn ich als knapp-unter-Idealgewichtig-er aufhöre Cola zu trinken oder meine Gelenke verschleiße statt das Fahrrad zu nehmen?
 
TE
S

Sparanus

BIOS-Overclocker(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Finanzierung über die KFZ-Steuer wäre ein Fehler, schließlich sind das Ziel sinkende KFZ-Zahlen (und damit -Steuer-Einnahmen) und steigende ÖPNV-Nutzung (und damit -Ausgaben).
Achtung das habe ich nicht so gesagt!

Eine erhöhte KFZ Steuer soll für den Aufbau genutzt werden, für den Betrieb soll es eine andere Finanzierung geben.
Wenn wir jetzt eine Bahnstrecke bauen, kann die gut und gerne 100 Jahre genutzt werden. Natürlich mit Modernisierungen, aber wenn sie einmal gebaut ist.


@Kaaruzo
Man sieht immer mehr, was du politisch eigentlich bist. Ein Hardcore Liberaler.
Bequemlichkeit über alle Maßen kann besteuert werden, das ist kein Problem.
 
A

azzih

Guest
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

In der Stadt nutzt man ja sowieso meistens ÖPNV, weil die wenigsten dort ihre privaten Parkplätze haben und Autos in Großstädten oft langsamer sind als mit U- und S-Bahn. Dazu leben in Großstädten halt auch mehr junge Leute (wie Studenten) die gar kein Geld für ein Auto haben.

Wenn man nun will dass das tägliche Pendler Chaos vom Umland in die Städte aufhört, muss man schlicht die Attraktivität der Öffentlichen Verkehrsmittel ausbauen. Deutsche Bahn ist oft massiv zu teuer, schwer oder unkomfortabel zu erreichen und nicht zuverlässig. Auch hilft es natürlich Anreize für Autofahrten zu streichen (Pendlerpauschale und Dieselkraftstoff-Förderung). So lange Auto fahren nicht signifikant teuer ist als Bahn fahren würd ich das wohl auch jederzeit bevorzugen.

Ich persönlich arbeite nicht direkt in ner Großstadt muss aber für die Arbeit quasi zwischen zwei mittelgrossen Städten pendeln (20-30k Einwohner). Mim Auto ne Sache von 20-40 Minuten (je nach Verkehrslage da leider auch bei mir die Pendler nach FFM alles verstopfen). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würden für die 20km locker 1,5 Stunden draufgehn wahrscheinlich noch mehr.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

@Kaaruzo
Man sieht immer mehr, was du politisch eigentlich bist. Ein Hardcore Liberaler.

Und wie wir ja alle wissen, ist der Liberalismus die größte Bedrohung überhaupt :lol:

Bequemlichkeit über alle Maßen kann besteuert werden, das ist kein Problem.

Und wer bestimmt das „Maß“?

Wer hat da am Ende die Deutungshoheit?
 
TE
S

Sparanus

BIOS-Overclocker(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Liberalismus hat u.A. zu den Weltwirtschaftskrisen geführt. In dem Sinne, sehr gefährlich für die Stabilität.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Womit wir wieder bei Frage zwei sind. Wer hat die Deutungshoheit über das "Maß"?

Sparanus möchte ja gerne Bequemlichkeiten über alle Maßen besteuern. Dann müsste ja erstmal geklärt sein, wer darüber entscheidet, was über alle Maßen ist und was nicht.

Für mich hat das deutsche Volk bei der letzten Bundestagswahl darüber abgestimmt. Parteien die für mehr Gängelei der Fahrer sind, haben keine Mehrheit bekommen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Und wie wir ja alle wissen, ist der Liberalismus die größte Bedrohung überhaupt :lol:

Auf jeden Fall. Immer wenn man Märkte dereguliert hat, ist der Markt letztendlich implodiert und musste gestützt werden.
Ergo braucht es maximale Regulierung, damit das nicht mehr passieren kann.
 

Kaaruzo

Volt-Modder(in)
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

Auf jeden Fall. Immer wenn man Märkte dereguliert hat, ist der Markt letztendlich implodiert und musste gestützt werden.
Ergo braucht es maximale Regulierung, damit das nicht mehr passieren kann.

Tja, so wurde aber nicht gewählt, also musst du das so hinnehmen.

Ansonsten kannst du dir ja wahlweise eines der Länder aussuchen, wo die Regierungen immer massiv in den Markt eingreifen.
 
A

azzih

Guest
AW: ÖPNV für jeden - Die Lösung und Mittel und Wege

In dem Fall ist es ziemlich einfach: Die EU gibt Luftverschmutzungs-Grenzwerte vor und die Länder haben diese einzuhalten, sonst gibts empfindliche Strafen. Damit wäre das "Maß" ausreichend definiert. Wie man nun diese Werte erreicht obliegt den jeweiligen Gemeinden.

Persönlich finde ich sollte man Großstädte fahrradfreundlicher gestalten und öffentliche Verkehrsmittel attraktiv gestalten (Preise, Verlässlichkeit, Sauberkeit). Hilft das nicht muss man halt zu Fahrverboten greifen. Kann im Endeffekt nicht das Ziel sein das jeder 2. Berufstätige alleine mit seinem Fahrzeug in die Stadt fährt und die Leute die dort leben und eh höhere Mieten Zahlen noch mit Lärm und Abgasen belästigt und sich das Ganze auch noch vom Steuerzahler fördern lässt.
 
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